Pressemitteilungen der Mainova AG in der Übersicht

Pressemitteilungen 2018

2018

17.01.2018 | Frankfurt am Main

Im Rahmen der konsequenten strategischen Weiterentwicklung des Konzerns hat der Aufsichtsrat der Mainova AG eine Erweiterung der Vorstands von derzeit drei auf vier Mitglieder beschlossen.

Die zunehmende Transformation des gesamten Energieversorgungssystems, die damit verbundene fortschreitende Digitalisierung, sich ändernde Kundenanforderungen sowie der kontinuierliche Umbau des Kraftwerksparks als auch der Netz-Infrastruktur ist für Mainova mit einer Vielzahl an neuen Aufgaben und großen Herausforderungen verbunden. „Daher ist eine Erweiterung des mit Dr. Constantin H. Alsheimer, Norbert Breidenbach und Lothar Herbst bereits hervorragend aufgestellten Vorstands schlüssig und sinnvoll. Auf diese Weise will der Konzern in Zukunft noch leistungs- und wettbewerbsfähiger werden und die Energiewende energisch vorantreiben“, sagte Mainova-Aufsichtsratsvorsitzender, Frankfurts Bürgermeister Uwe Becker.

In Kürze wird der Aufsichtsrat mit der Suche nach einer geeigneten Persönlichkeit mit entsprechender Expertise vor allem im Bereich Digitalisierung beginnen.

30.01.2018 | Frankfurt am Main

Dreifacher Grund zur Freude: Mainova ist erneut „Top-Lokalversorger“ in den Sparten Strom, Gas und Wasser.

Top-Lokalversorger

Das Gütesiegel verleiht das unabhängige Energieverbraucherportal. Der Frankfurter Energiedienstleister überzeugte die Tester in den Sparten Strom und Gas bereits zum neunten Mal. Ausschlaggebend für die Bewertung sind das Preis-Leistungsverhältnis sowie Kriterien wie Umweltengagement, regionales Engagement, Servicequalität und Datenschutz der Mainova.

Auch in der Sparte Wasser bestätigt Mainova die Auszeichnung als „Top-Lokalversorger“. Seit der ersten Vergabe der Auszeichnung im Jahr 2015 erfüllt das Unternehmen jährlich die strengen Anforderungen. Dazu zählen beispielsweise Transparenz, Kundeninformation und –zufriedenheit, Wasserqualität, Ökologie sowie Engagement bei Zukunftsthemen.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach über den Erfolg: „Einmal mehr zählen wir zu den besten Strom-, Gas- und Wasseranbietern. Unser Fokus liegt auf einem guten Preis-Leistungsverhältnis, fairen Vertragsbedingungen und hoher Servicequalität. Dass auch unser regionales Engagement gewürdigt wird, freut uns sehr und bestätigt unsere Unternehmensphilosophie, die wir auch zukünftig verfolgen werden."

Über das Gütesiegel

Seit 2009 vergibt das unabhängige Energieverbraucherportal das Siegel „Top-Lokalversorger“ in den Sparten Strom und Gas, seit 2015 auch im Segment Wasser. Dieses Mal gab es mit 569 Bewerbungen in allen drei Sparten einen neuen Teilnehmerrekord. Bei der Bewertung werden neben dem Preis unter anderem das Umweltengagement, die regionale Verbundenheit sowie die Servicequalität berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Siegel und dem Energieverbraucherportal sind unter www.top-lokalversorger.de und www.energieverbraucherportal.de zu finden.


06.02.2018 | Frankfurt am Main

Seit 15 Jahren unterstützt der regionale Energieversorger private Haushalte, Unternehmen sowie gemeinnützige Einrichtungen und Vereine beim Klimaschutz.

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Allein 2017 hat Mainova 583 energieeffiziente und umweltschonende Projekte gefördert, die zusammen rund 570 Tonnen CO2 einsparen. Damit hat sich die Zahl der Förderungen gegenüber 2016 mehr als verdoppelt. Zu den häufigsten Maßnahmengehörte 2017 mit rund 450 Förderungen die Umstellung veralteter Heizungsanlagen auf moderne Gas-Brennwerttechnologie.

„Das steigende Interesse an der Förderung und Umsetzung klimaschonender Maßnahmenzeigt, dass das Bewusstsein für Energieeffizienz bei unseren Kunden zunimmt. Diese entlasten nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel“, betont Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach.

Auch in diesem Jahr bezuschusst das Unternehmen im Rahmen seines Klima-Partner-Programms wieder über ein Dutzend Maßnahmen: von der Energieberatung über energieeffizientes Bauen und der Heizungsumstellung auf Erdgas oder Fernwärme bis hin zu innovativen Solarenergielösungen und der Anschaffung von Erdgas- oder Elektrofahrzeugen sowie E-Ladestationen.

Erweiterung des Angebotes

2018hat Mainova die Förderung für hocheffiziente Mini-BHKW und Brennstoffzellen zur Strom- und Wärmeerzeugung auf 1.500 bzw. 1.000 Euro erhöht.

Neu ist auch die Unterstützung von Gewerbe- und Immobilieneigentümern, wenn sie sich für ein Wärmecontracting durch Mainova entscheiden. Bei der Modernisierung einer Heizungsanlage fällt dabei statt einer hohen Gesamtinvestition einmonatlich kalkulierbarer Wärmepreis an, der Einrichtung, Betrieb, Wartung und Instandhaltung mit abdeckt.

Darüberhinaus wurde das im vergangenen Jahr besonders gut angenommene Angebot von Energieberatungen für Sportvereine, so genannte Öko-Checks, um die Förderung von effizienter LED-Beleuchtung für deren Sportanlagen erweitert. Die 2017 in das Programm aufgenommene Erzeugung von Eigenstrom mit PV-Anlagen für gemeinnützige Einrichtungen und Vereine wird ebenfalls weiter fortgeführt.

Die genauen Förderbedingungen sowie weitere Informationen zum Klima-Partner-Programm finden sich auf der Mainova-Homepage unter www.mainova.de/klimapartner. Die kostenfreie Broschüre ist im Mainova-Service-Center in der Stiftstraße 30 erhältlich. Fragen beantwortetauch das Mainova Beratungsteam unter der kostenfreien Rufnummer 0800 11 444 88.

12.02.2018 | Frankfurt am Main

Frankfurt ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort und eine internationale Datendrehscheibe mit großem Energiebedarf. Die NRM NetzDienste Rhein-Main (NRM) sorgen mit ihrer Netz-Infrastruktur für die zuverlässige Versorgung der Bevölkerung, Institutionen und Unternehmen an einem der anspruchsvollsten Standorte Deutschlands.

Stadtrat
Durch ihre mehr als 14.000 Kilometer langen Leitungen transportiert die Mainova-Tochter Energie und Wasser zu ihren Kunden. Der im Frankfurter Magistrat für Bau und Immobilien, Bürgerservice und IT zuständige Dezernent, Stadtrat Jan Schneider, hat am Montag die NRM besucht. Schneider informierte sich dabei unter anderem über die Anforderungen an einen kommunalen Verteilnetzbetreiber.

Stadtrat Jan Schneider betonte: „Mein Besuch heute ermöglicht mir einen Blick hinter die Kulissen des für unsere Stadt und den Alltag so wesentlichen Dienstleisters. Die Stadt Frankfurt am Main betreibt ein eigenes Telekommunikationsnetz und treibt den Ausbau der Infrastruktur voran. Dabei sind wir auf kompetente und zuverlässige Kooperationspartner wie die NRM angewiesen, damit auch wir unsere Dienstleistungen zuverlässig anbieten können.“

NRM-Geschäftsführer Torsten Jedzini stellte heraus: „Versorgungssicherheit ist für den Wirtschaftsstandort Frankfurt von zentraler Bedeutung. Unternehmen, Banken oder Rechenzentren sind von einer möglichst ausfallfreien Energieversorgung abhängig. Auch die Bürger erwarten, dass alles reibungslos funktioniert. Diese Ansprüche zu erfüllen, treibt uns täglich an.“

Frankfurt am Main verfügt bereits über eines der stabilsten Stromnetze Deutschlands. Nur sechs Minuten betrug beispielsweise die durchschnittliche Unterbrechungsdauer je Kunde im Jahr 2016, während der bundesweite Schnitt bei 12,48 Minuten lag. Damit dies so bleibt, investiert das Unternehmen jedes Jahr konsequent in Erhalt, Ertüchtigung und Ausbau der Netzinfrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region.

„Um den steigenden Anforderungen einer wachsenden Stadt und unserer Kunden gerecht zu werden, stärken wir unsere bestehende Infrastruktur kontinuierlich. Zusätzlich erschließen wir neue Areale mit leistungsfähigen Netzanschlüssen. Darüber hinaus modernisieren wir zentrale Anlagen wie beispielsweise Umspannwerke – auch um für Herausforderungen wie die zunehmende Digitalisierung gut gerüstet zu sein“, so Jedzini zur Zukunft der Frankfurter Energie-Netze.

Bei seinem Besuch blickte Stadtrat Schneider auch hinter die Kulissen der NRM. So besichtigte er unter anderem die beiden Leitwarten für Strom und Erdgas. Dort werden die Energienetze der Main-Metropole zentral gesteuert und überwacht. Weiterhin besuchte er die zentrale Störungsannahme (NZS) des Netzbetreibers, in der unter anderem die Einsätze zur Erstsicherung disponiert werden.

Kommt es zu unvorhergesehenen Ereignissen im Netz, rückt der Entstördienst der NRM aus. Die beiden Leitwarten, die NZS und die Erstsicherung sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt und einsatzbereit, um eine höchstmögliche Versorgungsicherheit zu garantieren.

Zum Abschluss bedankte sich Schneider für den Einsatz der NRM-Mitarbeiter: „Ich bin beeindruckt von Ihrem Einsatz für unsere Stadt und die Region. Ihnen verdanken wir es, wenn im besten Fall keiner von uns bemerkt, dass es irgendwo eine Störung gibt.“

13.02.2018 | Frankfurt am Main

In der Liebe steckt neben Magie auch ganz viel Energie.

Mainova und die Energie der Liebe

Passend zum Valentinstag zeigt Mainova am 14. Februar ab 0.00 Uhr deshalb der Stadt und ihrer Bevölkerung „LoveEnergy“. Sichtbar wird sie mittels einer Projektion an der Fassade des Heizkraftwerks West in der Gutleutstraße. Auf einer Fläche von der Größe eines Tennisplatzes werden beispielsweise Bahnreisende und Passanten mit einemüberdimensionalen Herz und dem Schriftzug „#LoveEnergy“ begrüßt. 

Parallelbegleitet Mainova die Aktion auf dem Facebook-Auftritt (www.facebook.com/MainovaAG). Mit einem Gewinnspiel setzt der Energieversorgerdort die Energie der Liebe frei. Start ist ebenfalls am 14. Februar um 0.00 Uhr. Am Vormittag des 15. Februar wird der Hauptpreis verlost. Es wartet ein romantisches 3-Gänge-Menü bei Kerzenschein in Frankfurt. Mit-lieben erwünscht!

16.02.2018 | Frankfurt am Main

Die Mainova AG hat den Wiedereinzug und die Neueinrichtung des Kindermuseums, das morgen im Historischen Museum als „Junges Museum“ wiedereröffnet wird, mit einer Patenschaft für die Urgroßelternküche in Höhe von 10.000 Euro unterstützt.

„Mainova wünscht dem Jungen Museum einen guten Start. Mit dem Wiedereinzug am traditionellen Standort mit neuem Konzept werden die frisch renovierten Räumlichkeiten zum Leben erweckt. Wir freuen uns und hoffen auf viel junges Publikum, das die vielfältigen Ausstellungen und Aktivitäten nutzt. Denn als regionaler Energieversorger engagieren wir uns bewusst auch für Kultur und Bildung in unserer Heimat. Dabei liegt uns der Nachwuchs besonders am Herzen“, sagt Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer.

Als größter hessischer Energiedienstleister liefert Mainova nicht nur zuverlässig Energie, sondern übernimmt auch Verantwortung für die Menschen in der Region und engagiert sich nachhaltig auf vielfältige Weise für das Gemeinwohl.

28.02.2018 | Frankfurt am Main

Vereine aller Mannschaftssportarten können sich ab dem 1. März bei der Mainova AG wieder um 750 vergünstigte Trikotsätze bewerben.

Mainova-Trikots für die Region

Das Angebot richtet sich auch an Laufgruppen, die vom Deutschen Leichtathletik-Verband als Lauf-Treff zertifiziert sind. Die Initiative des regionalen Energiedienstleisters erfreut sich Jahr für Jahr großer Beliebtheit. Vergangenes Jahr bewarben sich dafür rund 3.200 Mannschaften. Mainova führt ihre Trikot-Aktion bereits zum elften Mal durch.

Ab diesem Jahr ist die Teilnahme ausschließlich online möglich. Auf der Website www.mainova.de/trikots finden sich alle Informationen. Neu ist auch der Mainova Trikot-Konfigurator. Dort erhalten die Gewinnervereine auf Klick die Trikotsätze. Damit wird die gesamte Abwicklung der Trikot-Aktion erstmals vollständig digital. Bewerbungsschluss ist am Vormittag des 16. April.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, sagt zum Auftakt der Breitensportaktion: „Die Trikot-Aktion ist fester Bestandteil unseres regionalen Engagements. Breitensport bringt Menschen zusammen und in Bewegung. Mit der Aktion fördern wir seine Rolle als wichtiges Standbein unserer Gesellschaft und unterstützen damit die Sportvereine in unserer Heimatregion bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Überdies entlasten wir die Vereinskassen. In den vergangenen zehn Jahren haben wir bereits mehr als 5.500 Mannschaften mit neuen Trikots ausgestattet.“

Die Gewinner erhalten einen kompletten Trikotsatz inklusive Beflockung mit Vereinsname und sportartspezifischer Nummerierung für einen Eigenbetrag von 119 Euro. Das entspricht rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises – den Restbetrag übernimmt Mainova. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Vereine aus dem Mainova-Vertriebsgebiet rund 100 Kilometer um Frankfurt am Main stammen. Jeder Verein kann jeweils nur mit einer Mannschaft pro Sportart berücksichtigt werden.

