Pressemitteilungen der Mainova AG in der Übersicht

Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2020

27.03.2020 | Frankfurt

2.700 Mitarbeiter halten bei Mainova die zuverlässige Energie- und Wasserversorgung aufrecht. Dies steht für das Unternehmen an oberster Stelle. Die Mitarbeiter kümmern sich, dass Strom aus der Steckdose kommt. Sie sorgen dafür, dass Wohnungen warm sind. Sie setzen sich ein, dass Wasser zu Hause aus der Leitung fließt. Und das rund um die Uhr – auch in Zeiten der Corona-Krise. Damit alles wie gewohnt funktioniert, wenn nichts wie gewohnt ist.

Der Mainova-Konzern ist sich seiner Verantwortung als Betreiber kritischer Infrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region bewusst. Der Energie- und Wasserversorger hat einen ausgearbeiteten und etablierten Pandemieplan. Diesem folgt das Unternehmen in der aktuellen Krise.

Seit Wochen tagt der Mainova-Krisenstab regelmäßig. Er erarbeitet Empfehlungen zur Sicherheit der Belegschaft und zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur. Die Kollegen bewerten ständig die aktuelle Lage. Sie legen Maßnahmen fest und passen diese an.

Bei allem legt Mainova größtes Augenmerk auf den Schutz des betriebsnotwendigen Personals. Dies gilt vor allem für die Kraftwerke, die Leitstellen der Versorgungsnetze und die technischen Rufbereitschaften zur Entstörung. So handeln die Kollegen weitgehend getrennt voneinander, um den Betrieb und notwendige Abläufe wie die Störungsbehebung aufrecht zu erhalten.

„Mainova kümmert sich auch in diesen Zeiten um eine sichere Versorgung. Gemeinsam mit unseren Tochtergesellschaften NRM Netzdienste Rhein-Main, Mainova Servicedienste und SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main sorgen wir dafür, dass Energie weiterhin einfach funktioniert“, sagt der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer. „Ich danke ausdrücklich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie gewährleisten in dieser absoluten Ausnahmesituation die zuverlässige Versorgung unserer Kunden und den sicheren Netzbetrieb in Frankfurt und der Rhein-Main-Region.“

Um Kunden und Mitarbeiter zu schützen, bleibt beispielsweise das Servicecenter befristet bis zum 17. April geschlossen. Selbstverständlich erreichen Kunden den Kunden-Service weiter telefonisch, mit einer E-Mail oder über die Webseite.

Unter anderem beim Online-Service zahlt sich die fortschreitende Digitalisierung bei Mainova aus. Diese ist nicht erst seit Corona ein wichtiges Thema. So arbeiten Mitarbeiter bereits seit Jahren teilweise im Homeoffice. Jetzt nutzt die Belegschaft dies verstärkt – eine der Maßnahmen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Wo es nicht anders geht, sitzen die Mitarbeiter fast vollständig in Einzelbüros oder arbeiten beispielsweise zu versetzten Zeiten.

An den Standorten hat das Unternehmen eine Vielzahl weiterer Schutz- und Hygienemaßnahmen getroffen. Vorstands- und Gremiensitzung finden nur online statt. Es gibt Zutrittsbeschränkungen für einige relevante Gebäudebereiche. Noch genutzte Gebäude werden verstärkt und aufwändiger gereinigt. Darüber hinaus geben Kantinen Essen nur zur Abholung aus. Im neuen Social-Intranet informiert und sensibilisiert das Redaktionsteam die Belegschaft regelmäßig.

Eine besondere Bedeutung kommt derzeit dem Mainova-Lebensberater zu, der die Mitarbeiter vor Ort und im Homeoffice unterstützt. Darüber hinaus informieren und beraten ein Betriebsarzt sowie eine Gesundheitsmanagerin in Fragen der Gesundheit. Damit die Mitarbeiter auch im Homeoffice fit bleiben, gibt es im Intranet Tipps des Präventionsexperten.

