
Wallbox kaufen und zu Hause laden
Finden Sie Ihre passende Ladelösung
Sichern Sie sich jetzt Ihre Wallbox für zu Hause. Auf Wunsch im Komplettpaket mit Rundum-sorglos-Installationsservice.
Mit unseren Fachpartnern erhalten Sie die ideale 11-kW-Wallbox für Ihr Zuhause – deutschlandweit
Unsere Wallboxen – Sie haben die Wahl
Unsere Wallboxen sind perfekt für den Einsatz in Ihrem Ein- oder Zweifamilienhaus geeignet und in ganz Deutschland verfügbar. Alle Modelle bringen 11 kW Ladeleistung mit. Die ABL eMH1 und die KEBA KeContact P30 DE440 GREEN EDITION sind die idealen Wallboxen für alle, die ihr E-Auto einfach laden möchten. Die smarte Wallbox Pro Charger von Smartfox mit vielen digitalen Features und einem Energiemanagementsystem kommt für Sie dann infrage, wenn Sie z. B. Ihren Solarstrom zum Laden nutzen möchten. Einen Vorab-Installationscheck als Basis für die Elektroinstallation können Sie im Rahmen Ihrer Bestellung bequem hinzubuchen.

ABL eMH1 Wallbox
- Die kompakte und platzsparende Wallbox
- 11 kW Ladeleistung
- Für alle Elektroautos geeignet

Smartfox Solarpaket
- Wallbox + Solar-Energiemanagementsystem
- 11 kW Ladeleistung
- Mit Solaranlage kombinierbar

KEBA P30 GREEN EDITION
- CO2-neutral produziertes Einstiegsmodell
- 11 kW maximale Ladeleistung
- Wallbox mit Ladekabel (6 m)
Ihre Ladelösung im Rundum-sorglos-Paket
Bestellen Sie heute bei uns Ihre Ladelösung. Unser Partner The Mobility House verschickt die Wallbox deutschlandweit. Sie benötigen auch noch einen Installationsservice? Kein Problem! Bestellen Sie einfach direkt den Installationscheck für 230 € mit dazu. Der Vorab-Installationscheck ist die Grundlage für Ihr individuelles Angebot für die Elektroinstallation und erfolgt über einen Elektrofachpartner.
Wallbox online kaufen
Wählen Sie Ihre gewünschte Wallbox aus. Wenn Sie eine Elektroinstallation benötigen, können Sie in der Bestellstrecke den Vorab-Installationscheck hinzubuchen. Nach anschließender Prüfung bestätigen wir Ihren Auftrag per E-Mail.


Lieferung der Wallbox
Nach Versand durch unseren Partner The Mobility House erhalten Sie eine Versandbestätigung mit Sendungsverfolgung. Die Lieferung erfolgt durch UPS deutschlandweit.
Installationscheck (optional)
Der zubuchbare Installationscheck bei Ihnen vor Ort erfolgt nach Terminvereinbarung durch einen Fachpartner. Zum Check gehört die Vor-Ort-Überprüfung Ihrer Elektroinstallation (30 – 60 Min.) inkl. Protokoll und Fotodokumentation. Auf dieser Basis erhalten Sie ein individuelles Angebot für eine anschließende Elektroinstallation von The Mobility House.


Elektroinstallation (optional)
Wenn Ihnen das Angebot zur Elektroinstallation zusagt, können Sie den Vertrag direkt mit The Mobility House abschließen und die entsprechenden Arbeiten beauftragen. Für die Durchführung ist The Mobility House Ihr direkter Ansprechpartner.
Wir beraten Sie rund um Ihre Ladelösung!
Haben Sie Fragen zur Wallbox für Ihr Zuhause? Melden Sie sich gern. Unser ServiceTeam Energiedienstleistungen ist für Sie da.

Ladedauer Ihres E-Autos mit einer 11-kW-Wallbox
Starten Sie immer mit voll aufgeladenem Akku! Ob in Ihrer Garage, am Carport oder an einem anderen Stellplatz – es ist gut zu wissen, wie lange das Aufladen dauert. Die Ladedauer ist abhängig von Batteriekapazität und Verbrauch und damit bei jedem E-Auto unterschiedlich. Bitte beachten Sie, dass der Rechner die Ladedauer für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge ausweist (nicht für Plug-in-Hybride). Wir rechnen mit einer maximalen Ladeleistung des Fahrzeugs von 11 kW.
* Annahme für die Berechnung: Akku war nicht leer, Batterie wird zu 80 % geladen. Ladeverluste sind hier nicht einberechnet.

Häufige Fragen zum Wallbox-Angebot
- Allgemein
- Installation
- Unsere Wallboxen
Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn Sie ein Ein- oder Zweifamilienhaus mit einer eigenen Garage oder einem eigenen Stellplatz besitzen, sind die wichtigsten Voraussetzungen erfüllt. Auch als Mieter in einem Ein- oder Zweifamilienhaus können Sie unsere Ladelösung bestellen, sofern Ihnen die Genehmigung des Eigentümers für die baulichen Veränderungen vorliegt. Mietern und Eigentümern in einem Mehrfamilienhaus können wir aktuell leider noch kein Angebot machen, wir arbeiten aber daran.