28.02.2018 | Frankfurt am Main

Morgen starten wieder die Raustauschwochen

Raustauschwochen
In dem Aktionszeitraum bis Ende Oktober fördert Mainova die Heizungsumstellung auf moderne Erdgastechnologie mit bis zu 1.000 Euro. Regulär bezuschusst der regionale Energieversorger die Umstellung auf Erdgas mit bis zu 800 Euro. Die Raustauschwochen sind eine Gemeinschaftsaktion der Energiewirtschaft zusammen mit der Heizgeräteindustrie zur Modernisierung alter Heizkessel.

„Wer in eine neue Heizung investiert, spart Energie, schont damit die Umwelt und senkt seine Heizkosten“, betont Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer und ergänzt: „Ich bin zuversichtlich, dass wir mit den Raustauschwochen auch in diesem Jahr wieder viele Hauseigentümer in der Region für das Thema Heizungsmodernisierung sensibilisieren und zu einem Heizungstausch motivieren können.“

Die Raustauschwochen finden 2018 zum zweiten Mal statt. Neben Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland nehmen erstmals weitere Bundesländer wie Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein teil.

2017haben rund 4.200 Hausbesitzer ihre alten Heizkessel modernisiert, darunter 300Mainova-Kunden. Die neuen Erdgasheizungen sparen über die zu erwartendenBetriebsdauer von 20 Jahren zusammen rund 270.000 Tonnen CO2 ein.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mainova.de/raustauschwochen.

Foto: Dr. Constantin H. Alsheimer, Mainova-Vorstandsvorsitzender und Vorsitzender des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen / Rheinland-Pfalz (LDEW), startete heute im Hessischen Landtag die Raustauschwochen 2018 zusammen mit den beiden Schirmherren der Aktion Heiko Kasseckert, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, (links) und Dirk Landau, energie- und umweltpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion (rechts).

26.03.2018 | Frankfurt am Main

Eintracht Frankfurt
Viele Profi-Tipps haben die Nachwuchs-Kicker des SV Frauenstein 1932 beim Fußball-Camp für Kids der Mainova erhalten. In dem zweitägigen Trainingslager mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule lernten sie die Tricks ihrer Vorbilder. Es fand am Wochenende (24./25.3.) auf dem heimischen Sportplatz statt. Mit der Aktion belohnt der regionale Energieversorger das ehrenamtliche Engagement des Vereins. Zusätzlich gab es für jedes Kind ein komplettes Fußball-Outfit inklusive Ball.

Die Frauensteiner überzeugten die Jury mit ihrem nachhaltigen Engagement. Der Verein setzt für seine Jugendabteilung auf einen eigenen Fonds, der finanzielle Mittel einbringt, um beispielsweise für jede Altersklasse lizenzierte Trainer engagieren zu können. Langfristig strebt der Verein pro Altersklasse zwei Jugendteams an.

Harald Weber, Ortsvorsteher von Frauenstein, sagte: „Der Wiesbadener Oberbürgermeister Sven Gerich hat das Jahr 2018 zum Jahr des Ehrenamtes ausgerufen. Daher bin ich sehr erfreut darüber, dass die ehrenamtliche Arbeit des SV Frauenstein für seine gute Nachwuchsarbeit der letzten Jahre durch so starke Partner wie die Eintracht Frankfurt und der Mainova unterstützt wird.

“Uwe Berlinghoff, Leiter Konzernkommunikation und Public Affairs bei Mainova, ergänzte: „Als regional verwurzeltes Unternehmen unterstützt Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit und fördert den vereinsorganisierten Breitensport. Unsere Jury war von der Initiative des Vereins beeindruckt. Mit dem Projekt stärkt der Verein die Jugendarbeit und die Jugendlichen erhalten eine professionelle Ausbildung. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass davon unmittelbar der Nachwuchs profitiert, freut mich sehr.“

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum siebten Mal. Im Vorfeld erhielten bis zu fünf Jugendtrainer der insgesamt zehn Gewinnervereine eine exklusive Schulung in der Commerzbank-Arena. Hier wurden die Trainingsprinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule vermittelt. Die Trainer arbeiteten an den Wochenenden aktiv mit.

Weitere Informationen zur Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ finden sich im Internet auf www.mainova.de/fussballcamps.

Über die Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen knapp 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2016 einen Umsatz von fast 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 Prozent) und die Münchener Thüga (24,5 Prozent). Die übrigen Aktien (0,3 Prozent) befinden sich im Streubesitz.

09.04.2018 | Frankfurt am Main

Nassauische Heimstätte und Mainova kooperieren beim Mieterstrom in Frankfurt

Nassauische Heimstätte

Den Strom lokal produzieren und gleich vor Ort verbrauchen – und das auch noch komplett CO2-frei. Diese zukunftsweisende Art der Energieversorgung setzen das Wohnungsunternehmen Nassauische Heimstätte und der regionale Energieversorger Mainova in Frankfurt gemeinsam um. Bereits vor einem Jahr unterzeichneten die beiden Unternehmen einen Rahmenvertrag über die Nutzung Frankfurter Dachflächen für die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Der mit der Kraft der Sonne vor Ort erzeugte Strom wird dabei direkt in das jeweilige Hausnetz eingespeist und kann von den Mietern auf Wunsch bezogen werden. Seit Herbst 2017 werden die Anlagen in den Quartieren Melibocusstraße (Frankfurt-Niederrad), Windthorststraße (Frankfurt-Höchst) und Apfel-Carré (Frankfurt-Preungesheim) installiert. Sie erzeugen im Jahr insgesamt rund 400.000 Kilowattstunden (kWh) umweltfreundlichen Strom aus Sonnenenergie und sparen damit rund 250 Tonnen CO2. Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach und Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, stellten die ersten Ergebnisse der Kooperation am Montag (9.4.) in Preungesheim vor.

Weiterer Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie

„Das Mieterstrommodell mit Mainova ist ein weiterer Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, in der wir den Anteil an regenerativen Energiequellen in unseren Quartieren steigern und so den Ausstoß an CO2 senken wollen“, betonte Westphal. 
„Bereits heute kauft die Nassauische Heimstätte den kompletten Strom, den sie selbst in ihren Liegenschaften und Geschäftsgebäuden verbraucht, aus regenerativen Quellen ein. Auch das Gas zur Wärmeerzeugung wird zu 83 Prozent klimaneutral beschafft.“ Die Kooperation im Bereich Mieterstrom biete den Vorteil, dass man mit Mainova einen starken Partner an der Seite habe, der das Investitionsrisiko trage und den störungsfreien Betrieb sicherstelle. „Damit können wir unseren Mietern, die auch immer mehr an Klimaschutz interessiert sind, ein attraktives Angebot machen. Es freut mich besonders, dass hier in Preungesheim, aber auch in der Windthorststraße der Allgemeinstrom so verrechnet werden kann, dass er in den Nebenkosten unserer Mieter gar nicht mehr oder nur teilweise auftaucht. Ökologie, die sich im Geldbeutel bemerkbar macht, überzeugt auch den größten Skeptiker.“ Er sei sich daher sicher, dass viele Mieter von dem Angebot Gebrauch machen würden. In allen drei Liegenschaften können die Hausbewohner den Ökostrom von ihrem Dach direkt über Mainova beziehen. Dafür muss ein entsprechender Vertrag mit dem regionalen Energieversorger abgeschlossen werden.

Mieter partizipieren an der Energiewende

„Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien im urbanen Raum unterstützt Mainova aktiv den Klimaschutz in Frankfurt. Durch unsere Kooperation mit der Immobilienwirtschaft erhalten auch Mieter die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende zu partizipieren. Unser Tarif Mainova Strom Lokal PV für den auf dem Dach erzeugten und selbst genutzten Strom bietet dabei nicht nur ökologischen Nutzen, sondern auch Preisvorteile“, sagte Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach und betonte: „Das Potential für Photovoltaik in Frankfurt ist weiterhin sehr groß. Ich freue mich, dass wir zusammen mit der Nassauischen Heimstätte die Energiewende in unserer Heimatstadt weiter vorantreiben können.“

Es gibt immer Strom, auch wenn die Sonne nicht scheint

Der umweltfreundlich vor Ort erzeugte und verbrauchte PV-Strom entlastet darüber hinaus die öffentlichen Netze, und es entstehen keine Verluste durch den Transport des Stroms. Wird mehr benötigt als die PV-Anlagen produzieren, übernimmt das öffentliche Netz jederzeit die Versorgung. Kunden, die den Mainova-Mieterstromtarif beziehen, erhalten in diesem Fall ebenfalls regenerativ erzeugten Ökostrom aus Wasserkraft. Umgekehrt wird nicht verbrauchter PV-Strom in das Netz eingespeist.

Die Photovoltaik-Anlagen in den drei Quartieren nehmen zusammen rund 2.400 Quadratmeter Dachflächen ein und können insgesamt rund 360 Wohnungen direkt mit Solarstrom versorgen. Hinzu kommt der Allgemeinstrom für Flure, Keller und Außenanlagen. Die maximale Gesamtleistung der PV-Anlagen beträgt 415 Kilowatt (kWp).

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 720 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Der Wohnungsbestand wird aktuell von rund 260 Mitarbeitern in vier Regionalcentern betreut, die in 13 Service-Center untergliedert sind. Das Regionalcenter Frankfurt bewirtschaftet rund 19.800 Wohnungen, darunter 16.000 direkt in Frankfurt. Unter der Marke „ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2021 sind Investitionen von rund 1,5 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.

Über die Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen knapp 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2016 einen Umsatz von fast 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 Prozent) und die Münchener Thüga (24,5 Prozent). Die übrigen Aktien (0,3 Prozent) befinden sich im Streubesitz.

Pressekontakt:

Ulrike Schulz
Mainova AG
Pressesprecherin
Telefon   069 213 26209
E-Mail    u.schulz@mainova.de

19.04.2018 | Frankfurt am Main

Dr. Constantin H. Alsheimer weiterhin an der Spitze

Dr. Constantin H. Alsheimer

Der Aufsichtsrat der Mainova AG hat in seiner heutigen Sitzung am 19. April 2018 beschlossen, den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer um weitere fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2023 zu verlängern.

Dr. Constantin H. Alsheimer ist seit Januar 2006 Mitglied des Vorstands der Mainova AG, im Januar 2009 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden berufen.

Uwe Becker, Bürgermeister der Stadt Frankfurt und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Mainova AG, begründet die Entscheidung:„Dr. Alsheimer leitet mit viel Weitsicht, strategischem Denken und klugen Entscheidungen das Unternehmen. Unter seiner Verantwortung hat sich die Mainova AG insbesondere auch vor dem Hintergrund der großen Herausforderungen und der hohen Dynamik der Energiewende hervorragend entwickelt. Wir sind fest davon überzeugt, dass Dr. Alsheimer diesen Kurs konsequent weiterverfolgen und das Unternehmen in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft führen wird.“

Der Vorstand der Mainova AG setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender), Norbert Breidenbach und Lothar Herbst.

20.04.2018 | Frankfurt am Main 

Mainova beweist hohe Leistungsfähigkeit und legt weiteren Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft

  • Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung der letzten Jahre
  • Konzernergebnis (EBT) bereinigt 132,2 Mio. Euro
  • Erfolgreich im Wettbewerb – Erstmals über 700.000 Kunden
  • Weiterhin hohe Investitionen in regionale Infrastruktur
  • Energiewende sollte technologieoffen und marktlich-wettbewerblich umgesetzt werden

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Mainova hat 2017 die positive Geschäftsentwicklung der letzten Jahre erfolgreich fortgesetzt. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 ein gutes Geschäftsergebnis. Das bereinigte Ergebnis belief sich auf 132,2 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2016 betrug es 100,3 Millionen Euro. 

Anlässlich der heutigen Vorstellung der Bilanz in Frankfurt erläuterte Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „Mainova hat auch im Geschäftsjahr 2017 hohe Leistungsfähigkeit bewiesen. Wir konnten die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der letzten Jahre mit positiven Geschäftszahlen und einem guten Ergebnis fortsetzen. So haben wir uns weiterhin erfolgreich im Wettbewerb behauptet, unsere Marktposition ausgebaut und deutlich Kunden hinzugewonnen. Mit unseren Investitionen konnten wir konsequent die Stärkung und den Ausbau der regionalen Infrastruktur vorantreiben. Damit haben wir einen weiteren Grundstein für die erfolgreiche Zukunft von Mainova legen können und sind gut gerüstet für die kommenden Herausforderungen.“

Positiver Geschäftsverlauf

Einen leichten Zuwachs verzeichnete Mainova beim Umsatz. Dieser konnte auf 1.999,7 Millionen Euro (+29,1 Millionen Euro) gesteigert werden. In diesem Anstieg spiegeln sich hauptsächlich die deutlichen Kundenzuwächse sowie gestiegene Handelserlöse wider.

Der Blick auf die Geschäftsentwicklung der einzelnen Segmente zeigt die hohe Leistungsfähigkeit von Mainova. Hier wirkten sich unter anderem die Fortsetzung der Effizienzsteigerungen, deutliche Kundengewinne sowie erfolgreich eingeführte Produktinnovationen aus.

Das Ergebnis im Segment Erzeugung (Strom und Wärme) lag deutlich über dem Vorjahr. Es verbesserte sich um 37,6 Millionen Euro auf 16,0 Millionen Euro (2016: -21,6 Millionen Euro). Ursache hierfür sind insbesondere im Vergleich zum Vorjahr geringere Risikovorsorgen für die Gaskraftwerke Irsching und Bremen. Zudem lieferten erste Synergien des Wärmeversorgungskonzepts einen positiven Ergebnisbeitrag.

