Mainova Power Portfolio – Strom für Großunternehmen

Entwicklungen am Energiemarkt

Informationen zur aktuellen Marktsituation und zu Ihrer Gasversorgung

Fokus Energiemarkt: Verlässlich an Ihrer Seite

Der Krieg in der Ukraine und die nie dagewesene Preisentwicklung an den Energiemärkten stellen uns alle vor enorme Herausforderungen. Um die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen abzumildern, bedarf es jetzt einer gemeinsamen Antwort. Auch in bewegten Zeiten sind wir an Ihrer Seite, handeln ausgewogen und kommunizieren transparent. Bundesweit vertrauen mehr als 1 Mio. Menschen auf uns – und diese Verantwortung nehmen wir ernst. Wir beantworten Ihre Fragen zur aktuellen Marktsituation und informieren Sie ausführlich zu den wichtigsten Versorgungsthemen.

Abwehrschirm über 200 Milliarden Euro

Die Preise für Energie müssen runter – „das ist unsere ganz entschiedene Überzeugung, dafür wird die Bundesregierung alles tun“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz. Gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesfinanzminister Christian Lindner kündigte er am 29. September einen wirtschaftlichen Abwehrschirm gegen die Folgen des russischen Angriffskrieges an, der die steigenden Energiekosten und die schwersten Folgen für die Verbraucherinnen und Verbraucher und die Unternehmen abfedern soll.

Neben der Strompreisbremse, die gerade vorbereitet wird, wird die Bundesregierung dazu eine Gaspreisbremse einführen. Eine Kommission wird in kürzester Zeit konkrete Vorschläge dazu machen. Auf die geplante Gasbeschaffungsumlage wird die Bundesregierung verzichten. Sie werde durch die direkte Unterstützung vor allem von drei Unternehmen der Energieversorgung nicht mehr gebraucht, so der Kanzler. Webseite der Bundesregierung

Ermäßigter Steuersatz für Gas

Der Bundestag hat am 30.September mit breiter Mehrheit einen Gesetzentwurf von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP beschlossen, den Umsatzsteuersatz auf die Lieferung von Gas über das Erdgasnetz vorübergehend von 19% auf 7% zu reduzieren. Webseite des Bundestages

Selbstverständlich setzen wir alle Änderungen bezüglich dieser Preisbestandteile um.

Sobald wir detaillierte Informationen zur Ausgestaltung der Strom- bzw. Gaspreisbremse haben, erfahren Sie diese zeitnah auf unserer Webseite.

Bundesweite Maßnahmen zur Energieeinsparung

Zum 1. September 2022 ist die sogenannte „Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen“ in Kraft getreten. Ziel ist es, unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.

Regeln zum Energiesparen

Unsere Antworten auf Ihre Fragen zur Marktsituation


Aktuell befinden wir uns energiewirtschaftlich in einer besonders herausfordernden Zeit. Bereits im September 2021 nahm die bislang beispiellose Entwicklung am Energiemarkt ihren Anfang, als die Beschaffungspreise für Erdgas merklich angezogen haben. Verantwortlich dafür waren die konjunkturell bedingte wirtschaftliche Erholung und die winterlich bedingte erhöhte Gasnachfrage.

Diese Gaspreissteigerung hatte auch Auswirkungen auf die Beschaffungskosten für Strom. Durch die erhöhten Bezugspreise am Strommarkt hat sich der Strompreis für Endkunden ebenfalls verteuert.

Mit dem Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs Ende Februar 2022 hat sich die Marktlage deutlich zugespitzt. Die Folge: Die Preise für Erdgas entwickeln sich seitdem von einem historischen Höchststand zum nächsten. Aktuell sorgen sowohl Verringerung der Erdgaslieferungen aus Russland als auch die großen Unsicherheiten der weiteren Entwicklung für einen erneuten Anstieg der Handelspreise.

Auf der Webseite des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. finden Sie Details zur historischen Preisentwicklung.