Ein eigner Autostromtarif für das Laden zu Hause ist verfügbar. Diesen können Sie hier bestellen.
Direkt nach der Bestellung erhalten Sie eine automatische Bestellbestätigung. Nach Prüfung Ihrer Bestellung senden wir Ihnen innerhalb von drei bis vier Werktagen außerdem eine Auftragsbestätigung zu. Bei Versand der Wallbox werden Sie von unserem Partner per E-Mail informiert und erhalten im gleichen Zuge einen Trackingcode, über den Sie die Zustellung Ihrer Wallbox verfolgen können.
Nein, grundsätzlich brauchen Sie keinen neuen Zähler, um die Wallbox zu betreiben. Ihre Ladestation kann über den gleichen Zähler laufen wie Ihre klassischen Haushaltsgeräte. Einen separaten Zähler benötigen Sie zum Beispiel dann, wenn der Stromverbrauch für Ihr E-Fahrzeug getrennt vom Haushaltsstrom erfasst werden soll – etwa wenn Sie die Stromkosten für ein Dienstfahrzeug geltend machen wollen. Ob Sie einen separaten Zähler brauchen und welche Art von Zähler sich eignet, können Sie direkt mit dem Fachpartner beim Installationscheck vor Ort klären.
Aktuell bieten wir ausschließlich die Zahlung per Rechnung an.
Vertragspartner für den Kauf der Wallbox und den Installationscheck ist die Mainova AG. Nach dem Installationscheck erstellt unser Partner The Mobility House ein individuelles Angebot. Der Vertrag über die Installation wird dann direkt mit The Mobility House geschlossen.
Bei der Wallbox haben Sie die Wahl: Wenn Sie einfach zu Hause laden möchten, ist die ABL eMH1 perfekt geeignet. Wenn Sie mit Strom aus Ihrer PV-Anlage überschussladen möchten und weitere smarte Funktionen erwarten, dann empfehlen wir die Smartfox Ladestation mit Energiemanagementsystem. Sofern Sie auch noch eine Elektroinstallation benötigen, buchen Sie bitte den Installationscheck dazu. Auf dieser Basis erhalten Sie dann Ihr individuelles Angebot für die Elektroinstallation.
Das geht leider nicht. Wir bieten den Installationscheck nur in Verbindung mit einer Wallbox an.
Nach der Bestellung erhalten Sie die Wallbox von unserem Partner The Mobility House. Die Lieferung der Wallbox übernimmt ein Versanddienstleister. Wenn Sie auch einen Installationscheck bestellt haben, wird die Deutsche Telekom Außendienst GmbH zur Terminkoordination Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Die Durchführung erfolgt dann ebenfalls über unseren Partner Deutsche Telekom Außendienst GmbH.
Egal, für welche Wallbox Sie sich entscheiden - sie sind grundsätzlich lieferbar und in der Regel innerhalb von 10 bis 15 Werktagen nach der Bestellung bei Ihnen.
Unser Team E-Mobilität steht Ihnen für Fragen telefonisch zur Verfügung
Tel: 0800-5895479
Mo - Fr: 8:00 - 15:00 Uhr, kostenfrei aus dem deutschen Festnetz
Bei Problemen mit der Wallbox ist unser Team E-Mobilität telefonisch erreichbar
Tel: 0800-5895479
Mo - Fr: 8:00 - 15:00 Uhr, kostenfrei aus dem deutschen Festnetz.
Wenn Sie den Installationscheck beauftragen, erhalten Sie anschließend ein unverbindliches Angebot zur Installation. Diese können Sie direkt bei unserem Partner The Mobility House beauftragen. Direkt über Mainova können Sie hingegen keine Installation beauftragen.
Ja. Wie neue Verbraucher berücksichtigt werden, hängt von der Art der Entnahmestelle ab: Wird die Entnahmestelle über ein Standardlastprofil bilanziert, erstellt der Verteilnetzbetreiber anhand der ihm vorliegenden Informationen auch für neue Entnahmestellen eine Jahresverbrauchsprognose. An dieser Jahresverbrauchsprognose bemisst sich dann das Entlastungskontingent.
Wird die Entnahmestelle hingegen nicht über ein Standardlastprofil bilanziert, beispielsweise bei einem intelligenten Messsystem oder registrierender Leistungsmessung, gilt Folgendes: Alle Verbrauchseinrichtungen, die bis zum 1. Januar 2021 angeschlossen waren, gehen voll in den angesetzten bisherigen Verbrauch ein. Für neue (nach dem 1. Januar 2021 eingerichtete) Entnahmestellen, wird der anzusetzende bisherige Verbrauch geschätzt. Die Schätzung erfolgt auf Basis des ältesten vorliegenden 12-Monatszeitraums. Wenn noch kein voller 12-Monatszeitraum vorliegt, dann werden die bestehenden Monatsverbräuche auf 12 Monate hochgerechnet. Solange noch keine drei vollständigen Monatsverbräuche vorliegen, wird keine Entlastung gewährt. Damit wird zum einen eine solide Basis für die Hochrechnung geschaffen. Zum anderen dient diese Regel der Verhinderung von Missbrauch: Letztverbraucher sollen sich nicht dadurch besserstellen können, dass sie eine bestehende Entnahmestelle aufgeben und eine neue Entnahmestelle einrichten, nur um anhand des laufenden Stromverbrauchs im Jahr 2023 entlastet zu werden.