Im Segment Stromversorgung konnte das Ergebnis des Vorjahres nicht erreicht werden. Es verringerte sich um 11,3 Millionen Euro auf 7,6 Millionen Euro. Hier wirkten sich unter anderem regulatorische Vorgaben im Netzgeschäft nachteilig aus. Deutliche Kundengewinne im Geschäftsjahr 2017 werden sich perspektivisch auszahlen.

Das durch Mengensteigerungen und Kundenzuwachs geprägte Gasgeschäft verlief erfreulich. Das Segmentergebnis wuchs auf 81,3 Millionen Euro (+5,7 Millionen Euro). Unsere erfolgreiche Beschaffungsstrategie zahlte sich auch für unsere Kunden durch eine vorgenommene Preissenkung aus. Der Ergebniszuwachs ergab sich im Wesentlichen durch die auf Zinsänderungen beruhende Neubewertung von Rückstellungen.

Beim Segment Wärmeversorgung ist das Ergebnis trotz eines leichten Anstiegs um 0,1 Millionen Euro auf -1,3 Millionen Euro weiterhin negativ. Grund für das weiterhin negative Ergebnis ist das indexbasierte Preissystem, welches die veränderte Versorgungs- und Kostenstruktur der Erzeugung und Verteilung nicht mehr hinreichend berücksichtigt. Eine Anpassung des Preissystems zum 1. Januar 2018 war daher erforderlich. 

Das Segment Wasserversorgung ist im Standardgeschäft weiterhin nicht auskömmlich. Das Ergebnis ist zwar auf 4,3 Millionen Euro (+2,9 Millionen Euro) gestiegen, allerdings ist dieser Anstieg überwiegend auf den Wegfall rechtlicher Risiken zurückzuführen.

In unserem Beteiligungsportfolio hat sich der überwiegende Teil der Gesellschaften positiv entwickelt. Lediglich bei vereinzelten Energieversorgungsunternehmen musste Mainova Abschreibungen im Rahmen von Werthaltigkeitsüberprüfungen vornehmen. Dies führte zu einem um 6,7 Millionen Euro unter dem Vorjahr liegenden Ergebnis in Höhe von 27,1 Millionen Euro. Außerdem wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr der Anteil an der Erdgas Westthüringen Beteiligungs GmbH auf 100 Prozent erhöht.

Erfolgreich im Wettbewerb – Marktposition ausgebaut

Im Jahr 2017 hat Mainova die Anzahl ihrer Kunden weiter gesteigert und erstmals die Marke von 700.000 Kunden übertroffen. Das ist ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Wir haben uns im Wettbewerb erfolgreich behauptet und unsere Marktposition ausgebaut. Wir überzeugen nicht nur mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch mit unseren fairen Vertragsbedingungen und hoher Servicequalität“, erklärte Alsheimer dazu. „Kundenzufriedenheit hat für uns höchste Priorität, daher führen wir mehrmals pro Jahr repräsentative Kundenumfragen durch. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, beweisen dabei neben den positiven Umfrageergebnissen auch unsere erneut zahlreichen Auszeichnungen wie beispielsweise mit dem Deutschen Fairness-Preis, als TOP-Service Deutschland oder auch als Top-Lokalversorger.“

Weiterhin hohe Investitionen in regionale Infrastruktur

Die Stadt Frankfurt und die Rhein-Main-Region verzeichnen ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum und eine zunehmende Verdichtung. Diese Entwicklung ist eine große Herausforderung, denn die Leistungsfähigkeit der Netze ist die Grundlage für die zuverlässige Versorgung der gesamten Region. So hat Mainova auch in 2017 wieder hohe Investitionen (155,5 Millionen Euro) mit Schwerpunkt in die regionale Infrastruktur getätigt. Insgesamt hat das Unternehmen alleine in den letzten zehn Jahren bereits mehr als 1,3 Milliarden Euro investiert und plant für 2018 weitere Investitionen in die Netze und Erzeugungsanlagen – um auch zukünftig die hohe Versorgungssicherheit gewährleisten zu können.

Energiewende als Chance – Teilhabe der Kunden

Mainova unterstützt ihre Kunden, lokal Energie zu erzeugen und zu nutzen. Dazu hat das Unternehmen erfolgreich neue Produkte auf den Markt gebracht. „Kundenseitig wächst der Bedarf nach individuellen Angeboten, nachhaltig Energie selbst zu erzeugen und zu verbrauchen. Auf großes Interesse stoßen beispielsweise unsere PV-Mieterstrommodelle, bei denen auch Mieter unmittelbar an der Energiewende teilhaben können. Hier sind wir bereits Marktführer in der Region. Aber auch bei unseren weiteren PV-Produkten ‚Daheim Solar‘ und ‚PV-Pacht‘ stellen wir eine wachsende Nachfrage fest“, erklärte Alsheimer.

Auch hinsichtlich der eigenen Produktlösungen im Bereich E-Lade-Infrastruktur im privaten und halböffentlichen Bereich sieht Mainova eine gute Entwicklung. Mit den Produkten bietet das Unternehmen seinen Kunden für jeden Bedarf passende Ladestationen und -lösungen.

Energiewende technologieoffen und marktlich-wettbewerblich umsetzen

Nach der Bildung der neuen Bundesregierung gilt es nun, die Weichen in der deutschen Energiepolitik richtig zu stellen. So sollte unter anderem die Energiewende grundsätzlich technologieoffen und marktlich-wettbewerblich umgesetzt werden. „Eine verfrühte, dogmatische Vorfestlegung, dass die Umsetzung der Energiewende durch eine reine Elektrifizierung aller Sektoren erfolgen soll, halte ich für falsch. Insbesondere Gas sowie die Power-to-Gas-Technologie können sich zu einem wichtigen Baustein der Energiewende entwickeln“, so Alsheimer. „Hierfür ist aber ein fairer Ordnungsrahmen erforderlich. Es sollten sich diejenigen Technologien, die die Reduktion der CO2-Emissionen zu den geringsten volkswirtschaftlichen Kosten ermöglichen, durchsetzen können.“

Erwartungsgemäßer Start ins aktuelle Geschäftsjahr

Für das Geschäftsjahr 2018 geht Mainova unter den aktuellen Rahmenbedingungen von einem operativ stabilen Ergebnis aus. Das bereinigte EBT wird insbesondere in Anbetracht der gesetzlichen Rahmenbedingungen bei den Netzentgelten voraussichtlich leicht unter dem Vorjahresniveau liegen.

Hier finden Sie den aktuellen Geschäftsbericht.

Foto (von links): Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer und Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach präsentieren den aktuellen Geschäftsbericht 2017.

24.05.2018 | Frankfurt am Main

Trinkbrunnen und Wasserlehrpfad

Pünktlich zum Frühlingsstart sind die beiden öffentlichen Mainova-Trinkbrunnen in der Großen Bockenheimer Straße und in der Liebfrauenstraße an der Ecke zur Zeil wieder in Betrieb.

Die rund zwei Meter hohen Edelstahlsäulen werden in den kommenden Monaten wieder den Durst der Passanten stillen und diese unterwegs erfrischen. Auf Knopfdruck sprudelt Trinkwasser einwandfreier Qualität und aus regionaler Gewinnung aus ihnen. Mainova hat die Wasserspender an stark frequentierten Stellen in der Innenstadt errichtet, um vor Ort kostenfrei eines der am besten kontrollierten Lebensmittel anzubieten.

Auch der Wasserlehrpfad im Wasserpark Friedberger Warte kann nach dem Ende der Winterpause wieder vollumfänglich genutzt werden. Der Lehrpfad vollzieht den Weg des Trinkwassers nach – von der Quelle über Aufbereitung und Transport bis zur Verwendung und Wiedergewinnung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich dort umfassend über das Lebensmittel Nummer eins informieren. Die wasserführenden Exponate laden zum Ausprobieren und Verweilen ein. Sie sind durch einen rund 200 Meter langen und drei Meter breiten Holzsteg verbunden, der einem natürlichen Gewässerlauf nachempfunden ist. Insgesamt verfügt das beliebte Ausflugsziel über neun Stationen. Erklärtafeln bieten dort weiterführende Informationen. Der öffentliche Trinkbrunnen im Lehrpfad ist ebenfalls wieder in Betrieb.

Über das Mainova-Trinkwasser

Mainova garantiert sicheres und einwandfreies Trinkwasser höchster Qualität für mehr als 750.000 Menschen in Frankfurt sowie mehr als 340.000 Einpendler. Das am besten kontrollierte Lebensmittel entstammt sauberen Quellen und wird nachhaltig in der Region gefördert. Verbraucher erhalten jederzeit ein frisches und wohlschmeckendes Lebensmittel zu fairen Preisen aus dem Wasserhahn. Qualität, die man schmeckt. Damit die Versorgung mit Trinkwasser von gleichbleibend hoher Güte reibungslos funktioniert, unterhält das Unternehmen ein aufwendiges System. Es umfasst lokale Gewinnung, Aufbereitung, Transport, regelmäßige Qualitätskontrolle und Bereitstellung des Trinkwassers. So wird Mainova seiner Verantwortung gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern gerecht. Verbraucherschutz hat oberste Priorität. Die hohe Qualität des Trinkwassers ist durch die Trinkwasserverordnung geregelt und wird laufend streng kontrolliert. In Frankfurt ist höchste Trinkwasserqualität selbstverständlich. Unter anderem hat die Stiftung Warentest die gute Qualität des Produkts bestätigt. Weitere Informationen unter www.mainova.de/wasser.

Über die Mainova-Trinkbrunnen

Die festinstallierten Trinkbrunnen sind an das städtische Trinkwassernetz von Mainova angeschlossen. Sie sind von Frühjahr bis Herbst in Betrieb. Auf Knopfdruck kommen 0,5 Liter Trinkwasser in 30 Sekunden aus der Auslassdüse. Es ist ausreichend, den Auslöser einmal zu betätigen. Damit auch aus den Brunnen konstant frisches Wasser sprudelt, sorgt eine zeitgesteuerte automatische Spülung dafür, dass die Leitungen alle halbe Stunde durchspült werden. Eine monatliche hygienische Beprobung durch das zertifizierte Labor der Hessenwasser GmbH garantiert zudem die Reinheit des Trinkwassers. Bei Bedarf reinigt Mainova die Edelstahlsäule. Der Einsatz von Materialien, die durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. zertifiziert sind, gewährleistet die hohe Trinkwasserqualität.

Über den Mainova-Wasserlehrpfad

Der Wasserlehrpfad befindet sich im Wasserpark Friedberger Warte. Der Park hat eine besondere Bedeutung: Dort befindet sich ein unterirdischer Speicher, der seit rund 150 Jahren Trinkwasser in das städtische Netz einspeist. Mainova hat die Planung, den Bau und die Finanzierung des Wasserlehrpfads übernommen und betreibt diesen. Die Fläche hat der Eigentümer Hessenwasser gestellt. Der Bau des Wasserlehrpfades wurde naturschonend und mit minimalen Eingriffen in die Umwelt durchgeführt. Bei den Materialien wurden vor allem naturnahe Baustoffe wie Holz und Schiefersteine verwendet. Zusätzlich hat Mainova rund 6.000 neue Pflanzen setzen lassen, über die sich auch die Bienen der benachbarten Imkergärten freuen. In den Baumbestand wurde nicht eingegriffen. Gestaltet hat den Lehrpfad die Planungsgruppe Natur & Umwelt (PGNU). Im Wasserlehrpfad hat Mainova einen öffentlichen Trinkbrunnen installiert. Besucher des Lehrpfads und des Wasserparks können sich dort selbst von der Qualität des Frankfurter Trinkwassers überzeugen.

04.05.2018 | Frankfurt am Main

Vorstandsvorsitzender der Mainova AG bleibt Vorsitzender des Landesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e.V. (LDEW).

Dr. Constantin H. Alsheimer
Der neue LDEW-Vorstand hat den promovierten Juristen bei seiner konstituierenden Sitzung im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 3. Mai im Amt bestätigt. Der 49-Jährige ist seit 2007 Mitglied im LDEW-Vorstand.

„Im Hinblick auf die sich stetig wandelnden politischen Rahmenbedingungen im Kontext der Energiewende wird die Arbeit des LDEW, mit der wir uns auch bei der politischen Willensbildung einbringen, immer wichtiger. So werden nicht zuletzt mit der in diesem Jahr in Hessen anstehenden Landtagswahl wichtige Weichen für die Zukunft der Energie- und Wasserwirtschaft gestellt. Ich freue mich über das Vertrauen der LDEW-Mitglieder und auf weitere zwei Jahre an der Spitze des Branchenverbandes“, so Dr. Alsheimer zu seiner Bestätigung.

Der LDEW vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz gegenüber Politik, Behörden und der Öffentlichkeit. Er vereinigt die Sparten Strom und Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser. Der LDEW ist Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft.

08.05.2018 | Frankfurt am Main

Die 750 Gewinner der diesjährigen Mainova-Trikotaktion stehen fest.

Gewinner der diesjährigen Mainova-Trikotaktio

Rund 3.000 Vereine haben sich dieses Mal an der Aktion beteiligt. Das Los entschied. Eintracht-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel und der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer nahmen die Ziehung im Eintracht Frankfurt Museum in der Commerzbank-Arena vor.

