Pressemitteilungen der Mainova AG in der Übersicht

Pressemitteilungen 2016

Pressemitteilungen 2016

04.01.2019 | Frankfurt am Main

Der BUND Hessen hat die Förderprogramme von 52 hessischen Energieversorgern unter die „ökologische Lupe“ genommen. Im Mittelpunkt stand, wie die Unternehmen die Themen Energieeffizienz und erneuerbare Energien auf Kundenseite fördern.

Dr. Werner Neumann, energiepolitischer Sprecher des BUND: „Mit der Erhebung wollen wir einerseits Verbraucherinnen und Verbrauchern Möglichkeiten der Investition zur Energieeinsparung im privaten Bereich aufzeigen und andererseits die EVU zur Bereitstellung weiterer Fördermaßnahmen motivieren.“

Die Mainova AG erhält für ihre Angebote die Note „sehr gut“. Sie gehört damit landesweit zu den vier Energieversorgen mit den besten Förderprogrammen. Der BUND lobt die vier Unternehmen, „weil sie sowohl umfassende als auch im Einzelnen gut ausgestattete und qualitativ überzeugende Förderprogramme anbieten.“ Sie zeigen aus Sicht des Umweltverbandes, dass umfangreiche und inhaltlich überzeugende Förderprogramme möglich sind.

Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach: „Die Erzeugung und Nutzung von Energie verbraucht wertvolle Ressourcen. Deshalb engagiert sich die Mainova seit langem für den umsichtigen, ressourcenschonenden Einsatz von Energie. Wir freuen uns deshalb über die Auszeichnung des BUND Hessen. Für uns ist sie gleichzeitig ein Ansporn, unseren Weg konsequent weiter zu verfolgen.“

Information über die Fördermaßnahmen der Mainova AG erhalten Sie auf der Website www.mainova.de/klimapartner. Die detaillierten Ergebnisse der Befragung sind im Internet unter www.bund-hessen.de dargestellt.

13.01.2016 | Frankfurt am Main

Dribblings, Pässe und Korbleger: Einmal wöchentlich steht das Basketball-Einmaleins auf dem Stundenplan der Karl-Treutel-Schule.

Dann kommt das Nachwuchsprogramm „Basketball macht Schule“ der Fraport Skyliners nach Kelsterbach. Dort findet eine von rund 140 Schul-AGs im Rhein-Main-Gebiet statt. Die Mainova AG ist offizieller Förderer der Schulsportinitiative. Zusammen mit dem Kelsterbacher Bürgermeister Manfred Ockel hat der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer ein Training der Nachwuchssportler besucht. Skyliners-Profi Johannes Voigtmann und Ex-Kapitän Marius Nolte waren als besondere Trainingsgäste mit dabei.

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Als regionaler Energieversorger engagieren wir uns für die Menschen in der gemeinsamen Heimat. Dabei liegt uns die Förderung des Nachwuchses besonders am Herzen. Mit den Fraport Skyliners haben wir einen starken Partner an unserer Seite, dem eine nachhaltige Unterstützung der Jugend genauso wichtig ist wie uns. Besonders freue ich mich über den Besuch von Johannes Voigtmann. Er ist ein Vorbild auf und neben dem Platz, dem die Kinder und Jugendlichen gerne nacheifern.“

Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel: „Als Schulträger und Familienstadt sind wir besonders erfreut über Förderungen in dieser Form, speziell diese, die unserem Nachwuchs zugutekommen. Bewegung, Sport und Gesundheit steht bei uns und unseren zahlreichen Vereinen ganz oben auf der Prioritätenliste, nicht zuletzt deshalb schreibt die Stadt derzeit einen Sportentwicklungsplan fort. Professionelle Aktionen wie diese ergänzen dabei unsere Ansinnen in idealer Weise, darum danken wir den Skyliners und der Mainova für diese wunderbare Offerte. Dass in der Region die Basketballer aus Frankfurt für unsere Jugend sehr populär sind, steigert die Motivation der Teilnahme um ein Weiteres. Für uns als Kommune sind attraktive Angebote ein wesentlicher Bestandteil unseres Tun und Handels und wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Punkt professionelle Unterstützung finden. Der gute Ruf unserer Schule ist um einen weiteren Baustein reicher geworden, dafür sagen wir Danke und wünschen unserem Nachwuchs viel Spaß mit den Basketballprofis.“

Johannes Voigtmann, Nationalspieler der Fraport Skyliners: „Basketball macht Schule ist ein wichtiger Bestandteil der Fraport Skyliners. Die Schul-AGs gehören mittlerweile so fest zum Inventar des Clubs wie unser Profi-Team. Ich freue mich bei einem Besuch wie heute in Kelsterbach mit den Kindern zusammen Basketball zu spielen und bin schon sehr gespannt auf ihre Fragen in der traditionellen Interviewrunde. Großer Dank gilt der Mainova AG, die als Offizieller Förderer der Initiative ein wichtiger Unterstützer ist und diese Angebote für Kinder mit möglich macht!“

Mainova ist seit dem Jahr 2008 Premiumpartner der Fraport Skyliners. Zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit ist die gemeinsame und zukunftsorientierte Nachwuchsförderung. Im aktuellen Schuljahr 2015/16 werden an mehr als 100 Schulen rund 3.500 Schülerinnen und Schüler von ausgebildeten Übungsleitern in den Schul-AGs trainiert. Die Sportler im Alter von sechs bis zwölf Jahren werden dort spielerisch an Themen wie Bewegung, gesunde Ernährung und Integration herangeführt.

14.01.2016 | Frankfurt am Main

Mainova zählt zu den umweltfreundlichsten Grundversorgern Deutschlands.

Nach einer Vergleichsstudie der Klimaschutzorganisation Klima ohne Grenzen weist der Mainova-Strommix den zweithöchsten Anteil erneuerbarer Energien unter den Grundversorgern der 20 größten deutschen Städte auf. Mit 58 Prozent belegt sie gemeinsam mit den Stadtwerken München Platz zwei. Nur die SWB Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg besitzen mit 61 Prozent einen höheren Erneuerbaren-Anteil. Im Schnitt aller 20 Städte sind es 42 Prozent.

Beim Blick auf CO2-Emissionen schneidet Mainova ebenfalls gut ab. Sie weist die fünftbeste CO2-Bilanz auf. Mit 285 Gramm Kohlendioxid (CO2) je Kilowattstunde (g/kWh) liegen die Emissionen deutlich unter dem Durchschnitt der 20 Städte von 390 g/kWh. Der Bundesdurchschnitt beträgt sogar 508 g/kWh.

Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach: „Als regionaler Energieversorger übernehmen wir Verantwortung für unsere Kunden und unsere Heimat. Deshalb engagiert sich die Mainova seit langem für den umsichtigen, ressourcenschonenden Einsatz von Energie. Wir freuen uns über die Auszeichnung von Klima ohne Grenzen. Diese ist gleichzeitig ein Ansporn, unseren Weg konsequent weiter zu verfolgen.“

15.01.2016 | Frankfurt am Main

Im Betreuungszentrum der Friedrich-Ebert-Schule in Bad Homburg v. d. Höhe können die Kinder künftig Motorik und Koordination mit einem sogenannten Motopad spielerisch verbessern.

Die Einrichtung setzt das Spielgerät zur Bewegungsschulung ein. Das Schwingen auf der rotierenden Holzscheibe stärkt unter anderem das Balancegefühl. Die Mainova AG hat für die Anschaffung 2.500 Euro gespendet.

Die Leiterin des Betreuungszentrums Liane S. Kupek: „Die Kinder haben sichtlich Spaß. Praktisch nebenbei lernen sie auf dem Motopad zu ‚surfen‘, was sich positiv auf ihr Körpergefühl auswirkt. Wir danken der Mainova, dass sie unseren Kindern diesen besonderen Wunsch erfüllt hat.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Das Betreuungszentrum der Friedrich-Ebert-Schule leistet mit seinen engagierten Mitarbeiterinnen einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Kindern. Dieses Engagement zu würdigen, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb haben wir das Anliegen gerne unterstützt. Die Mainova will damit einen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Lernqualität leisten.“

20.01.2016 | Frankfurt am Main

Mainova unterstützt seit mehr als zehn Jahren ihre Kunden in der Rhein-Main-Region beim Klimaschutz. Fortsetzung 2016.

Mit dem Klima Partner Programm werden Projekte zum effizienten Umgang mit Energie gefördert. Rund 300 energetische Vorhaben von Privatkunden, Unternehmen und Vereinen hat der Energieversorger allein im vergangenen Jahr bezuschusst und gemeinsam verwirklicht. Mehr als 270 Tonnen Kohlendioxid (CO2) sparten diese Maßnahmen 2015 ein. Das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von mehr als 110 Kleinwagen.

Auch 2016 setzt Mainova auf das Klima Partner Programm. Eine mögliche Maßnahme ist beispielsweise die Umstellung der Heizung auf moderne Erdgas-Brennwert-Technologie in Kombination mit Solarthermie im Rahmen einer Heizungsmodernisierung. Diese unterstützt Mainova mit bis zu 800 Euro. Den Einbau eines Brennstoffzellen-Aggregats für die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung im heimischen Keller gewährt der Energiedienstleister eine Förderung von bis zu 1.000 Euro. Will ein Verbraucher ein Mikro- oder Mini-Blockheizkraftwerk installieren, sind 1.500 Euro Zuschuss möglich. Weitere Förderungen werden beispielsweise für den Einbau von hocheffizienten Wärmepumpen oder die Installation einer kontrollierten Wohnraumlüftung gewährt.

Darüber hinaus fördert Mainova alternative, umweltschonende Antriebstechniken. Dazu zählen die Anschaffung von Erdgastaxis und -fahrzeugen zur öffentlichen Nutzung und Elektrofahrzeugen genau wie der Kauf von E-Rollern.

Auch Gewerbebetriebe können dank individueller Energieeffizienzberatung vom Klima Partner Programm profitieren. Zu den förderungsfähigen Vorhaben gehört ebenso die Steigerung der Energieeffizienz von Sportstätten. Hier kooperiert Mainova mit dem Landessportbund Hessen.

Seit Beginn des Förderprogramms im Jahr 2003 sind über drei Millionen Euro in den Klimaschutz in Frankfurt und der Rhein-Main-Region geflossen. Das Klima wurde seitdem um fast 4.000 Tonnen CO2 entlastet. Eine Bilanz, die auch die Umweltschutzorganisation BUND Hessen honorierte. Sie bewertete die Förderprogramme der Mainova aktuell mit „sehr gut“.

Die Fördermittel können alle Kunden der Mainova AG beantragen, deren Projekte im Mainova-Netzgebiet (Frankfurt am Main und rund 30 Umland-Kommunen) umgesetzt werden. Die genauen Förderbedingungen sowie weitere Informationen zum „Klima Partner Programm“ finden sich auf der Mainova-Homepage unter www.mainova.de/klimapartner. Die kostenfreie Broschüre ist im Mainova Service-Center in der Stiftstraße 30 erhältlich. Fragen beantwortet auch das Mainova Beratungsteam unter der kostenfreien Rufnummer 0800 11 444 88.

28.01.2016 | Frankfurt am Main

Im hessischen Umweltministerium haben heute Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser und Vertreter aus Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt sowie des Wasserverbands Hessisches Ried ein gemeinsames Strategiepapier unterzeichnet.

Unter dem Titel „Initiative für eine sichere und nachhaltige Wasserversorgung“ verpflichten sich die Beteiligten, gemeinsam und im Konsens zukunftsfähige Konzepte zur nachhaltigen Nutzung der wertvollsten Ressource zu entwickeln.

Die Partner wollen bis 2017 ein Leitbild für eine nachhaltige Wasserversorgung entwickeln. Es soll nicht nur die ökologische Tragfähigkeit der Region mit einbeziehen, sondern auch die räumlichen Nutzungsanforderungen der Bevölkerung und der Wirtschaft an die Ressource Grundwasser. „Gutes Trinkwasser ist Teil der Daseinsvorsorge. Gleichzeitig dürfen der Schutz der Grundwasserressourcen und der Schutz der Grundwasserqualität nicht gegeneinander ausgespielt werden“, so die Staatssekretärin.

Für die Stadt Frankfurt am Main unterzeichnete Stadtkämmerer Uwe Becker, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Mainova AG ist, das Strategiepapier: „Die öffentliche Versorgung der Menschen mit dem wertvollen Gut Trinkwasser langfristig zu sichern, zählt zu den größten Herausforderungen der Zukunft. Mit der Unterzeichnung des Strategiepapiers wurde nun ein wichtiger Dialogprozess angeschoben. Es ist unser Ziel, die Versorgungssicherheit von Bevölkerung und Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet dauerhaft zu erhalten. Bei uns obliegt diese Aufgabe der Mainova. Das Frankfurter Wassernetz ist bei ihr in guten Händen. Sie unterhält gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen Hessenwasser ein aufwendiges System, das die Gewinnung, die Aufbereitung, den Transport, die Qualitätskontrolle und die Bereitstellung von einwandfreiem Trinkwasser heute und in Zukunft gewährleistet.“

Der Vorstandsvorsitzende der Mainova AG Dr. Constantin H. Alsheimer lobte die Initiative: „In Frankfurt existiert seit dem Jahr 1834 eine zentrale Wasserversorgung. Bereits seit über 100 Jahren sind die Zulieferungen aus dem Umland ein zentraler Pfeiler der regionalen Wasserversorgungsstrukturen. Die mittelfristig zu erwartende Entwicklung des Ballungsraums Rhein-Main und insbesondere die der Stadt Frankfurt erfordert auch in Zukunft eine verlässliche und dauerhaft gesicherte Wasserinfrastruktur im Gesamtbeschaffungssystem der Metropolregion. Zu diesem Prozess wollen wir gerne unseren Beitrag leisten.“

Neben dem Frankfurter Kämmerer unterzeichneten die Staatssekretärin im Umweltministerium, Dr. Beatrix Tappeser, der Wiesbadener Bürgermeister Dr. Arno Goßmann, der Darmstädter Kämmerer André Schellenberger sowie der Vorsteher des Wasserverbands Hessisches Ried, Horst Gölzenleuchter, das gemeinsame Strategiepapier.


29.01.2016 | Frankfurt am Main

Die C-Jugend des Jugendfördervereins Bürstadt e.V. geht künftig in neuen Trikots auf Torejagd.

Der aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot bestehende Trikotsatz ist sofort einsatzbereit. Gespendet hat ihn die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main (SRM). Das Tochterunternehmen der Mainova AG betreut in Bürstadt die Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet. Am Donnerstag (28.1.) haben Bürstadts Bürgermeisterin Barbara Schader und Mainova-Pressesprecher Sven Birgmeier zusammen mit Ex-Nationalspieler Manfred Binz die neue Spielkleidung überreicht: weiße Trikots mit Mainova-Schriftzug, Vereinsnamen und Nummern sowie rote Hosen.

Die Bürstadter Bürgermeisterin Barbara Schader: „Ich freue mich sehr mit der SRM ein Unternehmen gefunden zu haben, dass sich auch in Bürstadt wohlfühlt und dies mit seinem Engagement im Breitensport zeigt. Die bisherige Zusammenarbeit hat gezeigt, dass die SRM ein Partner ist, mit dem man auch zukunftsfähig Projekte umsetzen kann.“

Sven Birgmeier, Pressesprecher der Mainova AG: „Wir sind für die Menschen in der Rhein-Main-Region mehr als ein zuverlässiger Energiedienstleister. Wir übernehmen Verantwortung und engagieren uns unter anderem im Breitensport. Dabei liegt uns der Nachwuchs besonders am Herzen. Der Jugendförderverein Bürstadt leistet mit seiner guten Jugendarbeit eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Denn Mannschaftssport ist charakterbildend und fördert die Integration. Davon profitieren die Nachwuchsspieler auf und neben dem Platz – heute und in Zukunft. Ich wünsche den jungen Sportlern viel Energie und Erfolg in den neuen Trikots.“


29.01.2016 | Frankfurt am Main

Mainova versorgt den Frankfurter Hauptbahnhof künftig mit umweltfreundlicher Fernwärme.

Die wichtigste Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr wird vollständig saniert und energetisch modernisiert. Dafür schließt Mainova den Bahnhof bis Ende 2016 an das Fernwärmenetz an. Die hocheffizient erzeugte Energie aus dem nahe gelegenen Heizkraftwerk West in der Gutleutstraße ersetzt die alte ölbetriebene Heizung vor Ort. Dadurch reduziert sich der CO2-Ausstoß des Bahnhofs um rund 700 Tonnen im Jahr. Das entspricht dem Stromverbrauch von 7.000 Kühlschränken. Für Heizung und Warmwasser verbrauchen die zahlreichen Geschäfte, Gastronomie und Büros im Gebäude jährlich knapp 8.000 Megawattstunden.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „Die Versorgung des Frankfurter Hauptbahnhofs mit umweltfreundlicher Fernwärme ist ein weiterer Meilenstein für den Klimaschutz in der Stadt. Die mittels hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Energie ist aufgrund ihrer geringen Emissionen zukunftsweisend für die Versorgung Frankfurts. Deswegen baut Mainova das Fernwärmenetz in der Stadt kontinuierlich aus.“

Hartmut Schwarz, Leiter Bahnhofsmanagement Frankfurt Main Hauptbahnhof, ergänzt: „Die Deutsche Bahn will als Umwelt-Vorreiter überzeugen. Dafür formuliert sie nicht nur ambitionierte Ziele sondern setzt auch konkrete Maßnahmen um, wie hier im Frankfurter Hauptbahnhof mit der Umstellung der Versorgung auf umweltfreundliche Fernwärme.“

Ab Mitte des Jahres beginnt der Bau der neuen, 420 Meter langen Fernwärmetrasse von der Commerzbank in der Weserstraße über die Taunusstraße bis zum Untergeschoss der B-Ebene im Frankfurter Hauptbahnhof. Die Versorgung soll ab Frühjahr 2017 starten. Daneben erhält das Gebäude einen Gasanschluss mit 1.500 Kilowatt Leistung zum Betrieb von zwei zusätzlichen Blockheizkraftwerke (BHKW).