Preisanalyse Gas

Preisanalyse Strom

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Derzeit gilt in Deutschland die zweite Stufe des Notfallplans Gas. In dieser sogenannten Alarmstufe ist die Energieversorgung noch nicht akut gefährdet. Aber jetzt kommt es auf dauerhafte Energieeinsparungen an, um die Gasspeicher im warmen Sommer nicht unnötig zu leeren.
Mainova tut alles dafür, dass die Versorgung mit Gas auch über den Winter aufrechterhalten bleibt. Auch selbst sparen wir Gas ein, indem wir beispielsweise unser Heizkraftwerk West in Frankfurt unter Höchstlast laufen lassen.

Nur durch gemeinsame Anstrengungen schaffen wir es, die Speicher für den Winter ausreichend zu füllen! Hier finden Sie Tipps, wie auch Sie Energie sparen können.

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Für die Sicherstellung der Fernwärmeversorgung in Frankfurt steht uns ein breiter Mix an Primärenergiequellen und Erzeugungsanlagen zur Verfügung, sodass wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht von einer Einschränkung bei der Wärmeversorgung ausgehen.

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Der Krisenfall in der Gasversorgung hat unter Umständen auch Auswirkungen auf die von uns betriebenen Gaskraftwerke. Die Auswirkungen auf die Stromversorgung sind abhängig von den zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Erzeugungs- und Netzkapazitäten.

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Dazu schreibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in seiner FAQ-Liste (Stand: 23.06.2022):

„Für die kommenden Wochen und den Sommer könnten wir dank der bereits ergriffenen Vorsorgemaßnahmen) auf russisches Gas verzichten. Um im kommenden Winter die Versorgung auch ohne russisches Gas weiter zu gewährleisten, müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden, um den Gasverbrauch zu senken. Es gilt: Je mehr im Frühjahr und Sommer verbraucht wird, desto schwieriger wird die Lage im Winter. Umgekehrt: Je mehr wir jetzt Energie sparen, desto besser kommen wir durch den Winter. Daher ist jeder Gasverbraucher gehalten, so viel Energie wie möglich einzusparen. […]“

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.


Informationen zur Versorgungssicherheit

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Der Notfallplan Gas unterscheidet drei Stufen und gilt für ganz Deutschland. Er ist mit der Europäischen Union abgestimmt und enthält Regeln für den Umgang mit sich massiv verschlechternden Gas-Versorgungslagen. Seit dem 30.03.2022 galt die erste Stufe (die sogenannte Frühwarnstufe), am 23.06.2022 wurde mit der zweiten Stufe die Alarmstufe aktiviert.


Laut Bundesnetzagentur ist die Gasversorgung in Deutschland derzeit gesichert. Die Versorgungssicherheit sowohl für Haushaltskunden als auch für Unternehmen und Industrie ist derzeit weiterhin gewährleistet. In jedem Fall sind Haushaltskunden und Einrichtungen, wie beispielsweise Krankenhäuser, Schulen und Kitas durch gesetzliche Bestimmungen besonders geschützt.

Ebenfalls geschützt sind Gewerbebetriebe mit kleinen und mittleren Verbräuchen, darunter u. a. Supermärkte und Bäckereien.

In der derzeitigen Alarmstufe stellen die Gasversorgungsunternehmen weiterhin eigenverantwortlich die Versorgung mit Erdgas sicher und nutzen dafür marktbasierte Mechanismen wie beispielsweise die Ausnutzung bereits vertraglich vereinbarter Lastreduzierung. Doch die zweite Stufe ist ein eindringliches Zeichen für die angespannte Lage am Markt. Es gilt, so viel Energie wie möglich einzusparen! Je weniger Gas jetzt in den warmen Sommermonaten verbraucht wird, desto einfacher gestaltet sich die Versorgung im Winter.

Sie möchten Ihren Energieverbrauch optimieren? Mit unseren Energiespartipps gelingt dies schnell und einfach.

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Geschützte Kunden sind gemäß Energiewirtschaftsgesetz (§ 53a EnWG) alle:

  • Haushaltskunden sowie weitere Letztverbraucher im Erdgasverteilernetz, bei denen standardisierte Lastprofile anzuwenden sind, oder Letztverbraucher im Erdgasverteilernetz, die Haushaltskunden zum Zwecke der Wärmeversorgung beliefern und zwar zu dem Teil, der für die Wärmelieferung benötigt wird,
  • grundlegende soziale Dienste im Sinne des Artikels 2 Nummer 4 der Verordnung (EU) 2017/1938 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2017 im Erdgasverteilernetz und im Fernleitungsnetz,
  • Fernwärmeanlagen, soweit sie Wärme an Kunden im Sinne der Nummern 1 und 2 liefern, an ein Erdgasverteilernetz oder ein Fernleitungsnetz angeschlossen sind und keinen Brennstoffwechsel vornehmen können, und zwar zu dem Teil, der für die Wärmelieferung benötigt wird.