Wie neue Verbraucher berücksichtigt werden, hängt von der Art der Entnahmestelle ab. Ist die Wärmepumpe oder die Ladesäule hinter einer über ein Standardlastprofil bilanzierten Entnahmestelle angeschlossen, gilt Folgendes: Alle bestehenden Verbrauchseinrichtungen, die bei der Erstellung der Jahresverbrauchsprognose berücksichtigt wurden, gehen voll in das Entlastungskontingent ein. Das trifft auf mindestens alle Verbrauchseinrichtungen zu, die bei der vorletzten Ablesung des Stromzählers durch den Netzbetreiber bereits in Betrieb waren. Neue Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen für Elektroautos müssen dem Netzbetreiber ohnehin mitgeteilt werden. Daraufhin wird der Verteilnetzbetreiber in der Regel die Jahresverbrauchsprognose anpassen, das Entlastungskontingent erhöht sich automatisch.
Ist die Wärmepumpe oder die Ladesäule hingegen hinter einer nicht an einer über ein Standardlastprofil bilanzierten Entnahmestelle angeschlossen, beispielsweise bei einem intelligenten Messsystem, gilt die in der darüber stehenden Frage beschriebene Regelung. Um sicherzustellen, dass z. B. für eine im November eingebaute Wärmepumpe auch noch in der Heizperiode entlastet wird, wurde der beschriebene Dreimonatszeitraum auf 1 Monat verkürzt.
Sie können auch nur eine Wallbox bestellen. In diesem Fall müssen Sie sich jedoch eigenständig um einen Installationsbetrieb kümmern. Wenn Sie den Installationscheck buchen, dann erhalten Sie zusätzlich zur umfassenden Prüfung auch ein individuelles und unverbindliches Angebot zur Installation Ihrer gewählten Wallbox.
Nach der Bestellung des Installationschecks meldet sich unser Installationsfachpartner bei Ihnen, um einen Termin für die Vor-Ort-Prüfung abzustimmen. Die Experten checken bei diesem Termin die Gegebenheiten vor Ort (z. B. den Zählerschrank, die Strecke bis zum Anschluss der Wallbox, eventuell erforderliche Wanddurchbrüche usw.) und machen Ihnen auf dieser Basis ein individuelles Angebot für die Elektroinstallation. Beim Installationscheck wird Ihre Hausinstallation auf Herz und Nieren geprüft: Ist sie grundsätzlich für das Laden eines Elektroautos geeignet? Und mit welcher Leistung können Sie Ihr Elektroauto zu Hause laden? Unsere Experten erstellen ein detailliertes Prüfprotokoll, in dem alle wichtigen Punkte dokumentiert werden. Anschließend erhalten Sie einen individuellen Kostenvoranschlag für die Installation, Montage und Inbetriebnahme Ihrer Ladestation.
Den Installationscheck führt die Deutsche Telekom Außendienst GmbH im Auftrag unseres Fachpartners The Mobility House durch.
In der Regel erfolgen die Elektroninstallation und die Montage der Wallbox in einem separaten Termin. Im Nachgang an den Installationscheck erhalten Sie zunächst Ihr individuelles Angebot für die Installation.
In der Regel dauert der Termin ca. 30 Minuten bis 1 Stunde.
Im Nachgang an den Installationscheck erhalten Sie Ihr individuelles Angebot für die Elektroninstallation von unserem Partner The Mobility House. Durch den umfangreichen Vor-Ort-Check erhalten Sie einen individuellen, genau auf Ihre Bedürfnisse und die örtlichen Gegebenheiten zugeschnittenen Kostenvoranschlag. Denn anders als bei pauschalen Installationsangeboten, können sich die Experten direkt bei Ihnen zu Hause ein Bild von Alter und Zustand Ihrer Elektroinstallation, der Entfernung zwischen Anschlusskasten und dem gewünschten Ladepunkt sowie der möglichen Kabelführung und Ihren Anforderungen an die Ladeinfrastruktur machen. So erhalten Sie eine realistische Kostenabschätzung und zugleich einen Überblick über die anfallenden Arbeiten – ohne spätere Überraschungen.
Die Deutsche Telekom Außendienst GmbH ist eine spezialisierte Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG und kümmert sich deutschlandweit um fachmännische Elektroinstallationen bei Ihnen zu Hause.
Der Installationscheck ist lediglich die Basis für ein unverbindliches Angebot, das Sie annehmen können und damit direkt einen Vertrag mit unserem Partner schließen. Natürlich können Sie sich jederzeit auch für einen anderen Installationsfachpartner entscheiden.
