Mainova bietet eine große Vielfalt an Berufsbildern, Arbeitsumgebungen und Karrierewegen.
Rund 3.000 Mitarbeitende bringen gemeinsam Energie in Bewegung – jede und jeder von ihnen auf ganz eigene Art.
Hier erzählen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, was sie bei Mainova begeistert.
Energie für Deutschland und unsere Region – Karriere bei Mainova
Wir sind Mainova
Und wir sind mehr als ein Unternehmen: Bei uns treffen Sie Menschen, die ihre ganz eigenen Geschichten erzählen. Von Traumjobs und Karrierewegen, die ans Ziel führen.
Im Draußen zu Hause
Marcel Mück, Rohrleger
Seit 2024 arbeitet Marcel Mück als Rohrleger bei den Netzdiensten Rhein-Main. Egal ob bei Wind, Regen oder Sonne, Marcel ist stets draußen auf unseren Baustellen unterwegs. Dort verlegt er Leitungen oder schließt Hausanschlüsse an, sodass die Stadt Frankfurt sicher mit Gas und Wasser versorgt wird. In seinem Beruf wird Teamarbeit groß geschrieben, denn Baustelleneinsätze erfolgen immer mindestens zu zweit. Hier muss man sich auf seine Kollegen und Kolleginnen in allen Situationen verlassen können.
Marcel schätzt daher besonders sein großartiges Team und die große Abwechslung in seinem Beruf.
Eliza Maksatbekova, Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration
Ich hatte bei Mainova von Anfang an ein richtig gutes Gefühl. Das lag auch daran, dass mir der Einstieg hier mit der top organisierten Onboarding-Woche und der freundlichen Aufnahme in mein neues Team echt leicht gemacht wurde. Anfangs war ich eher zurückhaltend, doch durch die offene und hilfsbereite Atmosphäre bei Mainova bin ich schnell aufgetaut und habe mich gut eingelebt.
Super ist auch, dass ich schon viele spannende Einblicke erhalten habe, und dass es jede Menge tolle Projekte gibt, zu denen wir als Auszubildende einen großen Teil beitragen dürfen. Etwa die Entwicklung des ITSM Go Logos oder das Schreiben von Scripten. Ich finde es echt besonders, dass uns bei Mainova neben der Berufsschule und dem Arbeiten im Betrieb noch eine dritte Option zur Weiterentwicklung zur Verfügung steht: nämlich Fortbildungen. Für mich in der IT sind das beispielsweise Themen wie Projektmanagement oder Netzwerktechnik. Mein Ziel ist es, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen und weiterhin Teil des Unternehmens zu bleiben.
Sonja Weinlich, Auszubildende zur Elektronikerin für Betriebstechnik
Sonja Weinlich wusste früh, dass Elektronik sie interessiert. Bei Mainova lernt sie alle Facetten des Bereichs kennen, alle sechs Monate in einer neuen Abteilung.
Vom direkten Kundenkontakt in der Stromzählermontage bis zur Elektrowerkstatt eines Heizkraftwerks. Wichtig in ihrem Job sind technisches Verständnis und logisches Denken, aber auch Kreativität:
„Wenn ich bei einer Störung lange nach dem Fehler suche, kann das frustrierend sein. Dann muss ich versuchen, neue Lösungswege zu finden.“ Ein Bürojob kam für Sonja nicht infrage, ihren Traumjob hat sie gefunden.
„Ich mag das Arbeitsklima hier sehr. Wir arbeiten gut zusammen und helfen einander.“ Und so blickt sie schon in die Zukunft: Eine Weiterbildung zur Technikerin oder Meisterin ist fest eingeplant.
Amelie Polleichtner, Bau- und Instandhaltungsplanerin
"Technik ist für mich Fortschritt", sagt Amelie Polleichtner. Deshalb hat sie sich nach der Schule für ein duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen bei Mainova entschieden – und dafür, aus dem Dorf in die Metropole Frankfurt zu ziehen. In die große weite Welt – und zum führenden Energiedienstleister Frankfurts.
"In meiner Rolle als Projektleiterin bin ich jeden Tag wieder stolz darauf, Teil des großen Ganzen sein zu können", sagt sie.
Dabei sei es niemals so gewesen, dass sie sich auf der Baustelle besonders hätte behaupten müssen: "Einfach Taten sprechen lassen."