Seit diesem Jahr erfolgt die gesamte Abwicklung erstmals komplett digital. So war bereits die Teilnahme ausschließlich online möglich. Neu ist auch der Mainova Trikot-Konfigurator. Dort erhalten die 750 Gewinnervereine mit wenigen Klicks ihre Trikotsätze. Dominierende Sportart bei den Bewerbungen war erneut Fußball. Rund zwei Drittel aller Anmeldungen entfielen darauf, gefolgt von Handball und Volleyball. Organisierte Laufgruppen bewarben sich ebenfalls fleißig. Insgesamt interessierten sich mehr als 60 verschiedene Sportarten für die Mainova-Trikotaktion.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer freute sich über das rege Interesse: „Seit Jahren engagieren wir uns für den Breitensport in unserer Heimatregion. Ein etablierter und gefragter Bestandteil ist unsere alljährliche Trikotaktion. Bereits das elfte Jahr in Folge unterstützen wir damit die Vereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Zudem leisten wir einen Beitrag zur Entlastung der Vereinskassen.“

Von Anfang März bis Mitte April konnten sich Vereine aller Mannschaftssportarten und Laufgruppen aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region bewerben. Die Gewinner erhalten einen kompletten Trikotsatz inklusive Veredelung mit Vereinsnamen und sportartspezifischer Nummerierung für einen Eigenbetrag von 119 Euro. Das entspricht rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises – den Restbetrag übernimmt Mainova.

Im September startet zusätzlich der Videowettbewerb zur Trikotaktion. Unter dem Motto „Zeigen Sie uns, wieviel Energie in Ihren Trikots steckt!“ sind alle Gewinnervereine dazu aufgerufen, Filme in ihren Mainova-Trikots aufzunehmen und über Facebook zu posten. Es winken attraktive Preise. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

15.05.2018 | Frankfurt am Main

Vereine aus der Region Frankfurt Rhein-Main können sich bei uns wieder um Jugend-Trainingslager mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule bewerben.

Mainova Fußball-Camps für Kids
Der Nachwuchs lernt in den zweitägigen „Mainova Fußball-Camps für Kids“ dribbeln, passen und schießen wie die großen Vorbilder. Zehn Fußball-Camps für je 60 Kinder der Jahrgänge 2004 bis 2009 lobt der regionale Energieversorger wieder aus. Die Aktion findet dieses Jahr zum achten Mal statt. Einen Verein erwartet dieses Mal etwas Besonderes: Der Verein mit der höchsten Jurybewertung gewinnt ein Spiel gegen die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt – zusätzlich zum Fußball-Camp.

Teilnehmen können alle Vereine in einem Umkreis von rund 100 Kilometer rund um Frankfurt Rhein-Main, die über mindestens drei Jugendmannschaften der genannten Jahrgänge verfügen. Die Vereine müssen dieses Jahr ein besonderes ehrenamtliches Projekt für soziale, nachhaltige oder energieeffiziente Zwecke umsetzen bzw. bereits umgesetzt haben. Bewerbungsfrist: 30. Juni 2018. Dann trifft eine Jury mit Eintracht-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel die Auswahl der zehn Gewinnervereine inklusive des Sonderpreises.

„Mit der Aktion fördern wir den Breitensport in unserer Region. Sportvereine haben eine besondere Bedeutung. Sie leisten viel für die Gesellschaft und vermitteln wesentliche Werte wie Fair Play, Teamgeist und Toleranz. Auch fördern sie die Integration. Oft reicht das ehrenamtliche Engagement weit über das rein sportliche hinaus. Das wollen wir würdigen“, sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova. „Besonders stolz sind wir darauf, dass bisher bereits rund 3.000 Jungen und Mädchen an den Mainova-Camps teilgenommen haben“, so Alsheimer weiter.

Karl-Heinz „Charly“ Körbel freut sich bereits auf die Termine: „Gute Jugendarbeit ist das A und O für Vereine. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Kommt ehrenamtliches Engagement neben dem Platz hinzu, sollte dies zusätzlich belohnt werden.“

Ab Mitte August finden die Camps auf den heimischen Fußballplätzen der Vereine statt. Geleitet werden sie vom Trainerteam um Karl-Heinz „Charly“ Körbel zusammen mit den eigens dafür ausgebildeten Jugendtrainern der Gewinnervereine. Alle Kinder erhalten außerdem ein Fußball-Outfit von Nike, bestehend aus Trikot, Hose, Stutzen und Kapuzenpulli sowie einen Ball. Der Eigenanteil beträgt 49 Euro je Teilnehmer. Für die Trainer gibt es einen Trainingsanzug, ein Polohemd und eine Regenjacke. Darüber hinaus verbleiben die verwendeten Trainingsgeräte beim Verein und können weiter eingesetzt werden.

Im Vorfeld nehmen bis zu fünf Jugendtrainer je Gewinnerverein an einer Schulung in der Commerzbank-Arena teil. Dort werden ihnen die Trainingsprinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule vermittelt. Weitere Informationen zur Bewerbung und die Teilnahmebedingungen finden sich hier.

18.05.2018 | Frankfurt am Main

Bau der Fernwärmeleitung entlang der Frankfurter Campus-Meile startet

Am Dienstag, dem 22. Mai 2018, startet Mainova den Bau der 1,7 Kilometer langen Fernwärmeleitung zur Frankfurt University of Applied Sciences (UAS).

Diese ermöglicht die klimaschonende Energieversorgung entlang der Frankfurter Campus-Meile von der Goethe-Universität am Campus Westend über den Alleenring bis zum Nibelungenplatz. Die Versorgung der Kunden mit Fernwärme in diesem Teilabschnitt spart künftig rund 700 Tonnen CO2 im Jahr.

Die neue Fernwärmeleitung wird entlang der Adickes- und Nibelungenallee gebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2019. Der erste Bauabschnitt startet in der Adickesallee auf Höhe des Polizeipräsidiums an der Bertramstraße. Bis Ende Dezember werden bis zur Eckenheimer Landstraße zwei Leitungen für Vor- und Rücklauf mit je 30 Zentimetern Durchmesser verlegt. Dafür muss der parallel zur Adickesallee verlaufende nördliche Rad- und Fußweg voll gesperrt werden. Radfahrer werden über die Fahrbahn und Fußgänger auf den gegenüber liegenden Gehweg umgeleitet. Mainova bittet alle Betroffenen um Verständnis. Die Arbeiten werden so schnell wie möglich ausgeführt.

Über die neue Fernwärmeleitung wird u.a. die Frankfurt University of Applied Sciences an die Energieversorgung aus den hocheffizienten Mainova-Kraftwerken angeschlossen. Sie speist vor Ort ein Nahwärmenetz. Zwei über 20 Jahre alte, gasbetriebene Kessel werden im Zuge dessen außer Betrieb genommen. An die Trasse wird darüber hinaus auch ein neues Wohnquartier an der Richard-Wagner-Straße, Ecke Brahmsstraße auf dem Gelände des ehemaligen Marienkrankenhauses angeschlossen.

30.05.2018 | Frankfurt am Main

Der Verein erzeugt künftig selbst Strom für sein neues Vereinsheim.

VfL Goldstein
Die Goldsteiner haben beim erstmals durchgeführten Mainova-Solarwettbewerb eine Photovoltaikanlage inklusive integriertem Speicher im Wert von rund 20.000 Euro gewonnen. 40 PV-Module mit einer Leistung von zwölf Kilowatt peak sorgen künftig für die nachhaltige Versorgung des neuen Multifunktionsgebäudes. Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach hat den Preis beim Nationalitätenabend des VfL am Mittwochabend an Vereinsvorstand Rainer Schroth überreicht.

Durch den selbst erzeugten und CO2-neutralen Strom werden Stromkosten eingespart und die Umwelt entlastet. Nicht genutzten Solarstrom kann der Verein ins öffentliche Netz einspeisen und damit Einnahmen erzielen, die er für die Vereinsarbeit verwenden  kann. Zusätzlich spart die Anlage mehr als sechs Tonnen klimaschädliches CO2 jährlich ein.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach betonte bei der Preisübergabe: „Der VfL Goldstein hat mit seiner Bewerbung die größte Anhängerschaft aktiviert und so den Mainova-Solarwettbewerb gewonnen. Das große Engagement der Mitglieder und Freunde des Vereins war schlussendlich der Garant für den VfL Goldstein, künftig direkt von der klimafreundlichen und effizienten Art der Energieerzeugung zu profitieren. Diese besondere Gemeinschaftsleistung belohnen wir gerne.“

Rainer Schroth, der erste Vorsitzendes des VfL Goldstein, bedankte sich bei Mainova: „Der VfL Goldstein ist überglücklich, diesen Wettbewerb gewonnen zu haben. Es hat exakt in unsere Planungen für das neue Sportzentrum gepasst. Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns in dem Wettbewerb unterstützt haben. Einen großen Dank natürlich auch besonders an Mainova. Durch eine professionelle Beratung und ein akzeptables Angebot haben wir noch zusätzlich 60 Module in Auftrag geben können. Damit ist fast eine vollständige Versorgung unseres neuen Gebäudes mit umweltfreundlichem Strom möglich.“

Bis Dezember vergangenen Jahres hatten Kitas, Schulen und Vereine aus Frankfurt und der unmittelbaren Umgebung die Möglichkeit, sich für den Mainova-Solarwettbewerb zu bewerben. Der VfL Goldstein setzte sich mit seinem Video-Beitrag gegen 16 Mitbewerber durch. Gekürt wurden die Sieger ausschließlich von den Besuchern der Aktions-Homepage www.mainova-solarwettbewerb.de. Entscheidend waren die Anzahl der abgegebenen Stimmen und die Bewertung des Beitrags. Die Teilnehmer auf den Plätzen zwei bis fünf erhielten Geldpreise im Wert von 250 bis 1.000 Euro.

Die neue PV-Anlage wird auf dem Dach des neuen Sportzentrums installiert, das der VfL Goldstein auf seinem Gelände errichtet. Das ehemalige, rund 40 Jahre alte Vereinsheim wurde bereits abgerissen. Es war energetisch ineffizient und eine Renovierung unwirtschaftlich. Im Neubau finden sich neben den Trainingsmöglichkeiten samt Umkleidekabinen auch die Geschäftsstelle und eine Gaststätte.

Breidenbach abschließend: „Wir sind von der Resonanz auf unseren Solarwettbewerb äußerst positiv überrascht. Wir hätten niemals mit so vielen tollen, aufwändig gestalteten Einsendungen gerechnet. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Aktion gesellschaftliches Engagement direkt unterstützen können.“

15.06.2018 | Frankfurt am Main

Am Freitag (15.6.) feierte Mainova anlässlich des 1-jährigen Bestehens ihres Wasserlehrpfads ein Sommerfest im Wasserpark Friedberger Warte mit vielen Angeboten für Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene.

Eröffnung von Frankfurts erstem öffentlichen Lehrpfad
Seit der Eröffnung von Frankfurts erstem öffentlichen Lehrpfad zum Thema Wasser im Juli 2017 erfreuen sich die neun Mitmach-Stationen großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Verbunden durch einen 200 Meter langen Holzsteg vollziehen die wasserführenden Exponate den Weg des Lebensmittels Nummer eins von der Gewinnung bis zur Verwendung und Aufbereitung nach.

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Bedeutung des Wassers für uns Menschen, aber auch für die Natur, haben wir in den zurückliegenden heißen Wochen besonders gespürt. Trinkwasser ist ein idealer und preiswerter Durstlöscher, der frei Haus direkt aus dem Wasserhahn geliefert wird. Mainova sichert eine zuverlässige Versorgung der stetig wachsenden Stadt und setzt sich für einen bewussten Umgang mit der lebenswichtigen Ressource ein. Der Wasserlehrpfad vermittelt spielerisch den hohen Aufwand, der betrieben werden muss, um jederzeit Trinkwasser in höchster Qualität bereitzustellen.“

Hessenwasser-Geschäftsführerin Elisabeth Jreisat: „Der Wasserpark ist als eine historische Stätte für die Frankfurter Wasserversorgung ein gleichermaßen schöner und hervorragender Standort, um mit dem Wasserlehrpfad die Bedeutung einer dauerhaft zuverlässigen Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser in Erinnerung zu rufen.“

Der Wasserlehrpfad wird von Frühjahr bis Herbst betrieben. Die Öffnungszeiten richten sich nach dem Schließdienst des Wasserparks. Der Eintritt in den Park und die Nutzung des Wasserlehrpfads sind kostenfrei. In den Wintermonaten werden die wasserführenden Exponate außer Betrieb genommen.

Weitere Informationen unter www.mainova-wasserlehrpfad.de.

19.06.2018 | Frankfurt am Main

Das von Mainova initiierte ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main mit der regionalen Wohnungswirtschaft zog am Dienstag (19.6.) ein erfolgreiches Resümee seiner dreijährigen Zusammenarbeit. Gleichzeitig verlängerten die Partner ihre Kooperation um weitere drei Jahre.

ImmoNetzwerks
Ziel ist es, durch kosteneffiziente Maßnahmen den Energieverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen von Bestandsgebäuden zu senken. Allein die seit 2015 von den elf Teilnehmern angestoßenen Projekte vermeiden zusammen 3.200 Tonnen CO2 und sparen 15.500 Megawattstunden Heizenergie – das entspricht dem jährlichen Verbrauch von rund 3.000 Einpersonenhaushalten. Rund 250.000 Bäume müssten gepflanzt werden, um diese Menge an Kohlendioxid zu kompensieren. Die beteiligten Unternehmen verwalten zusammen rund 140.000 Wohnungen für knapp 330.000 Menschen in Frankfurt und der Region Rhein-Main.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „Das ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main ist die erste Kooperation seiner Art zwischen Energieversorger und Wohnungswirtschaft. Wir engagieren uns für den Klimaschutz und unterstützen unsere Partner bei der Umsetzung der dezentralen Energiewende vor Ort. Die Bereitschaft der Teilnehmer, die Zusammenarbeit mit neuen Effizienz-Projekten fortzusetzen, zeugt von dem Erfolg der Maßnahmen. Sie schonen nachhaltig das Klima und führen langfristig zu sinkenden Kosten. Davon profitieren Mieter und Vermieter gleichermaßen.“

Initiiert von Mainova, wurde das ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main im Rahmen der bundesweiten Initiative Energieeffizienz-Netzwerke am 23. Juli 2015 gegründet. Jeder der Netzwerk-Partner setzte innerhalb der letzten drei Jahre ein oder mehrere innovative Projekte im Wohnungsbestand um. Mainova unterstützt sie dabei als kompetenter Ansprechpartner für innovative Energielösungen und organisiert als Schirmherr die regelmäßigen Netzwerktreffen. Im Rahmen derer tauschen sich die Teilnehmer über die Erfahrungen bei ihren Vorhaben aus.