01.02.2016 | Frankfurt am Main

Die Mainova AG verstärkt ihr Engagement für eine ökologische Stromversorgung in Frankfurt.

Der Energieversorger bietet für Mieter und Immobilienbesitzer neue Möglichkeiten, Sonnenstrom zur Eigennutzung zu verwenden. In der Aßlarer Straße in Heddernheim werden die Mieter der ABG Frankfurt Holding ab sofort mit Sonnenenergie vom eigenen Dach versorgt. Es ist das erste Projekt im Rahmen einer Kooperation mit der Mainova AG zum Ausbau der Photovoltaik (PV) in Frankfurt. Frankfurts Stadtkämmerer Uwe Becker, Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding, Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer und Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach nahmen die Anlage am Montag (1.2.) in Betrieb.


Die Kooperation beinhaltet, dass Mainova Dachflächen von der ABG zur Verfügung gestellt bekommt, auf denen sie PV-Anlagen errichtet und betreibt. Durch das neuartige Konzept erhalten ABG-Mieter die Möglichkeit, den vor Ort erzeugten Mainova-Ökostrom preiswert zu beziehen. Dabei fallen für sie keine zusätzlichen Kosten an, da Mainova die Investition in die technischen Anlagen komplett übernimmt.

Uwe Becker, Stadtkämmerer und Aufsichtsratsvorsitzender der Mainova AG: „Die Mainmetropole hat noch großes Potenzial für Solarenergie. Zurzeit machen die rund 1.000 installierten PV-Anlagen in Frankfurt nicht einmal ein Prozent der Stromversorgung aus. Mainova und ABG tragen mit ihrem Engagement zum Ausbau der dezentralen Erzeugungsanlagen in Frankfurt bei. Wir wollen in Frankfurt am Main den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Unsere beiden innovativen und tatkräftigen Unternehmen sind dabei verlässliche Partner der Stadt Frankfurt.“

„Die ABG bringt Wohnen und Energieeffizienz zusammen“, sagt Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding: „In diesem Zusammenhang sehen wir uns in einer Schlüsselrolle, um erneuerbare Energien gerade im städtischen Raum wesentlich auszubauen. Neben Leuchttürmen wie unserem Aktiv-Stadthaus in der Speicherstraße bringen wir die Energiewende mit Projekten wie dem in der Aßlarer Straße in den Alltag unserer Mieter.“

Neben dem Angebot für Mieter bietet Mainova seit Kurzem auch für Immobilienbesitzer Sonnenstrom zur Eigennutzung an. In diesem Fall errichtet und betreibt Mainova eine PV-Anlage auf dem Dach, die vom Hauseigentümer gegen eine monatliche Gebühr gepachtet wird. Für den vor Ort erzeugten und selbst verbrauchten Strom fallen keine zusätzlichen Kosten an. Lediglich die staatliche EEG-Umlage muss auf die selbst verbrauchten Kilowattstunden entrichtet werden. Überschüssige Mengen werden ins öffentliche Stromnetz eingespeist und nach den gesetzlichen Fördersätzen vergütet. Das Angebot richtet sich zunächst nur an gewerbliche Nutzer in Frankfurt.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „Als regionaler Energieversorger treiben wir die Energiewende vor Ort voran. Mit unseren neuen PV-Produkten tragen wir mit dazu bei, die großen Potenziale für den Ausbau der Photovoltaik in Frankfurt zu erschließen. Damit unterstützen wir aktiv den Klimaschutz in unserer Heimatstadt. Gleichzeitig erhalten Frankfurter Mieter und Hausbesitzer die Möglichkeit, aktiv am zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung teilzunehmen.“

Norbert Breidenbach, Vertriebsvorstand der Mainova AG, betont: „Bisher konnten Mieter nicht von den finanziellen Vorteilen des Ausbaus der erneuerbaren Energien profitieren. Dies ändern wir jetzt mit unseren neuen Angeboten. Unsere PV-Produkte haben nicht nur ökologischen Nutzen, sondern sie bieten auch klare wirtschaftliche Vorteile: Die Verbraucher profitieren von einem günstigen Ökostromangebot durch reduzierte staatliche Abgaben für den selbst erzeugten und genutzten Strom. Um das Angebot möglichst vielen Mietern zu ermöglichen, sind wir mit weiteren Partnern aus der Immobilienwirtschaft im Gespräch. Eine Ausweitung auf private Hausbesitzer ist ab Mitte dieses Jahres geplant.“

Foto (von links): Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding, Frankfurts Stadtkämmerer Uwe Becker, Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer und Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach zum Start des gemeinsamen PV-Projekts auf dem Dach der Aßlarer Straße 1.

Eintracht Frankfurt bestreitet Testspiel gegen den KSV Klein-Karben

02.02.2016 | Frankfurt am Main

Ein Spiel für Kinder und Jugendliche.

In Kooperation mit ihrem Premium-Partner, der Mainova AG, bestreitet Bundesligist Eintracht Frankfurt ein Testspiel gegen eine Auswahl des KSV Klein-Karben und des FC Karben. Das Spiel findet am Mittwoch, den 10. Februar 2016 um 16:00 Uhr auf dem Vereinsgelände am Riederwald statt. Der Karbener Verein erhielt den Zuschlag aufgrund seines 125. Vereinsjubiläums im vergangenen Jahr und seiner erfolgreicher Kinder- und Jugendarbeit.

Karten für dieses Spiel werden ausschließlich von der Mainova AG an Kinder und Jugendliche in Frankfurt und in der Region verteilt. Unter anderem an soziale Einrichtungen wie Kinderheime und an Aufnahme- und Übergangseinrichtungen für Flüchtlinge. Eintracht Frankfurt e.V. gibt Karten an die Mitglieder der Junior Adler, dem offiziellen Kids Club, aus.

Ein offizieller Ticketverkauf findet daher nicht statt. Aus Kapazitätsgründen am Riederwald wird darum um Verständnis gebeten, dass nur Inhaber eines gültigen Tickets Zutritt zum Spiel erhalten können.

04.02.2016 | Frankfurt

Die Mainova AG baut einen etwa 300 Meter langen Tunnel unter dem Main.

Am Donnerstag (4.2.) haben die Vorstände Dr. Constantin H. Alsheimer und Lothar Herbst gemeinsam mit Tunnelpatin Selina Schad und Vertretern der beteiligten Baufirmen die Tunnelbohrmaschine getauft. „Selina“ gräbt sich ab kommender Woche vom Gelände des Frankfurter Universitätsklinikums am Niederräder Ufer zehn Meter unter der Mainsohle zum gegenüberliegenden Ufer im Gutleutviertel. Durch den Tunnel mit einem Durchmesser von drei Meter verlaufen künftig zwei Fernwärmeleitungen; je eine für den Vor- und Rücklauf. Die Trasse verbindet die Mainova-Heizkraftwerke Niederrad und West. Die Verbindungsleitung ist Teil des Fernwärmeausbaus der Mainova in Frankfurt.

 Selina Schad, die im Projekt Fernwärmeausbau mitarbeitet, taufte die Bohrmaschine mit einer Flasche Sekt. Im Anschluss an die Taufe schwebte „Selina“ an einem Kran in die 24 Meter tiefe Startbaugrube ein. Von dort soll sich die fast 13 Meter lange und 123 Tonnen schwere Maschine mit 430 PS etwa 16 Meter pro Tag durch den Frankfurter Untergrund fressen. Nach rund drei Wochen soll die bereits fertiggestellte Zielbaugrube am Nordufer des Mains erreicht werden. Der Tunnel besteht aus Stahlbetonrohren. Um das Bauwerk warten zu können, befindet sich auf jeder Mainseite ein begehbarer Schacht. Die Kosten des Bauabschnitts betragen zehn Millionen Euro.

 Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Main-Unterquerung ist eine der außergewöhnlichsten Baumaßnahmen in der Geschichte der Mainova. Der Bauabschnitt stellt einen zentralen Bestandteil des laufenden Fernwärmeausbaus der Mainova dar. Durch die Verbindung ermöglichen wir einen Fernwärmeverbund vom Müllheizkraftwerk Nordweststadt bis in den Süden der Stadt. Dadurch können wir zukünftig die Auslastung unserer Kraftwerke optimieren und den Einsatz effizienter gestalten. Insgesamt wollen wir durch den Ausbau der Fernwärme jährlich 100.000 Tonnen CO2 einsparen. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von 1 Million Kühlschränke.“

Als Vertreter der beteiligten Baufirmen erläuterte Manuel Stelte, Regionalleiter von Bauer Spezialtiefbau, das angewandte Bohrverfahren: „Während der rotierende Schneidkopf den anstehenden Boden mit Hilfe einer auf dem Baufeld des Startschachtes angemischten Bentonit-Suspension löst, werden vom Startschacht aus die Tunnelrohre nachgepresst. Der gelöste Boden wird mittels Pumpen einer Separieranlage zugeführt, wo der Boden und die Suspension wieder getrennt werden. Anschließend wird die so gereinigte Suspension wieder in den Kreislauf zum Schneidkopf eingespeist. So arbeitet sich die Maschine 300 m unter dem Main auf die nördliche Mainseite durch und hinterlässt einen 2,50 m großen begehbaren Tunnel.“

Die wichtigsten Fakten zum Projekt

  •  Länge des Tunnels: ca. 300 Meter
  •  Tiefe: ca. 15 Meter unter Main-Ober?äche, ca. 10 Meter unter Main-Sohle
  •  Durchmesser: Außendurchmesser ca. 3 Meter, Innendurchmesser 2,5 Meter 
  •  Material: Stahlbetonrohr
  •  Vortriebsmaschine: Länge ca. 12,8 Meter, Gewicht ca. 123 Tonnen, Leistung ca. 430 PS
  •  Rohrvortrieb: ca. 16 Meter/ Tag
  •  Start- und Zielbaugrube: mehr als 20 Meter tief
  •  Projektende: Juli 2016
  •  Baukosten: ca. 10 Mio. Euro

Über den Fernwärmeausbau

 Durch den Zusammenschluss der Frankfurter Heizkraftwerke vom MHKW im Norden bis zu HKW Niederrad im Süden der Stadt lassen sich Synergien bestmöglich nutzen. Die einzelnen Kraftwerke und Erzeugungsanlagen können künftig flexibel und effizient aufeinander abgestimmt werden. Dies stärkt die Versorgungssicherheit der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger mit klimafreundlicher Heizenergie. Überdies sinken durch optimierten Brennstoffeinsatz die Kohlendioxid-Emissionen. Zu dieser Reduzierung trägt auch die stärkere Nutzung der CO2-neutralen Wärme aus dem MHKW bei. Hinzu kommt, dass die Fernwärme kleinere dezentrale Anlagen mit nur geringem Anteil an Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ersetzt.

05.02.2016 | Frankfurt am Main

Am Freitag (5.2.) fielen im Eingangsbereich des Karbener Bürgerzentrums die Hüllen des bisher verdeckten, neu gestalteten Fahrstuhls.

Auf drei Seiten des Aufzugsschachtes erstreckt sich nunmehr ein Kunstwerk der Künstlerinitiative Karben. Es symbolisiert die sieben Stadtteile an der Nidda. Bürgermeister Guido Rahn, Cynthia Nebel, Vorsitzende der Karbener Künstlerinitiative e.V., und Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement der Mainova AG, stellten das gemeinsame Kunstprojekt am Abend vor.

Der Fluss durch die Stadt ist das verbindende Element der sieben Teile Karbens. Diese Idee nimmt das Kunstwerk auf. In die deckenhohe Metallverkleidung wurden Aussparungen für sieben gemalte oder fotografierte Stadtteilansichten eingefügt, die um einen stilisierten Niddalauf herum angeordnet sind. Die beleuchteten Bilder sind ein Blickfang im Zentrum des offenen Raumes.

Karbens Bürgermeister Guido Rahn betont: „Ich freue mich sehr über die Aufwertung des Bürgerzentrums durch die Umgestaltung des Fahrstuhls im Eingangsbereich. Das Kunstwerk symbolisiert den Zusammenhalt unserer Stadt und seiner Bewohner an der Nidda. Mein Dank gilt der Karbener Künstlerinitiative für die gelungene Umsetzung sowie der Mainova AG für ihre finanzielle Unterstützung.“

Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement der Mainova AG: „Mainova liefert zuverlässig Energie in die Region und engagiert sich für die Menschen vor Ort. Mit Karben verbindet uns eine langjährige Partnerschaft. Mit der Unterstützung ausgewählter Projekte tragen wir mit dazu bei, die Lebensqualität in der Stadt auch in Zukunft zu erhalten.“

Cynthia Nebel, Vorsitzende der Karbener Künstlerinitiative e.V.: „Das Vertrauen der Stadt, die uns mit der Umgestaltung des zentralen Eingangsbereiches im Rathaus beauftragt hat, bestätigt uns in unserer Arbeit. Mein Dank gilt dem regionalen Handwerk, das uns bei der Ausführung tatkräftig unterstützt hat. So ist es uns gemeinsam gelungen, dem Foyer als Portal der Stadt Karben ein neues, attraktiveres Gesicht zu geben.“

08.02.2016 | Frankfurt am Main

Inbetriebnahme Heizzentrale Commerzbank-Arena
Inbetriebnahme Heizzentrale Commerzbank-Arena

Eine neue Heizzentrale der Mainova sorgt in der Commerzbank-Arena für Wärme und warmes Wasser.

Der Frankfurter Wirtschafts- und Sportdezernent Markus Frank hat am Montag zusammen mit den Mainova-Vorständen Dr. Constantin H. Alsheimer und Norbert Breidenbach, dem Geschäftsführer der Stadion Frankfurt Management GmbH Patrik Meyer sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Eintracht Frankfurt Fußball AG Heribert Bruchhagen die Heizzentrale offiziell in Betrieb genommen. Herzstück der Anlage sind fünf hochmoderne Erdgasbrennwertkessel. Dank der neuen Heizzentrale wird die Wärmeversorgung energieeffizienter und wirtschaftlicher. Die Rasenheizung des Stadions ist ebenfalls an das System angeschlossen.

Ihre Leistungsfähigkeit beweist Mainova als Vollversorger der Commerzbank-Arena. Sie beliefert das 51.500 Zuschauer fassende Stadion vollständig mit Ökostrom aus Wasserkraft. Das für die Wärmegewinnung eingesetzte Erdgas ist ein umweltschonender und effizienter Energieträger. Auch das Trinkwasser stammt von Mainova.

Der Frankfurter Wirtschafts- und Sportdezernent Markus Frank sagte: „Hier arbeiten zwei Frankfurter Aushängeschilder Hand in Hand. Mainova sorgt auf der Basis modernster Technologie für eine verlässliche Versorgung der Commerzbank-Arena mit umweltfreundlicher Energie, Wärme und Wasser. Von dieser stabilen und langfristigen Kooperation profitieren zum einen alle Arena-Besucher und –Nutzer und zum anderen auch der Wirtschaftsstandort Frankfurt.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Mainova ist bereits seit 2011 als offizieller Stadion- und Energiepartner mit der Commerzbank-Arena verbunden. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst. Gemeinsam mit den Betreibern einer der renommiertesten Veranstaltungsstätten Deutschlands suchen wir stets nach zukunftsgerichteten Lösungen mit hohem Nutzen für alle Beteiligten. Damit leisten wir überdies einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz in der Rhein-Main-Region.“

Der Geschäftsführer der Stadion Frankfurt Management GmbH Patrik Meyer: „Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind für uns Handlungsprinzip und Antrieb zugleich. Als das vielleicht multifunktionalste Stadion Deutschlands und als großer Energieverbraucher in Frankfurt kommt uns eine besondere Vorbildfunktion zu. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und konnten durch die vollständige CO2-neutrale Energieversorgung durch Hessens größten Energieversorger bereits wichtige Schritte unternehmen. Und auch zukünftig werden wir, gemeinsam mit unserem Stadionpartner, der Mainova AG, und unserem Facility Management Team der Bilfinger HSG, an innovativen und zukunftsorientierten Konzepten und Optimierungsmöglichkeiten arbeiten.“

Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach machte deutlich: „Es ist unser Anspruch, komplexe Aufgaben wie die Energie- und Wärmeversorgung einer Sport- und Veranstaltungsstätte wie der Commerzbank-Arena zur Zufriedenheit unseres Kunden zu bewältigen. Mit der neuen, auf die Kundenansprüche maßgeschneiderten Heizzentrale haben wir ein anspruchsvolles Projekt von Grund auf geplant und umgesetzt. Damit unterstützen wir die Stadionverantwortlichen langfristig beim effizienten und kostenbewussten Umgang mit Energie.“

Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt Fußball AG: „Mit Mainova pflegen wir seit Jahren eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die geprägt ist durch ein sehr enges Verhältnis zum Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer.“

Mainova betreibt die Heizzentrale. Die fünf Erdgasbrennwertkessel haben eine Leistung von je 575 Kilowatt; die installierte Gesamtleistung beträgt 2.875 Kilowatt. Die maximale benötigte Wärmeleistung der Commerzbank-Arena beläuft sich inklusive Rasenheizung auf 2.700 Kilowatt. Damit kann die neue Heizzentrale die gesamte Wärmeversorgung inklusive Rasenheizung auch bei kalten Temperaturen im gesamten Stadion gewährleisten.