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Laut Branchenverband INES (Initiative Energien Speichern e.V.) und Bundesnetzagentur können die Speicher – sofern sie vollständig gefüllt sind – die Gasversorgung für zwei bis drei durchschnittlich kalte Wintermonate gewährleisten.

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Mainova beschafft Erdgas am Großhandelsmarkt in Deutschland. Die dort gehandelten Mengen haben keine Kennzeichnung, aus welcher Quelle sie stammen. Daher können wir keine Aussage dazu treffen, wie viel des von Mainova bezogenen Gases aus Russland kommt.

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Die in unserem Heizkraftwerk West in Frankfurt eingesetzte Kohle stammt bisher zu einem Teil aus Russland. Hier prüfen wir zurzeit alternative Bezugsquellen. Mainova ist an keinem russischen Unternehmen beteiligt und betreibt keinen direkten Energiehandel mit russischen Unternehmen.

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Tatsächlich sind die Versorgungsengpässe aktuell vor allem ein logistisches Problem, da auf dem Weltmarkt ausreichend Gas vorhanden ist. Daher wird gerade intensiv daran gearbeitet, neue Bezugsquellen und Lieferwege zu erschließen.

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Die bisherigen Quellen in Deutschland liefern tatsächlich nur einen sehr geringen Anteil des benötigten Bedarfs. Alle arbeiten mit höchster Priorität daran, neue Bezugsquellen und Lieferwege zu erschließen.

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Die Ausrufung der zweiten Stufe (Alarmstufe) im Notfallplan Gas als solche hat zunächst einmal keine unmittelbaren Folgen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Gut zu wissen: Auch im Falle von Versorgungsengpässen sind private Haushalte und soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser durch das Energiewirtschaftsgesetz besonders geschützt. Das heißt, auch bei einer Gasknappheit ist ihre Versorgung gewährleistet.

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Aktuelle Entlastungspakete, hilfreiche Tipps und Preisinfos


Deutschland steht zusammen. Um die erwarteten hohen Preissteigerungen abzumildern, hat sich die Koalition auf weitere umfassende Maßnahmen zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen verständigt. Das neue „Maßnahmenpaket des Bundes zur Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung und zur Stärkung der Einkommen“ wurde am 4. September 2022 vorgestellt und sieht unter anderem folgende Punkte vor:

  • Einmalzahlung für Rentnerinnen und Rentner
  • Entlastung für Studierende
  • Ausweitung des Wohngeldanspruchs, Einführung einer Heizkosten- und Klimakomponente
  • Einführung eines Bürgergelds
  • Erhöhung des Kindergelds
  • Bundesweites Ticket im Öffentlichen Nahverkehr
  • Verlängerung der Sonderregelungen für das Kurzarbeitergeld
  • Senkung der Umsatzsteuer für Gas

Des Weiteren wurden Unternehmenshilfen und Maßnahmen auf dem Energiemarkt wie z. B. eine Strompreisbremse oder ein Aufschub der Erhöhung des CO2-Preises auf den Weg gebracht. Das dritte Entlastungspaket können Sie auf der Webseite des Bundesministeriums der Finanzen herunterladen.


Maßnahmenpaket im Überblick

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Der Bundestag hat die Absenkung der EEG-Umlage auf 0,00 ct pro Kilowattstunde beschlossen. Das „Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastungen durch die EEG-Umlage und zur Weitergabe dieser Absenkung an die Letztverbraucher“ sieht vor, dass die EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 abgeschafft wurde. Dazu wird die EEG-Umlage mit Wirkung zum 1. Juli 2022 und befristet bis zum 31. Dezember 2022 auf null gesetzt. Die dauerhafte Abschaffung und Finanzierung der EEG-Förderung über den Energie- und Klimafonds erfolgt in einem zweiten Schritt im Rahmen der aktuell anstehenden EEG-Novelle.