Die Kooperationsvereinbarung zur zweiten Laufzeit des ImmoNetzwerks Frankfurt Rhein-Main bis 2021 haben folgende Unternehmen unterschrieben:

  • Mainova AG
  • ABG Frankfurt Holding GmbH
  • Baugenossenschaft Langen eG
  • Beamten-Wohnungs-Verein Frankfurt am Main eG
  • Frankfurter Eisenbahnsiedlungsverein e.G. 
  • gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH
  • Hofheimer Wohnungsbau GmbH
  • Systeno GmbH
  • Haus & Grund Frankfurt am Main
  • Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eG
  • Wohnungsbaugenossenschaft der Justizangehörigen Frankfurt am Main e.G.

21.06.2018 | Frankfurt am Main

Vor rund 250 Jahren gab es in Frankfurt die ersten Öllaternen, später folgten Gas- und Stromleuchten.

LED-Technik
Heute setzt die Stadt vermehrt auch auf LED-Technik – und diese Leuchten werden zunehmend intelligent. Anlässlich des Baubeginns von Frankfurts erster öffentlicher Smart-Light-Musteranlage haben Verkehrsdezernent Klaus Oesterling und der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer gemeinsam das Konzept vorgestellt. 22 Leuchten entlang der Wallanlagen rüstet die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main (SRM) dazu auf LED-Technik um. Zusätzlich installiert die Mainova-Tochter Steuerungssensoren. ^

Mit der Musteranlage erprobt die SRM die Light-On-Demand-Technik – intelligentes Dimmen der Beleuchtung. Sie liefert künftig Licht nach Bedarf. Es ist weiterhin möglich, Beleuchtungszeiten und Beleuchtungsintensität anzupassen. Im Praxistest erprobt das Frankfurter Unternehmen den Einfluss von smarten Systemen auf die Lebensdauer und die Wartungskosten einer Leuchten-Anlage. Zusätzlich ermittelt die SRM mögliche Einsparpotenziale hinsichtlich der Energiekosten. Denn das bedarfsgerechte Dimmen der LED ermöglicht, die Volllaststunden zu reduzieren. Auch liefert diese Technik im Vergleich zum Ausschalten einzelner Leuchten eine homogenere Lichtverteilung, was die Sicherheit für Passanten erhöht.

Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling sagt zum Praxistest: „Die Stadt Frankfurt und Mainova sind Partner in allen Fragen rund um die Straßenbeleuchtung. Gemeinsam planen wir langfristig und nachhaltig die Beleuchtung der Zukunft. Ein Weg kann die Installation von intelligenten Beleuchtungssystemen sein. In dieser Anlage wird künftig der Nutzen von Smart Light für die Stadt Frankfurt im Hinblick auf die Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Gesundheit untersucht werden.“

„In Frankfurt ist die Straßenbeleuchtung traditionell ein elementarer Teil der Daseinsvorsorge. Mit unserer zuverlässigen Beleuchtungstechnologie tragen wir zur Lebensqualität und Sicherheit der Frankfurter Bevölkerung und Gäste der Stadt bei“, stellt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, heraus. „Derzeit erleben wir bei der Technik einen enormen Umbruch hin zu immer intelligenteren Lösungen. Mit der Musteranlage wollen wir die Praxistauglichkeit dieser neuen Technologie testen und den Grundstein für eine zukunftsgerichtete Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet legen.“

In Frankfurt sind fast zwei Drittel der rund 68.000 Stromleuchten jünger als 20 Jahre. Rund 60 Prozent davon sind mit effizienten Metallhalogen- oder Natriumdampf-Hochdrucklampen ausgestattet. Bei rund 2.600 Leuchten ist bereits LED-Technik installiert. Die Umstellung wird in den kommenden Jahren voranschreiten. Ein Bestandteil ist die Musteranlage, die es erlaubt, verschiedene Szenarien zur Wirtschaftlichkeit und Tests der technischen Machbarkeit im realen Umfeld zu erproben.

Eingebettet ist die Veranstaltung in den vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) initiierten „Tag der Daseinsvorsorge“. Dieser bundesweite Aktionstag findet zum zweiten Mal statt.

22.06.2018 | Frankfurt am Main

Zum 1. Juli 2018 wird der Preis pro Kubikmeter Trinkwasser von 1,75 Euro auf 1,92 Euro angepasst.

Wasserpreisanpassung
In Frankfurt versorgt Mainova die Menschen zuverlässig mit Trinkwasser. Dieses entspringt sauberen Quellen, wird nachhaltig in der Region gefördert und ist von höchster Qualität. Für die Versorgung ist ein aufwendiges System aus lokaler Gewinnung, Aufbereitung, Qualitätskontrollen und Bereitstellung erforderlich. Zudem ist der Aufwand und Investitionsbedarf für die Wasserversorgung und die entsprechenden Netze in der boomenden Stadt Frankfurt gegenüber anderen Städten besonders hoch. Die dabei entstehenden Kosten werden allerdings durch den Preis nicht hinreichend gedeckt.

Zum 1. Juli 2018 wird daher der Preis pro Kubikmeter Trinkwasser von 1,75 Euro auf 1,92 Euro (alle Angaben brutto) angepasst. Gleichzeitig erhöht sich der Grundpreis von 36,90 Euro auf 40,59 Euro pro Jahr. Bei einem Ein-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 45 Kubikmetern beträgt die Preiserhöhung 0,94 Euro pro Monat. Für einen Zwei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 80 Kubikmetern kostet es 1,44 Euro pro Monat mehr. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 150 Kubikmetern zahlt künftig monatlich 2,43 Euro mehr.

Im Vergleich deutscher Großstädte bleibt Mainova auch nach der Trinkwasser-Preisanpassung günstig. Und im hessischen Preisvergleich gehört Mainova weiterhin zu den günstigsten Wasserversorgern.

„Eine sichere Trinkwasserversorgung ist eine wesentliche Aufgabe der Daseinsvorsorge. Deshalb investieren wir jedes Jahr konsequent in die Netzinfrastruktur der dynamischem und stetig wachsenden Stadt Frankfurt und über unsere Beteiligung der Hessenwasser GmbH & Co. KG in die Sicherung der Trinkwassergewinnung. Davon profitieren die Bevölkerung und der Wirtschaftsstandort gleichermaßen“, erläutert Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach. Zu den Vorzügen von Trinkwasser sagt Breidenbach: „Unser qualitativ hochwertiges Leitungswasser ist ein idealer und preiswerter Durstlöscher. So wird das Lebensmittel Nummer eins regelmäßig nach der strengen Trinkwasserverordnung kontrolliert. Außerdem kostet ein Liter Trinkwasser bei Mainova lediglich rund 0,2 Cent, während Mineralwasser bei rund 15 Cent pro Liter liegt. Überdies wird das Trinkwasser frei Haus geliefert.“

Fakten zum Frankfurter Trinkwassernetz:

  • Versorgte Stadtteile: 46
  • Versorgte Einwohner: rund 750.000 (+ ca. 350.000 Einpendler)
  • Länge Rohrnetz: 2.051 Kilometer
  • Hausanschlüsse: ca. 64.500 Stück
  • Wasserzähler: ca. 73.000
  • Wasserverbrauch/Jahr: ca. 46,0 Millionen Kubikmeter
  • mittlere Tagesabgabe: rund 128.000 Kubikmeter
  • Herkunft des Wassers: ca. 50 Prozent aus dem Hessischen Ried, 20 Prozent Wasserwerke in Frankfurt, Rest aus Vogelsberg und Kinzigtal

09.07.2018 | Frankfurt am Main

Mit ihrem Engagement für den Ausbau der Photovoltaik (PV) im urbanen Raum nimmt Mainova deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein.

PV-Mieterstromanlagen
Dies bestätigt eine Studie der Urbane Energie GmbH, die eine breit angelegte Befragung und Analyse aller relevanten Marktpartner in ganz Deutschland durchgeführt hat. Demnach ist der regionale Energiedienstleister mit Sitz in Frankfurt mit einem Anteil von rund 25 Prozent der in Deutschland installierten PV-Mieterstromanlagen inzwischen bundesweit Marktführer.

Seit über zwei Jahren setzt Mainova in Frankfurt und der Region konsequent auf Mieterstrom. Dafür kooperiert das Unternehmen eng mit der lokalen Wohnungswirtschaft. Inzwischen wurden rund 150 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2.500 Kilowatt auf Dächern von Mehrfamilienhäusern installiert. Weitere Projekte mit einer Kapazität von 1.000 Kilowatt sind bereits geplant oder werden gerade umgesetzt. Zusammen decken sie künftig den Bedarf von bis zu 2.000 Einpersonenhaushalten ab und vermeiden jährlich rund 2.000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2). Rund 160.000 Bäume müssten gepflanzt werden, um diese Menge zu kompensieren.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien im urbanen Raum unterstützt Mainova aktiv den Klimaschutz. Das Rhein-Main-Gebiet mit rund 200 Sonnenstunden im Monat bietet sehr gute Voraussetzungen für die umweltschonende Stromerzeugung mit Photovoltaik vor Ort. Durch unsere Kooperation mit der Wohnungswirtschaft erhalten auch Mieter die Möglichkeit, aktiv am zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung zu partizipieren.“

Rund die Hälfte aller in Frankfurt errichteter PV-Anlagen wurde von Mainova installiert. Neben dem Mieterstrom bietet der regionale Energiedienstleister spezielle PV-Eigenstromlösungen auch für Unternehmen und private Hauseigentümer an. Diese gewährleisten eine ideale Umsetzung der Energiewende vor Ort: Der umweltfreundliche PV-Strom nimmt nur den kurzen Weg vom Dach in die Wohnung und entlastet die öffentlichen Netze. Denn durch die direkte Einspeisung in das Hausnetz wird das öffentliche Netz weniger in Anspruch genommen.

Dabei ist das Potenzial in Frankfurt weiterhin sehr groß. Laut Solarkataster sind von den rund 83.000 Gebäuden in der Stadt 55.000 für PV-Anlagen geeignet. Dank der vielen Sonnenstunden können PV-Anlagen hier bis zu 1.000 Kilowattstunden Solarenergie pro Jahr und installiertem Kilowatt erzeugen.

Mainova pachtet die Dachflächen zur Errichtung der PV-Anlagen auf den Mehrfamilienhäusern und plant, installiert, finanziert und betreibt sie. Hinzu kommen Vertrieb, Messung, Bilanzierung und Abrechnung. Für Mieter und Vermieter entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Ökostrom vom Dach fließt nicht automatisch an die Haushalte. Wer ihn erhalten will, muss mit Mainova einen Vertrag abschließen.

Der Mainova-Mieterstromtarif „Lokal PV“ bietet dabei nicht nur ökologischen Nutzen, sondern aufgrund reduzierter staatlicher Abgaben auch Preisvorteile. So ermöglicht der Mainova-Mieterstrom einem durchschnittlichen 3-Personenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden Einsparungen von über 100 Euro im Jahr gegenüber dem Grundversorgungstarif. Mit zurzeit 27,27 Cent je Kilowattstunde (brutto) plus 79 Euro Grundpreis ist er darüber hinaus der günstigste Ökostrom-Tarif der Mainova mit einer zweijährigen Preisgarantie. Wird mehr Energie benötigt als die PV-Anlagen produzieren, übernimmt das öffentliche Netz jederzeit die Versorgung.

10.08.2018 | Frankfurt am Main

Zehn Vereine aus der Rhein-Main-Region haben bei der Aktion „Fußball-Camps für Kids“ ein Trainingslager mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule gewonnen.

Fußball-Camps für Kids
Ihr Nachwuchs lernt dort an einem Wochenende die Tricks der Profis. Insgesamt 22 Vereine haben sich dieses Jahr mit ehrenamtlichen Projekten für soziale, nachhaltige oder energieeffiziente Zwecke beworben und sich einer prominenten Jury gestellt. Besonders überzeugt hat dabei der FSV 1917 Bretzenheim mit seinem Engagement für ein krebskrankes Kind unter anderem durch die Veranstaltung eines Benefizspiels. Die Belohnung: ein Spiel gegen die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt – zusätzlich zum Nachwuchs-Camp.

Axel Hellmann, Mitglied des Vorstands der Eintracht Frankfurt Fußball AG, Karl-Heinz „Charly“ Körbel, Leiter Eintracht Frankfurt Fußballschule, und Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, bewerteten die von den Vereinen eingereichten Projekte. Neben dem FSV 1917 Bretzenheim freuen sich über ein „Mainova Fußball-Camp für Kids“ auf dem heimischen Platz: EFC Kronberg 1910, FC Germania Bieber 1901 (Offenbach), SG Riederwald 1919, SG Rot-Weiß Rückers, SV 09 Somborn, Spielvereinigung 1926 Eisemroth, Turn- und Sportverein Nassau Beilstein 1920, VfR 09 Meerholz, VfR Bockenheim 1955.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer betonte: „Häufig reicht das Engagement der Vereine über das rein sportliche Angebot hinaus. Sie geben Kindern und Jugendlichen dadurch eine zusätzliche Perspektive außerhalb des Spielfeldes, vermitteln wichtige gesellschaftliche Werte und fördern Integration. Wir möchten mit den Fußball-Camps die ehrenamtliche Arbeit belohnen, die Vereine und deren Mitglieder täglich in unserer Heimatregion leisten und von der unsere Gemeinschaft sehr profitiert.“

Axel Hellmann, Mitglied des Vorstands der Eintracht Frankfurt Fußball AG, sagte im Namen des Gesamtvorstands: „Ehrenamtliches und soziales Engagement sind wichtige Bestandteile der Vereinsarbeit in der Region und verdienen höchste Anerkennung. Die Mainova-Aktion ‚Fußball-Camps für Kids‘ ist eine hervorragende Plattform den Vereinen zu danken und gleichzeitig eine gute Möglichkeit, Talente zu sichten.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz „Charly“ Körbel: „Gute Jugendarbeit ist das A und O für Vereine. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Kommt ehrenamtliches Engagement neben dem Platz hinzu, sollte dies zusätzlich belohnt werden.“

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum achten Mal. Für das zweitägige Camp erhalten alle Kinder ein professionelles Fußball-Outfit – bestehend aus Trikot, Hose, Stutzen und Kapuzenpulli von Nike sowie einem Ball. Für die Trainer gibt es einen Trainingsanzug, ein Polohemd und eine Regenjacke. Darüber hinaus verbleiben die verwendeten Trainingsgeräte beim Verein und können künftig weiter eingesetzt werden.