26.03.2020 | Frankfurt

  • Bereinigtes Ergebnis (EBT) von 130,4 Mio. Euro
  • Investitionen um rund ein Drittel gesteigert
  • Eigenes Ausbildungszentrum eröffnet
  • Mainova trägt wirksam zum Klimaschutz bei
  • Mainova sorgt für zuverlässige Versorgung in der Corona-Krise

Angesichts der Corona-Krise stellte Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2019 heraus: „Wir wissen, dass wir uns in einer sehr schwierigen Zeit befinden. Die Corona-Krise ist eine globale Herausforderung, die es in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam zu bewältigen gilt. Dies gilt insbesondere für die Mainova AG als Betreiberin kritischer Infrastruktur. Ich danke ausdrücklich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in dieser absoluten Ausnahmesituation die zuverlässige Versorgung unserer Kunden und den sicheren Netzbetrieb in Frankfurt und der Rhein-Main-Region gewährleisten.“

„Dennoch ist es für uns auch in dieser Krisenzeit unabdingbar, zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 entsprechend Bericht zu erstatten“, erläuterte Alsheimer weiter. „So hat Mainova 2019 die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt.“ Mit einem bereinigten Ergebnis (EBT) von 130,4 Mio. Euro liegt Mainova weiter auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre. Im Vergleich zum Ergebnis des Vorjahres 2018, das durch Einmaleffekte bei Beteiligungen geprägt war, sank es um 13,9 Mio. Euro.

In der Stromversorgung stieg das Ergebnis auf 9,5 Mio. Euro (+12,9 Mio. Euro). Grund war eine erfreuliche Entwicklung des Netzgeschäfts. Die Gasversorgung blieb trotz kälterer Witterung mit einem Ergebnis von 45,8 Mio. Euro (-6,0 Mio. Euro) aufgrund des anhaltend starken Wettbewerbs unter Druck.

Das Ergebnis im Segment Erzeugung und Fernwärme hat sich mit 32,0 Mio. Euro (+10,5 Mio. Euro) positiv entwickelt. Der Anstieg resultierte neben dem Erlös aus Emissionszertifikaten insbesondere aus Kundengewinnen aufgrund des Fernwärmeausbaus in Frankfurt, einer kälteren Witterung sowie aus einem positiven Beteiligungsergebnis.

Das Ergebnis im Segment Erneuerbare Energien und Energiedienstleistungen verlief mit 5,3 Mio. Euro (-1,1 Mio. Euro) planmäßig: Während sich Geschäftsfelder wie PV-Mieterstrom und Elektromobilität noch im Aufbau befinden, entwickelten sich die Wind- und Solarparks sowie die dezentralen Energielösungen (Contracting) positiv.

In der Wasserversorgung führten erforderliche Instandhaltungsmaßnahmen und höhere Bezugskosten sowie Einmaleffekte zu einem Rückgang auf 1,7 Mio. Euro (-4,0 Mio. Euro).

Die Beteiligungen wiesen mit 47,4 Mio. Euro (-24,9 Mio. Euro) ein insgesamt gutes Ergebnis auf. Der Rückgang war auf einen außerordentlichen Sachverhalt im Vorjahr 2018 sowie eine Wertminderung bei einer Minderheitsbeteiligung 2019 zurückzuführen.

Mainova hat ihre Investitionen 2019 um rund ein Drittel auf 150 Mio. Euro gesteigert und liegt damit über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Ein großer Teil davon ging in den Ausbau der Infrastruktur vor Ort. „Unsere hohen Investitionen in die Netze und Erzeugungsinfrastruktur gewährleisten das dynamische Wachstum der prosperierenden Mainmetropole und die zuverlässige Versorgung unserer Heimatregion“, erläuterte Alsheimer.

Als wichtiger Arbeitgeber in der Region beschäftigte Mainova im vergangenen Jahr 2.742 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat 2019 ein eigenes Ausbildungszentrum eröffnet. „Auf Mainova ist Verlass. Wir investieren nicht nur in die Infrastruktur, sondern auch in die Menschen und den Wirtschaftsstandort Frankfurt-Rhein-Main“, sagte Alsheimer.