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Die jeweils gültige EEG-Umlage war noch bis zum 30. Juni 2022 in unseren Preisen einkalkuliert. Seit dem 1. Juli 2022 fällt die EEG-Umlage vollständig weg. Diese Senkung geben wir vollumfänglich und automatisch an unsere Stromkunden weiter.

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Die Senkung der EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 geben wir vollumfänglich und automatisch an unsere Stromkunden weiter. Sie brauchen nichts weiter zu unternehmen.

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Die Energiepreispauschale ist ein Teil des Energiepakets der Bundesregierung. Sie beträgt einmalig 300 € brutto für alle Erwerbstätigen und wird automatisch mit dem Septembergehalt 2022 ausgezahlt. Es ist also nicht nötig, irgendwelche Anträge auszufüllen und abzuschicken.

Und auch Selbstständige kommen in den Genuss der Pauschale. Bei ihnen wird eine der Steuer-Vorauszahlungen um den Betrag gekürzt.

Grundlage ist das „Maßnahmenpaket des Bundes zum Umgang mit den hohen Energiekosten" vom 23. März 2022. Darin heißt es: „Die stark steigenden Kosten für Strom, Lebensmittel, Heizung und Mobilität sind für viele Bürgerinnen und Bürger zu einer großen Belastung geworden.“ Diese Belastung soll die Energiepreispauschale nun – zumindest teilweise – auffangen, und das „schnell, unbürokratisch und sozial“.

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Für Beziehende von Wohngeld wird es einen einmaligen Heizkostenzuschuss geben – für Alleinstehende 270 €, bei einem Haushalt mit zwei Personen 350 €, je weiterem Familienmitglied zusätzliche 70 €. Auszubildende und Studierende mit Bafög-Bezug erhalten 230 €.

Alle weiteren Maßnahmen des ersten und zweiten Entlastungspakets für Steuerzahlende finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums der Finanzen.


Entlastungen im Überblick

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Zum 1. September 2022 ist die sogenannte „Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen“ in Kraft getreten. Ziel ist es, unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. Bundesweit gelten folgende Maßnahmen und Regeln zum Energiesparen:

  • Öffentliche Gebäude werden in der Regel nur noch bis maximal 19 °C beheizt. Diese Regelung gilt also für Rathäuser, Museen, Kinos, Theater, Veranstaltungsorte, Restaurants, Bars, Hotels, Supermärkte, Friseure, Fitnessstudios, Büro-, Verwaltungs- und Gerichtsgebäude etc. In Pausen-, Bereitschafts-, Sanitär-, Kantinen- und Erste-Hilfe-Räumen muss während der Nutzungsdauer eine Temperatur von mindestens 21 °C herrschen. Ebenfalls ausgenommen sind Kindertagesstätten, Schulen, Alters- und Pflegeheime, Kliniken, Arztpraxen und Krankenhäuser.
  • Durchgangsbereiche wie Flure, Foyers oder Technikräume sollen möglichst gar nicht mehr beheizt werden.
  • Die rein ästhetische oder repräsentative Beleuchtung von Gebäuden und Denkmälern wird ausgeschaltet.
  • Ladentüren dürfen nicht mehr dauerhaft offen stehen, um keine Heizenergie zu verschwenden.
  • Schaufenster und Werbeanlagen müssen zwischen 22 und 6 Uhr dunkel bleiben, ausgenommen an Haltestellen und in Bahnhofsunterführungen.
  • Beleuchtung aus Sicherheitsgründen (z. B. Fluchtwegkennzeichnungen und Straßenbeleuchtung) ist ebenfalls von dieser Regel ausgenommen. Allerdings werden auch hier Einsparmöglichkeiten ausgelotet, etwa die Inbetriebnahme der Straßenbeleuchtung erst zur Dämmerung und nicht bereits vorher.
  • Private Pools dürfen nicht mehr mit Gas und Strom beheizt werden.
  • Regelungen in Mietverträgen über eine bestimmte Mindesttemperatur werden vorübergehend ausgesetzt. Dennoch müssen Mieter durch ihr Heiz- und Lüftungsverhalten Schäden in der Wohnung vorbeugen.
  • Wird das Warmwasser zentral erwärmt, muss ab 1. September 2022 die Temperatur abgesenkt werden, falls sie bislang zu hoch eingestellt war.
  • Spätestens zum Beginn der Heizsaison müssen Gasversorger und Besitzer größerer Wohngebäude ihre Kunden beziehungsweise Mieter über den erwartbaren Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten und Einsparmöglichkeiten informieren.
  • Ab Oktober 2022 sollen zunächst für 2 Jahre verpflichtend jährliche Heizungsprüfungen für Gebäude mit Gasheizung durchzuführen sein.
  • Ob Schwimmhallen und Saunen flächendeckend schließen, ist derzeit noch unklar. Grundsätzlich gilt, dass Betriebe mit einem hohen Energieverbrauch direkt von ihrem Versorger angeschrieben und zum Energiesparen aufgefordert werden müssen.