Der Frankfurter Energiedienstleister stellt den einwandfreien Betrieb sicher, wartet die Anlage und übernimmt die Instandhaltung. Das sogenannte Contracting-Modell umfasst den optimierten Einsatz der gesamten Technik. Ziel ist es, einen sicheren Betrieb der Anlagentechnik zu gewährleisten und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.

15.02.2016 | Frankfurt am Main

Sich einmal wie Fußball-Profis fühlen – das haben 60 Jungen und Mädchen am Wochenende in Schwalbach erlebt.

Die Eintracht Frankfurt Fußballschule unter Leitung von Karl-Heinz „Charly“ Körbel hat beim FC Sportfreunde 1920 Schwalbach gastiert. Der Verein gewann das Trainingslager bei der Mainova-Aktion „Fußball-Camps für Kids“. Zwei Tage lang hat der fußballbegeisterte Nachwuchs die Tricks der Profis gelernt.

Mit der Aktion belohnt Mainova das außergewöhnliche soziale Engagement des Clubs. Der FC Sportfreunde 1920 Schwalbach sicherte sich seine Teilnahme unter anderem durch das Angebot von Hausaufgabenbetreuung, Bewerbungstraining und Sprachunterricht.

Uwe Berlinghoff, Leiter Kommunikation und Politik Mainova AG: „Die ehrenamtlichen Kräfte des FC Sportfreunde 1920 Schwalbach leisten mit ihrer zusätzlichen Arbeit über den sportlichen Betrieb hinaus einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Die Jury war sehr beeindruckt von der Initiative. Dieses soziale Engagement unterstützen wir gerne. Dass der Nachwuchs profitiert, freut mich besonders.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Charly Körbel: „Gute Jugendarbeit ist das A und O für Vereine. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Das Trainerteam um Cheftrainer Clemens Appel vermittelte den jungen Teilnehmern des Fußball-Camps die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Die neuen Impulse fließen auch künftig in das Training ein. Denn Jugendtrainer des Vereins haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und setzten das neue Wissen am Wochenende aktiv ein.

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum fünften Mal. Die Vereine konnten sich mit ehrenamtlichen, sozialen, nachhaltigen und energiesparenden Projekten dafür bewerben. Weitere Informationen zur Mainova-Aktion „Fußball-Camps für Kids“ finden sich im Internet auf www.mainova.de/fussballcamps.

15.02.2016 | Frankfurt am Main

Die Mitglieder des TuS 1896 Merzhausen freuen sich über neue Sport- und Trainingsgeräte.

Dank einer 2.000-Euro-Spende der Mainova AG konnte der Verein unter anderem Yogamatten, Gymnastikhanteln und sogenannte Balance Boards anschaffen. Die modernen Fitnessgeräte werden künftig in den verschiedenen Trainingsgruppen wie dem neuen Bewegungsprogramm für die Kita-Kinder der „Mäuseburg“ eingesetzt.

Der Usinger Bürgermeister Steffen Wernard hat die Spende zusammen mit Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG, am Montag an den Verein übergeben.Der Usinger Bürgermeister Steffen Wernard: „Ich freue mich sehr über die großzügige Unterstützung der Mainova für den TuS 1896 Merzhausen. So kann das Kursprogramm für Jung und Alt sichergestellt und erweitert werden – eine große Bereicherung für den Verein. Ich finde es großartig, dass es der Mainova ein Anliegen ist, die Region mit Ihren Vereinen zu unterstützen.“

Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG: „Der TuS 1896 Merzhausen zählt zu den größten Sportvereinen in Usingen. Er verfügt über ein umfangreiches Breitensportangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder zu würdigen, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb haben wir die Anschaffung neuer Sport- und Trainingsgeräte gerne unterstützt. Mainova will damit auch einen Beitrag zur Verbesserung des Sport- und Freizeitangebots in der Region leisten.“

Der 1. Vorsitzende des TuS 1896 Merzhausen Uwe Hartmann sagt: „Mit dieser großzügigen Spende sieht sich der Vorstand des TuS Merzhausen in der Lage, das bestehende Breitensportangebot zu sichern und weiter auszubauen. Speziell im Kinder- und Jugendbereich können wir nun zeitgemäße und attraktive Trainingsmöglichkeiten realisieren.“

16.02.2016 | Frankfurt am Main

Der Verein bereitet Kinder auf die sichere Teilnahme am Straßenverkehr vor.

Die Verkehrswacht Usinger-Land hat dazu ein Programm zur Unfallprävention ins Leben gerufen. Die Mainova AG fördert mit 2.000 Euro die Anschaffung von 13 großen Bewegungskissen. Diese werden innerhalb des Programms für die Motorikschulung eingesetzt. Rund 20 Kindergärten rund um Usingen und Wehrheim nehmen inzwischen daran teil. Die Bürgermeister von Usingen und Wehrheim, Steffen Wernard und Gregor Sommer, haben die Spende zusammen mit Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG, am Dienstagabend an die Verkehrs-wacht Usinger-Land übergeben.

Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG: „Die Verkehrswacht Usinger-Land ist eine Institution in Sachen Unfallverhütung und Verkehrserziehung. Dank des ehrenamtlichen Engagements der Vereinsmitglieder werden Kinder auf die sichere Teilnahme am Straßenverkehr optimal vorbereitet. Diese Anstrengungen zu würdigen, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Denn davon profitieren insbesondere die jüngsten Mitglieder der Gesellschaft in unserer gemeinsamen Heimatregion.“

Yvonne Bregulla, die 1. Vorsitzende der Verkehrswacht Usinger-Land, sagt: „Mit unserer Verkehrserziehung wollen wir mehr Verkehrssicherheit für unsere Kinder erreichen. Dank der Unterstützung der Mainova kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher. Dafür bedanke ich mich auch im Namen der Kinder, die so die Möglichkeit erhalten, an unserem Programm teilzunehmen.“

18.02.2016 | Frankfurt am Main

Auf der E-world energy & water 2016, der Leitmesse der Energiewirtschaft, ist die Smart Home-App „daheim“ der Mainova mit dem „Energy App Award“ im Segment „Customer Benefit“ ausgezeichnet worden.

Unter insgesamt mehr als 60 Einsendern hat eine Fachjury die App ausgewählt. Bewertungskriterien waren neben der Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten für den Nutzer auch die Frage, ob die App das alltägliche Leben erleichtern kann. Zusätzlich wurde unter anderem der Umgang mit Datensicherheit bewertet.

Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach: „Kunden wollen heute das Licht oder die Wärme in ihren vier Wänden zunehmend auf die individuellen Bedürfnisse zuschneiden. Wir helfen ihnen dabei. ‚Mainova daheim‘ ermöglicht modernen Wohnkomfort; komfortabel gesteuert per App. Wir freuen uns sehr über den Preis. Er bestätigt unseren Weg.“

Seit Sommer vergangenen Jahres bietet die Mainova AG mit „Mainova daheim“ ein Smart-Home-Angebot zur intelligenten Nutzung von Licht und Wärme in den eigenen vier Wänden. Herzstücke des Konzepts sind die Steuerungsbox, die an den WLAN-Router angeschlossen wird, sowie die dazugehörige Smartphone-Applikation „daheim“. Damit können Nutzer alle wichtigen Funktionen wie Heizung oder Licht im Haushalt steuern und bleiben informiert über das Wohl von fürsorgebedürftigen Angehörigen. Benötigt werden nur ein Smartphone oder ein Tablet. Hinzu kommen die Thermostate, Leuchten und Zwischenstecker für die Fürsorge-Funktion.

Das Smart Home-Angebot „daheim“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer kommunaler Energieversorger. Neben der Mainova haben beispielsweise die ESWE Versorgungs AG sowie die RhönEnergie Fulda GmbH „daheim“ bereits erfolgreich bei Ihren Kunden eingeführt.

„Bei der Mainova-App haben uns besonders der Co-Branding Ansatz sowie die Fürsorgefunktion überzeugt“, begründet Dr. Roman Dudenhausen, Vorstand der conenergy ag und Vorsitzender der Jury, die Entscheidung.

22.02.2016 | Frankfurt am Main

Mainova unterstützt die Usinger TSG 1846 e.V. mit einer Spende über 9.000 Euro.

Die Zuwendung fließt in den Neubau eines Funktionsgebäudes auf der Sportanlage „Auf den Muckenäckern“ in Usingen. In dem zweigeschossigen Gebäude befinden sich künftig unter anderen weitere Umkleide- und Schiedsrichterkabinen sowie Geräteräume. Gemeinsam mit dem Usinger Bürgermeister Steffen Wernard hat Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach am Montag die Spende an den 1. Vorsitzenden der UTSG, Joachim Saltenberger, offiziell übergeben. Zusätzlich hatte Breidenbach Fußbälle für die Jugendabteilung im Gepäck.

Usingens Bürgermeister Steffen Wernard: „Ein großer Dank geht an die Mainova, die mit ihrer Spende auf ein Neues das Vereinsleben eines Usinger Vereins unterstützt. Gerade in der heutigen Zeit, ist es für Kommunen schwierig, Vereinen finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen. Umso mehr freue ich mich, dass es Firmen wie die Mainova gibt, die hier ansetzen und so die Umsetzung verschiedenster Projekte ermöglichen. Zudem ist es ein Zeichen der Anerkennung des Vereinslebens und der dort ehrenamtlich geleisteten Arbeit. Auch hier ein herzliches Dankeschön. So kann mit Zielen und Motivation in die Zukunft geblickt werden.“

Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach: „Als größter hessischer Energieversorger engagiert sich Mainova für die Menschen in unserer Heimatregion. Die Usinger TSG ist ein Traditionsverein und fest etabliert im Hochtaunuskreis. Mit der Förderung dieses Projekts wollen wir das ehrenamtliche Engagement und die Eigenleistung der Vereinsmitglieder würdigen. Mainova will damit einen Teil dazu beitragen, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.“

Joachim Saltenberger, 1. Vorsitzender Usinger TSG 1846: „Wir danken Mainova für die großzügige Unterstützung unseres Projektes und freuen uns über die damit verbundene Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten im Vereinswesen, die uns gleichzeitig für künftige Aufgaben motiviert.“

Der Neubau des Funktionsgebäudes ist erforderlich, da im Zuge der Bauarbeiten für die Konrad-Lorenz-Schule Usingen das bestehende vereinseigene Materiallager abgerissen werden musste.

25.02.2016 | Frankfurt am Main

„Intelligentes Messen von Energiemengen kann ein wesentlicher Baustein für den Erfolg der Energiewende sein“, sagt der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer.

Smarte Messsysteme können dazu beitragen, die stark schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu steuern. Zudem können dadurch auch neue Smart Home-Dienstleistungen für die Kunden der kommunalen Versorgungsunternehmen entwickelt werden, so Alsheimer. „Aber so, wie das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (GDEW) derzeit im Entwurf vorliegt, entstehen für den Kunden höhere Kosten.“

Damit der sogenannten Rollout intelligenter Messsysteme ein Erfolg für alle Beteiligten wird, braucht es laut Dr. Alsheimer Anpassungen des gesetzlichen Rahmens: „Bislang erfasst der Verteilnetzbetreiber (VNB) als dafür verantwortlicher Akteur die Messwerte aus den Zählern der Kunden, plausibilisiert diese und meldet die Daten an den vorgelagerten Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB). Im derzeitigen Gesetzentwurf der Bundesregierung ist aber vorgesehen, dass Verteilnetzbetreiber die Kundendaten nicht mehr für ihr Netzgebiet überprüfen und bündeln sollen, sondern die Übertragungsnetzbetreiber.“ Dadurch entstünden zusätzliche erhebliche Kosten für die Kunden, weil Übertragungsnetzbetreiber eine neue und damit – im Vergleich zu heute – doppelte Struktur aufbauen müssten. „Mainova fordert deshalb, den bestehenden Abrechnungsprozess zwischen ÜNB und VNB zu erhalten. Dies vermeidet unnötigen, zusätzlichen und kostspieligen Aufwand.“

Auch bei der rechtssicheren Ausgestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs brauche man mehr Klarheit durch die Bundesregierung. Dr. Alsheimer: „Um den Rollout intelligenter Messsysteme nicht mit zusätzlichen Kosten für eine separate Rechnung für den Kunden zu überfrachten, sollte es auch künftig möglich sein, das Messentgelt ganz unkompliziert über den Energieversorger abzurechnen. Kein Kunde versteht, warum eventuell ein zusätzlicher Anbieter – also der künftige Messstellenbetreiber – eine Rechnung schreibt, von dem der Kunde im Zweifelsfall noch nie etwas gehört hat. Kurzum: Wir fordern den Erhalt kundenfreundlicher Verträge.“

Hintergrundinformationen zum GDEW:

Mit dem Kabinettsbeschluss zum „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ (GDEW) vom 4. November 2015 hat die Bundesregierung dem Bundesrat und dem Bundestag einen Vorschlag zur Neuordnung des Marktsegments „intelligentes“ Messen von Energiemengen vorgelegt. Der Entwurf sieht die Verbreitung moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme mit dem Ziel vor, Energie effizienter zu nutzen und maßgeschneiderte Tarife für Verbraucher anzubieten. Aus VKU-Sicht ist das zu begrüßen, doch es muss stärker auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen geachtet werden. Der Bundesrat hat am 18.12.2015 in seiner Stellungnahme wichtige VKU-Vorschläge aufgegriffen. Die Bundesregierung hat allerdings am 17.02.16 in ihrer Gegenäußerung die Mehrzahl der Empfehlungen des Bundesrates abgelehnt. Insofern ist seitens der Bundesregierung bisher keine Bereitschaft erkennbar, an für die kommunalen Unternehmen zentralen Punkten substanzielle Änderungen vorzunehmen.

26.02.2016 | Frankfurt am Main

Rechtsgutachten bestätigt: Gesetzliche Grundlage benachteiligt Betreiber von Reservekraftwerken

Die Eigentümer des bayerischen Gemeinschaftskraftwerks Irsching (GKI), Mainova, Entega, N-ERGIE und Uniper, hatten im März 2015 – ebenso wie Uniper für das Kraftwerk Irsching 4 - die vorläufige Stilllegung des Kraftwerksblocks angezeigt, weil er unter den herrschenden Rahmenbedingungen in Deutschland nicht wirtschaftlich zu betreiben ist. Daraufhin ordnete der Übertragungsnetzbetreiber TenneT aufgrund der von ihm angenommenen Systemrelevanz im Hinblick auf die Anlage die Betriebsbereitschaft  an, so dass sie weiterhin als Reserve für die Erhaltung der Netzstabilität betrieben werden muss.

Die GKI-Eigentümer fordern für die Phase dieses Reservebetriebs, nicht weiterhin schlechter gestellt zu werden, als die Betreiber nicht systemrelevanter Kraftwerke. Für die Inanspruchnahme ihres Eigentums im Allgemeininteresse an einer sicheren Stromversorgung fordern sie eine angemessene Vergütung, die nach den verfassungsrechtlichen Vorgaben mindestens eine Erstattung sämtlicher anfallender Kosten  enthält.

Diese Auffassung wird durch ein von den GKI-Gesellschaftern in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten von Professor Udo di Fabio, Institut für öffentliches Recht der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, bestätigt: Die derzeitigen Regelungen der Reservekraftwerksverordnung und auch die geplante Neuregelung im Rahmen des Strommarktgesetzes werden den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht gerecht. Solange sich die Erstattung der Kosten nur auf die Betriebsstunden beziehe, in denen das Kraftwerk tatsächlich Strom zur Erhaltung der Netzstabilität einspeist, werde der Betreiber eines systemrelevanten Kraftwerks dadurch schlechter gestellt, so das Ergebnis des Rechtsgutachtens. Eine tatsächliche Vollerstattung der durch die Indienstnahme des Kraftwerks verursachten Kosten müsse zudem auch die Abschreibungen und Kapitalkosten berücksichtigen.

„Wir werden gegen unseren Willen gezwungen, das Kraftwerk weiter zu betreiben. Wir erhalten als Betreiber dafür keine Vergütung, die unsere gesamten Kosten deckt. Dies ist ein enteignungsgleicher Eingriff. Wir fordern daher eine kostendeckende Entschädigung für den weiteren Betrieb des Kraftwerks“, erklärte Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG.