Grundsätzlich schon, allerdings bieten wir die entsprechenden Komponenten (Standfuß und Fundament) derzeit nicht an.
Die ABL-Wallbox eMH1 ist nicht smart. Sofern Sie diese Funktionen nicht benötigen, ist die Wallbox ideal fürs einfache Laden zu Hause. Alternativ schauen Sie sich gerne unser Wallbox-Modell Smartfox an.
Die Wallboxen werden derzeit mit einem Typ-2-Ladestecker entsprechend der Norm DIN EN 62196-2 ausgeliefert.
Der Smartfox Energiemanager hilft Ihnen dabei, Ihren selbstproduzierten Solarstrom vom Dach optimal zu nutzen. Neben der Wallbox können Sie zum Beispiel auch eine Wärmepumpe anbinden. Sobald mehr Solarenergie vorhanden ist, als Sie im Haushalt verbrauchen, schickt der Energiemanager die überschüssige Energie an einen zuvor ausgewählten Verbraucher und regelt kontinuierlich die Energiezufuhr. Sie können diesen Vorgang auch über die vorhandene App steuern und festlegen, Ihr Elektroauto mit 100 % Solarenergie zu laden.
Der Smartfox Energiemanager kommuniziert mit Ihrer Ladestation über das Heimnetzwerk. Eine detaillierte Beschreibung, wie Smartfox mit welcher Ladestation kommuniziert, finden Sie unter
Sobald eine Verbindung besteht, erkennt Smartfox die Ladestation und kann diese automatisch steuern.
Das bedeutet, dass die Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als im Haushalt gerade benötigt wird. Hierbei wird nur der überschüssige Strom Ihrer PV-Anlage zum Laden des Elektroautos verwendet.
Sobald die Mindestzündleistung Ihres Elektroautos in einer Phase erreicht ist, beginnt der Ladevorgang. Die meisten Elektroautos laden ab 6A. Das bedeutet, dass Sie mit dem Smartfox Energiemanager Ihr Elektroauto ab einem Überschuss von ca. 1,4 kW mit Solarenergie laden können. Übersteigt der Überschuss in allen drei Phasen 6A (ca.4,2 kW) startet der Ladevorgang automatisch mit drei Phasen.
Das System funktioniert aufgrund der Einbindung per RS485 Schnittstelle unabhängig vom Hausnetzwerk und von Drittkomponenten.
Nein, Sie müssen die Installation des Energiemanagers nicht selbst durchführen. Wenn Sie einen Installationscheck über unseren Partner buchen, dann bekommen Sie anschließend ein Angebot für die Installation der Wallbox und des Energiemanagers. Sollten Sie sich jedoch für einen alternativen Installateur entscheiden, dann müssen Sie mit diesem klären, ob er die Installation des Energiemanagers übernehmen kann.
Ja, alle drei Wallboxen verfügen über eine DC-Schutzeinrichtung. Die ABL eMH1 bringt darüber hinaus sogar einen FI Typ A mit, der bei den anderen Ladestationen zusätzlich in den Stromkreislauf eingebaut werden muss.
Derzeit haben wir keine Wallbox mit 22 kW Ladeleistung im Angbeot. Hierbei ist zu bedenken: Im Gegensatz zu einer 11-kW-Wallbox ist eine 22-kW-Wallbox genehmigungspflichtig. D. h., es wird eine Genehmigung seitens des zuständigen Netzbetreibers benötigt. Dieser Prozess kann sehr kosten- und zeitaufwendig sein. Unter Umständen ist auch eine Leistungserhöhung des Hausanschlusses bzw. der Unterverteilung notwendig. Eine 11-kW-Wallbox deckt im Normalfall alle Anforderungen ans Laden zu Hause ab. Berechnen Sie in unserem Ladedauer-Rechner, wie lange Ihr E-Fahrzeug mit einer 11-kW-Wallbox lädt.
Ja, die Wallboxen bieten zwar 11 kW an, aber das Fahrzeug bestimmt die Ladeleistung. In diesem Fall dann 3,7 kW.
Elektrofahrzeuge sind auch bei Regenfällen sicher ladbar.
Das Unterbrechen eines Ladevorgangs ist kein Problem. Die Ladung kann jederzeit fortgesetzt werden.
Nach der Vollladung wird der Stromfluss durch ein integriertes Ladungsmanagementsystem im Fahrzeug automatisch beendet.
Um ein E-Fahrzeug an einer herkömmlichen Steckdose zu laden, muss es mehrere Stunden dort angeschlossen sein. Für diese Dauerlast ist eine Steckdose nicht ausgelegt. Es besteht die Gefahr von Überhitzung und Kabelbrand. Deshalb sollte ein Elektroauto nicht an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden.
Nein. Sie können Ihr Elektroauto gemäß Ihres Strombedarfs aufladen und diesen Vorgang auch jederzeit unterbrechen.