Die Verordnung können Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz herunterladen.


Verordnung der Bundesregierung

Als Hessens größter Energieversorger nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst. Wir unterstützen Sie aktiv dabei, dauerhaft Energie zu sparen und Ihre Kosten zu senken, u. a. mit wertvollen Energiespartipps und Förderungen für mehr Nachhaltigkeit.
In der Vorteilswelt unseres mainplus Kundenprogramms bieten wir Ihnen außerdem attraktive Rabatte, etwa auf ausgewählte Effizienzprodukte, die die Ausgaben zusätzlich reduzieren.

Für Unternehmen jeder Größe bieten wir umfangreiche Energieeffizienz-Maßnahmen an: Von der Energieberatung für den Mittelstand über Energieaudits bis hin zur Umrüstung veralteter Anlagen oder Energie-Contracting als moderne Energieversorgung ohne Investitionskosten. 


Wir finden für jeden eine individuelle Lösung und haben hier einige hilfreiche Ansprechpartner zusammengestellt, um Menschen in dieser schwierigen Situation zu unterstützen.

Stromspar-Check der Caritas

LEA LandesEnergieAgentur Hessen

Energiepunkt FrankfurtRheinMain e.V.


Weitere Hilfsmaßnahmen sind derzeit in der Vorbereitung und werden in Kürze hier veröffentlicht.


Zusammen nach vorne schauen: Mit großem Engagement treiben wir die Energiewende voran. Dies macht uns unabhängiger von fossilen Energien und senkt den Kostendruck für Verbraucherinnen und Verbraucher. In den nächsten 5 Jahren investieren wir dafür rund 1,8 Milliarden Euro u.a. in den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, in den Ausbau der Netze und die Digitalisierung. Auch künftig bleiben wir damit ein zuverlässiger Partner für unsere Kundinnen und Kunden in ganz Deutschland, die Stadt Frankfurt und unsere Region.

Das Motto lautet: gemeinsam Energie sparen, wo immer es möglich ist. Bereits kleinere Maßnahmen haben einen großen Effekt und tragen dazu bei, den persönlichen Energieverbrauch zu reduzieren – oft sogar ohne spürbare Qualitätseinbußen im Alltag. Und das Gute ist, dass viele Energiespartipps völlig kostenfrei und leicht umzusetzen sind.

Mittelfristig können Sie sich energetisch beraten lassen, um beispielsweise versteckte Einsparpotenziale im Bereich Wand-, Dach- und Fensterdämmung zu identifizieren. Auch die Vorteile sinnvoller und wirtschaftlich nachhaltiger Alternativen zu Öl- oder Gasheizungen lassen sich dann in Ruhe durchrechnen und abwägen. Nutzen Sie jetzt alle Möglichkeiten, Ihren Energieverbrauch zu senken

Energieberatung nutzen

Unternehmen können zu all unseren Energieeffizienz-Maßnahmen ein kostenfreies Erstgespräch nutzen. Mit einer Energieberatung oder einem Energieaudit können dann präzise Analysen des Energieeinsatzes in Gebäuden, Anlagen und Systemen erfolgen. So werden unnötiger Energieverbrauch und Einsparpotential erkannt. Das ist die Grundlage zur nachhaltigen Senkung von Verbrauch und Kosten.  