Eckhardt Rümmler, als Chief Operating Officer bei Uniper unter anderem für die Stromerzeugung verantwortlich: „Die Vergütungen für die Vorhaltung von Kraftwerken für die Netzreserve muss fair geregelt werden. Dass der jetzige Zustand nicht haltbar ist, belegt nicht zuletzt das vorliegende Rechtsgutachten.“

„Schon nach der Entscheidung des OLG Düsseldorf im Frühjahr 2015 hätte es eine Neuregelung geben müssen, die unsere Leistungen für den Netzbetreiber angemessen vergütet. Darauf warten wir noch heute. Dieser Zustand ist untragbar“, so Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft.

„Das GKI ist ein besonders flexibles und klimafreundliches Gaskraftwerk neuester Bauart. Leider ist aber unter den heutigen Bedingungen im deutschen Strommarkt eine alte Braunkohleanlage viel profitabler als ein hochmodernes Gaskraftwerk. Hier muss der Gesetzgeber aktiv werden“, so Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA AG aus Darmstadt.

GKI-Eigentümer reichen Klage gegen TenneT ein

Die GKI-Eigentümer haben heute Klage beim Landgericht Düsseldorf eingereicht. Die Unternehmen fordern eine angemessene Vergütung für die Vorhaltung und die erfolgten Einsätze des Kraftwerks im Auftrag des Netzbetreibers TenneT in den letzten drei Jahren. Nach Ansicht der GKI-Eigentümer hätte TenneT einer Anpassung des in 2013 abgeschlossenen Vertrages zustimmen müssen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hatte am 28. April 2015 in einem Musterverfahren geurteilt, dass die von der Bundesnetzagentur festgelegten Grundsätze zu einer unangemessen niedrigen Vergütung geführt haben.

Die bisher von TenneT erhaltenen Zahlungen aus der 2013 geschlossenen Vereinbarung decken nicht die vollen Kosten für Vorhaltung und Betrieb des Kraftwerks zur Netzstabilisierung. Auch die mit dem Netzbetreiber vereinbarte Vergütung beruhte auf den vom Oberlandesgericht Düsseldorf als unangemessen gerügten Regelungen. Zudem hatte TenneT in Erwartung einer Neuregelung im Rahmen des Strommarktgesetzes - das es bis heute nicht gibt –  die vertraglich vereinbarten Abschlagszahlungen seit Mai 2015 sogar deutlich reduziert.

Das Gemeinschaftskraftwerk Irsching hat eine Leistung von 846 Megawatt und ging im Jahr 2010 in Betrieb. Mit einem Wirkungsgrad von 59,7 Prozent gehört es zu den modernsten Gaskraftwerken Europas. Es wird im Auftrag der Eigentümergesellschaften von der Uniper Kraftwerke GmbH betrieben. Uniper hält 50,2 Prozent der Anteile, N-ERGIE 25,2 Prozent, Mainova 15,6 Prozent und Entega 9 Prozent.

29.02.2016 | Frankfurt am Main

Ab 1. März 2016 können sich Vereine aller Mannschaftsportarten bei der Mainova AG wieder um vergünstigte Trikots bewerben.

Erstmals vergibt der regionale Energiedienstleister 750 Trikotsätze – 250 mehr als in den vergangenen Jahren. Die Gewinner der Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ erhalten einen kompletten Trikotsatz des Sportartikelherstellers Nike inklusive Beflockung mit Vereinsname und Rückennummer für nur 119 Euro Eigenbeitrag. Das entspricht nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises – den Restbetrag übernimmt Mainova. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Vereine aus dem Mainova-Vertriebsgebiet rund 100 Kilometer um Frankfurt am Main stammen.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, zum Auftakt der Breitensportaktion: „Als regionaler Energiedienstleister liefern wir nicht nur zuverlässig und zu günstigen Preisen Strom und Gas, wir engagieren uns auch für die Menschen in unserer Heimatregion. Mit unserer Trikotaktion fördern wir den Breitensport als wichtiges Standbein unserer Gesellschaft. Mainova unterstützt damit die Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Überdies leisten wir mit den Trikots einen nachhaltigen Beitrag zur Entlastung der Vereinskassen.“

Der größte hessische Energiedienstleister führt die Aktion bereits zum neunten Mal durch. Bewerben für einen vergünstigten Trikotsatz können sich die Vereine im Internet auf www.mainova.de/trikots. Oder sie senden einen Brief mit Angabe von Vereinsname, Abteilung (Fußball, Handball, etc.), Mannschaft (z. B. A-Jugend), Sitz des Vereins sowie den eigenen Kontaktdaten an die Mainova AG, Stichwort „Trikotaktion“, Solmsstraße 38, 60623 Frankfurt am Main.

Jeder Verein kann mit einer Mannschaft je Sportart berücksichtigt werden. Einsendeschluss ist der 15. April 2016. Die Gewinner der Trikot-Aktion werden Ende April von Eintracht-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel ausgelost.

10.03.2016 | Frankfurt am Main

Die bereits im Jahr 2012 eingeleitete Fokussierung des Sponsorings wird konsequent fortgesetzt.

Tragende Säule bleibt der Sport. Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG erläutert: „Sport ist gesund. Er steht für wichtige gesellschaftliche Werte wie Fairplay, Teamgeist und Leistung sowie für soziale Integration. Mit diesen Werten identifizieren wir uns.“

Breitensport- und Nachwuchsförderung in Frankfurt und in der Region Rhein-Main bleiben Kern des Sponsorings. Hierbei setzt Mainova auf die Sportarten Fußball und Laufsport, da sie die meisten Menschen begeistern.

„Laufsport ist der Breitensport Nr. 1. Man kann über das ganze Jahr hinweg bei jedem Wetter und überall laufen. Und Laufen fördert die Gesundheit. Dies wollen wir unterstützen“, begründet Dr. Alsheimer den neuen Ansatz.

Fußball ist die mit Abstand beliebteste Sportart in Deutschland. Keine andere Sportart bewegt so viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene. So setzt Mainova schon seit 2002 auf die Strahlkraft des Bundesligavereins Eintracht Frankfurt. Vor allem, wenn es um die Talentförderung in der Region Rhein-Main geht, ist Mainova mit am Ball. Zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule veranstaltet sie die Fußball-Camps für Kids – 2016 bereits zum sechsten Mal.

Die Sportförderung wird zukünftig noch stärker mit dem innerbetrieblichen Gesundheitsmanagement verzahnt. So werden die bereits vorhandenen Angebote wie Betriebssportgruppen und das eigene Fitnessstudio durch Trainingseinheiten und Startplätze für Laufveranstaltungen ergänzt. Mitarbeiter profitieren aktiv vom Sponsoring-Engagement und werden zu einem sportlichen gesunden Leben motiviert.

Dr. Alsheimer stellt klar: „Als Ausdruck unserer gesellschaftlichen Verantwortung werden wir an unseren Spenden an gemeinnützige Institutionen in Kultur, Bildung, Umwelt und Soziales wie gewohnt festhalten.“

Verträge mit derzeitigen Partnern werden ohne Abstriche erfüllt. Die Konzentration auf Fußball- und Laufsport hat zur Folge, dass beispielsweise das Sponsoring im Basketball mit den Fraport Skyliners zum Ende der nächsten Saison (Mitte 2017) ausläuft.

11.03.2016 | Frankfurt am Main

Am Freitagabend (11.3.) wurde das Luminale-Projekt 2016 der Mainova AG am Umspannwerk in der Lübecker Straße vorgestellt.

Zum Frankfurter Lichtkultur-Festival vom 13. bis 18. März setzt der Kölner Künstler Robin Uber mit seinem Büro Lichtplan dort seine Idee eines dreidimensionalen Licht-Bildes nach Vorbild des Bauhaus-Malers Piet Mondrian um. Er hatte sich im Mainova-Wettbewerb zur Luminale unter 42 Bewerbern durchgesetzt. Die farbig ausgeleuchteten großen Fensterflächen zur Eschersheimer Landstraße lassen das unscheinbare Industriebauwerk in neuem Licht erstrahlen.

„Mit dem Mainova-Wettbewerb zur Luminale fördern wir den kreativen Umgang mit Licht als Urform der Energie. Das Projekt von Herrn Uber und dem Kölner Büro Lichtplan verbindet die künstlerische Idee mit dem Anspruch an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit überzeugend. Wie die Siegerprojekte der Vorjahre bleibt auch dieses Kunstwerk über die Luminale hinaus langfristig bestehen. So trägt Mainova bewusst zur Attraktivität ihrer Heimatstadt bei“, sagte Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG.

Rosemarie Heilig, Frankfurter Stadträtin und Dezernentin für Umwelt und Gesundheit, betonte: „Die Luminale macht Energie in Form von Licht erlebbar. Sie richtet den Fokus auch auf den schonenden Umgang damit. Nicht nur zu Hause, auch im öffentlichen Raum können wir Licht noch viel kunstvoller und zugleich effizienter einsetzen.“

Lichtplaner Robin Uber: „Inspiration für das Projekt lieferte der Architekturstil des Gebäudes, das 1930 im Stil des Bauhauses fertig gestellt wurde. Seine Formensprache ist geprägt von einem strukturierten, modularen Ansatz. Den gleichen Ansatz findet man im damaligen Kunststil ‚de Stijl‘, dem niederländischen Pendant zum Bauhaus. Piet Mondrian entwickelte als einer ihrer Vertreter die konstruktive Malerei, in der Bilder aus modularen Farbflächen zusammengesetzt werden. Mit Hilfe moderner Lichttechnik in Form von LED werden nun beide visuell zusammengeführt.“

Helmut M. Bien, Kurator der Luminale: „Neben der Messe Frankfurt ist die Mainova die zweite Säule, von der die Luminale getragen wird. Über die Jahre hat die Mainova mit den realisierten Wettbewerbsprojekten das Nachtbild von Frankfurt dauerhaft weiter entwickelt und das Unternehmensthema Energie im Stadtraum sichtbar gemacht. Die Inszenierung des Umspannwerks an der Lübecker Straße durch Robin Uber ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, Frankfurts Ruf als internationale Stadt der Lichtkultur zu festigen.“

Über das Luminale-Projekt Bauhaus „Goes“ Mondrian / technische Daten

Elektrotechnik: 
Maximale Betriebsleistung der Anlage rund 800 Watt.
Verwendetes Material: rund 350 Meter Mantelleitungen für Strom- und Datennetz, insgesamt 1770 Meter Kupferadern.
Steuerung mit DALI-Protokoll mit insgesamt 67 Adressen. 

Lichttechnik: 
4-farbig (blau, grün, gelb, rot)
83 Power-LED mit 700 Milliampere.
7.263 SMD-LED, installiert in 62 Metern LED-Strips.

Über den Mainova-Wettbewerb zur Luminale
Die Mainova lobte den mit bis zu 25.000 Euro dotierten Wettbewerb „Mainova@Luminale 2016: Licht! Kunst! Effizienz!“ zum vierten Mal aus. Interessenten konnten sich bis zum 15. September 2015 bewerben. Aufgabe war es, ein Lichtkonzept für eins von drei vorgegebenen Liegenschaften zu entwerfen. Die Projekte wurden neben künstlerischen Aspekten nach den Kriterien Energieeffizienz und Nachhaltigkeit beurteilt. Zu den Jurymitgliedern gehören Helmut M. Bien (Kurator der Luminale), Rosemarie Heilig (Frankfurter Stadträtin, Dezernentin für Umwelt und Gesundheit), Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender der Mainova AG), Prof. Peter Eckart (Vize-Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main) und Thomas Erfert (Geschäftsführer der Straßen-Beleuchtung Rhein-Main GmbH).

Über die Luminale
Die Luminale – Biennale der Lichtkultur findet alle zwei Jahre in Frankfurt am Main und der gesamten Region zeitgleich mit der internationalen Fachmesse für Architektur und Technik Light + Building statt. Die Luminale bietet eine Plattform für Ideen und Innovationen zum Thema Licht im urbanen Raum. Dabei geht es auch um die Verwendung neuer Technologien und Materialien. Die Mainova-Tochter Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH ist mit ihren umfangreichen Dienstleistungen verlässlicher Partner der Luminale.

14.03.2016 | Frankfurt am Main

Lediglich 8,5 Minuten betrug im Jahr 2014 die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher im Netz der Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main.

Im Bundesschnitt lag der sogenannte SAIDI (System Average Interruption Duration Index)-Wert im Jahr 2014 bei 12,3 Minuten.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer, zieht ein positives Fazit: „Die zuverlässige Versorgung unserer Kunden mit Energie am Wirtschaftsstandort Frankfurt Rhein-Main hat bei uns oberste Priorität – auch und insbesondere zum Wohle der Bevölkerung. Bedeutende Unternehmen wie Flughafen, Messe, Banken oder Rechenzentren benötigen eine stabile und störungsfreie Stromversorgung. Unsere eigenen Frankfurter Erzeugungsanlagen stärken in besonderem Maße die hohe Versorgungszuverlässigkeit.“

Das Stromnetz der NRM ist mehr als 7.400 Kilometer lang. Es umfasst Hoch-, Mittel und Niederspannungsleitungen sowie Hausanschlussleitungen und außerdem die Straßenbeleuchtung im Frankfurter Stadtgebiet. Insgesamt rund 4,5 Milliarden Kilowattstunden Strom haben die Verbraucher im Jahr 2014 aus dem NRM-Netz entnommen.

16.03.2016 | Frankfurt am Main

Die D-Jugend der SG Hüttenfeld geht künftig in neuen Trikots auf Torejagd.

Der aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot bestehende Trikotsatz ist sofort einsatzbereit. Gespendet hat ihn die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main (SRM). Das Tochterunternehmen der Frankfurter Mainova AG betreut die Straßenbeleuchtung im gesamten Lampertheimer Stadtgebiet. Am Dienstag haben Jens Klingler, Erster Stadtrat Lampertheim, und der SRM-Geschäftsführer Thomas Erfert zusammen mit Ex-Eintracht-Profi Manfred Binz die neue Spielkleidung überreicht: hellblaue Trikots mit Mainova-Schriftzug, Vereinsnamen und Nummern sowie weiße Hosen.

Lampertheims Erster Stadtrat Jens Klingler: „Wir freuen uns mit der SRM einen zuverlässigen Partner für die Stadt Lampertheim gewonnen zu haben, der zudem unser Vereinsleben aktiv unterstützt. Die SG Hüttenfeld wird heute für ihre vorbildliche Jugendarbeit belohnt und kann mit einem neuen Trikotsatz in eine erfolgreiche Saison starten. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft, die Trainer und alle Verantwortlichen der SG Hüttenfeld.“

Thomas Erfert, Geschäftsführer der Straßenbeleuchtung Rhein-Main: „Für die Menschen in der Rhein-Main-Region sind wir mehr als ein zuverlässiger Energiedienstleister. Unser Unternehmen übernimmt Verantwortung und engagiert sich aktiv im Breitensport. Dabei liegt uns der Nachwuchs besonders am Herzen. Die SG Hüttenfeld leistet mit ihrer guten Jugendarbeit eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Denn Mannschaftssport ist charakterbildend und fördert die Integration. Davon profitieren die Nachwuchsspieler auf und neben dem Platz – heute und in Zukunft. Den jungen Sportlern wünsche ich viel Energie und Erfolg in den neuen Trikots.“

17.03.2016 | Frankfurt am Main

Die Mainova AG versorgt die Menschen in Frankfurt zuverlässig mit Trinkwasser. Das Wasser entspringt sauberen Quellen, wird nachhaltig in der Region gefördert und ist von höchster Qualität. Hierfür ist ein hoher Aufwand erforderlich.

Die dabei entstehenden Kosten können seit Jahren nicht mehr durch den Preis gedeckt werden. Die Folge: Mainova macht mit dem Wassergeschäft Verluste in Millionenhöhe. Dies wurde durch die erzwungene Preissenkung in Folge des Kartellverfahrens im Jahr 2012 noch einmal deutlich verschärft.

Der Preis pro Kubikmeter wird mit Wirkung zum 1. April 2016 von derzeit 1,61 Euro (alle Angaben brutto) auf 1,75 Euro angehoben. Der Grundpreis steigt von 33,60 Euro auf 36,90 Euro pro Jahr. Eine vierköpfige Familie mit einem Verbrauch von 150 Kubikmetern zahlt zukünftig monatlich 2 Euro mehr für das Trinkwasser. Bei einem Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 45 Kubikmetern beträgt die Preiserhöhung 80 Cent pro Monat.

Auch nach der Preisanpassung ist das Frankfurter Trinkwasser günstig. Der Preis liegt weiterhin unter dem Niveau vergleichbarer deutscher Großstädte. So kostet der Kubikmeter Wasser in Berlin 1,81 Euro, in Hamburg 1,83 Euro und in Hannover 1,87 Euro.