Zwar besteht keine grundlegende gesetzliche Pflicht. Allerdings empfiehlt es sich, auch private Wallboxen von Zeit zu Zeit prüfen zu lassen. Derzeit prüfen wir, ein entsprechendes Angebot ins Portfolio aufzunehmen.
Alle drei Ladestationen sind spritzwassergeschützt und für den Außenbereich geeignet.
Die technischen Daten der Wallboxen finden Sie in unserer Bestellstrecke. Dort können Sie produktspezifische Datenblätter, Anleitungen und Broschüren ganz einfach bei der Produktauswahl unter „Details“ herunterladen. Nach der Bestellung erhalten Sie in der E-Mail zur Auftragsbestätigung zudem noch einmal die Downloadlinks zu allen Unterlagen.
Sie können Ihre Wallbox mit einem Schlüsselschalter vor unerlaubter Fremdnutzung schützen. Um Zugang zur Wallbox zu erhalten, muss sich der Nutzer über einen Schlüsselschalter freischalten. Nur Nutzer mit entsprechendem Schlüssel können an der Wallbox laden. Diese Art der Zugangskontrolle können Sie beim Vorab-Installationscheck mit unserem Fachpartner besprechen. Ein Schlüsselschalter inkl. Anbringung wird dann ins Installationsangebot aufgenommen.
Seit 2013 ist innerhalb der EU der sogenannte IEC Typ 2 als Standard-Ladestecker definiert. Dieser wird seit 2017 bei allen neuen Fahrzeugmodellen für den europäischen Markt (z. B. auch von Tesla) eingesetzt. Unsere Wallbox-Modelle sind mit einem Ladekabel mit Typ-2-Stecker bzw. mit einer entsprechenden Steckdose ausgerüstet. Damit setzen Sie auf eine zukunftssichere Ladeinfrastruktur.
Die Smartfox Wallbox verfügt über einen integrierten Zähler mit Display (ungeeicht). Bei der ABL eMH1 und der KEBA GREEN EDITION benötigen Sie einen Unterzähler. Dieser Zähler (Hutchinson Hutschienenzähler) misst lediglich den Strom, der in das Fahrzeug fließt. So kann der Stromverbrauch für das Elektroauto vom restlichen Stromverbrauch im Haushalt getrennt erfasst werden. Ein freier Steckplatz in Ihrem Stromzähler ist dafür nicht erforderlich.
- Allgemein
- Installation
- Unsere Wallboxen
Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn Sie ein Ein- oder Zweifamilienhaus mit einer eigenen Garage oder einem eigenen Stellplatz besitzen, sind die wichtigsten Voraussetzungen erfüllt. Auch als Mieter in einem Ein- oder Zweifamilienhaus können Sie unsere Ladelösung bestellen, sofern Ihnen die Genehmigung des Eigentümers für die baulichen Veränderungen vorliegt. Mietern und Eigentümern in einem Mehrfamilienhaus können wir aktuell leider noch kein Angebot machen, wir arbeiten aber daran.
Ein eigner Autostromtarif für das Laden zu Hause ist verfügbar. Diesen können Sie hier bestellen.
Direkt nach der Bestellung erhalten Sie eine automatische Bestellbestätigung. Nach Prüfung Ihrer Bestellung senden wir Ihnen innerhalb von drei bis vier Werktagen außerdem eine Auftragsbestätigung zu. Bei Versand der Wallbox werden Sie von unserem Partner per E-Mail informiert und erhalten im gleichen Zuge einen Trackingcode, über den Sie die Zustellung Ihrer Wallbox verfolgen können.
Nein, grundsätzlich brauchen Sie keinen neuen Zähler, um die Wallbox zu betreiben. Ihre Ladestation kann über den gleichen Zähler laufen wie Ihre klassischen Haushaltsgeräte. Einen separaten Zähler benötigen Sie zum Beispiel dann, wenn der Stromverbrauch für Ihr E-Fahrzeug getrennt vom Haushaltsstrom erfasst werden soll – etwa wenn Sie die Stromkosten für ein Dienstfahrzeug geltend machen wollen. Ob Sie einen separaten Zähler brauchen und welche Art von Zähler sich eignet, können Sie direkt mit dem Fachpartner beim Installationscheck vor Ort klären.
Aktuell bieten wir ausschließlich die Zahlung per Rechnung an.
Vertragspartner für den Kauf der Wallbox und den Installationscheck ist die Mainova AG. Nach dem Installationscheck erstellt unser Partner The Mobility House ein individuelles Angebot. Der Vertrag über die Installation wird dann direkt mit The Mobility House geschlossen.
Bei der Wallbox haben Sie die Wahl: Wenn Sie einfach zu Hause laden möchten, ist die ABL eMH1 perfekt geeignet. Wenn Sie mit Strom aus Ihrer PV-Anlage überschussladen möchten und weitere smarte Funktionen erwarten, dann empfehlen wir die Smartfox Ladestation mit Energiemanagementsystem. Sofern Sie auch noch eine Elektroinstallation benötigen, buchen Sie bitte den Installationscheck dazu. Auf dieser Basis erhalten Sie dann Ihr individuelles Angebot für die Elektroinstallation.