Wichtig sei, dass bei einem Kohleausstieg in Deutschland CO2 wirksam reduziert werde. „Auch beim Klimaschutz ist Mainova ein verlässlicher Partner. So haben wir beispielsweise die CO2-Emissionen unserer Erzeugungsanlagen in Frankfurt in den letzten zehn Jahren bereits um rund 40 Prozent gesenkt“, sagte Alsheimer. „Um den Klimaschutz weiter voran zu treiben, streben wir an, unser Frankfurter Steinkohlekraftwerk bis Mitte des Jahrzehnts auf Gas umzustellen. Dabei muss die Energieversorgung in der Region jederzeit sicher gewährleistet und sowohl technisch umsetzbar als auch bezahlbar sein.“

In diesem Kontext forderte Alsheimer aber auch die Anpassung des Kohleausstiegsgesetzes: „Um den frühzeitigeren Kohleausstieg stemmen zu können, ist es erforderlich, dass der Gesetzgeber das KWK-Gesetz bis mindestens 2030 verlängert und wirksame Anreize für die Umrüstung schafft.“

Ausblick für 2020

Der Vorstand hat für das Geschäftsjahr 2020 ein leicht unter dem Vorjahresniveau liegendes bereinigtes EBT geplant. Inwieweit diese Prognose aufgrund der Coronavirus-Pandemie im Jahresverlauf anzupassen ist, kann erst bewertet werden, wenn mehr Klarheit über die Situation besteht. Hierzu erklärte Alsheimer: „Die Auswirkungen der Corona-Krise sind für alle spürbar, und auch für unser Unternehmen können sich hieraus Risiken ergeben.“ An die Kunden gerichtet fügte er hinzu: „Wir tun alles dafür, um Sie auch in dieser schwierigen Zeit zuverlässig mit Energie und Wasser zu versorgen.“

Hier finden Sie den aktuellen Geschäftsbericht sowie den Nachhaltigkeitsbericht.

16.03.2020 | Frankfurt am Main

Das Mainova-Servicecenter in der Frankfurter Innenstadt ist ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Diese Präventivmaßnahme dient dem Schutz von Kunden und Mitarbeitern im Zuge der Verbreitung des Corona-Virus. Die vorübergehende Maßnahme gilt zunächst bis zum 17. April. 


Selbstverständlich erreichen uns unsere Kunden weiterhin telefonisch kostenfrei unter 0800 1144488 oder per Mail an service@mainova.de.


Bei Störungen der Energie- und Wasserversorgung sowie der Straßenbeleuchtung ist unsere 24-h-Notrufnummer unter der bekannten Rufnummer 069 213-88110 erreichbar. 
 

09.03.2020 | Frankfurt am Main

Die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) verlegt an der
S-Bahn-Station Frankfurter Berg die dort bestehenden Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Die Arbeiten erfolgen im Auftrag der Deutschen Bahn AG und stehen im Zusammenhang mit dem
4-gleisigen Ausbau der S6. Baubeginn ist Ende März, voraussichtlich Mitte Juli endet die Maßnahme.

Während der Bauarbeiten richtet die NRM zwei Baufelder ein. Diese liegen weitgehend auf Bahngelände. Die Baustellenzufahrt erfolgt über die Homburger Landstraße. Das Vorhaben ist mit dem Amt für Straßenbau und Erschließung abgestimmt. An die NRM-Baustelle angrenzende Wohngebäude auf der Südseite des S-Bahnhofs bleiben zugänglich.

Alle Arbeiten werden zügig ausgeführt. Die NRM versucht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Das Unternehmen bittet alle Betroffenen um Verständnis.  

06.03.2020 | Frankfurt am Main

Mainova betreibt weiterhin das Erdgasnetz in Kelsterbach. Bürgermeister Manfred Ockel und der Erste Stadtrat Kurt Linnert sowie Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer unterzeichneten heute (6.3.) offiziell den neuen Vertrag über die Wegenutzung für das mehr als 40 Kilometer lange Erdgasnetz mit über 1.600 Anschlüssen in der Stadt. Der regionale Energiedienstleister mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt Kelsterbach bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas.

