Mainova-Alltagshelden pflanzen 600 Laubbäume im Wehrheimer Forst

Engagement

Klimaschutz

21.09.2020 | Frankfurt am Main

Zusammen mit der Gemeinde Wehrheim und der gemeinnützigen Organisation Trinkwasserwald e.V. hat Mainova im Rahmen ihres Alltagshelden-Programms am Sonntag (20.9.) eine Baumpflanzaktion im Wehrheimer Forst durchgeführt. Ausgestattet mit Overalls, Spaten und Handschuhen haben rund 30 Mainova-Mitarbeiter mit ihren Familien, darunter zehn Kinder, Bergahorn- und Vogelkirschen-Setzlinge gepflanzt. Insgesamt 600 Jungpflanzen ersetzen durch die Trockenheit der vergangenen Jahre stark geschädigte Fichten. Die verwendeten Laubbäume gewährleisten einen verbesserten Trinkwasserschutz, denn im Gegensatz zu Nadelbäumen, die den Regen in ihren Baumkronen auffangen, lassen diese das Wasser in der laubfreien Zeit im Winterhalbjahr besser durch. So gelangt es in den Boden und kann dort zur Grundwasserbildung beitragen.

„Allein die 600 neuen Mainova-Bäume ermöglichen perspektivisch rund 150.000 Liter zusätzlichen Grundwasserertrag im Jahr, dies entspricht dem lebenslangen Trinkwasserbedarf von 150 Menschen“, schätzt Heiner Rupsch, Erster Vorsitzender des Trinkwasserwald e.V., der sich für die Umgestaltung von Nadelwaldmonokulturen zu vitalen, artenreichen Laubmischwäldern einsetzt.

Mainova-Vorstand Peter Arnold betont: „Mainova ist der ressourcenschonende Umgang mit dem Lebensmittel Nummer eins ein wichtiges Anliegen. Dies zeigt auch das freiwillige Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in ihrer Freizeit zusammen mit ihren Familien zur Wiederaufforstung und zum nachhaltigen Trinkwasserschutz beigetragen haben. Sie sind unsere Mainova-Alltagshelden!“

Wehrheims Bürgermeister Gregor Sommer ergänzt: „Mainova setzt sich als langjähriger Partner für die Gemeinde ein. Mein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die uns darin unterstützen, unseren heimischen Wald und das Klima zu schützen.“

Das Alltagshelden-Programm der Mainova gibt es seit 2013. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des größten hessischen Energieversorgers setzen sich dabei alljährlich in ihrer Freizeit für ausgewählte soziale oder gesellschaftliche Projekte ein und packen mit an, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche oder die Umwelt in der Rhein-Main-Region zu unterstützen. Die Teilnahme ist freiwillig.