Das geht leider nicht. Wir bieten den Installationscheck nur in Verbindung mit einer Wallbox an.
Nach der Bestellung erhalten Sie die Wallbox von unserem Partner The Mobility House. Die Lieferung der Wallbox übernimmt ein Versanddienstleister. Wenn Sie auch einen Installationscheck bestellt haben, wird die Deutsche Telekom Außendienst GmbH zur Terminkoordination Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Die Durchführung erfolgt dann ebenfalls über unseren Partner Deutsche Telekom Außendienst GmbH.
Egal, für welche Wallbox Sie sich entscheiden - sie sind grundsätzlich lieferbar und in der Regel innerhalb von 10 bis 15 Werktagen nach der Bestellung bei Ihnen.
Unser Team E-Mobilität steht Ihnen für Fragen telefonisch zur Verfügung
Tel: 0800-5895479
Mo - Fr: 8:00 - 15:00 Uhr, kostenfrei aus dem deutschen Festnetz
Bei Problemen mit der Wallbox ist unser Team E-Mobilität telefonisch erreichbar
Tel: 0800-5895479
Mo - Fr: 8:00 - 15:00 Uhr, kostenfrei aus dem deutschen Festnetz.
Wenn Sie den Installationscheck beauftragen, erhalten Sie anschließend ein unverbindliches Angebot zur Installation. Diese können Sie direkt bei unserem Partner The Mobility House beauftragen. Direkt über Mainova können Sie hingegen keine Installation beauftragen.
Ja. Wie neue Verbraucher berücksichtigt werden, hängt von der Art der Entnahmestelle ab: Wird die Entnahmestelle über ein Standardlastprofil bilanziert, erstellt der Verteilnetzbetreiber anhand der ihm vorliegenden Informationen auch für neue Entnahmestellen eine Jahresverbrauchsprognose. An dieser Jahresverbrauchsprognose bemisst sich dann das Entlastungskontingent.
Wird die Entnahmestelle hingegen nicht über ein Standardlastprofil bilanziert, beispielsweise bei einem intelligenten Messsystem oder registrierender Leistungsmessung, gilt Folgendes: Alle Verbrauchseinrichtungen, die bis zum 1. Januar 2021 angeschlossen waren, gehen voll in den angesetzten bisherigen Verbrauch ein. Für neue (nach dem 1. Januar 2021 eingerichtete) Entnahmestellen, wird der anzusetzende bisherige Verbrauch geschätzt. Die Schätzung erfolgt auf Basis des ältesten vorliegenden 12-Monatszeitraums. Wenn noch kein voller 12-Monatszeitraum vorliegt, dann werden die bestehenden Monatsverbräuche auf 12 Monate hochgerechnet. Solange noch keine drei vollständigen Monatsverbräuche vorliegen, wird keine Entlastung gewährt. Damit wird zum einen eine solide Basis für die Hochrechnung geschaffen. Zum anderen dient diese Regel der Verhinderung von Missbrauch: Letztverbraucher sollen sich nicht dadurch besserstellen können, dass sie eine bestehende Entnahmestelle aufgeben und eine neue Entnahmestelle einrichten, nur um anhand des laufenden Stromverbrauchs im Jahr 2023 entlastet zu werden.
Wie neue Verbraucher berücksichtigt werden, hängt von der Art der Entnahmestelle ab. Ist die Wärmepumpe oder die Ladesäule hinter einer über ein Standardlastprofil bilanzierten Entnahmestelle angeschlossen, gilt Folgendes: Alle bestehenden Verbrauchseinrichtungen, die bei der Erstellung der Jahresverbrauchsprognose berücksichtigt wurden, gehen voll in das Entlastungskontingent ein. Das trifft auf mindestens alle Verbrauchseinrichtungen zu, die bei der vorletzten Ablesung des Stromzählers durch den Netzbetreiber bereits in Betrieb waren. Neue Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen für Elektroautos müssen dem Netzbetreiber ohnehin mitgeteilt werden. Daraufhin wird der Verteilnetzbetreiber in der Regel die Jahresverbrauchsprognose anpassen, das Entlastungskontingent erhöht sich automatisch.
Ist die Wärmepumpe oder die Ladesäule hingegen hinter einer nicht an einer über ein Standardlastprofil bilanzierten Entnahmestelle angeschlossen, beispielsweise bei einem intelligenten Messsystem, gilt die in der darüber stehenden Frage beschriebene Regelung. Um sicherzustellen, dass z. B. für eine im November eingebaute Wärmepumpe auch noch in der Heizperiode entlastet wird, wurde der beschriebene Dreimonatszeitraum auf 1 Monat verkürzt.
Sie können auch nur eine Wallbox bestellen. In diesem Fall müssen Sie sich jedoch eigenständig um einen Installationsbetrieb kümmern. Wenn Sie den Installationscheck buchen, dann erhalten Sie zusätzlich zur umfassenden Prüfung auch ein individuelles und unverbindliches Angebot zur Installation Ihrer gewählten Wallbox.