Bürgermeister Manfred Ockel: „Kelsterbach vertraut bei der Vergabe der Gaskonzession auf einen bewährten Partner. Ich freue mich, dass Mainova der Stadt weiter als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht und uns dabei unterstützt, die Umsetzung der Energiewende vor Ort voranzutreiben.“

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Unsere Heimatregion liegt uns sehr am Herzen. Seit über 100 Jahren versorgen wir unsere Partnerkommunen in der Rhein-Main-Region zuverlässig mit Erdgas. Dem umweltschonenden, effizienten und kostengünstigen Energieträger kommt eine Schlüsselrolle für eine nachhaltige Energieversorgung zu. Die Verlängerung der Gaskonzession mit Kelsterbach setzt unsere gute Zusammenarbeit um weitere 20 Jahre fort.“

Über die Konzession

Unter einer Konzession versteht man das Wegerecht zur Nutzung öffentlicher Straßen, Wege, Plätze und sonstiger Verkehrsflächen zum Zweck der Versorgung z.B. mit Erdgas. So darf die Mainova AG innerhalb des Kelsterbacher Stadtgebietes die öffentlichen Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb der Erdgasleitungen nutzen. Die Kommune erhält dafür eine Konzessionsabgabe, deren Höhe auf Grundlage der Gasmenge berechnet wird, die die Mainova im Stadtgebiet an Letztverbraucher liefert.

28.02.2020 | Frankfurt am Main

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Mainova-Trikots für Vereine 2020

Am 1. März startet die Mainova-Trikot-Aktion 2020. Unter dem Motto „Mainova-Trikots für Vereine“ verlost das Unternehmen wieder 500 vergünstigte Trikotsätze. Mitmachen können Vereine aller Mannschaftssportarten sowie vereinsbasierte Laufgruppen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April.

Bereits zum 13. Mal findet die Breitensport-Aktion statt. Seit der ersten Trikot-Aktion im Jahr 2008 hat Mainova fast 7.000 Trikotsätze verteilt. Wie beliebt die Aktion ist, zeigt das vergangene Jahr: Rund 3.400 Mannschaften haben sich um einen Satz Trikots beworben.

Die gesamte Abwicklung erfolgt digital. Auf der Website www.mainova-aktionen.de/trikots finden Sportvereine umfassende Informationen und können sich direkt anmelden. Auch der Online-Trikot-Konfigurator kommt wieder zum Einsatz. Dort erhalten die Gewinnervereine mit wenigen Klicks die Trikots.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, sagt: „Unseren Kunden liefern wir zuverlässig Strom, Gas, Wasser und Wärme. Gleichzeitig engagieren wir uns in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main für die Bevölkerung, Institutionen und Vereine. Hierbei liegt uns der Breitensport besonders am Herzen. Denn er verbindet, bewegt und integriert. Deshalb unterstützen wir beispielsweise Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit.“

Die Gewinner erhalten einen kompletten und sofort einsatzbereiten Trikotsatz für einen Eigenbetrag von 119 Euro – Veredelung inklusive. Das entspricht nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Den Restbetrag übernimmt Mainova. „Mit der Trikot-Aktion leisten wir einen Beitrag, die Vereinskassen zu entlasten“, so Alsheimer. Voraussetzung für die Teilnahme: Der Verein stammt aus einem Umkreis von rund 100 Kilometer um Frankfurt am Main.

Alle Gewinnervereine haben im Anschluss die Möglichkeit an der Vereins-Challenge teilzunehmen. Drei vorher ausgeloste Mannschaften kämpfen dann in der Mainova-Zentrale um den Sieg. Hauptpreis: ein Eintracht-Erlebnis-Tag für die gesamte Mannschaft – inklusive 20 Tickets für den Familienblock, Anreise sowie Stadion- und Museumsführung.