Im Vorfeld erhalten außerdem bis zu fünf Jugendtrainer pro Gewinnerverein eine exklusive Schulung in der Commerzbank-Arena. Hier werden die Trainingsprinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule vermittelt. Die Vereinstrainer arbeiten bei den Fußball-Camps aktiv mit und setzen das Gelernte in die Praxis um.

Karl-Heinz „Charly“ Körbel und die Trainer der Eintracht Frankfurt Fußballschule führen die Camps bereits ab Mitte August auf den heimischen Trainingsplätzen durch.

21.08.2018 | Frankfurt am Main

Unterbrechung der Wärmeversorgung in Nied und Schwanheim

Fernwärmeleitung
Aufgrund von Reparaturarbeiten an der Blockstation Goldstein ist die Versorgung mit Fernwärme in Teilbereichen der Frankfurter Stadtteile Nied und Schwanheim am Mittwoch, dem 22. August 2018, ab ca. 5 Uhr bis ca. 20 Uhr unterbrochen. Weitere Unterbrechungen der Versorgung sind für Mittwoch, 29. August, im Bereich Goldstein West sowie am Mittwoch, 5. September, im Bereich Schwanheim, Nied und Nied-Ost ebenfalls jeweils zwischen ca. 5 Uhr und ca. 20 Uhr geplant.

Die Blockstation Goldstein dient der Weiterverteilung der umweltschonenden Fernwärme aus den hocheffizienten Heizkraftwerken der Mainova. Um ihre Kunden auch weiterhin zuverlässig versorgen zu können, führt Mainova den dringenden Austausch von wichtigen Bauteilen dort außerhalb der Heizperiode durch. Die Maßnahme ist leider nicht im laufenden Betrieb möglich, da davon Hauptversorgungsleitungen betroffen sind.

Mainova ist bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bittet alle Betroffenen um Verständnis. Die Arbeiten werden so schnell wie möglich ausgeführt.

24.08.2018 | Frankfurt am Main

Die D-Juniorinnen der SG Westerfeld starten mit neuen Trikots in die Saison.

Jugendmannschaft der SG Westerfeld
Sie haben bei der Breitensportaktion „Mainova-Trikots für die Region“ gewonnen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Eintracht-Profi Manfred Binz und Francisco Rodriguez, Leiter Mainova-Kommunalmanagement, hat der Neu-Anspacher Bürgermeister Thomas Pauli den Trikotsatz offiziell an das Team überreicht. Im Gepäck: 14 royal-blaue Trikots und Hosen sowie Stutzen und ein Torwarttrikot.

Rund 3.000 Vereine und Laufgruppen aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region haben sich in diesem Frühjahr bei der Trikot-Aktion beworben. Insgesamt 750 Gewinner freuen sich über einen sofort einsatzbereiten Mannschaftssatz – inklusive Beflockung mit Vereinsname und Nummer. Die Vereine müssen für die hochwertigen Marken-Trikots lediglich einen Eigenbetrag von 119 Euro aufbringen, was rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises entspricht – den Rest übernimmt Mainova.

Auch dieses Jahr wird die Trikotaktion mit einem Videowettbewerb inklusive attraktiver Preise begleitet. Sie startet Mitte September. Unter dem Motto „Zeigen Sie uns, wieviel Energie in Ihren Trikots steckt!“ sind alle Gewinnervereine dazu aufgerufen, Filme in den neuen Trikots aufzunehmen und bei Facebook zu posten. Als Hauptpreis wartet ein Eintracht-Erlebnis-Tag für die gesamte Mannschaft inklusive Tickets, Anreise, Stadion- und Museumsführung sowie einem Treffen mit Maskottchen Attila.

27.08.2018 | Frankfurt am Main

Der Fußball-Nachwuchs des EFC Kronberg hat am Wochenende viele hilfreiche Profi-Tipps erhalten.

Fußball-Camp für Kids

Auf dem Sportplatz am Waldschwimmbad fand ein zweitägiges „Fußball-Camp für Kids“ der Mainova statt. Rund 60 Kinder der Jahrgänge 2004 bis 2009 lernten im Trainingslager mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule die Tricks ihrer Vorbilder. Zusätzlich gab es für jedes Kind ein komplettes Fußball-Outfit inklusive Ball. Mainova belohnt mit der Aktion das ehrenamtliche Engagement des Vereins.

Eine prominent besetzte Jury überzeugte der EFC Kronberg mit einem Projekt zur Energieeffizienz. Der Verein hat Materialräume in Eigenleistung saniert und gedämmt. Dadurch werden unter anderem Stromkosten gesenkt.

Kronbergs Bürgermeister Temmen beglückwünschte den EFC-Nachwuchs zu diesem Gewinn und dankte Mainova für die Unterstützung: „Das Engagement der Mainova für den Breiten- und Jugendsport ist beispielhaft. Dies wird sicher ein unvergessliches Wochenende für die EFC-Fußballjugend.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer betonte: „Als regionaler Energieversorger aus dem Rhein-Main Gebiet möchten wir engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit tatkräftig unterstützen. Die Jury war sehr beeindruckt von der freiwilligen Initiative der Vereinsmitglieder, die mit ihrer zusätzlichen Arbeit auch einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Dass die EFC-Jugend davon profitiert, freut uns besonders.“

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum achten Mal in Folge. Im Vorfeld erhielten bis zu fünf Jugendtrainer der insgesamt zehn Gewinnervereine eine exklusive Schulung in der Commerzbank-Arena. Hier wurden die Trainingsprinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule vermittelt. Die Trainer der Gewinnervereine arbeiten an den Wochenenden aktiv mit.

30.08.2018 | Frankfurt am Main

Dr. Constantin H. Alsheimer
Bereinigtes Konzernergebnis (EBT) steigt auf 69,1 Mio. Euro
Anzahl der Kunden weiter gesteigert
Positive Entwicklung bei Beteiligungen sowie Erneuerbaren Energien und Wärme
Prognose für bereinigtes Ergebnis 2018 leicht erhöht
Forderung nach Überarbeitung des Strommarktdesigns

Mainova verzeichnet für das erste Halbjahr 2018 eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung. Das bereinigte Ergebnis lag in den ersten sechs Monaten mit 69,1 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (1. Halbjahr 2017: 57,6 Millionen Euro). Zur guten Entwicklung haben insbesondere die Beteiligungen an einzelnen Energieversorgungsunternehmen sowie Ergebnissteigerungen bei den Erneuerbaren Energien und der Wärmeversorgung beigetragen. Darüber hinaus konnte Mainova seit Jahresbeginn den Kundenbestand um 17.000 neue Kunden im Strom- und Gasbereich erweitern.

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Im ersten Halbjahr 2018 haben wir insgesamt ein gutes Ergebnis erwirtschaftet. Zudem bestätigen weiter steigende Kundenzahlen und eine konstant hohe Kundenzufriedenheit unsere Vertriebsstrategie. Gleichzeitig investieren wir als Netzbetreiber für Frankfurt und die Region weiterhin in die Versorgungssicherheit der wachsenden Metropole, aktuell mit Fokus auf die Verstärkung der Stromnetze im Osten Frankfurts sowie den Netzanschluss des Terminals 3 am Flughafen.“

Einer anhaltend positiven Entwicklung im Vertriebsgeschäft und weiteren Kundengewinnen im Segment Stromversorgung standen vor allem höhere vorgelagerte Netzkosten gegenüber. Das Ergebnis sank insgesamt um 5,5 Millionen Euro auf -0,1 Millionen Euro.

In der Gasversorgung führten vor allem witterungsbedingt gesunkene Absatzmengen und die hohe Wettbewerbsintensität zu einem Rückgang des Ergebnisses um 7,5 Millionen Euro auf 34,2 Millionen Euro.

Das Segment Erzeugung und Fernwärme entwickelte sich mit 7,3 Millionen Euro (+3,9 Millionen Euro) positiv. Es bildet alle Aktivitäten der Fernwärme einschließlich der Wärme- und Stromerzeugung ab. Die Erzeugung bleibt aber weiterhin unter Druck. Vor allem der Betrieb der Gaskraftwerke ist unter den herrschenden Rahmenbedingungen seit geraumer Zeit nicht mehr rentabel. „Die Energiewende kann wieder auf die Erfolgsspur gebracht werden. Es bedarf jedoch einer Überarbeitung des Strommarktdesigns. Versorgungssicherheit und Flexibilität müssen einen Preis erhalten. Außerdem gilt es, den Wärmemarkt und den Mobilitätssektor stärker in die Energiewende mit einzubeziehen“, betont Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer.

Im Segment Erneuerbare Energien und Energiedienstleistungen führten insbesondere deutlich gestiegene Erzeugungsmengen bei den Wind- und Photovoltaikanlagen zu einem höheren Gewinn auf 6,0 Millionen Euro (+3,9 Millionen Euro).

In der Wasserversorgung lag das Segmentergebnis mit 1,0 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau (+0,8 Millionen Euro).

Das Segment Beteiligungen verzeichnete einen deutlichen Gewinn aufgrund von Ergebnisverbesserungen bei einzelnen Energieversorgungsunternehmen um 7,3 Millionen Euro auf 29,6 Millionen Euro.

Ausblick für 2018 leicht erhöht

Insgesamt erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2018 ein bereinigtes Ergebnis leicht über dem des Vorjahres und erhöht damit moderat die ursprüngliche Ergebnisprognose.

Den vollständigen Zwischenbericht finden Sie unter: http://www.mainova.de/unternehmen/investor_relations/zwischenberichte.html

30.08.2018 | Frankfurt am Main

Der Aufsichtsrat der Mainova AG hat in seiner heutigen Sitzung Diana Rauhut für fünf Jahre zum Vorstand des Energieversorgungsunternehmens bestellt.

Diana Rauhut

Die 42-Jährige wird zukünftig die Geschäftsbereiche Vertrieb Privat- und Gewerbekunden, IT und Kundenservice verantworten. Der genaue Zeitpunkt des Dienstantritts wird zeitnah bekannt gegeben.

Diana Rauhut studierte Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Energiewirtschaft am Energiewirtschaftlichen Institut (EWI) in Köln. Sie begann ihre berufliche Laufbahn im RWE Konzern als Business Development Managerin in Frankfurt am Main. Es folgten weitere Stationen in Energiehandel und Netzservices im Konzern sowie in der Zentrale der RWE AG unter anderem in den Bereichen Finanzen, Prozesse und IT. Zuletzt war sie bei der Innogy SE in einer leitenden Position im Geschäftskundenvertrieb und verantwortete hier Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Digitalisierung. Diana Rauhut ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Im Rahmen der konsequenten strategischen Weiterentwicklung des Konzerns hatte der Aufsichtsrat der Mainova eine Erweiterung der Vorstands von derzeit drei auf vier Mitglieder beschlossen, um den Herausforderungen der zunehmenden Transformation des Energieversorgungssystems sowie der Digitalisierung und der damit verbundenen Vielzahl an neuen Aufgaben zu begegnen. 

„Wir freuen uns, Diana Rauhut als neues Vorstandsmitglied gewonnen zu haben, die über eine langjährige Erfahrung und eine hohe Expertise im Energiesektor und im Management von Veränderungsprozessen verfügt“, sagte Mainova-Aufsichtsratsvorsitzender, Frankfurts Bürgermeister Uwe Becker. „Mit dem erweiterten Vorstand ist Mainova nun noch besser gerüstet, um sich auch zukünftig erfolgreich im Wettbewerb zu behaupten und die Energiewende konsequent voranzutreiben.“

Der Vorstandsvorsitzende der Mainova AG Dr. Constantin H. Alsheimer begrüßte die Entscheidung des Aufsichtsrates ausdrücklich: „Im Namen des gesamten Vorstands und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heiße ich Diana Rauhut als neues Vorstandsmitglied herzlich willkommen. Wir wünschen ihr einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Der Vorstand der Mainova AG setzt sich somit künftig aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender), Norbert Breidenbach, Lothar Herbst und Diana Rauhut.

13.09.2018 | Frankfurt am Main

Die Mainova AG gehört zu den zehn fairsten Stromanbietern Deutschlands.

Dies ergab eine Untersuchung im Auftrag von Focus Money, die den regionalen Energieversorger mit Sitz in Frankfurt insgesamt mit „sehr gut“ bewertet: Dies gilt vor allem für das Preis-Leistungs-Verhältnis, Produkt und Service sowie die Kundenkommunikation.