Nach der Bestellung des Installationschecks meldet sich unser Installationsfachpartner bei Ihnen, um einen Termin für die Vor-Ort-Prüfung abzustimmen. Die Experten checken bei diesem Termin die Gegebenheiten vor Ort (z. B. den Zählerschrank, die Strecke bis zum Anschluss der Wallbox, eventuell erforderliche Wanddurchbrüche usw.) und machen Ihnen auf dieser Basis ein individuelles Angebot für die Elektroinstallation. Beim Installationscheck wird Ihre Hausinstallation auf Herz und Nieren geprüft: Ist sie grundsätzlich für das Laden eines Elektroautos geeignet? Und mit welcher Leistung können Sie Ihr Elektroauto zu Hause laden? Unsere Experten erstellen ein detailliertes Prüfprotokoll, in dem alle wichtigen Punkte dokumentiert werden. Anschließend erhalten Sie einen individuellen Kostenvoranschlag für die Installation, Montage und Inbetriebnahme Ihrer Ladestation.
Den Installationscheck führt die Deutsche Telekom Außendienst GmbH im Auftrag unseres Fachpartners The Mobility House durch.
In der Regel erfolgen die Elektroninstallation und die Montage der Wallbox in einem separaten Termin. Im Nachgang an den Installationscheck erhalten Sie zunächst Ihr individuelles Angebot für die Installation.
In der Regel dauert der Termin ca. 30 Minuten bis 1 Stunde.
Im Nachgang an den Installationscheck erhalten Sie Ihr individuelles Angebot für die Elektroninstallation von unserem Partner The Mobility House. Durch den umfangreichen Vor-Ort-Check erhalten Sie einen individuellen, genau auf Ihre Bedürfnisse und die örtlichen Gegebenheiten zugeschnittenen Kostenvoranschlag. Denn anders als bei pauschalen Installationsangeboten, können sich die Experten direkt bei Ihnen zu Hause ein Bild von Alter und Zustand Ihrer Elektroinstallation, der Entfernung zwischen Anschlusskasten und dem gewünschten Ladepunkt sowie der möglichen Kabelführung und Ihren Anforderungen an die Ladeinfrastruktur machen. So erhalten Sie eine realistische Kostenabschätzung und zugleich einen Überblick über die anfallenden Arbeiten – ohne spätere Überraschungen.
Die Deutsche Telekom Außendienst GmbH ist eine spezialisierte Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG und kümmert sich deutschlandweit um fachmännische Elektroinstallationen bei Ihnen zu Hause.
Der Installationscheck ist lediglich die Basis für ein unverbindliches Angebot, das Sie annehmen können und damit direkt einen Vertrag mit unserem Partner schließen. Natürlich können Sie sich jederzeit auch für einen anderen Installationsfachpartner entscheiden.
Grundsätzlich schon, allerdings bieten wir die entsprechenden Komponenten (Standfuß und Fundament) derzeit nicht an.
Die ABL-Wallbox eMH1 ist nicht smart. Sofern Sie diese Funktionen nicht benötigen, ist die Wallbox ideal fürs einfache Laden zu Hause. Alternativ schauen Sie sich gerne unser Wallbox-Modell Smartfox an.
Die Wallboxen werden derzeit mit einem Typ-2-Ladestecker entsprechend der Norm DIN EN 62196-2 ausgeliefert.
Der Smartfox Energiemanager hilft Ihnen dabei, Ihren selbstproduzierten Solarstrom vom Dach optimal zu nutzen. Neben der Wallbox können Sie zum Beispiel auch eine Wärmepumpe anbinden. Sobald mehr Solarenergie vorhanden ist, als Sie im Haushalt verbrauchen, schickt der Energiemanager die überschüssige Energie an einen zuvor ausgewählten Verbraucher und regelt kontinuierlich die Energiezufuhr. Sie können diesen Vorgang auch über die vorhandene App steuern und festlegen, Ihr Elektroauto mit 100 % Solarenergie zu laden.
Der Smartfox Energiemanager kommuniziert mit Ihrer Ladestation über das Heimnetzwerk. Eine detaillierte Beschreibung, wie Smartfox mit welcher Ladestation kommuniziert, finden Sie unter
Sobald eine Verbindung besteht, erkennt Smartfox die Ladestation und kann diese automatisch steuern.
Das bedeutet, dass die Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als im Haushalt gerade benötigt wird. Hierbei wird nur der überschüssige Strom Ihrer PV-Anlage zum Laden des Elektroautos verwendet.
Sobald die Mindestzündleistung Ihres Elektroautos in einer Phase erreicht ist, beginnt der Ladevorgang. Die meisten Elektroautos laden ab 6A. Das bedeutet, dass Sie mit dem Smartfox Energiemanager Ihr Elektroauto ab einem Überschuss von ca. 1,4 kW mit Solarenergie laden können. Übersteigt der Überschuss in allen drei Phasen 6A (ca.4,2 kW) startet der Ladevorgang automatisch mit drei Phasen.