Kommunikation auf Augenhöhe und ein tolles Team – das ist es, was sie an Mainova schätzt.
Seit über 30 Jahren ist Bettina Rakowski schon bei Mainova und es ist ihr nie langweilig. Ihr Job: Sie berät ihre Kolleginnen und Kollegen in der Anwendung spezialisierter SAP-Softwarelösungen.
"Ich bewirke mit meiner Arbeit, dass Kolleginnen und Kollegen sicherer im Umgang mit SAP sind, dass Prozesse besser laufen und es weniger Probleme in der täglichen Arbeit gibt."
An Mainova schätzt sie die Flexibilität – ob Elternzeit, Teilzeit oder Gleitzeit, den Job und ihr Privatleben konnte sie immer gut vereinbaren.
Einer von vielen Gründen, warum sie auch in Zukunft die Digitalisierung unseres Unternehmens gestalten wird.
Selina Schad-Peter, Sachgebietsleiterin Grundsatzplanungen und Innovationen
Selina Schad-Peter plant das Wärmenetz der Zukunft. Sie prüft verschiedene Technologien mit dem Ziel, diese ins Netz zu integrieren. Um diese große Aufgabe anzugehen, ist sie im gesamten Unternehmen bestens vernetzt. "Das ist eine Tätigkeit mit immer neuen Herausforderungen. Jeder Tag ist anders. Das macht es für mich so interessant."
Die Vielfalt der Aufgaben und die Kollegialität, mit der sie angegangen werden, schätzt sie an Mainova besonders.
Sie ermutigt noch mehr Frauen, sich für eine Karriere im technologischen Bereich zu entscheiden: "Traut euch, diesen Weg einzuschlagen. Es warten spannende Projekte auf euch."
Bevor ich zu Mainova kam, habe ich in einem kleinen regionalen Betrieb gearbeitet. Tatsächlich war ich überrascht, wie leicht mir der Wechsel in das mehr als 3.000-köpfige Team Mainova gefallen ist. Die Einarbeitung war super und die Kollegen haben mir alles erklärt. Nie hätte ich damit gerechnet, dass ein so großer Betrieb so familiär sein kann – wirklich toll.
Bei den Netzdiensten Rhein-Main bin ich in der Wartung und Instandhaltung für den Bereich Strom Anlagentechnik zuständig. Wir kümmern uns um den sicheren Betrieb von Trafostationen und Umspannanlagen und stellen sicher das diese zuverlässig funktionieren. Die Aufträge sind gut disponiert, da greift ein Rädchen ins andere. Mir gefällt, dass das Unternehmen sehr viel in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert und stets ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge hat. Dank der Unterstützung von Mainova absolviere ich derzeit die Meisterschule und freue mich darauf, nach meinem Abschluss noch mehr Verantwortung zu übernehmen.
Als IT-Projektmanagerin und IT-Prozessberaterin im Energiedaten- und Portfoliomanagement sorge ich dafür, dass die Systeme zuverlässig laufen. Der Handel kann so die nötigen Energiemengen für unsere Kundinnen und Kunden an der Börse – und anderen Handelsplätzen – reibungslos beschaffen.
Besonders interessant finde ich das fachübergreifende Arbeiten. In meiner Schnittstellenfunktion steht nicht nur die IT im Vordergrund, sondern ebenso die verschiedenen Fachbereiche wie der Handel, der Vertrieb oder das Risikomanagement. Der ganzheitliche Blick ermöglicht mir, Prozesse für alle betroffenen Parteien optimal zu verschlanken – ein gutes Fachverständnis und Blick für Optimierungen vorausgesetzt.
Klasse ist noch, dass ich bei Mainova Beruf und Familie gut unter einen Hut bringen kann. Unser Sohn hat einen Platz bei den Energiebündeln, der Mainova-eigenen Kindertagesstätte. In Kombination mit den flexiblen Arbeitszeiten und der Home-Office-Möglichkeit, eine riesige Erleichterung. Ich mag den Spirit bei Mainova und spüre an vielen Stellen, dass das Unternehmen in Bewegung ist.
