Engagement - Trinkwasser in Aktion

Trinkwasser in Aktion

Wir fördern einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserem Lebensmittel Nr. 1

Höchste Qualität für Frankfurt

Mainova garantiert sicheres und einwandfreies Trinkwasser höchster Qualität für die Frankfurter Bevölkerung und Pendler sowie die Besucher und Gäste der Stadt. Als verantwortungsbewusster Versorger stehen wir für eine nachhaltige Wassergewinnung und einen effizienten Netzbetrieb.

Gewinnung und Aufbereitung, Transport und Qualitätskontrolle des Trinkwassers sind Aufgabe der Hessenwasser GmbH, die im Auftrag der Kommunen und Gebietskörperschaften Trinkwasser für mehr als zwei Millionen Einwohner in Südhessen bereitstellt.

Ein Erklärfilm des Landesverbands der Energie und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinlandpfalz e.V. (LDEW) erläutert die Besonderheiten der regionalen Wasserbeschaffung für Frankfurt und die Rhein-Main-Region: ressourcenschonend und sicher.

Erklärfilm zur Wasserbeschaffung

Mainova Trinkbrunnen

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Frisches Trinkwasser finden Frankfurter und Besucher inzwischen an öffentlich zugänglichen Edelstahlsäulen, an denen man sich kostenlos erfrischen kann.

Seit September 2016 steht an der Liebfrauenstraße, Ecke Zeil, ein öffentlicher Trinkbrunnen. Ein zweiter ist im März 2017 hinzugekommen: auf der Freßgass (Große Bockenheimer Straße).

Die beiden fest installierten, zwei Meter hohen Edelstahlsäulen sind an das städtische Trinkwassernetz von Mainova angeschlossen und von Frühjahr bis Herbst in Betrieb.

Die Idee kommt an: Durchschnittlich 600-mal täglich nutzten Passanten die Möglichkeit, sich an den beiden öffentlichen Mainova-Trinkbrunnen mit Trinkwasser in bester Qualität zu erfrischen.

Mainova Wasserlehrpfad

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Im Wasserpark an der Friedberger Landstraße, der sich seit 2001 im Besitz der Hessenwasser GmbH befindet, eröffnete Mainova im Juli 2017 Frankfurts ersten öffentlicher Lehrpfad zum Thema Wasser.

Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene können sich dort an insgesamt neun Stationen umfassend informieren und selbst aktiv werden. Ziel ist es, einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Lebensmittel Nummer eins zu vermitteln, und das auf eine spielerische Art und Weise.

Die verschiedenen Stationen, an denen Erklärtafeln weiterführende Informationen bieten, sind durch einen rund 200 Meter langen und drei Meter breiten Holzsteg verbunden, der einem natürlichen Gewässerlauf nachempfunden ist. Bei den Materialien wurden vor allem naturnahe Baustoffe wie Holz und Schiefersteine verwendet.

Zusätzlich sind rund 6.000 neue Pflanzen gesetzt worden, über die sich auch die Bienen der benachbarten Imkergärten freuen. Der Lehrpfad ist von Frühjahr bis Herbst in Betrieb.

Ansprechpartner

Rocco Synnatschke

Rocco Synnatzschke

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