Das System funktioniert aufgrund der Einbindung per RS485 Schnittstelle unabhängig vom Hausnetzwerk und von Drittkomponenten.
Nein, Sie müssen die Installation des Energiemanagers nicht selbst durchführen. Wenn Sie einen Installationscheck über unseren Partner buchen, dann bekommen Sie anschließend ein Angebot für die Installation der Wallbox und des Energiemanagers. Sollten Sie sich jedoch für einen alternativen Installateur entscheiden, dann müssen Sie mit diesem klären, ob er die Installation des Energiemanagers übernehmen kann.
Ja, alle drei Wallboxen verfügen über eine DC-Schutzeinrichtung. Die ABL eMH1 bringt darüber hinaus sogar einen FI Typ A mit, der bei den anderen Ladestationen zusätzlich in den Stromkreislauf eingebaut werden muss.
Derzeit haben wir keine Wallbox mit 22 kW Ladeleistung im Angbeot. Hierbei ist zu bedenken: Im Gegensatz zu einer 11-kW-Wallbox ist eine 22-kW-Wallbox genehmigungspflichtig. D. h., es wird eine Genehmigung seitens des zuständigen Netzbetreibers benötigt. Dieser Prozess kann sehr kosten- und zeitaufwendig sein. Unter Umständen ist auch eine Leistungserhöhung des Hausanschlusses bzw. der Unterverteilung notwendig. Eine 11-kW-Wallbox deckt im Normalfall alle Anforderungen ans Laden zu Hause ab. Berechnen Sie in unserem Ladedauer-Rechner, wie lange Ihr E-Fahrzeug mit einer 11-kW-Wallbox lädt.
Ja, die Wallboxen bieten zwar 11 kW an, aber das Fahrzeug bestimmt die Ladeleistung. In diesem Fall dann 3,7 kW.
Elektrofahrzeuge sind auch bei Regenfällen sicher ladbar.
Das Unterbrechen eines Ladevorgangs ist kein Problem. Die Ladung kann jederzeit fortgesetzt werden.
Nach der Vollladung wird der Stromfluss durch ein integriertes Ladungsmanagementsystem im Fahrzeug automatisch beendet.
Um ein E-Fahrzeug an einer herkömmlichen Steckdose zu laden, muss es mehrere Stunden dort angeschlossen sein. Für diese Dauerlast ist eine Steckdose nicht ausgelegt. Es besteht die Gefahr von Überhitzung und Kabelbrand. Deshalb sollte ein Elektroauto nicht an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden.
Nein. Sie können Ihr Elektroauto gemäß Ihres Strombedarfs aufladen und diesen Vorgang auch jederzeit unterbrechen.
Zwar besteht keine grundlegende gesetzliche Pflicht. Allerdings empfiehlt es sich, auch private Wallboxen von Zeit zu Zeit prüfen zu lassen. Derzeit prüfen wir, ein entsprechendes Angebot ins Portfolio aufzunehmen.
Alle drei Ladestationen sind spritzwassergeschützt und für den Außenbereich geeignet.
Die technischen Daten der Wallboxen finden Sie in unserer Bestellstrecke. Dort können Sie produktspezifische Datenblätter, Anleitungen und Broschüren ganz einfach bei der Produktauswahl unter „Details“ herunterladen. Nach der Bestellung erhalten Sie in der E-Mail zur Auftragsbestätigung zudem noch einmal die Downloadlinks zu allen Unterlagen.
Sie können Ihre Wallbox mit einem Schlüsselschalter vor unerlaubter Fremdnutzung schützen. Um Zugang zur Wallbox zu erhalten, muss sich der Nutzer über einen Schlüsselschalter freischalten. Nur Nutzer mit entsprechendem Schlüssel können an der Wallbox laden. Diese Art der Zugangskontrolle können Sie beim Vorab-Installationscheck mit unserem Fachpartner besprechen. Ein Schlüsselschalter inkl. Anbringung wird dann ins Installationsangebot aufgenommen.
Seit 2013 ist innerhalb der EU der sogenannte IEC Typ 2 als Standard-Ladestecker definiert. Dieser wird seit 2017 bei allen neuen Fahrzeugmodellen für den europäischen Markt (z. B. auch von Tesla) eingesetzt. Unsere Wallbox-Modelle sind mit einem Ladekabel mit Typ-2-Stecker bzw. mit einer entsprechenden Steckdose ausgerüstet. Damit setzen Sie auf eine zukunftssichere Ladeinfrastruktur.
Die Smartfox Wallbox verfügt über einen integrierten Zähler mit Display (ungeeicht). Bei der ABL eMH1 und der KEBA GREEN EDITION benötigen Sie einen Unterzähler. Dieser Zähler (Hutchinson Hutschienenzähler) misst lediglich den Strom, der in das Fahrzeug fließt. So kann der Stromverbrauch für das Elektroauto vom restlichen Stromverbrauch im Haushalt getrennt erfasst werden. Ein freier Steckplatz in Ihrem Stromzähler ist dafür nicht erforderlich.