Für die Online-Studie hat die Kölner Service Value GmbH im Juli und August 2018 über 3.000 Kunden der 35 größten deutschen Stromversorger nach Fairnessaspekten befragt. Dabei wurden 25 definierte Service- und Leistungsmerkmale abgefragt und die Ergebnisse wissenschaftlich ausgewertet. Mainova stieg in der Gesamtwertung gegenüber der Studie 2017 von „gut“ auf „sehr gut“.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „In den vergangenen 20 Jahren seit der Liberalisierung der Strommärkte hat Mainova sich im Wettbewerb überzeugend positioniert. Das Ergebnis der Studie bestätigt uns in unserer konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Kunden, denen wir mit hoher Leistung und gutem Service zu bezahlbaren Preisen gerecht werden. Ihre hohe Zufriedenheit spiegelt sich auch in weiter steigenden Kundenzahlen wider. “

14.09.2018 | Frankfurt am Main

In den kommenden Monaten modernisieren wir zehn öffentliche Ladesäulen in Frankfurt.

Ladesäule

Nachdem die erste Stromtankstelle in der Bethmannstraße jetzt erneuert ist und genutzt werden kann, folgen die weiteren Standorte. Bis zum Jahresende soll die Umrüstung abgeschlossen sein. Zusätzlich sind die für Elektrofahrzeuge reservierten Parkplätze an den Stromtankstellen jetzt besonders farblich gekennzeichnet und beschildert.

Künftig können zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig an den neuen Säulen geladen werden, da sie über zwei getrennte Ladepunkte verfügen. Dank der Leistung von künftig 22 Kilowatt je Ladepunkt laden Fahrzeuge rund sechsmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose. Die neuen Ladesäulen ersetzen die frei zugänglichen Stromtankstellen des sogenannten Frankfurter Modells, bei denen das Parken und Laden an bestehenden Parkscheinautomaten abgerechnet wurde. Auch die neuen Säulen sind für E-Mobilisten frei zugänglich.

Mainova ist Mitglied im TankE-Netzwerk

Überdies ist Mainova Mitglied im TankE-Netzwerk. Dem Verbund gehören derzeit rund 15 regionale Energieversorger an. Neben Frankfurt bieten diese in Köln, im Rheinland und der weiteren Umgebung bereits an mehr als 300 öffentlich zugänglichen Ladepunkten die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge schnell, unkompliziert und komfortabel zu laden – und das Netz wächst. Nutzer aktivieren den Ladevorgang sehr komfortabel mit der eigenen „TankE-Netzwerk“-App. Darin finden E-Mobilisten zudem alle Standorte der Netzwerk-Ladestationen. Mehr Information dazu unter https://www.tanke.info/.

Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, die Mainova-Ladesäulen ohne vorherige Anmeldung mittels QR-Code zu nutzen. Bis auf weiteres ist während einer Einführungsphase das Aufladen an den modernisierten Standorten im Stadtgebiet für alle Nutzer kostenfrei; lediglich Parkgebühren müssen entrichtet werden. Nach einer Einführungsphase werden die Ladevorgänge pauschal abgerechnet: 6,99 Euro für Nutzer der TankE-App und 8,99 Euro ohne vorherige Registrierung.

Vorreiter bei der Elektromobilität

Mainova ist in Vorleistung gegangen, um die Verbreitung der Elektromobilität zu unterstützen. So hat das Unternehmen seit 2010 in den Auf- und Ausbau einer frei zugänglichen Lade-Infrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region investiert.

Mainova betreibt derzeit mehr als 40 öffentliche Ladesäulen in Frankfurt und dem Umland. Zusätzlich hat das Unternehmen rund 170 Ladestationen im öffentlichen, halböffentlichen und privaten Bereich überwiegend in Frankfurt errichtet – Tendenz steigend. Teilweise sind diese auch über das TankE-Netzwerk zugänglich.

Baustein der Energiewende

E-Mobilität wird ein wichtiger Baustein der Verkehrswende und damit der Dekarbonisierung werden. Um die Entwicklung der E-Mobilität voranzutreiben, setzt Mainova den Fokus insbesondere auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur im halb-öffentlichen und privaten Bereich. Hierfür spricht auch, dass gerade im halb-öffentlichen Bereich wie zum Beispiel bei Liegenschaften von Wohnungsbaugesellschaften, Supermärkten, Unternehmen oder kommunalen Liegenschaften wie Schulen oder Rathäusern bereits Parkplätze sowie leistungsfähige Stromanschlüsse existieren.

Um den Ausbau der Ladeinfrastruktur in diesen beiden Segmenten zu ermöglichen, bietet Mainova Kunden verschiedene, aufeinander aufbauende Lösungen an. Die so genannten Charge-Kits richten sich an Privatpersonen, Flottenbetreiber oder Unternehmen sowie Wohnungsbaugesellschaften, Parkhausbetreiber oder Hotels und Kommunen.

18.09.2018 | Frankfurt am Main

Die 15 Mitglieder des Frankfurter Business Energieeffizienz-Netzwerks (BEEN) wollen gemeinsam rund 5.000 Tonnen Kohlendioxidund 17.500 Megawattstunden Energie einsparen.

15 Mitglieder

Drei Jahre haben sich die Unternehmen dafür Zeit gegeben, diese Ziele gemeinsam zu erreichen. Dazu hat sich jeder Teilnehmer verpflichtet, innerhalb dieses Zeitraums mindestens ein energiesparendes Projekt umzusetzen. Im März 2017 gegründet, zogen die Netzwerkteilnehmer jetzt ein Zwischenfazit.

Der von Mainova und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt (IHK) ins Leben gerufene Zusammenschluss hat inzwischen die ersten Projekte auf den Weg gebracht. Diese und die weiteren geplanten Maßnahmen reichen von der energetischen Optimierung der technischen Anlagen und Steuerungen bis hin zur Erneuerung. Die Unternehmen, die sich im BEEN unter dem Motto „Zusammen mehr erreichen“ organisiert haben, stammen aus ganz unterschiedlichen Branchen – darunter Finanzwirtschaft, IT, Hotelgewerbe, Facility Management, Industrie, Verkehr oder Luftfahrt.

Insgesamt können Gewerbe und Industrie einen bedeutenden Beitrag leisten, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Diese Sektoren haben einen gemeinsamen Anteil von rund 45 Prozent am gesamten Energiebedarf in Deutschland. Hier bestehen große Potenziale zur Energieeinsparung und damit einer Reduzierung von Treibhausgasen.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach betonte: „Das Business Energieeffizienz-Netzwerk entwickelt sich sehr positiv. Die Mitglieder arbeiten hervorragend zusammen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich die Idee, mittels Netzwerken Effizienzpotenziale zu erschließen, bewährt. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir weitere erfolgreiche Effizienzprojekte vorantreiben und so einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende mit dem Ziel einer klimaneutralen Energieverwertung erreichen.“

Matthias Gräßle Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt, ergänzte: „Die Beteiligung an einem Energieeffizienz-Netzwerk ist weit mehr als ein einfacher Erfahrungsaustausch. Freiwillig, selbstorganisiert und eigenverantwortlich leisten die teilnehmenden Unternehmen mit ihren Effizienzmaßnahmen einen konkreten Beitrag, die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Als IHK Frankfurt am Main unterstützen wir dies und setzen uns dafür ein, noch mehr Energieeffizienz-Netzwerke in der Region zu gründen.“

Jedem Unternehmen des BEEN steht während der Projektlaufzeit ein Energieberater zur Seite. Dieser betreut die Firmen bei der Auswahl und Umsetzung der Projekte und unterstützt sie unter anderem auch bei der Beantragung von Fördermitteln. Außerdem tauschen sich die Teilnehmer auf regelmäßigen Netzwerktreffen über ihre Vorhaben aus und profitieren so von den Erfahrungen der anderen.

Hintergrund des gemeinsamen Engagements ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch bis 2050 zu halbieren. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung zusammen mit den Industrieverbänden die Aufsetzung von 500 Energieeffizienz-Netzwerken vereinbart. Mainova hat mit dem BEEN und dem Immobilien-Netzwerk, das verlängert wurde, bereits zwei solcher Netzwerke initiiert. Ein drittes steht in den Startlöchern. Nach Angaben der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke tauschen sich bereits rund 1.800 Unternehmen in den bisher 200 gegründeten Netzwerken über Energieeffizienz und neue Potenziale aus.

19.09.2018 | Frankfurt am Main

Der Eichwald-Rundkurs zwischen Bad Soden und Sulzbach zählt seit vielen Jahren zu den beliebtesten Laufstrecken. Jetzt gibt es neue Hinweis-Tafeln.

Neue Hinweisschilder

Eine neue Beschilderung sorgt künftig für eine bessere Orientierung auf dem rund 4,8 Kilometer langen Weg. Gemeinsam mit ihren Partnern aus Bad Soden und Sulzbach hat die Mainova AG dazu 30 weiße Hinweistafeln anbringen lassen. Die DIN-A4-großen Schilder sind über den gesamten Rundkurs verteilt.

Angebracht sind die Tafeln entweder an Bäumen oder eigens aufgestellten Pfählen. Sie befinden sich größtenteils in circa zwei Metern Höhe, damit sie auch aus größerer Entfernung schnell erkannt werden können. Die Freizeit- und Breitensportler können sich dank der lückenlosen Kennzeichnung so vollkommen auf ihr Training konzentrieren.

Der Bad Sodener Bürgermeister Dr. Frank Blasch freut sich über die neuen Wegweiser: „Die ‚Eichwald-Runde‘ erfreut sich bei den Bürgerinnen und Bürgern Bad Sodens großer Beliebtheit – sei es zum Joggen, Walken oder Spazierengehen. Durch die neue Beschilderung sehen nun diejenigen, die erstmals den wunderschönen Eichwald umrunden wollen, deutlich besser, wo es langgeht. Darüber freuen wir uns!“

Elmar Bociek, Bürgermeister von Sulzbach, unterstreicht: „Die neue Beschilderung des Rundkurses hebt die Orientierung für Läufer, Walker und Spaziergänger auf ein neues Level und leistet somit einen entscheidenden Beitrag dazu, den Eichwald im öffentlichen Bewusstsein als Trainingsgelände sowie als Ausflugs- und Naherholungsziel zu verankern.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Als leistungsstarker Energieversorger engagieren wir uns auch stark in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Unterstützung des Breitensports. Denn Sport ist gesund und er verbindet. Das sieht man auch an den vielen Läufern, die den reizvollen Rundkurs regelmäßig nutzen. Durch die neue Beschilderung wird er noch attraktiver für sportliche Besucher.“

Philipp Ehrl von Ehrl Sport + Orthopädie, Sohn des Initiators des Eichwald-Rundkurses fügt an: „Durch die neue Beschilderung finden sich auch Neulinge auf der Laufstrecke leicht zurecht. Der Zustand vor der Erneuerung war nicht mehr optimal. Vielen Dank an Mainova für die großzügige Unterstützung.“

Mit dem Engagement beim Eichwald-Rundkurs ergänzt Mainova ihre Aktivitäten im Ausdauersport. Seit 2016 ist das Unternehmen unter anderem Partner der Mainova Ironman European Championship Frankfurt und dem Mainova Frankfurt Marathon. Außerdem ist der Energieversorger Initiator des seit 2017 bestehenden Laufpark Taunus im Naturpark Taunus zwischen den Bad Soden, Königstein und Kronberg.

20.09.2018 | Frankfurt am Main

TestBILD und Statista haben in diesem Jahr zum dritten Mal ihre groß angelegte Umfrage zur Servicequalität von 2.400 Unternehmen aus 200 Branchen durchgeführt.

In der Kategorie „Gasversorger bundesweit“ landete Mainova erstmals auf Platz zwei. Für die Untersuchung wurden insgesamt rund 20.500 Personen nach fünf Teilaspekten befragt. Dazu gehören neben der Kundenorientierung in Form von Lösungen für persönliche Anliegen auch die fachliche Kompetenz wie die Qualität von Informationen. Daneben wurde auch die Verfügbarkeit der Hotline sowie der Umgang der Mitarbeiter gegenüber dem Kunden bewertet. Ein weiterer Aspekt war der Service-Umfang gemessen an der Erfüllung der persönlichen Erwartungen. Eine übergeordnete Bewertungsdimension hatte die Bereitschaft zur Weiterempfehlung.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „Ich freue mich, dass unsere konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Kunden messbare Wirkung zeigt. Ihnen werden wir mit hoher Leistung und gutem Service zu bezahlbaren Preisen gerecht. Dies bestätigt auch die hohe Bereitschaft, Mainova als Gasversorger weiterzuempfehlen.“

Das Ergebnis ist imInternet veröffentlicht unter: www.testbild.de/besterservice/

26.09.2018 | Frankfurt am Main

Luft 11° C, Wasser 28° C: Während die Außentemperaturen in Frankfurt am Main herbstlich werden, bleibt es im Freibad Hausen weiter sommerlich.

Freibad Hausen

Dafür sorgt die Mainova- Heizzentrale, die Schwimmbecken und Duschen mit warmem Wasser versorgt. Die 1.300-Kilowatt-Anlage mit einem gasbetriebenen Heizkessel ist unscheinbar in Containern neben den Umkleidekabinen untergebracht. Seit 2018 besteht zwischen dem regionalen Energieversorger und den BäderBetrieben Frankfurt ein sogenanntes Wärmecontracting: ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden, das u.a. Betrieb, Wartung und Instandsetzung beinhaltet.

„Die Wärmelieferung durch Mainova hat sich für die Bäderbetriebe bereits in der ersten Saison bewährt. Mit Unterstützung des regionalen Energieversorgers halten wir das Freibad Hausen in diesem Jahr bis einschließlich 7. Oktober geöffnet. Unsere gemeinsame Kooperation kommt dabei vor allem den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern zu Gute“, sagt Alex Mitschke, Sprecher der BäderBetriebe Frankfurt GmbH. Er hofft auf weiterhin viele badefreudige Besucher. Schon jetzt verzeichnet das Freibad Hausen mit über 170.000 Gästen 2018 einen neuen Rekord.