„Ich erlebe Mainova als ein modernes, flexibles Unternehmen.“ Vor 10 Jahren bin ich mit einem Praktikum im Vorstandsbereich bei Mainova eingestiegen. Mich hat damals schon beeindruckt, dass alle so herzlich und offen zueinander waren: Von der Kollegin am Empfang über die Reinigungskraft bis zum Vorstandsmitglied herrschte durchweg ein toller Umgang. Diese Begegnung auf Augenhöhe erlebe ich heute noch. Auch deswegen gefällt mir an meinem Job im Vertrieb besonders, dass ich bereichsübergreifend sehr viel mit meinem Kollegium im Austausch bin, um die Prozesse im Vertrieb zu optimieren.
In meiner Zeit hier habe ich außerdem die Veränderung des führenden Energiedienstleisters Frankfurts von einem ehemaligen Stadtwerk zu einem modernen, flexiblen Unternehmen miterlebt. Die Energiebranche ist ständig im Wandel und bei Mainova reagieren wir fast täglich auf geänderte Marktbedingungen. Diese hohe Veränderungsbereitschaft ist extrem fortschrittlich.
Seit 2011 ist Oliver Sell bei Mainova und arbeitet heute als Ingenieur in der Stromleitwarte. Auf der Leitstelle koordinieren er und sein Kollegium von der täglichen Netzführung über Wartungsarbeiten bis zur Störungsbeseitigung alles, um die Stromversorgung für Frankfurt zu gewährleisten. „Wenn ich meinen Dienst antrete, weiß ich nie, was mich erwartet.“
Er und sein Kollegium tragen viel Verantwortung und müssen auch in Gefahrensituationen schnell und konzentriert agieren können. Deswegen ist sein Team, das rund um die Uhr im Schichtdienst zur Verfügung steht, auch zu seiner zweiten Familie geworden.
Die herausfordernden Situationen und natürlich auch die schönen Momente verbinden uns.
Was mir an meiner Ausbildung zum Industriemechaniker am meisten gefällt, ist die Abwechslung. Jeder Tag sieht anders aus und ich bekomme Einblicke in viele verschiedene Abteilungen, Standorte in ganz Frankfurt und deren Aufgabenbereiche – von der Schlosserei über die Aufzugabteilung bis hin zur Kesseltechnik und Hydraulik ist alles dabei. Dabei lerne ich viele neue Menschen kennen und bekomme ständig andere Eindrücke. Und natürlich gefällt mir das Handwerkliche sehr. In der Ausbildung lernen wir die vielen verschiedenen Maschinen und Werkzeuge zu nutzen, um neue Baugruppen herzustellen und bestehende zu reparieren.
So, wie ich das bei den anderen Auszubildenden mitbekomme, werden bei Mainova alle Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Wir merken einfach, dass das Unternehmen unsere Neugier wecken und uns begeistern will. Bei mir hat es auf jeden Fall funktioniert. Mein Ziel ist es, nach meiner Ausbildung im Unternehmen zu bleiben und meinen Meister oder Techniker zu machen. Die Chancen stehen sehr gut, denn wir haben als Auszubildende eine vertraglich zugesicherte Übernahmegarantie von einem Jahr.
Mein Einstieg bei Mainova begann schon ein halbes Jahr vor Semesterbeginn. Eine fantastische Möglichkeit, sich im Vorfeld mit relevanten Fachbereichen, Werkstätten, Arbeitsabläufen etc. vertraut zu machen und so erste Praxiseinblicke zu sammeln. Diese wertvollen Erfahrungen haben meinen Start ins duale Studium wirklich erleichtert und meine Begeisterung für das Studienfach noch verstärkt. Mein bisheriges Highlight war meine Mitarbeit bei der Revision – eine seltene und wirklich besondere Gelegenheit, jeden Winkel der beeindruckenden Kraftwerksanlage zu erkunden. Wahnsinn, was hier alles geleistet wird. Umso mehr respektiere ich die Leistung der zuständigen Kollegen und Kolleginnen.
Außerdem ist das Miteinander im Team großartig. Als dualer Student werde ich vollständig integriert, bei allen Themen ins Boot geholt und darf bereits Verantwortung übernehmen. Das empfinde ich als sehr wertschätzend. So macht Arbeiten richtig Spaß. Nach meinem Bachelor möchte ich unbedingt den Master bei Mainova machen, das motiviert mich sehr. Und ich kann mir gut vorstellen, weiterhin an Bord zu bleiben.
Ihr Wissensdurst für unseren Theorie-Praxis-Mix: Wir bieten Studierenden, Absolventinnen und Absolventen spannende Möglichkeiten für ihre Karriere im Energiesektor.