21.02.2020 | Frankfurt

Frankfurt, 21.02.2020. Equinix bezieht für seine zehn Rechenzentren in Deutschland bis mindestens 2023 Ökostrom von der Mainova AG. Jens-Peter Feidner, Deutschland-Geschäftsführer des global führenden Anbieters von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, nahm bei der Unterzeichnung des neuen Stromliefervertrags das Grünstromzertifikat von Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach entgegen. Mainova beliefert die deutschen Gesellschaften von Equinix bereits seit 2014 mit jährlich fast 500 Millionen Kilowattstunden Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Bis 2023 spart Equinix in Deutschland dadurch über eine Million Tonnen CO2 ein. Der garantierte Ökostrombezug gilt dabei nicht nur für bestehende Equinix-Rechenzentren, sondern umfasst zusätzlich alle bis 2023 geplanten Erweiterungsprojekte von Equinix in Deutschland.

Mit dieser Initiative unterstreicht der Rechenzentrumsbetreiber den zentralen Stellenwert, den Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie einnehmen. Langfristig verfolgt Equinix das Ziel, seinen gesamten globalen Energiebedarf zu 100 Prozent über erneuerbare Energien zu decken. Im Jahr 2016 lag die weltweite Quote bei 56 Prozent, heute stammen bereits über 90 Prozent des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen. Equinix investiert kontinuierlich in neue energieeffiziente Upgrades, Nachrüstungen und Verbesserungen in seinen Rechenzentren. So nutzt das Unternehmen in Deutschland bereits heute die Abwärme der Rechenzentren, um die eigenen Büroflächen zu heizen und prüft das Potential weiterer umweltschonender Möglichkeiten.

Jens-Peter Feidner, Managing Director bei Equinix Deutschland: „Als Rechenzentrumsbetreiber nehmen wir die Herausforderungen rund um den Klimaschutz ernst. Equinix treibt eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie voran, um seine Energiebilanz durchgehend zu optimieren. Dies ist eng in unserer Unternehmenskultur verwurzelt. Dank der langfristigen und starken Partnerschaft mit Mainova versorgen wir unsere deutschen Rechenzentren mit nachhaltiger und sauberer Energie, wovon wiederum auch unsere Kunden profitieren.“

Equinix setzt auch auf Mainova-eCarsharing

Darüber hinaus setzt Equinix zukünftig auf Mainova-eCarsharing und nimmt dafür die innovative Mobilitätslösung „Hop-On“ in Anspruch. Mainova stellt dem Rechenzentrumsbetreiber für seinen Frankfurter Standort zunächst drei Elektrofahrzeuge zur Verfügung, die den Fuhrpark ergänzen. Das Besondere dabei: Nach Feierabend oder am Wochenende können die Mitarbeiter die Fahrzeuge demnächst vergünstigt über eine  App zur privaten Nutzung anfragen und kostenlos laden. Equinix bezieht von Mainova dafür ein Rundum-Sorglos-Paket von der Bereitstellung über Service und Abrechnung.

Norbert Breidenbach, Vorstandsmitglied der Mainova AG: „Mainova ist ein starker Partner der Rechenzentren, der seine Kunden mit passgenauen Energielösungen unterstützt. Vor dem Hintergrund des starken Branchenwachstums setzt Equinix mit dem Bezug von Mainova-Ökostrom aus regenerativen Quellen ein wichtiges Zeichen für den  Klimaschutz. Zusätzlich bietet Mainova- eCarsharing eine umweltschonende Ergänzung des Fuhrparks, der durch die Möglichkeit der privaten Nutzung noch besser ausgelastet wird.“

05.02.2020 | Frankfurt am Main

In der Rangliste der besten deutschen Stromversorger 2020, die das Wirtschaftsmagazin Focus Money in seinem aktuellen Energie-Atlas veröffentlicht, belegt die Mainova AG den zweiten Platz. Dies sei laut Focus Money vor allem „Ergebnis guter Kundenbewertungen und einer sehr hohen Punktzahl im Bereich Kundenservice“. Mainova weist demnach unter den besten zehn Versorgern auch die zweithöchste Weiterempfehlungsrate auf. Für die Studie durch das Hamburger Marktforschungsinstitut Statista bewerteten über 10.000 Online-Teilnehmer ihre Stromversorger in 175 Regionen der Bundesrepublik. Darüber hinaus flossen in die Untersuchung die Website- und Serviceangebote der Versorger im On- und Offline-Bereich mit ein.