Dr. Constantin H. Alsheimer Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „Es gibt viele gute Gründe dafür, unser qualitativ hochwertiges Leitungswasser zu trinken. Geschmackstests und Analysen auf Basis der strengen Trinkwasserverordnung zeigen immer wieder, dass Trinkwasser zumeist besser abschneidet als Wasser aus dem Supermarkt. Und günstiger ist es auch: 1 Liter Wasser kostet im Discounter etwa 15 Cent pro Liter. Aus der Leitung zahlt der Kunde für die gleiche Menge bei der Mainova lediglich 0,18 Cent. Und er bekommt es zusätzlich noch frei Haus geliefert.“

Wärmepreise sinken

Zum 1. April 2016 senkt Mainova die Preise für ihre Wärmekunden. Die Arbeitspreise fallen um rund 13 Prozent, die Grundpreise sinken um 4,5 Prozent. Möglich wird die Preissenkung durch niedrigere Brennstoffkosten für Kohle und Erdgas. Für ein Einfamilienhaus mit 10 kW Wärmeleistung und 18.000 kWh Wärmeverbrauch bedeutet dies eine Ersparnis von 143,79 Euro pro Jahr. Ein Mehrfamilienhaus mit 160 kW Wärmeleistung und 288.000 kWh Wärmeverbrauch kommt auf eine Ersparnis von mehr als 2.300 Euro pro Jahr.

21.03.2016 | Frankfurt am Main

Wie viel Wasser steckt in einem Ei? Mit einer aus 2.400 Eimern bestehenden Objektinstallation auf dem Frankfurter Römer hat Mainova über das Thema „virtuelles Wasser“ informiert.

Denn in fast jedem Produkt des täglichen Lebens verbirgt sich sogenanntes „virtuelles Wasser“. So verbraucht jeder Frankfurter etwa 4.000 Liter Wasser pro Person und Tag – zusätzlich zu täglich rund 150 Liter Trinkwasser für den häuslichen und persönlichen Verbrauch. Dieses später nicht sichtbare Wasser wird für die Herstellung von Waren und Gütern benötigt und eingesetzt.

Zur Veranschaulichung der virtuellen Mengen – genau genommen die Wassermenge, die nach einer umfassenden Bilanz tatsächlich pro Produkt verbraucht wird – hat der Frankfurter Energie- und Wasserversorger 2.400 Eimer an fünf Stationen auf dem Römer aufgestellt. Mit der Objektinstallation symbolisierte Mainova, welche Mengen Wasser sich in verschiedenen Gütern wie einer Tasse Kaffee, einem T-Shirt oder einem Laptop verbergen:

  • 140 Liter (14 Eimer) für eine Tasse Kaffee
  • 200 Liter (20 Eimer) für ein Frühstücksei
  • 1.000 Liter (100 Eimer) für einen Liter Milch
  • 2.700 Liter (270 Eimer) für ein T-Shirt aus Baumwolle
  • 20.000 Liter (2.000 Eimer) für einen Computer

An einem Informationsstand beantworteten Mainova-Experten die weiteren Fragen rund um das Thema Trinkwasser.

Stadtkämmerer Uwe Becker, Aufsichtsratsvorsitzender der Mainova AG: „Trinkwasser ist ein wertvolles Gut. Dieses Bewusstsein muss gestärkt werden. In Frankfurt gewährleistet Mainova eine zuverlässige, preiswerte, verbraucherfreundliche sowie effiziente und qualitativ hochwertige Wasserversorgung der Stadt und ihrer Bürger. Darüber hinaus vermittelt sie durch verschiedene Angebote und Bildungsprogramme erfolgreich Wissen rund um das Thema Trinkwasser.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer, zieht ein positives Fazit: „Wir nutzen Wasser nicht nur direkt zum Trinken, Kochen, Duschen oder Putzen. In Lebensmitteln und anderen Produkten ist ebenfalls Wasser enthalten oder wurde indirekt zu deren Erzeugung eingesetzt. Als Wasserversorger übernehmen wir Verantwortung für den ressourcenschonenden Umgang mit diesem wertvollen Gut. Dies umfasst auch die Aufklärung über den Natur- und Ressourcenschutz. Denn nur eine intakte Umwelt kann auf Dauer eine nachhaltige Nutzung der Wasservorkommen sicherstellen.“

Das für die Objektinstallation verwendete Wasser wurde für die Befüllung des Gerechtigkeitsbrunnens auf dem Römer verwendet. Die Wassereimer übernimmt das Technische Hilfswerk.

Mainova garantiert sicheres und einwandfreies Trinkwasser höchster Qualität für mehr als 740.000 Menschen in Frankfurt sowie mehr als 300.000 Einpendler. Jährlich rund 44 Millionen Kubikmeter Trinkwasser erreichen über ein mehr als 2.000 km langes Versorgungsnetz die Frankfurter Haushalte und Unternehmen. Das Wasser entspringt sauberen Quellen, wird nachhaltig in der Region gefördert und ist von bester Qualität. Trinkwasser wird sorgfältig geprüft. Es ist das am besten kontrollierte Lebensmittel. Darüber hinaus garantieren Ausbau, Pflege und Betrieb der Rohrleitungen den Spitzenstandard des Trinkwassers. Der Betrieb des Wassernetzes obliegt der Mainova-Tochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH.

06.04.2016 | Frankfurt am Main

Mainova setzt langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit Eintracht Frankfurt fort.

Heute unterzeichneten die beiden Partner den Vertrag, der die Premium-Partnerschaft um ein Jahr bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert. Zentraler Bestandteil der Partnerschaft ist die Breitensport- und Nachwuchsförderung. So lernen Jugendspieler in den „Mainova Fußball-Camps für Kids“ die Tricks ihrer Vorbilder dank der „Eintracht Frankfurt Fußball-Schule“.

Mainova ist mit dem Fußball-Bundesligisten bereits seit 2002 verbunden. „Eintracht Frankfurt ist der herausragende sportliche Leuchtturm der Region. Er strahlt weit in unsere gemeinsame Heimat Rhein-Main hinein“, begründet Norbert Breidenbach, Vertriebsvorstand der Mainova, die Vertragsverlängerung.

„Mit unserem Energiepartner verbindet uns eine langjährige, gemeinsame Erfolgsgeschichte. Gerade der Zeitpunkt der Verlängerung unseres Vertrages verdeutlicht die Verlässlichkeit dieser Beziehung und setzt ein Zeichen für und in die Region“, freut sich Axel Hellmann, für Marketing verantwortliches Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Gemeinsames Ziel ist es nun, den Klassenerhalt zu sichern. Norbert Breidenbach: „Es werden harte und spannende Wochen. Mit dem Zeitpunkt der Vertragsverlängerung wollen wir ein klares Zeichen setzen, dass wir der Mannschaft und dem Verein vertrauen. Gemeinsam mit den Fans in der gesamten Region stehen wir hinter Trainer Niko Kovac und seinem Team. Wir glauben an die Mission Klassenerhalt. Auf jetzt, Eintracht!“

13.04.2016 | Frankfurt am Main

Wie wird ein großer regionaler Energiedienstleister fit für das digitale Zeitalter?

Diese Frage stand im Fokus des Austauschs von Dr. Constantin Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, und Vishal Rai, Gründer und CEO des Frankfurter Startups Acellere GmbH. Auf Initiative von Frankfurt Forward trafen sich der Konzernchef und der Jungunternehmer am Dienstagabend im schmalsten Haus der Stadt zum Abendessen. Angeregt diskutierten sie, wie sich das Portfolio der Mainova durch die geplante, flächendeckende Verbreitung intelligenter Stromzähler ab 2017 verändern könnte.

Dr. Constantin Alsheimer sagte: „Als regionaler Energieanbieter wollen wir unseren Kunden künftig mehr individuell zugeschnittene Produkte anbieten. Neue Technologien helfen uns, die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen.“ Vishal Rai sagte: „Erst mit der richtigen Software entfalten Daten Wert. Wir lassen Software durch Software schreiben und sind mit diesem Ansatz bei vielen namhafte Industrieunternehmen erfolgreich.“ Die Firmenchefs wollen künftig enger zusammenarbeiten, um aus neuen Ideen marktfähige Lösungen für Mainova zu entwickeln.

Stadtrat Markus Frank und Christian W. Jakob, Head von Frankfurt Forward, werteten das zweite Zusammentreffen innerhalb der unkonventionellen Gesprächsreihe als Erfolg. Ziel der von der Stadt Frankfurt am Main und dem Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie (FiZ) getragenen Initiative Frankfurt Forward ist es, etablierte und junge Frankfurter Unternehmen in einen kreativen Dialog zu bringen, aus dem neue Innovationskraft entsteht.

Markus Frank sagte: „Märkte verändern sich schneller denn je, der Innovationsdruck auf regionale Industrieunternehmen steigt merklich an. Die Kooperation mit jungen Unternehmen kann ihnen dabei helfen, neue Perspektiven zu entdecken und der Konkurrenz wieder einen Schritt voraus zu sein.“

Christian W. Jakob ergänzte: „Mit Frankfurt Forward überwinden wir die alltäglichen Denkmuster. Der frische Blick und das Knowhow eines Startups können die digitale Transformation und die Definition von zukunftsfähigen Geschäftsmodellen in reiferen Unternehmen vorantreiben.“

15.04.2016 | Frankfurt am Main

Mainova hat heute das Ergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015 vorgestellt.

Der Mainova-Konzern hat im Jahr 2015 ein bereinigtes Ergebnisvor Ertragsteuern (EBT) in Höhe von 128,9 Millionen Euro erzielt (Vorjahr:136,1 Millionen Euro). Unter Druck waren insbesondere die Gaskraftwerke, diemit einem anhaltenden Verfall des Börsenstrompreises konfrontiert waren. Dies erfordertedie Bildung von Risikovorsorgen für unsere Beteiligungen an den Gaskraftwerkenin Irsching und Bremen. Positiv entwickelten sich die Segmente Strom-, Gas- undWärmeversorgung. Letztere profitierten auch von einer deutlich kühlerenWitterung als im Vorjahr.  

Positive Entwicklungen im Kerngeschäft

Die Ergebnisse in den wärmegeführten Segmenten stiegen unter anderem witterungsbedingt von 51,5 Millionen Euro auf 65,5 Millionen Euro (+14,0 Millionen Euro) in der Gasversorgung beziehungsweise von -4,6 Millionen Euro auf 2,6 Millionen Euro (+7,2 Millionen Euro) in der Wärmeversorgung. Dabei wirkte auch die Auflösung von Rückstellungen positiv.

Das Ergebnis der Stromversorgung erhöhte sich von 18,0 Millionen Euro auf 29,2 Millionen Euro (+11,2 Millionen Euro). Maßgeblich resultierte dies aus Vertriebserfolgen sowie der Weitergabe von gestiegenen Netzentgelten.

Die Erzeugung ist wie bereits im Vorjahr durch hohe Risikovorsorgen in Höhe von rund 17 Millionen Euro für die Mainova-Beteiligungen an den Gaskraftwerken in Irsching und Bremen belastet. Das Ergebnis liegt bei -6,0 Millionen Euro (+2,3 Millionen Euro).

In der Wasserversorgung konnte im Privatkundengeschäft kein auskömmliches Ergebnis erwirtschaftet werden. Insgesamt wurden im Segment Wasser 0,8 Millionen Euro erzielt (+0,4 Millionen Euro).

Das im Vorjahr durch positive Einmaleffekte beeinflusste Ergebnis im Segment Beteiligungen ist von 79,9 Millionen Euro auf 46,3 Millionen Euro gesunken (-33,6 Millionen Euro). Dies ist insbesondere auf eine außerplanmäßige Abschreibung auf Sachanlagen bei einer Beteiligung zurückzuführen.

Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Mainova ihre Finanzschulden weiter reduzieren. Sie sanken von 692,2 Millionen Euro auf 623,9 Millionen Euro (-68,3 Millionen Euro). Damit verringerten sich die Finanzschulden seit 2013 um mehr als 136 Millionen Euro.

Rund 1,7 Milliarden Euro Investitionen seit 2006

Die Investitionen lagen weiterhin auf einem hohen Niveau. Das Unternehmen investierte 2015 114,8 Millionen Euro (+16,0 Millionen Euro). Insgesamt hat der Mainova-Konzern damit in den vergangenen zehn Jahren rund 1,7 Milliarden Euro in die Energiewende, Versorgungssicherheit und neue Geschäftsfelder investiert.

Der größte Anteil der Investitionen des Jahres 2015 entfiel auf den Ausbau und die Ertüchtigung des Fernwärmesystems in Frankfurt. Die Unterquerung des Mains konnte planmäßig im März 2016 abgeschlossen werden. Derzeit läuft die Verlegung der Fernwärmerohre. Nächster Meilenstein ist die Unterquerung des Gleisvorfelds am Hauptbahnhof. Der Baubeginn für diesen Abschnitt ist Mitte Juli geplant.

Dr. Alsheimer: „Fernwärme ist in urbanen Ballungsräumen einer der wichtigsten Stützpfeiler der Energiewende. Sie ist die ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energien. Mit dem Ausbau leisten wir einen wertvollen Beitrag für die Klimaziele der Stadt Frankfurt. Durch den Verbund der Mainova-Heizkraftwerke sparen wir jährlich rund 100.000 Tonnen Kohlendioxid ein. Das allein sind fast 20 Prozent der im Klimaschutzplan 2020 der Stadt Frankfurt für den Sektor Energieversorgung vorgesehenen Einsparungen.“

Mainova erschließt neue Geschäftsfelder

Der sich verändernde Markt bietet auch für Mainova Chancen durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Derzeit liegt der Fokus auf Mieterstrommodellen mit Photovoltaik-Anlagen. Mainova betreibt die Anlagen und vermarktet den so erzeugten Strom direkt an die Mieter der angeschlossenen Liegenschaften. Der Mieter profitiert von einem günstigen Ökostromtarif und partizipiert gleichzeitig aktiv an der Energiewende.

Energiewende braucht einen Kohlekonsens

Die Energiewende führt derzeit zu der paradoxen Situation, dass auch der Energiesektor die vorgegebenen Klimaziele nicht mehr erfüllt: Seit 2001 überschreiten die energiebedingten Emissionen den geplanten Reduktionspfad. Dieser Trend hat auch durch den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien keine Veränderung erfahren. Abgeschriebene, veraltete Kohlekraftwerke produzieren Strom, während hocheffiziente Gaskraftwerke und KWK-Anlagen aus dem Markt gedrängt werden. Dies ist dem derzeit wirkungslosen Emissionshandel geschuldet. Dr. Alsheimer: „Wir benötigen einen Kohlekonsens analog zum Atomkonsens. Die Anlagen mit dem höchsten CO2-Ausstoß sollten als erste vom Netz gehen. Dann hätten unsere hocheffizienten KWK- und Gaskraftwerke aufgrund der geringeren CO2-Emissionen faire Chancen, sich im Wettbewerb durchzusetzen.“

Ausblick 2016

Der Start in das Geschäftsjahr 2016 verlief gut. Der Vorstand geht unter den aktuellen Rahmenbedingungen davon aus, im laufenden Jahr ein Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau zu erzielen.

19.04.2016 | Frankfurt am Main

Heute ist in Frankfurt die EnEff 2016 gestartet, die 22. Internationale Fachmesse für Wärme, Kälte und Kraft-Wärme-Kopplung(KWK). Die Mainova AG ist Schirmherr des Branchen-Treffs.

Norbert Breidenbach, Mitglied des Vorstands der Mainova AG, sprach in seiner Rede zur Eröffnung der Messe über den derzeit laufenden Ausbau des Fernwärmesystems in Frankfurt, für den das Unternehmen insgesamt mehr als 130 Millionen Euro investiert. 

Weiteres wichtiges Thema der Rede war die 1-Jahres-Bilanz der Power-to-Heat-(P2H-)Anlage des Unternehmens im Heizkraftwerk Niederrad. Sie wandelt erneuerbare Energie in Wärme um. Die Anlage ging im März 2015 ans Netz. Norbert Breidenbach: „Das erste Betriebsjahr hat ihre Wirtschaftlichkeit unter Beweis gestellt. Der acht Megawatt starke Durchlauferhitzer hat seit seinem Start rund drei Millionen Kilowattstunden Wärme produziert. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von rund 150 Einfamilienhäusern. Der Wirkungsgrad beträgt rund 99 Prozent.“

Die 1,2 Millionen Euro teure Anlage läuft nicht im Dauerbetrieb. Sie kommt nur zum Einsatz, wenn ein Überangebot an Wind- und Sonnenenergie besteht. In diesem Fall springt die P2H-Anlage flexibel ein. Mittels 372 Heizstäben wird dann Wasser auf bis zu 130 Grad Celsius erwärmt. Dieses gelangt über Fernwärmeleitungen bis zum Frankfurter Flughafen.

„Für den wirtschaftlichen Einsatz der P2H-Technologie ist es entscheidend, dass Strom als preiswerter primärer Energieträger zur Verfügung steht. In diesem Fall nimmt die Anlage den Überschussstrom auf und wandelt diesen im Elektroheizkessel in Wärme um“, sagt Norbert Breidenbach.

Die P2H-Anlage ist darüber hinaus für den Regelleistungsmarkt angemeldet. Sie liefert im Rahmen dessen sogenannte negative Minutenreserve und Sekundärregelleistung. Das heißt, sie verbraucht Strom, wenn durch die Produktion von Wind- und Sonnenenergie ein Überschuss besteht. Diese Reserve ruft der Betreiber des Übertragungsnetzes auf, um das Stromnetz stabil zu halten. Dafür erhält Mainova Geld vom Übertragungsnetzbetreiber.