Mainova betreibt insgesamt rund 185 Energiezentralen zur Wärmeversorgung von Liegenschaften, darunter beispielsweise auch das Rebstockbad, das Riedbad und das Panoramabad in Frankfurt. „Dabei stehen höchstmögliche Effizienz und Zuverlässigkeit im Vordergrund“, betont Anne Irmscher, Leiterin Contracting und Wärme bei Mainova. Im Freibad Hausen hat der regionale Energieversorger dafür beispielsweise neue Umwälzpumpen installiert. In der anstehenden Winterpause wird außerdem die Regelungstechnik für den gasbetriebenen Heizkessel modernisiert und so weiter die Effizienz erhöht und der Energieverbrauch gesenkt.

22.10.2018 | Frankfurt am Main

Focus Money hat erneut die hohe Fairness von Mainova bestätigt.

Gasherd

Nach einem Spitzenplatz unter den größten deutschen Stromanbietern (s. Presse-Information v. 13.09.2018) landet Mainova auch im aktuellen Vergleich der Gasanbieter durch Focus Money unter den bundesweit zehn Besten. Die Untersuchung bewertet die Fairness des regionalen Energieversorgers mit Sitz in Frankfurt als insgesamt „sehr gut“: Besonders die Zuverlässigkeit der Produkte und Leistungen sowie die Auskunftsfähigkeit und Fachkompetenz der Mainova-Mitarbeiter hoben die Kunden bei der Online-Umfrage hervor, ebenso wie die gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit bei Mainova.

Für die Studie hat die Kölner Service Value GmbH im August und September 2018 bundesweit über 2.700 Kunden von Gasanbietern nach Fairnessaspekten befragt. Dabei wurden 25 definierte Service- und Leistungsmerkmale abgefragt und die Ergebnisse wissenschaftlich ausgewertet. Die zum siebten Mal durchgeführte Untersuchung bestätigt die Spitzenplatzierungen der Mainova aus den Vorjahren.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „Die Auszeichnung spiegelt die hohe Zufriedenheit unserer Kunden wider. Das Ergebnis bestätigt unsere Strategie einer konsequenten Ausrichtung auf deren Bedürfnisse. Das uns entgegen gebrachte Vertrauen ehrt uns und wird uns auch in Zukunft weiter anspornen. Ich freue mich besonders, dass auch unser gesellschaftliches Engagement als regionaler Energieversorger für die Menschen vor Ort Anerkennung findet.“

31.10.2018 | Frankfurt am Main

Am 1. November 2018 wird Diana Rauhut als neues Mitglied im Vorstand der Mainova AG ihre Arbeit aufnehmen.

Diana Rauhut

Diana Rauhut wurde Ende August 2018 vom Mainova-Aufsichtsrat für fünf Jahre zum Vorstand des regionalen Energieversorgers bestellt. Zukünftig wird sie die Geschäftsbereiche Vertrieb Privat- und Gewerbekunden, Marketing, IT und Kundenservice verantworten.

Im Rahmen der konsequenten strategischen Weiterentwicklung des Konzerns hatte der Aufsichtsrat eine Erweiterung der Vorstands von drei auf vier Mitglieder beschlossen, um den Herausforderungen der zunehmenden Transformation des Energieversorgungssystems sowie der Digitalisierung und der damit verbundenen Vielzahl an neuen Aufgaben zu begegnen.

Der Vorstand der Mainova AG setzt sich somit ab dem 1. November 2018 aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender), Norbert Breidenbach, Lothar Herbst und Diana Rauhut.

08.11.2018 | Frankfurt am Main

Der Kindergarten der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Frankfurt- Praunheim ist Einsatzort der diesjährigen „Mainova-Alltagshelden“, bei der sich Mitarbeiter des regionalen Energiedienstleisters ehrenamtlich für ein soziales Projekt engagieren.

Kindergarten

Der Außenbereich des Kindergartens ist für die 66 Kinder ein Paradies zum Spielen, Toben und Wohlfühlen. Das große Gelände stellt aber auch eine Herausforderung bei der Instandhaltung dar. Deswegen meldete sich die Einrichtung bei der erstmals im Sommer über Social Media beworbenen Aktion mit dringend notwendigen Ausbesserungsmaßnahmen. Die Mitarbeiter von Mainova stimmten bei einem internen Voting zu den eingereichten Vorschlägen schließlich für das Praunheimer Projekt.

Zwei Wochen lang packen nunmehr rund 25 Helferinnen und Helfer in ihrer Freizeit mit an und verschönern das Gelände. So wird der Bolzplatz in Schuss gebracht, der Eingangsbereich neu gepflastert, Hecken geschnitten und Blumenbeete angelegt. Ein alter Bauwagen für Garten- und Spielgeräte wird abgeschliffen und angestrichen. Ein zusätzliches Highlight: Mainova stellt dem Kindergarten einen weiteren ausgemusterten Bauwagen aus ihrem Bestand zusätzlich zur Verfügung. Dieser wird im Zuge der laufenden Arbeiten zu einem Spielhaus umgebaut.

Mainova-Vorstand Lothar Herbst: „Mainova fördert seit vielen Jahren zahlreiche gemeinwohlorientierte Institutionen und Projekte in Frankfurt und der Region. Das Alltagshelden-Programm ergänzt dieses Engagement durch die aktive Einbeziehung der Mitarbeiter. Alle Teilnehmer beteiligen sich freiwillig außerhalb der Arbeitszeit. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen für ihren persönlichen Einsatz.“

15.11.2018 | Frankfurt am Main

Die Steuern- und Abgabenlast auf den Strompreis bleibt hoch. Hinzukommen gestiegene Beschaffungskosten. Auch für Erdgas steigen diese.

Auch im Jahr 2019 bleibt die staatliche Belastung des Strompreises nahezu unverändert hoch. So wird der Anteil staatlich regulierter Abgaben, Umlagen und Steuern am Strompreis weiterhin rund 50 Prozent betragen. Weitere rund 22 Prozent entfallen auf die ebenfalls festgelegten Netzentgelte. Der restliche Anteil des Strompreises hängt vor allem von den Beschaffungskosten am Strommarkt ab. Im Vergleich zum Vorjahr sind diese um rund 30 Prozent gestiegen.

Hatte Mainova zuletzt zum Jahresbeginn 2018 den Strompreis noch senken können, führen diese Faktoren nun dazu, dass das Unternehmen den Strompreis zum 1. Januar 2019 neu kalkulieren muss. Für einen Frankfurter Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden (kWh) erhöhen sich im Basis-Tarif „Mainova Strom Classic“ deshalb die monatlichen Stromkosten um 2,65 Euro oder 3,8 Prozent. Ein Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch muss monatlich 4,24 Euro mehr entrichten, was 3,9 Prozent entspricht. (Alle Angaben brutto inklusive Mehrwertsteuer)

Steigende Beschaffungskosten auch für Erdgas

In den vergangenen Monaten sind auch die Beschaffungskosten für Erdgas stark gestiegen. Zusätzlich wurde zum 1. Oktober 2018 eine zentrale Umlage, die alle Erdgas-Kunden deutschlandweit tragen müssen, erhöht. Diese Entwicklungen kann Mainova nicht mehr ausgleichen.

Daher erhöhen sich für einen Haushalt mit 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch in der Grundversorgung die Kosten um 8,73 Euro pro Monat. Dies entspricht 6,9 Prozent mehr.

21.11.2018 | Frankfurt am Main

Mainova nimmt Trinkbrunnen und Wasserlehrpfad außer Betrieb

Trinkbrunnen und Wasserlehrpfad

Angesichts sinkender Temperaturen empfiehlt Mainova, jetzt Wasserleitungen und Wasserzähler im Freien oder in unbeheizten Räumen zu schützen. Das Unternehmen selbst hat bereits seine Trinkbrunnen in der Großen Bockenheimer Straße und in der Liebfrauenstraße an der Ecke zur Zeil außer Betrieb genommen. Eine wetterfeste Abdeckung schützt sie in den kommenden Monaten. Die öffentlichen Durstlöscher des Frankfurter Trinkwasserversorgers wurden seit dem Frühjahr durchschnittlich 600-mal am Tag genutzt. Auch der Mainova-Wasserlehrpfad an der Friedberger Warte geht in die Winterpause. Die wasserführenden Exponate des Lehrpfads erfreuten sich im zweiten Jahr seines Bestehens wieder großer Beliebtheit bei Jung und Alt.


Hausbesitzern rät Mainova:

  • Wasserrohre mit isolierenden Stoffen wie Holzwolle zu umhüllen.
  • Wasserzählerschächte im Freien frostsicher abzudecken und vor Feuchtigkeit zu schützen.
  • Ungenutzte Wasserleitungen zu entleeren, um Kälteschäden zu vermeiden.
  • Wasserhähne im Winter offen zu halten.
  • Abstellhahn und Wasserzähler zugänglich zu lassen.
  • Wenn dennoch Wasser in Leitungen einfriert, sollten die Rohre mit einem heißen Tuch oder mit einer Wärmflasche aufgetaut werden. Anschließend auf Dichtheit prüfen. Auf keinen Fall offene Flammen für das Auftauen benutzen.

05.12.2018 | Frankfurt am Main

Am Mittwoch (5.12.) haben AKIK (Aktionskomitee Kind im Krankenhaus Frankfurt/Rhein-Main e.V.) und Mainova ihre gemeinsame Kooperation vorgestellt.

AKIK und Mainova

Der regionale Energieversorger unterstützt den gemeinnützigen Verein mit seinen rund 230 Mitgliedern. Seine ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer besuchen kranke Kinder und Jugendliche auf Kinderstationen in Frankfurt und Offenbach. Mainova stellt AKIK unter anderem so genannte Betreuungsteddys zur Verfügung und führt eine Weihnachtsspendenaktion im Internet durch.

Karin Schmidt, erste Vorsitzende von AKIK: „Neben der medizinischen Betreuung ist es gerade bei Kindern und Jugendlichen besonders wichtig, sie in ihrer ungewohnten und manchmal schwierigen Situation im Krankenhaus nicht alleine zu lassen. Wir unterstützen die Eltern und Angehörigen bei dieser wichtigen Aufgabe. Der kuschelige Mainova-Betreuungsteddy erleichtert uns als Geschenk die Kontaktaufnahme zum kleinen Patienten und hilft uns dabei Vertrauen zu schaffen. AKIK finanziert sich ausschließlich über Spenden. Deswegen freuen wir uns besonders über die neue Zusammenarbeit mit Mainova.“

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „ Als Hessens größter Energieversorger engagieren wir uns auch gesellschaftlich. Dabei liegen uns Kinder und Jugendliche besonders am Herzen.  Darüber hinaus unterstützen wir das Ehrenamt als Rückgrat unserer Gesellschaft. Mit ihrer freiwilligen und unentgeltlichen Hilfe leisten die AKIK-Mitarbeiter Großartiges. Ihnen gilt meine höchste Anerkennung.“

Mainova führt parallel eine Weihnachtsspendenaktion unter dem Motto „Du bist mein Licht“ durch. Für jede Botschaft, die dazu auf www.mainova-deinlicht.de hinterlassen wird, fließt ein Euro an AKIK.

12.12.2018 | Frankfurt am Main

Im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofsgeländes in Bürstadt führt die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH mit Unterstützung der Thüga AG ein Pilotprojekt mit intelligenten Leuchten durch.

Bahnhof Bürstadt

Diese machen den Bahnhof ab sofort zum Hot Spot mit kostenfreier Internetverbindung. Am Mittwoch (12.12.) stellten Bürstadts Bürgermeisterin Barbara Schader und SRM-Geschäftsführer Thomas Erfert die vielfältigen Möglichkeiten der innovativen Technik vor: Die Inbetriebnahme des frei zugänglichen W-LAN aus den Laternenmasten ist dabei nur ein erster Schritt. Die neue Beleuchtung der öffentlichen Straße und der Gehwege im Bereich des Bahnhofs stammt vom Hersteller Selux, ergänzt um Module der auf smarte Lösungen spezialisierten Firma ICE Gateway.

Bürstadts Bürgermeisterin Barbara Schade: „Ich freue mich, dass wir mit der Neugestaltung des Bahnhofsbereichs auch das Angebot an kostenfreiem Internet in Bürstadt weiter vorantreiben konnten. Die Erweiterung der Straßenbeleuchtung um diese intelligenten Zusatzfunktionen bietet sich aufgrund ihrer vielfältigen Verfügbarkeit im öffentlichen Raum geradezu an und ist beispielgebend für eine moderne Stadtentwicklung.“

SRM-Geschäftsführer Thomas Erfert: „Die Straßenleuchte wandelt sich von der reinen Lichtquelle zum intelligenten System für vielfältige Anwendungen. Mit der Bürstädter Pilotanlage testen wir die Praxistauglichkeit verschiedener zukunftsweisender Technologieansätze.“

In einem weiteren Ausbauschritt soll beispielsweise ein Parkleitsystem in Bürstadt über die intelligenten Leuchten gesteuert werden. Insgesamt 44 mit LED ausgestattete Lichtpunkte wurden dafür neu errichtet und miteinander vernetzt.

Die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH, ein Tochterunternehmen der Frankfurter Mainova AG, ist seit 2013 verantwortlich für die rund 2.000 Leuchten in Bürstadt, die sie ausschließlich mit Ökostrom betreibt. In den letzten fünf Jahren hat das Unternehmen rund 80 Prozent der Leuchten umgerüstet und damit die Energieeffizienz um fast 40 Prozent gesteigert. Die SRM ist unter anderem auch für die Weihnachtsbeleuchtung im öffentlichen Raum zuständig. So hat sie in diesem Jahr das historische Rathaus in Bürstadt mit neuen Lichterketten stimmungsvoll in Szene gesetzt.

Foto (von links): Martin Peter, Florian Heine (beide Selux), Tim David (Geschäftsführer ICE Gateway), Barbara Schade (Bürgermeisterin Stadt Bürstadt), Thomas Erfert (Geschäftsführer SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH), Ralf Gerbershagen (Managing Director ICE Gateway)