Mainova-Vorstand Diana Rauhut betont: „Die positive Bewertung durch Focus Money bestätigt unsere konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Kunden und zeigt uns ihr Vertrauen in unsere Produkte und Leistungen. Mit passgenauen Lösungen und bestmöglichem Service sorgen wir dafür, dass Energie einfach funktioniert.“

Ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Paket bescheinigt Mainova darüber hinaus auch die Auszeichnung als „Top Lokalversorger 2020“ durch das Energieverbraucherportal mit seinen strengen Prüfkriterien.


02.02.2020 | Frankfurt am Main

Das zuständige Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 31. Januar 2020 den offiziellen Start des gesetzlich vorgeschriebenen Smart-Meter-Rollouts erklärt. Damit ist der Einbau intelligenter Messsysteme (iMSys) zur digitalen Übermittlung von Stromverbräuchen gemeint. Diese sollen die Energiewende unterstützen. Denn es wird unter anderem angesichts der zunehmenden Einspeisung erneuerbarer Energien für die Stabilität des Stromnetzes und damit für die Versorgungssicherheit immer wichtiger, zeitnahe Informationen zu Stromverbräuchen zu erhalten. Voraussetzung für den iMSys-Rollout war die ausreichende Verfügbarkeit von technischen Geräten, die die hohen BSI-Sicherheitsstandards gewährleisten.

Ein intelligentes Messsystem besteht aus einem digitalen Stromzähler und einer Kommunikationseinheit, dem so genannten Smart Meter Gateway. Der Einbau ist in dieser Kombination ab einem Jahresverbrauch von 6.000 Kilowattstunden (kWh) oder einer Erzeugungsleistung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen ab 7 Kilowatt (kW) verpflichtend. Im Frankfurter Netzgebiet der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH betrifft dies rund 30.000 Kunden. Private Haushalte gehören in der Regel nicht dazu.

Für Privatkunden sieht das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ebenso eine grundlegende Modernisierung der Zählerinfrastruktur vor, allerdings ohne die Möglichkeit des Datenaustauschs. Vor diesem Hintergrund verbaut die NRM in ihrem Frankfurter Netzgebiet bereits seit 2017 turnusgemäß digitale Stromzähler. Bis 2032 werden auf diese Weise rund 380.000 moderne Messeinrichtungen den traditionellen schwarzen Ferraris-Zähler ersetzen. Der Unterschied: Die neuen Geräte im grauen Gehäuse zeigen den aktuellen Verbrauch in Kilowattstunden auf einem digitalen Display an. Sie haben aber keinen Internetzugang und senden keine Daten. Der Vorteil: Sie können unabhängig von den gesetzlichen Vorgaben auf Wunsch zu intelligenten Messsystemen aufgerüstet werden. Dafür werden sie mit dem Smart Meter Gateway als Kommunikationseinheit ergänzt.

Mainova ist gut auf den Rollout intelligenter Messsysteme vorbereitet. Zudem entwickelt das Unternehmen für seine Kunden passgenaue Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz beispielsweise durch Energiemanagementsoftware zur Visualisierung der individuellen Verbräuche oder auch zeitvariable Tarife.

28.01.2020 | Frankfurt am Main

Die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM), ein Tochterunternehmen der Mainova AG, modernisiert die Stromleitungen und Hausanschlüsse im Hofgartenweg in Frankfurt-Seckbach. Anfang Februar beginnt der Tiefbau auf beiden Seiten der Gehwege und in den Kreuzungsbereichen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich rund sechs Monate. Im Nachgang zu den Arbeiten wird das Amt für Straßenbau und Erschließung die Straße im Jahr 2021 von Grund auf erneuern.