Über die P2H-Anlage der Mainova

DieP2H-Anlage im Heizkraftwerk Niederrad ist mit der Gasturbine und zusätzlichen Heizwasserkesseln gekoppelt. Sie produzieren mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)hocheffizient Wärme und Strom. Den Strom erhält die P2H-Anlage aus dem Generator der Gasturbine. Die installierte elektrische Leistung von insgesamt 8MW ist in 3 x 2 MW und 2 x 1 MW aufgeteilt, so dass man in Stufen von 1MW-Schritten die Leistung steigern oder reduzieren kann.

Technische Daten der Anlage:

  • Leistung: 8 Megawatt
  • Länge: ca. 7,50 m
  • Röhrendurchmesser: 50 cm
  • Gesamtgewicht: ca. 9 t
  • Wasserinhalt: ca. 2900 l
  • Betriebstemperatur: bis zu 130°C (Vorlauf 80 – 110°C)
  • Betriebsdruck: max.14 bar
  • Anzahl Heizelemente: 372
  • Investitionssumme:1,2 Mio. €

28.04.2016 | Frankfurt am Main

Für Nutzer von Elektrofahrzeugen steht in der ehemaligen Zisterzienserabtei bei Eltville am Rhein ab sofort eine Mainova-Stromtankbox bereit.

Am Donnerstag (28.4.) übergab Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, die neue Ladesäule an Martin Blach, Geschäftsführer der Stiftung Kloster Eberbach.

„Als führender Energieversorger in Hessen treiben wir die Elektromobilität in unserer Heimatregion voran. Sie hat großes Potenzial, um in Zukunft wesentlich zur Verringerung des CO2-Ausstoßes beizutragen – vor allem, wenn wie in diesem Fall klimaneutraler Mainova-Ökostrom getankt wird“, betonte Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Alsheimer.

„Kloster Eberbach verbindet Tradition und Moderne: Mit der Mainova-Stromtankbox haben wir ein zukunftsweisendes Angebot für unsere Besucher und Tagungsgäste geschaffen. Denn nachhaltiger Tourismus bedeutet heutzutage auch, emissionsfrei sein Ziel zu erreichen. Bereits ein einstündiger Aufenthalt genügt, um ein Elektrofahrzeug vor Ort wieder voll aufzuladen. Der regenerative Strom ist für unsere Gäste kostenlos“, sagte Martin Blach, Geschäftsführer der Stiftung Kloster Eberbach.

Mainova betreibt 43 öffentliche Ökostromtankstellen in Frankfurt und Umgebung. Die Mainova-Stromtankbox ist daneben ein Angebot für Unternehmen und Institutionen, die mit dazu beitragen wollen, die Elektromobilität und den Klimaschutz in der Region voranzubringen.

Über die Mainova-Stromtankbox

Die Mainova-Stromtankbox wird direkt im Stromnetz des Kunden installiert. Voraussetzung für die kompakten Anlagen mit einer maximalen Leistung von 22 Kilowatt ist ein herkömmlicher 400 Volt-Anschluss. Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose ist die Ladezeit über den 7-poligen Typ2-Stecker bis zu zehn Mal schneller. Sie beträgt, je nach Fahrzeugmodell und verbauter Batterie rund eine Stunde.

29.04.2016 | Frankfurt am Main

Energieversorger und Laufklassiker beschließen Partnerschaft bis 2018.

Der Frankfurt Marathon geht mit einem neuen Titelsponsor in seine 35. Auflage. Die Mainova AG wird beim Jubiläumsrennen am 30. Oktober 2016 erstmals namensgebender Sponsor sein. Die Zusammenarbeit ist vertraglich bis 2018 festgelegt.

Damit beginnt ein neues Kapitel in der seit Jahren bestehenden und bewährten Partnerschaft zwischen dem ältesten deutschen Stadtmarathon und Hessens größtem Energieversorger. Mainova präsentierte bislang als Hauptförderer die Kinder- und Jugendwettbewerbe „Struwwelpeterlauf powered by Mainova" und „Mainova Mini-Marathon". Künftig konzentriert sich der regionale Energiedienstleister auf das Hauptrennen über 42,195 Kilometer, bleibt den Nachwuchsläufen aber partnerschaftlich verbunden.

Dem Unternehmen liegt die Unterstützung des Breitensports Nummer eins in seiner Heimat besonders am Herzen. Deshalb engagiert sich Mainova als Partner des Laufsports in der Rhein-Main-Region. Und der Frankfurt Marathon steht wie keine andere Sportveranstaltung für sein breites Angebot für Kinder bis zum Laufveteranen, vom Anfänger bis zum Profi – alle Aspekte des Laufsports sind vertreten.

Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Das Engagement beim Frankfurt Marathon ist ein Leuchtturm unseres neuen Laufsport-Sponsorings. Das Rennen ist die bedeutendste Breitensportveranstaltung in der Rhein-Main-Region. Jedes Jahr lockt der Marathon rund 25.000 ambitionierte und engagierte Läuferrinnen und Läufer in unsere gemeinsame Heimat. Zusätzlich feuern hunderttausende Fans die Sportler an der Strecke an und feiern gemeinsam ein großes Breitensportfest. Mainova ist künftig ein verlässlicher Partner dieser starken Gemeinschaft, deren Energie man in der Stadt, an der Strecke und im Ziel spürt. Darüber freuen wir uns."

Sportdezernent der Stadt Markus Frank: „Der Marathon ist eines der wichtigsten sportlichen Aushängeschilder Frankfurts, der in jedem Jahr Tausende Menschen bewegt und spektakuläre Bilder der Stadt liefert. Ich freue mich, dass der Laufklassiker mit der Mainova AG einen leistungsstarken Partner gefunden hat und damit die hohe Qualität der Veranstaltung gesichert ist.“

Renndirektor Jo Schindler: „Die Mainova AG als fünftgrößter deutscher Energieversorger hat  in ihrer Heimatstadt mit dem Frankfurt Marathon die beste Plattform gewählt, um Energie und Nachhaltigkeit erlebbar zu machen. Der Laufklassiker als einer der grünsten Marathons auf der Welt und die Mainova mit ihren attraktiven Ökostrom-Angeboten – das passt sehr gut zusammen.“

Mainova beliefert  mehr als eine Million Menschen in Frankfurt, Rhein-Main und angrenzenden Regionen zuverlässig und preiswert mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Der Frankfurt Marathon, Inhaber des Gold Labels des Internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF, lockt aufgrund seiner schnellen Strecke und der tollen Stimmung am Streckenrand Jahr für Jahr die Weltelite des Langstreckenlaufs an den Main.

30.04.2016 | Frankfurt am Main

Neuer Titelsponsor für die Ironman European Championship Frankfurt: Die Mainova AG präsentiert die 15. Auflage am 3. Juli 2016 erstmals als namensgebender Partner.

Das Jubiläumsrennen startet unter dem Titel „Mainova Ironman European Championship“. Die Zusammenarbeit ist vertraglich bis 2018 festgelegt. Gemeinsam mit den beiden Vertretern des Ironman-Veranstalters Hans-Peter Zurbrügg und Björn Steinmetz haben Frankfurts Sport- und Wirtschaftsdezernent Markus Frank und Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender Mainova AG, die Zusammenarbeit am Montag in Frankfurt bekannt gegeben.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender Mainova: „Der Ironman Frankfurt ist ein Aushängeschild für Frankfurt und die Region Rhein-Main. Das Rennen verbindet die gesamte Metropolregion in einem sportlichen Großereignis. Die Leistungen der Athleten und die Begeisterung an der Strecke sind etwas Besonderes. Mainova ist stolz darauf, ein verlässlicher Partner dieser starken, energiegeladenen Gemeinschaft zu sein.“

Frankfurts Sport- und Wirtschaftsdezernent Markus Frank: „Die Ironman European Championship ist neben der legendären Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii der weltweit wichtigste Langstreckentriathlon. Ich bin sehr stolz, dass diese Veranstaltung in Frankfurt inzwischen zur Tradition geworden und aus dem Sportkalender der Stadt Frankfurt nicht mehr wegzudenken ist. Mit der Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main und der Mainova AG ist die Austragung der Ironman European Championship auch zukünftig garantiert. Frankfurt am Main und die Nachbarstädte bieten für den Ironman, seine Sportler, seine Gäste seit Jahren ideale Bedingungen – ich freue mich auf die Forstsetzung dieser Erfolgsgeschichte.“

Hans-Peter Zurbrügg, Managing Director Ironman Europe, Middle East & Africa, erklärt: „Die Ironman European Championship Frankfurt zählt zu den absolut wichtigsten und besten Events der Ironman Serie weltweit. Die Veranstaltung hat sich zu einer hervorragenden Event-Plattform entwickelt, durch die Vielzahl der Athleten, den großen Zuschaueraufmarsch sowie die wachsende mediale Präsenz. Die überaus starke regionale Verankerung sowie die Verknüpfung von Energie und Nachhaltigkeit machen Mainova zum perfekten Partner. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.“

Neben dem Auftritt als Titelsponsor ist der Frankfurter Energiedienstleister rund um das Rennen auf und neben der Strecke vertreten. Zusätzlich wird Mainova Förderer der Nachwuchsveranstaltung Ironkids. Hierbei laufen Kinder und Jugendliche wenige Tage vor dem Hauptrennen in der Mainkai-Arena für den guten Zweck. Darüber hinaus tritt das Unternehmen als Presenting Partner des Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden auf.

Björn Steinmetz, Geschäftsführer von Ironman Germany, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit Mainova als neuem Titelsponsor passend zum 15-jährigen Jubiläum ein starkes Signal für die Veranstaltung und unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen zu können. Das breite Engagement von Mainova und die zunächst mittelfristig ausgerichtete Partnerschaft zeugen von einem starken gegenseitigen Vertrauen, das wir nun gemeinsam aktiv mit Leben füllen werden.“

Mainova beliefert mehr als eine Million Menschen in Frankfurt und der Rhein-Main-Region zuverlässig und preiswert mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Für die Mainova Ironman European Championship Frankfurt stellt das Unternehmen das Trinkwasser zur Zubereitung elektrolythaltiger Getränke für die Athleten bereit.

Die Ironman European Championship Frankfurt

Seit Jahren wird die europäische Ironman-Krone an die Weltelite in der historischen Stadt am Main vergeben. Den Höhepunkt bildet – nach 3,8 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und dem abschließenden Marathonlauf durch die Finanzmetropole – der Zieleinlauf auf dem Frankfurter Römer. Zuvor stimmen am Donnerstag, 30. Juni attraktive Läufe auf den Wettkampfsonntag ein. Den Auftakt macht am Donnerstagmittag der Lauf für den Nachwuchs – Ironkids entlang des Mainkais.

11.05.2016 | Frankfurt am Main

Die Mainova AG senkt zum 1. Juli 2016 den Preis im Tarif „Mainova Erdgas Direkt“ in Frankfurt um 0,60 Cent pro Kilowattstunde (alle Angaben brutto).

Der Arbeitspreis beträgt dann 4,76 Cent pro Kilowattstunde (alt: 5,36 Cent). Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh verringern sich die Energiekosten um durchschnittlich 120,00 Euro oder 9,6 Prozent pro Jahr. Kunden profitieren von Kostenvorteilen beim Einkauf von Erdgas an den Großmärkten. Diese gibt Mainova an ihre Kunden weiter. Bereits zum Jahresbeginn 2016 hatte Mainova den Preis im Tarif „Mainova Erdgas Classic“ gesenkt.

Ebenfalls zum 1. Juli 2016 passt Mainova den Strompreis in der Grundversorgung moderat an: Der Arbeitspreis im Tarif „Mainova Strom Classic“ beträgt künftig 29,35 Cent (alt: 28,64 Cent). Für einen 2-Personen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden steigen die Energiekosten um 17,75 Euro beziehungsweise 2,3 Prozent pro Jahr. Der Anteil staatlich regulierter Preisbestandteile wie Steuern, Abgaben und Umlagen am Strompreis beträgt inzwischen fast 75 Prozent. Umlagen und Abgaben sind zum 1. Januar 2016 um 0,71 Cent je Kilowattstunde gestiegen, die ebenfalls regulierten Netzentgelte um 0,53 Cent je kWh.

17.05.2016 | Frankfurt am Main

Mainova versorgt den botanischen Garten im Westend künftig mit umweltschonender Fernwärme.

Am Dienstag (17.5.) unterzeichneten Frankfurts Stadträtin und Dezernentin für Umwelt und Gesundheit Rosemarie Heilig, Palmengarten-Direktor Dr. Matthias Jenny und Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach die Verträge für die neue Energieversorgung ab Oktober 2016. Die jährlich rund 11.000 Megawattstunden Wärme kommen aus den hocheffizienten Mainova-Kraftwerken sowie dem Müllheizkraftwerk in der Nordweststadt. Sie ersetzen die zentrale Wärmeversorgung des Palmengartens durch gasbetriebene Blockheizkraftwerke. Diese gehen nach 20 Jahren nunmehr außer Betrieb.

„Mainova unterstützt mit ihrem Engagement für den Ausbau der Fernwärme in Frankfurt die Klimaschutzziele der Stadt auf vorbildliche Weise“, sagte Rosemarie Heilig. „Ich freue mich sehr, dass sich für den Palmengarten dadurch jetzt die Möglichkeit bietet, von der umweltfreundlichen und preisgünstigen Wärmeversorgung zu profitieren“, so die Frankfurter Stadträtin.

Palmengarten-Direktor Dr. Matthias Jenny ergänzte: „Für den energieintensiven Betrieb unserer Liegenschaften bietet sich die Versorgung durch Mainova-Fernwärme an. Neben den ökologischen Vorteilen hat uns die Kostenersparnis im Vergleich zu der zentralen Wärmeerzeugung vor Ort überzeugt.“

Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach: „Der Palmengarten profitiert unmittelbar vom Fernwärmeausbau der Mainova in Frankfurt. Dieser verbindet unsere Kraftwerke in der Innenstadt mit dem Müllheizkraftwerk. Mit dem Netzverbund wird die bereits hocheffiziente Energieerzeugung unserer Kraftwerke weiter optimiert. Damit investieren wir in eine zukunftsweisende und sichere Energieversorgung für Frankfurt.“

Der Palmengarten verfügt über ein eigenes Nahwärmenetz mit einer Gesamtleistung von rund sieben Megawatt, das künftig in die Fernwärmeversorgung eingebunden wird. Die bisherige Versorgung durch die Energiezentrale unter dem Tropicarium entfällt.

Über den Ausbau der Fernwärme in Frankfurt

Durch den Zusammenschluss der Frankfurter Heizkraftwerke vom Müllheizkraftwerk im Norden bis zum Heizkraftwerk Niederrad im Süden der Stadt lassen sich Synergien bestmöglich nutzen. Die einzelnen Kraftwerke und Erzeugungsanlagen können künftig flexibel und effizient aufeinander abgestimmt werden. Durch optimierten Brennstoffeinsatz und die stärkere Nutzung der CO2-neutralen Wärme aus dem MHKW sinken die Kohlendioxidemissionen. Der Leitungsausbau schafft zusätzliche Potentiale für eine hocheffiziente Wärmeversorgung Frankfurts. Im Zuge von Modernisierungen bietet sich ein Anschluss ans Fernwärmenetz der Mainova aus ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten an.

Über die Fernwärme

Für Privat- und Geschäftskunden ist Fernwärme eine kostengünstige und komfortable Alternative zu Öl- und Erdgasheizungen. Fernwärme entsteht durch das besonders umweltschonende Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung. Dabei werden Wärme und Strom parallel erzeugt. Konventionelle Kraftwerke erzielen einen Wirkungsgrad von etwa 40 Prozent. 60 Prozent des Energieträgers gehen ungenutzt verloren. Bei der Kraft-Wärme-Kopplung wird der Energieträger zu mehr als 80 Prozent genutzt. Dadurch werden klimaschädliche CO2-Emissionen deutlich reduziert.

Über die Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen knapp 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2015 einen Umsatz von fast 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 %) und die Münchener Thüga (24,5 %). Die übrigen Aktien (0,3 %) befinden sich im Streubesitz.

19.05.2016 | Frankfurt am Main

Die Mainova AG ist von der Initiative Gesunde Unternehmen für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet worden.

Die Preisverleihung „Deutschlands aktivste Unternehmen 2016“ fand am Mittwochabend in der Hessischen Landesvertretung in Berlin statt. Dort wurde der Frankfurter Energiedienstleister im Beisein von Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, sowie der Hessischen Staatsministerin Lucia Puttrich geehrt.

Mainova-Vorstand Lothar Herbst: „Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist fest in unserer Unternehmenskultur verankert und in den Arbeitsalltag integriert. Denn eine gesunde und aktive Belegschaft ist ein wesentlicher Faktor für unternehmerischen Erfolg. Zu den Eckpfeilern zählen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und -prävention sowie die Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein medizinischer Service rundet das Angebot ab. Die Auszeichnung der Initiative Gesunde Unternehmen ist eine Wertschätzung unserer Strategie. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weiter beschreiten.“

Der Preis „Deutschlands aktivste Unternehmen 2016“ ehrt in diesem Jahr zum ersten Mal auf Bundesebene Unternehmen, die vorbildliche Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit in der Unternehmensphilosophie und den Arbeitsalltag integriert haben.