Energieberatung für Unternehmen anfragen

Die derzeit angespannte Lage auf dem Energiemarkt stellt auch uns vor große Herausforderungen. Insbesondere die massiven Energiepreisanstiege an den Energiebörsen und Beschaffungsmärkten sowie die hohen kurzfristigen Preisschwankungen (die sogenannte Volatilität) erschweren belastbare Prognosen über längere Zeiträume.


Sicher ist jedoch, dass sowohl Unternehmen als auch private Verbraucher sich insgesamt auf deutlich steigende Energiepreise einstellen müssen. Auf der Webseite des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. finden Sie Details zur historischen Preisentwicklung.


Preisanalyse Gas

Preisanalyse Strom


Wenn Sie einen Vertrag mit einer Preisgarantie bei uns haben, informieren wir Sie in der Regel 4 bis 6 Wochen vor Ablauf der Garantie über notwendige Preisanpassungen.


Hinweis zur Änderung von Abschlagszahlungen: Sie haben bereits einen neuen Abschlagsplan oder eine Ankündigung dazu erhalten? Auch wenn uns dieser Schritt nicht leichtfällt – mit der Anpassung möchten wir Sie vor zu großen Auswirkungen schützen. Jeder Monat, in dem Sie einen zu geringen Abschlag zahlen, erhöht die Gesamtsumme Ihrer Nachzahlung. Diese wird bei der Jahresrechnung fällig. Um die Belastung zu verringern, prüfen wir die monatlichen Abschläge und passen sie an die neuen Preise an.


Informationen zur Abschlagsanpassung


Transparenz für Verbraucher: Auf unserer Preisfakten-Seite erläutern wir Ihnen die Zusammensetzung der Energiepreise und die Preisbestandteile bei Strom und Erdgas – leicht verständlich und transparent.

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Mit vorausschauender Beschaffungsstrategie beschaffen wir Gas auf dem deutschen Energiegroßmarkt.

Wir beobachten konstant die Entwicklungen und ergreifen verschiedene Maßnahmen, um die Erzeugung von Strom und Wärme in unseren Kraftwerken auch in der aktuellen Situation und künftig zuverlässig sicherzustellen.

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Die Vermeidung bzw. Reduktion der Stromerzeugung durch Gaskraftwerke und die Suche und Umsetzung von alternativen Erzeugungsmöglichkeiten führt zu tendenziell höheren Stromerzeugungskosten. Außerdem steigt im Sommer die hitzebedingte Stromnachfrage z. B. durch Einsatz von Klimageräten. Temporäre Windflauten können zudem die Erzeugung aus erneuerbaren Energien drosseln, was ein knapperes Angebot zur Folge hat.

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Mit Mainova haben Sie Hessens größten Energieversorger an Ihrer Seite – mit 190 Jahren Erfahrung. Wir sind ein vor Ort engagierter Regional- und Grundversorger und mehr als 1 Mio. Menschen in ganz Deutschland vertrauen auf uns.


Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen, dass Mainova einfach Ihren Vertrag kündigt. In wenigen Ausnahmefällen könnten wir dies tun, wenn Sie beispielsweise Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen und wir gemeinsam keine Lösung finden. Dies kommt aber nur sehr selten vor.

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Mainova Zentrale

Ihr Vertrauen ist unser Anspruch

Versorgungssicherheit, Klimaschutz und ein verantwortungsbewusster Umgang mit unseren Ressourcen: Dafür stehen wir bei Mainova. Wir bündeln langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how und liefern die Energie für die Lebensqualität und Wirtschaftskraft unserer Heimatregion Rhein-Main – und darüber hinaus. In ganz Deutschland vertrauen mehr als 1 Mio. Menschen auf unsere Versorgung.

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Nachhaltig zuverlässig

Mit allen Angeboten setzen wir auf die Vielfalt der Erzeugung und treiben eine nachhaltige Versorgung aktiv voran. So beschaffen wir für alle Haushaltskunden 100 % Ökostrom und beteiligen uns an einem der größten deutschen Solarparks, dem PV-Park im Boitzenburger Land. Mit dem Ausbau der Investitionen in erneuerbare Energien machen wir die Stromversorgung fit für die Zukunft.

Guter und zuverlässiger Service

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Fairste Energieversorger 2022

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Erreichbarkeit: sehr gut

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