Die Netzspezialisten der NRM verlegen rund 760 Meter neue Niederspannungskabel. Weiterhin erneuern sie mehr als 30 Hausanschlüsse. Zusätzlich ertüchtigt die NRM vor Ort die Mittelspannungsebene. Der Netzbetreiber schafft damit die Voraussetzung für eine zuverlässige Versorgung der Kunden mit Energie.

Um die Beeinträchtigungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, sind alle Maßnahmen mit den beteiligten Ämtern und Behörden abgestimmt. Während der Bauphase kommt es zu abschnittsweisen Sperrungen. Grundstückszufahrten bleiben weitgehend provisorisch erhalten. Darüber hinaus wird die NRM die Einschränkungen so gering wie möglich halten.

17.01.2020 | Frankfurt am Main

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Die Wald- und Feldwege zwischen Kronberg und Oberursel zählen zu den beliebten Laufstrecken der Gegend. Jetzt gibt es dort für Hobby- und Freizeitläufer eigens ausgeschilderte Laufwege. Drei unterschiedliche Rundkurse laden zum entspannten oder sportlichen Bewegen ein. Die neuen Routen gehören zum von Mainova initiierten Laufpark Taunus, dessen Streckennetz damit wächst. Zentrale Einstiegspunkte befinden sich am Waldschwimmbad Kronberg und dem Taunus-Informationszentrum in Oberursel.

Mainova bewegt: Große Übersichtspläne informieren an den offiziellen Startpunkten über die jeweiligen Streckenverläufe, die zusätzlich mit quadratischen Schildern in Blau, Rot oder Schwarz markiert sind. An Streckengabelungen befinden sich zudem große Wegweiser. Die blau markierte Runde „Rund um den Bürgel“ ist 6,6 Kilometer lang. 10,4 Kilometer umfasst die mit roten Schildern gekennzeichnete Strecke „Um das Waldwiesenbachtal“. Wer über 13,0 Kilometer „Rund um den Hünerberg“ läuft, folgt den schwarzen Wegweisern. Die neuen Einstiegspunkte in Kronberg und Oberursel sind gut erreichbar und verfügen über ausreichend Parkmöglichkeiten. Selbstverständlich können Läufer auch von jedem anderen Punkt starten.

Landrat Ulrich Krebs, der auch Vorsitzender des Naturparks Taunus ist, sagt: „Gerade jetzt, zu Anfang des Jahres, sind wir besonders motiviert, uns wieder mehr zu bewegen. Laufen in der Natur vertreibt Winterblues und Weihnachtspfunde. Die drei neu ausgeschilderten Laufwege machen den Einstieg leicht, für jeden Trainingsstand ist etwas dabei.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Als leistungsstarker Energieversorger engagieren wir uns in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main. Dabei liegt uns die Unterstützung des Breitensports besonders am Herzen. Denn Sport ist gesund und verbindet. Zusätzlich erfüllt Breitensport wichtige Funktionen in unserer Gesellschaft, indem er Werte wie Teamgeist vermittelt und den Zusammenhalt stärkt.“ Alsheimer ergänzt: „Läufern bietet der Laufpark Taunus reizvolle und abwechslungsreiche Strecken. Ganzjährig können sich die Breitensportler hier auf die vielen tollen Lauf- und Sportevents in der Region vorbereiten oder sich einfach draußen bewegen.“

Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen ergänzt: „Kronberg im Taunus ist eine sportbegeisterte Stadt und bietet gerade auch für Läuferinnen und Läufer zahlreiche Möglichkeiten, ihrer Passion nachzugehen. Wir freuen uns sehr über die Ausweitung des Routennetzes und bedanken uns bei allen Kooperationspartnern für ihr Engagement.“

„Der Laufpark Taunus verbindet in perfekter Weise die sportliche Betätigung mit der Nutzung der wunderbaren Naturlandschaft. Für jeden Trainingsstand und jede Art des Laufens ist etwas dabei und ich bin mir sicher, dass die neuen Wege schnell begeisterte Nutzer finden werden. Vielen Dank an die Mainova, die sich immer für Projekte engagiert, die der gesamten Region zu Gute kommen“, sagt Oberursels Bürgermeister Hans-Georg Brum.