In den vier Aktionsfeldern „Gesunder Arbeitsplatz“, „Gesundes Miteinander“, „Gesunder Ausgleich“, „Gesunde Ernährung“ sowie in einem übergreifenden Feld können Unternehmen aktiv werden und ihre bestehenden Maßnahmen zur Prüfung einreichen. Anhand von 55 Kriterien wird die Auswertung vorgenommen. Eine Selbstdarstellung sowie eine Dokumentation der Maßnahmen ergänzt die Bewerbung.

20.05.2016 | Frankfurt am Main

Nach 50 Jahren brüten erstmals wieder Störche in Frankfurt am Main.

Die Möglichkeit dazu bieten ihnen seit letztem Jahr drei Nester, die Mainova zusammen mit dem Umweltamt und dem Naturschutzbund Frankfurt (NABU) im Frankfurter Grüngürtel errichtet hat. Bei Harheim nistet seit Ende April nunmehr ein Storchenpaar. Für Anfang Juni hat sich bereits der Nachwuchs angekündigt. Anlässlich der erfolgreichen Besiedelung besuchten Frankfurts Stadträtin und Dezernentin für Umwelt und Gesundheit Rosemarie Heilig sowie der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer am Freitag (20.5.) den Standort unweit der Nidda.

Rosemarie Heilig: „Die Annahme der erst im vergangen Jahr errichteten Storchennester als Brutplatz ist ein toller Erfolg. Die Wahl des abgelegenen Standortes an der Nidda, der Ruhe und ausreichend Nahrung gewährleistet, bietet nach 50 Jahren erstmals ideale Voraussetzungen für die Wiederansiedlung der Störche in Frankfurt. Mein Dank gilt dem Naturschutzbund Frankfurt und der Mainova, die dies durch ihr Engagement erst möglich gemacht haben.“

Dr. Constantin H. Alsheimer: „Mit unserer Unterstützung des NABU-Engagements für die Storchennester in Frankfurt werden wir unserer Verantwortung als regionales Unternehmen gerecht. Damit tragen wir zur nachhaltigen Bewirtschaftung unseres natürlichen Lebensraums mit bei. Dass nach 50 Jahren erstmals ein Storchenpaar wieder in Frankfurt heimisch wird und brütet, zeigt, dass unsere Bemühungen fruchten. Von einer gesunden Natur profitieren nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch die Menschen vor Ort.“

Ingolf Grabow, Vorstandsmitglied des Naturschutzbunds Frankfurt betont: „Obwohl der Storch Menschen gewöhnt ist, benötigt er jetzt vor allem Ruhe. Ein Problem können zum Beispiel unangeleinte Hunde sein, die den Storch zu oft auffliegen lassen. Deswegen bitten wir alle Spaziergänger, Rücksicht zu nehmen und Abstand zu halten. Falls diese Voraussetzungen gewährleistet sind, stehen die Chancen gut, dass die Störche im nächsten Jahr an den gewohnten Platz zurückkehren.“ Rund 150 Brutpaare zählt der NABU jährlich in Hessen. Auf ihrem Weg in die Wetterau überfliegen sie auch Frankfurt, bleiben aber meistens nicht. Zuletzt brütete 1968 ein Storch in der Stadt.

Der NABU bemüht sich seit Langem um die Wiederansiedlung der Störche in der Mainmetropole. Bereits 2000 und 2010 hat der NABU zusammen mit Mainova Storchennester an der Homburger Landstraße und am Alten Flugplatz in Bonames errichtet. Bisher kam es dort aber nicht zur Brut.

2015 folgten die drei Storchennester am nördlichen Niddaufer bei Harheim, im Harheimer Ried und am Mainufer bei Fechenheim. Mainova hat zu diesem Zweck drei 14 Meter hohe Strommasten zur Verfügung gestellt. Diese wurden 2,30 Meter tief in die Erde versenkt. An ihrer Spitze ragen Plattformen aus Holz in die Luft, die dem Storch einen künstlichen Nistplatz bieten.

23.05.2016 | Frankfurt am Main

Mainova bietet ihren Strom- und Erdgaskunden ab sofort neue Extra-Tarife an.

Neben der 12-monatigen Preisgarantie sind damit Sonderkonditionen beim Einkaufen im Internet über den Mainova Cash-Back-Shop sowie eine Garantieverlängerung für Elektrogeräte verbunden.

Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach: „Mit den neuen Extra-Tarifen bietet Mainova ihren Kunden einen weiteren Mehrwert zum Produkt. Unser Ziel war es, exklusive Zusatznutzen zur zuverlässigen und preiswerten Energieversorgung zu schaffen. Im Ergebnis lässt sich durch die Nutzung der zahlreichen damit verbundenen Angebote viel Geld sparen.“

Beim Online-Einkauf über den Mainova Cash-Back-Shop wird dem registrierten Nutzer ein Teil des Einkaufsbetrages als Rückvergütung erstattet. Darüber hinaus profitiert er von zahlreichen Rabatten und Gutscheinen. Über 800 Partnershops namhafter Firmen aus zahlreichen Branchen nehmen daran teil.

Zweiter Vorteil: Über die Mainova Garantieverlängerung lässt sich die Herstellergarantie von bis zu drei neu erworbenen, hochwertigen Elektrogeräten um zwei Jahre verlängern. Entsprechende Geräte müssen bei Mainova bis spätestens zwei Wochen nach dem Kauf registriert werden.

Trotz der vielen Extras liegen die neuen Tarife sogar noch unter den Preisen der Mainova-Grundversorgung. Der Tarif Mainova Strom Extra kostet in Frankfurt 25,74 Cent je Kilowattstunde zuzüglich 89 Euro jährlicher Grundpreis. Der Preis für den Tarif Mainova Erdgas Extra beträgt 4,76 Cent je Kilowattstunde zuzüglich 199 Euro jährlicher Grundpreis.

Angemeldete Kunden können alle Extras in der Mainova-Extrawelt unter www.mainova-extrawelt.de nutzen.

24.05.2016 | Frankfurt am Main

Am Dienstag (24.5.) feierte das Kinder-Konzert „Monster gibt es nicht!“ der Alten Oper Frankfurt im Rathaus Friedrichsdorf Premiere.

Das Programm mit der Moderatorin Verena Kreutz und dem Holzbläserensemble der Hochschule für Musik Mainz ist Teil der beliebten Reihe „Rabauken und Trompeten“. Die Aufführungen für Kinder zwischen drei und sechs Jahren werden seit 2014 auch in ausgewählten Frankfurter Stadtteilen und dem Umland veranstaltet. Ermöglicht wird dies durch die finanzielle Unterstützung der Mainova AG und der Stiftung der Frankfurter Sparkasse.

Horst Burghardt, Bürgermeister der Stadt Friedrichsdorf: „Ich freue mich, die beliebte Kinder-Konzertreihe der Alten Oper Frankfurt wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Die Mainova AG und die Stiftung der Frankfurter Sparkasse sind bewährte Partner der Stadt. Sie bereichern mit ihrem Engagement das Angebot für Familien in Friedrichsdorf.“

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG: „Als regionales Unternehmen möchte sich die Mainova auch für die Menschen und Gemeinden in der Region engagieren. Kulturelle Bildung vermittelt der jungen Generation Schlüsselkompetenzen, die aus gesellschaftlicher und ökonomischer Perspektive von größter Bedeutung sind. Zudem steigert ein vielfältiges kulturelles Angebot die Attraktivität des Lebensraums für die Menschen in der Region.“Robert Restani, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse: „Die Menschen in unserer Region sind uns wichtig, daher fördert die Stiftung der Frankfurt Sparkasse das Gemeinwohl der Bürger in Frankfurt und Umgebung. Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten sind Kinder und Jugendliche. Ich freue mich, dass wir mit der Reihe ‚Rabauken und Trompeten‘ vielen Kindergartenkindern das Tor zur wunderbaren Welt der Musik öffnen können. Die Begeisterung der jungen Zuschauer zeigt, dass wir damit den richtigen Ton treffen.“

Die Konzertreihe „Rabauken und Trompeten“ wurde in der Spielzeit 2012/2013 von der Alten Oper Frankfurt eingeführt. Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren lernen dabei gemeinsam mit ihren Eltern oder ihren Kindergartenfreunden klassische Musik und verschiedene Orchesterinstrumente kennen. Mit den „Rabauken on Tour“ kommen doppelt so viele Kinder in Frankfurter Stadtteilen und der Region in den Genuss der Konzerte. Seit dem Start des zusätzlichen Angebots im März 2014 haben über 8.000 Kinder die Rabauken-on-Tour-Konzerte besucht.

25.05.2016 | Frankfurt am Main

Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Mainova AG im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens zog der Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer ein positives Fazit des zurückliegenden Geschäftsjahres.

„Unser operatives Kerngeschäft ist stabil. Wir haben uns rechtzeitig auf die herausfordernden Rahmenbedingungen durch die Energiewende eingestellt und die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Die Mainova ist weiterhin auf gutem Kurs.“

Als einen wichtigen Faktor für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens bezeichnete Alsheimer die Beschlüsse des Pariser Klimagipfels: „Für die deutsche Energiewirtschaft bedeutet das, dass an der sogenannten Dekarbonisierung, also dem weitgehenden Ausstieg aus der Energiegewinnung mittels fossiler Brennstoffe, mit Nachdruck gearbeitet werden muss. Das ist aus unserer Sicht gut und richtig.“

Derzeit stehe man jedoch vor einem Paradoxon: Erneuerbare Energien produzieren zwar einen Rekordanteil an Strom, gleichzeitig aber laufen Braunkohle-Kraftwerke Tag und Nacht. Um das Ziel der Dekarbonisierung zu erreichen, sollte der Gesetzgeber die CO2-Intensität der Energieträger stärker in den Blick nehmen: „Der Gesetzgeber sollte entsprechend einen rechtssicheren Ausstiegspfad für die Braunkohle beschreiben. Verknüpft mit einer Reform des EU-Zertifikatehandels wäre das ökologisch am sinnvollsten und würde für Investitionssicherheit sorgen. Damit könnte sich unser Energiesystem nach und nach auf die effizientesten und CO2-ärmsten Technologien fokussieren“, so Dr. Alsheimer.

Im Fokus müsse dabei die Frage stehen, wie die Versorgungszuverlässigkeit bei bezahlbaren Preisen gewährleistet werden könne. Dr. Alsheimer: „Deutschland und insbesondere unsere Region Frankfurt Rhein-Main sind wie keine zweite auf eine stabile und bezahlbare Versorgung ganz besonders angewiesen.“

Bei alledem sei der Gesetzgeber gefordert. Er müsse die richtigen, marktgerechten Weichen stellen. Dr. Alsheimer: „Nach der Bundestagswahl wird die Bundesregierung entscheiden müssen, was sie will: Markt oder Subventionen, einen europäischen Gleichklang der Rahmenbedingungen oder nationale Sonderlösungen. Der bisherige Weg ‚von allem etwas‘ wird dauerhaft nicht tragen. Jedenfalls wird er teuer werden.“

Mainova behauptet sich im Wettbewerb

Insgesamt sieht sich Mainova in einem umkämpften Markt auf einem guten Weg. Dr. Alsheimer: „Wir stellen uns diesem Wettbewerb mit Erfolg. Seit 2009 konnten wir im Saldo etwa 100.000 neue Kunden gewinnen. Dies haben wir erreicht, weil wir zielgerichtet und fokussiert neue Vertriebsgebiete erschlossen haben.“

Als regionaler Energieversorger ist Mainova eng mit ihrer Heimatregion verbunden. Im vergangenen Jahr hat sich das Unternehmen weiter als zuverlässiger Partner der Kommunen in der Region Frankfurt-Rhein-Main bewiesen. Dr. Alsheimer: „Wir sind stolz darauf, dass wir in 2015 die Strom- und Wasserkonzessionsverträge mit der Stadt Frankfurt am Main verlängern sowie die Fernwärmeversorgung in Frankfurt fortsetzen konnten. Zusätzlich konnten wir in Hofheim am Taunus, Flörsheim am Main und Friedrichsdorf unsere Gas-Konzessionen verlängern.“

Konzernergebnis 2015

Das bereinigte Konzernergebnis der Mainova lag im Jahr 2015 bei 128,9 Millionen Euro und damit nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Unter Druck waren insbesondere die Gaskraftwerke, die mit einem anhaltenden Verfall des Börsenstrompreises konfrontiert waren. Dies erforderte die Bildung von Risikovorsorgen für unsere Beteiligungen an den Gaskraftwerken in Irsching und Bremen. Positiv wirkte im zurückliegenden Geschäftsjahr die kühlere Witterung im Vergleich zu 2014. Dadurch konnten die wärmegeführten Segmente einen höheren Ergebnisbeitrag leisten.

Die Investitionen der Mainova blieben 2015 auf einem hohen Niveau. Allein im Jahr 2015 hat Mainova rund 115 Millionen Euro beispielsweise in die Frankfurter Energie- und Wassernetze investiert. Der Löwenanteil entfiel auf den Fernwärmeausbau im Stadtgebiet Frankfurt. Dr. Alsheimer: „Darüber hinaus haben wir, trotz der hohen Investitionen, unsere Finanzverbindlichkeiten außerplanmäßig reduziert. Unsere Eigenkapitalquote hat sich damit auf 37,9 Prozent erhöht. Mainova macht das über den Tag hinaus stark. Wir sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt.“

01.06.2016 | Frankfurt am Main

In den „Mainova Fußball-Camps für Kids“ lernt der Fußballnachwuchs dribbeln, passen und schießen wie die Profis von Eintracht Frankfurt.

Insgesamt zehn Fußball-Camps für je 60 Kinder der Jahrgänge 2002 bis 2007 werden ausgelobt – fünf Camps mehr als in den vergangenen Jahren. Die Voraussetzung für die Teilnahme: Die Vereine müssen dieses Jahr ein ehrenamtliches Projekt für soziale, nachhaltige oder energieeffiziente Zwecke umsetzen. Die Bewerbungsfrist endet Mitte Juli. Dann trifft eine Jury um Eintracht-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel die Auswahl der zehn Gewinnervereine.

„Das Engagement der Vereine in unserer Heimatregion Rhein-Main reicht häufig über das rein sportliche Angebot hinaus. Sie geben Kindern und Jugendlichen dadurch eine zusätzliche Perspektive neben dem Platz, vermitteln wichtige gesellschaftliche Werte und fördern Integration. Mainova würdigt mit den ´Fußball-Camps für Kids´ engagierte Vereine für diese wertvolle Arbeit“, sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova.

„Charly“ Körbel freut sich schon auf die Termine: „Gute Jugendarbeit ist das A und O für Vereine. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Kommt ehrenamtliches Engagement neben dem Platz hinzu, sollte dies zusätzlich belohnt werden."

Ab Anfang September finden die Camps auf den heimischen Fußballplätzen der Vereine statt. Geleitet werden sie vom Trainerteam um „Charly“ Körbel zusammen mit den Jugendtrainern der Gewinnervereine. Der Eigenanteil beträgt nur 49 Euro je Teilnehmer. Alle Kinder erhalten ein Fußball-Outfit von Nike; bestehend aus Trikot, Hose, Stutzen und Kapuzenpulli sowie einem Ball. Für die Trainer gibt es einen Trainingsanzug, ein Polohemd und eine Regenjacke. Darüber hinaus verbleiben die verwendeten Trainingsgeräte beim Verein und können künftig weiter eingesetzt werden.

Im Vorfeld nehmen bis zu fünf Jugendtrainer der Gewinnervereine an einer Schulung teil. Dort werden ihnen die Trainingsprinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule vermittelt.

Teilnehmen können Vereine aus dem Vertriebsgebiet der Mainova rund 150 Kilometer um Frankfurt. Sie müssen über mindestens drei Jugendmannschaften der Jahrgänge 2002 bis 2007 verfügen. Weitere Informationen zur Bewerbung und die Teilnahmebedingungen finden sich im Internet unter www.mainova.de/fussballcamps.


23.06.2016 | Frankfurt am Main

Laut einer Studie des Bundesverband Carsharing e. V. (BCS) ersetzt ein Auto des Carsharinganbieters book-n-drive bis zu 20 Pkw.

Rechnet man das Studienergebnis in frei werdenden Parkraum um, ergibt sich pro Carsharing-Fahrzeug ein freigeräumter Straßenabschnitt von fast 100 Metern Länge. Das bedeutet: book-n-drive befreit allein in Frankfurt die Straßen von privat gehaltenen PKW, die aneinander gereiht einer Länge von 20 Kilometern entsprechen. Viel Platz, der allen Bewohner neuen Lebensraum schafft.

Book-n-drive ist mit rund 800 Fahrzeugen der größte Carsharing-Anbieter im Rhein-Main-Gebiet. Seit 2012 sind die Mainova AG und die ABG Frankfurt Holding mit jeweils 33 % an dem Unternehmen beteiligt. „Für uns gehört Carsharing zu einer der wichtigsten Ergänzungen des Mobilitätsangebotes für die Menschen im urbanen Lebensraum des Rhein-Main-Gebietes. Von dieser intelligenten Mobilität profitieren die Menschen in unserer Heimatstadt unmittelbar. Darüber hinaus nutzt sie der Umwelt“, sagte Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach.