Die neuen Strecken wurden in Absprache mit dem MTV Kronberg und unter Einbindung des Naturpark Taunus umgesetzt, der sich zudem um die Unterhaltung und Pflege der Laufwege kümmert. Doris Namsons von der Laufabteilung des MTV Kronberg ergänzt: „Natur erleben wird in der Laufabteilung des MTV Kronberg großgeschrieben. Wer die Strecken gemeinsam erkunden möchte, ist beim Lauftreff des MTV Kronberg herzlich willkommen. In unterschiedlichen Gruppen werden die Strecken oder Teilabschnitte erlaufen.“

Mit dem Engagement für den Aufbau von offiziellen Laufwegen ergänzt der Energieversorger seine Aktivitäten im Ausdauersport in der Region Frankfurt Rhein-Main. Seit 2016 ist das Unternehmen unter anderem Partner der Mainova Ironman European Championship Frankfurt und dem Mainova Frankfurt Marathon. Mainova ist unter anderem Initiator des seit 2017 im Naturpark Taunus bestehenden Laufparks Taunus mit Laufwegen zwischen Bad Soden, Königstein und Kronberg.

13.01.2020 | Frankfurt am Main

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Mainova plant in Frankfurt den Aufbau einer Schnelllade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen will insgesamt 20 Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten errichten. Die neuen Schnelllader finden sich künftig an insgesamt zwölf sogenannten Lade-Hotspots, die sich möglichst gleichmäßig über das gesamte Stadtgebiet verteilen sollen. Alle Standorte werden öffentlich zugänglich und verkehrsgünstig gelegen sein – beispielsweise auf Supermarktparkplätzen oder in direkter räumlicher Nähe zu Tankstellen. Der Aufbau der Lade-Hotspots beginnt ab dem zweiten Halbjahr 2020.

An den neuen Ladesäulen nutzt Mainova erstmals die leistungsstarke Gleichstrom-Technik. Alle Hotspot-Ladepunkte verfügen über eine Leistung ab 100 Kilowatt (kW), was ein deutlich schnelleres Laden im Vergleich zu Wechselstrom-Ladesäulen ermöglicht. Dank der hohen Ladeleistung ist eine Batterie in rund 20 Minuten bereits zu 80 Prozent geladen – abhängig von der Batteriekapazität. Der Zugang zu den Säulen und die Abrechnung erfolgt kundenfreundlich entweder über die Mainova TankE-Netzwerk-App oder direkt an der jeweiligen Säule.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach sagt: „Seit 2010 investiert die Mainova in den Auf- und Ausbau einer frei zugänglichen Lade-Infrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region. Jetzt gehen wir mit der Errichtung der Schnelllade-Hotspots den nächsten Schritt. Denn E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein zur Dekarbonsierung des Verkehrsektors. Mainova trägt so zum Klimaschutz in ihrer Heimatstadt bei.“

Vorreiter der Elektromobilität in Frankfurt Rhein-Main

Mainova betreibt in Frankfurt und der Rhein-Main-Region inzwischen mehr als 100 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich setzt der Energiedienstleister auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur im privaten über den halb-öffentlichen bis hin zum öffentlichen Bereich in Wohnquartieren, Unternehmen oder Kommunen. Dafür bietet das Unternehmen beispielsweise mit dem „Charge-Kit Home“ ein Komplettpaket für private Nutzer. Mainova-Ladelösungen gibt es zudem unter anderem für Firmenparkplätze oder Wohnquartiere. Insgesamt sind mittlerweile mehr als 300 Ladepunkte entstanden.

Breidenbach ergänzt: „Mit den Schnellladern reagieren wir auch auf Kundenbedürfnisse wie dem kurzfristigen Aufladen im öffentlichen Raum. So werden die neuen Hotspots zusammen mit den Mainova-Ladelösungen für Privat- und Geschäftskunden einen wichtigen Beitrag zum Vorankommen der E-Mobilität in der Region leisten.“

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