Die Vorteile von Carsharing sind vielen Menschen inzwischen bewusst. Allein im vergangenen Jahr ist die Nutzerzahl bei book-n-drive um 33 % gestiegen. Rund 27.500 Kunden nutzen das Angebot. Insgesamt regt Carsharing zum umweltfreundlicheren Lebensstil an.

In der zusammen mit infas durchgeführten Studie wurden die Auswirkungen stationsbasierter Carsharing-Systeme in ausgewählten Stadtteilen von zwölf deutschen Großstädten untersucht. Befragt wurden insgesamt 3.500 Carsharing-Kunden. Als größter Anbieter im Rhein-Main-Gebiet hat sich book-n-drive dem Praxistest gestellt und seine Kunden in Frankfurt befragt.

Nicht nur die Einstellung zum eigenen Auto ändert sich, sondern auch die Nutzung anderer Fortbewegungsmittel: Von den befragten Kunden gaben an, seit der Anmeldung zum Carsharing häufiger Fahrrad (15%) und Bahn (19%) zu nutzen. Für bcs-Geschäftsführer Willi Loose ein verbreitetes Phänomen: „Haushalte, die ein eigenes Fahrzeug durch Carsharing ersetzen, verändern auch ihr Mobilitätsverhalten. Das haben zahlreiche Studien in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt und das ist auch in unserer Studie eindrucksvoll bestätigt worden.“

25.06.2016 | Frankfurt am Main

Ab der Heizperiode 2016/2017 erhält die Deutsche Bundesbank umweltschonende Fernwärme von Mainova.

Der Frankfurter Energiedienstleister schließt bis zum Herbst die Frankfurter Bundesbank-Zentrale an das Fernwärmenetz an. Dr. Johannes Beermann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, und die Mainova-Vorstände Dr. Constantin H. Alsheimer und Norbert Breidenbach haben am Dienstag den Vertrag unterzeichnet.

Die Fernwärmeversorgung ist Bestandteil der anstehenden energetischen Sanierung der Frankfurter Bundesbank-Zentrale. Dr. Johannes Beermann: „Mit dem Anschluss unserer Liegenschaft an das Fernwärmenetz der Mainova schaffen wir eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige und zukunftssichere Energieversorgung der Bank.“

„Mit der Deutschen Bundesbank schließen wir eine weltweit bekannte und anerkannte Institution an unser Frankfurter Fernwärmenetz an. Bei der Liegenschaft handelt es sich um eine besonders schützenwerte kritische Infrastruktur. Dieser anspruchsvollen Aufgabe stellen wir uns gerne“, sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG.

Die Liegenschaft wird an die bestehende Fernwärmeleitung vom Müllheizkraftwerk (MHKW) Nordweststadt zum Uni Campus Westend angebunden. Darüber hinaus errichtet Mainova eine sogenannte Übergabestation im Gebäude. Hauptsächlich aus dem MHKW stammen die jährlich rund 6.000 Megawattstunden Wärme, mit denen die Gebäude geheizt und das Warmwasser erzeugt wird.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „Wir freuen uns, dass die Deutsche Bundesbank auf die hocheffiziente Fernwärme und die Versorgungszuverlässigkeit unserer Netz- und Kraftwerksinfrastruktur setzt. Sie erhält künftig umweltfreundliche Wärmeenergie, die sowohl ökologische als ökonomische Vorteile aufweist. Darüber hinaus tragen wir zusammen zum Klimaschutz in unserer gemeinsamen Heimatstadt bei.“

05.07.2016 | Frankfurt am Main

Über eine 15.000-Euro-Spende der Mainova AG freut sich der Förderverein Rettungsschwimmer Rosbach.

Dank der Zuwendung hat die Bürgerinitiative zum Erhalt des Freibads Rodheim v.d.H. unter anderem den Eingangsbereich und die Umkleidekabinen renoviert und Teile des Bades verschönert. Rosbachs Bürgermeister Thomas Alber hat zusammen mit Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach am Samstag die Spende an den Verein übergeben. Zusätzlich überreichte Breidenbach einen Rettungsring.

Rosbachs Bürgermeister Thomas Alber: „Gemeinsam sind wir stark – das gilt auch hier. Der Förderverein, die Stadt und die Mainova ziehen hier an einem Strang und sorgen so für tolle Ergebnisse. Ich freue mich über das wiederholte Engagement der Mainova AG in Rosbach und sage hier genauso herzlichen Dank wie auch den Rettungsschwimmern für Ihr unglaubliches Engagement zum Erhalt unseres Freibades.“

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach: „Der Verein der Rettungsschwimmer setzt sich mit viel Kraft und Energie für den Erhalt des Rodheimer-Freibads ein. Dieses ehrenamtliche Engagement für einen insbesondere bei jungen Familien beliebten Treffpunkt würdigen wir gerne. Mainova will damit auch einen Beitrag zum langfristigen Erhalt des Freizeitangebots in der Region leisten.“

Der Vorsitzende des Vereins Rettungsschwimmer Wolfgang Brück: „Diese sehr großzügige Spende hilft uns dabei, das Freibad Rodheim zu einem attraktiven Erholungsort zu gestalten, einen Ort, an dem sich Jung und Alt bei Sport, Spiel und Muse fit für den Alltag machen können - sozusagen bei einem Miniurlaub.“

08.07.2016 | Frankfurt am Main

Auch für die Wasserversorgung ist die Fußball-EM eine echte Herausforderung.

Kurz nach dem Halbzeitpfiff im Fußball-Klassiker Deutschland gegen Frankreich schnellte der Frankfurter Wasserbedarf schlagartig in die Höhe. Vor und während des Spiels werden im heimischen Wohnzimmer oder beim Public Viewing viele Getränke geleert. Wenn dann der Schiedsrichter zur Halbzeit pfeift, rennen viele Fußballfans direkt zur Toilette.

Die Folge: Der Wasserbedarf steigt durch die tausendfache Betätigung der Toilettenspülung sprunghaft an. Schlagartig mit Beginn der Halbzeitpause des Spiels Deutschland – Frankreich um 21.46 Uhr am Donnerstagabend hat sich die Einspeisung ins Frankfurter Verteilungsnetz innerhalb kürzester Zeit mehr als verdoppelt. Das Muster wiederholte sich kurz nach dem Schlusspfiff der unglücklichen Niederlage der DFB-Elf. Während normalerweise der Trinkwasserverbrauch am Abend stetig abnimmt, kommt es bei einem spannenden Match erneut zu einer kurzfristigen Spitzenabnahme.

Der Wasserdruck im Leitungsnetz muss auch in diesen Extremsituationen immer gleich bleiben. Für Mainova und ihren Vorlieferanten Hessenwasser sind solche kurzfristigen Bedarfsspitzen aber kein Problem: Das Versorgungsnetz ist auf solche Spitzenwerte ausgelegt, und die Leitzentrale bei Hessenwasser sorgt auch bei solchen kurzfristigen Schwankung immer für den richtigen Druck. Durch die ständige Online-Überwachung und Steuerung von Netzdurchfluss, Versorgungsdruck und Behälterständen in der Leitzentrale können die Operatoren bei Veränderungen direkt reagieren und nachsteuern.

13.07.2016 | Frankfurt am Main

Über eine 5.000-Euro-Spende der Mainova AG freut sich der Förderverein der Kindertagesstätte Abenteuerland Neu-Anspach.

Mithilfe der Zuwendung des regionalen Energieversorgers hat der Verein eine Wasserspielanlage für den Außenbereich der städtischen Kita angeschafft. Auf vier Ebenen können die Kinder mit dem Medium Wasser spielen. Prof. Dr. Gerriet Müller, 1. Stadt-rat Neu-Anspach, hat zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Mainova AG Dr. Constantin H. Alsheimer am Dienstagnach-mittag die Wasserspielanlage symbolisch übergeben. Zusätzlich überreichte Dr. Alsheimer der Kita-Leitung 80 Pixi-Kinderbücher zum Thema Energie.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Der Förderverein Abenteuerland setzt sich mit viel Kraft und Energie für die Kinder ein. Er erfüllt in der Kindertagesstätte eine wertvolle Funktion. Dank des ehrenamtlichen Engagements der Vereinsmitglieder können die Mädchen und Jungen künftig mit dieser tollen Wasserspielanlage die Eigenschaften dieses le-bensnotwendigen Elements erfahren, erfühlen und begreifen. Mit unserer Spende wollen wir den Nachwuchs fördern und die wertvolle Arbeit in der Kindertagesstätte würdigen.“

Der Vorsitzende des Förderereins Abenteuerland Thomas Her-gett: „Wasser übt eine hohe Anziehungskraft auf Kinder aus. Schon seit Jahren spart unser Förderverein Gelder an, um den Kindern das kreative Spielen mit Wasser zu ermöglichen. Dank der außerordentlichen Spende der Mainova konnten wir dieses Ziel nicht nur verwirklichen, sondern waren zudem noch in der Lage, die Wasserspielanlage in einem Umfang zu errichten, wie es aus eigenen Mitteln nicht möglich gewesen wäre.“

18.07.2016 | Frankfurt am Main

Der Grüner Strom Label e. V. hat das Frankfurter Aktiv-Stadthaus als Förderprojekt des Monats ausgezeichnet. Es ist das europaweit erste Mehrfamilienhaus im Effizienzhaus Plus Standard.

Mainova hat dort unter anderem Photovoltaik-Module an der Fassade und auf dem Dach installiert. Dank dieser Techniken produziert es im Jahr mehr Strom als seine Bewohner verbrauchen. Überschüssiger Strom wird in einer Batterie gespeichert. Mieter können außerdem ihren Energieverbrauch mit der aktuellen Solarstromerzeugung abgleichen. Bauherr ist die ABG Frankfurt Holding.

Die innovativen Komponenten zur Nutzung erneuerbarer Energien beim Aktiv-Stadthaus hat der Grüner Strom Label e. V. im Jahr 2015 mit 330.000 Euro gefördert. In seiner Begründung unterstrich der Verein, dass Mainova mit dem Engagement ein Vorbild für energieeffizientes Wohnen im Zentrum Frankfurts unter-stützt habe.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Als regionaler Energieversorger treiben wir die Energiewende vor Ort voran. Mit innovativen Techniken und zukunftsgerichteten Projekten wie dem Aktiv-Stadthaus tragen wir dazu bei, die Potenziale für den Ausbau der Photovoltaik in Frankfurt sowie Energieeffizienz beim innerstädtischen Wohnungsbau zu erschließen. Damit unterstützen wir aktiv den Klimaschutz in unserer Heimatstadt. Gleichzeitig erhalten Mieter und Hausbesitzer die Möglichkeit, aktiv am zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung teilzuhaben.“

Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding: „Nach über 2.500 Geschoßwohnungen im Passivhausstandard war der nächste Schritt in der Evolution zur Energiewende das Aktiv-Stadthaus – ein Gebäude, das mehr Energie erzeugt, als die Bewohner/Innen verbrauchen und dies in innerstädtischer Lage – so kann die Energiewende gelingen.“

Über das Aktiv-Stadthaus

Das Aktiv-Stadthaus verfügt über 74 Wohneinheiten im Effizienzhaus Plus Standard. Seine Energie zur Stromerzeugung gewinnt es über 350 Photovoltaik-Module an der Fassade und rund 780 Hocheffizienzmodule auf dem Dach. Der damit erzeugte Strom wird in einer Batterie im Keller des Hauses gespeichert. Wärme und Warmwasser wird über eine Wärmepumpe bereitgestellt, die mit dem gewonnenen Solarstrom betrieben wird. Die Wärmepumpe nutzt als Wärmequelle den nahegelegenen Abwasserkanal.

Die Bauweise ist auf einen möglichst geringen Energieverbrauch ausgelegt. Über ein Display kann jeder Mieter des Aktiv-Stadthauses den jeweiligen Energieverbrauch mit der aktuellen Stromerzeugung vergleichen. Ziel ist es, Erzeugung und Verbrauch aufeinander abzustimmen, ohne dass der Mieter sich da-bei einschränken muss. Dadurch soll die Ausnutzung des erzeugten Stroms im Aktiv-Stadthaus erhöht werden. Abgerundet wird das Konzept durch ein Carsharing-Angebot mit Elektrofahrzeugen. Der zum Fahren benötigte Strom stammt aus der Batterie des Gebäudes.

Das Aktiv-Stadthaus ist Teil des Netzwerkes Effizienzhaus Plus, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert und wissenschaftlich begleitet wird.

Über Grüner Strom-Label e.V.

Das Grüner Strom-Label ist das Siegel für Ökostrom mit besonders hohem Umweltnutzen. Es bietet Verbrauchern im komplexen Strommarkt eine einfache Orientierungshilfe für den richtigen Ökostromtarif. Es handelt sich um 100 % echten Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen. Investitionen in neue Anlagen und innovative Energieprojekte sind garantiert. Das Label wird empfohlen und getragen von führenden Umwelt- und Verbraucherverbänden. Die unabhängige Zertifizierung erfolgt nach höchsten Umweltstandards. Ökostrom in Grüner Strom-Qualität können Sie in ganz Deutschland beziehen – sowohl bei einigen bundesweiten Stromanbietern als auch bei vielen lokalen und regionalen Energieversorgern. Mainova kooperiert mit dem Grüner Strom-Label e.V. (https://www.mainova.de/geschaeftskunden/mittelstand/produkte/strom/oeko-optionen.html)

26.07.2016 | Frankfurt am Main

Zehn Vereine aus der Rhein-Main-Region bekommen in den nächsten Monaten prominenten Besuch.

Sie wurden bei der Mainova-Aktion „Fußball-Camps für Kids“ von einer Jury unter 36 Bewerbern ausgewählt. Im Herbst führen Karl-Heinz „Charly“ Körbel und die Trainer der Eintracht Frankfurt Fußballschule die zweitägigen Camps auf den heimischen Trainingsplätzen durch.

Axel Hellmann, Mitglied des Vorstands der Eintracht Frankfurt Fußball AG, „Charly“ Körbel, Leiter Eintracht Frankfurt Fußballschule, und Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender Mainova AG, bewerteten die von den Vereinen eingereichten ehrenamtlichen Projekte für soziale, nachhaltige oder energieeffiziente Zwecke. Am meisten überzeugen konnten dabei TuSpo Nassau Beilstein, SV Fischbach 1912, 1. FC Hochstadt 1911, SpVgg 05 Oberrad, SG Wiking 03 Offenbach, FSV Oppenheim, SG Eiche Darmstadt, SV 1920 Heftrich, SpVgg 07 Hochheim, JFV Gemeinde Petersberg. Die Vereine wurden für die Trainingslager ausgewählt.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG: „Das Engagement der Vereine in unserer Heimatregion Rhein-Main reicht häufig über das rein sportliche Angebot hinaus. Sie geben Kindern und Jugendlichen dadurch eine zusätzliche Perspektive neben dem Platz, vermitteln wichtige gesellschaftliche Werte und fördern Integration. Mit der Auszeichnung würdigt Mainova das besondere soziale Engagement der Vereine.“

Axel Hellmann, Mitglied des Vorstands der Eintracht Frankfurt Fußball AG, sagte im Namen des Gesamtvorstands: „Ehrenamtliches und soziales Engagement sind wichtige Bestandteile der Vereinsarbeit in der Region und verdienen höchste Anerkennung. Die zehn siegreichen Projekte haben uns überzeugt. Die Mainova-Aktion ‚Fußball-Camps für Kids‘ ist eine hervorragende Plattform den Vereinen zu danken und gleichzeitig eine gute Möglichkeit, Talente zu sichten.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Charly Körbel: „Gute Jugendarbeit ist das A und O für Vereine. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Kommt ehrenamtliches Engagement neben dem Platz hinzu, sollte dies zusätzlich belohnt werden.“

Die Mainova AG veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule in diesem Jahr zum sechsten Mal. Im Vorfeld erhalten jeweils fünf Jugendtrainer der Gewinnervereine eine exklusive Schulung in der Commerzbank-Arena. Hier werden die Trainingsprinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule vermittelt.

Alle Kinder erhalten ein Fußball-Outfit von Nike, bestehend aus Trikot, Hose, Stutzen und Kapuzenpulli sowie einem Ball. Für die Trainer gibt es einen Trainingsanzug, ein Polohemd und eine Regenjacke. Darüber hinaus verbleiben die verwendeten Trainingsgeräte beim Verein und können künftig weiter eingesetzt werden.

15.08.2016 | Frankfurt am Main

In der Frankfurter Nordweststadt erneuert Mainova die Messtechnik zur Abrechnung der Fernwärme von insgesamt 4.700 Wohnungen.

Damit kommt das Unternehmen den aktuellen gesetzlichen Anforderungen nach. Mainova investiert in den Umbau rund fünf Millionen Euro. Weitere Stadtteile sind davon nicht betroffen, da es sich um eine spezifische Lösung aus der Entstehungszeit der Nordweststadt handelt.

Die Maßnahme erfordert einen hohen Koordinationsaufwand. Mainova benötigt zur Umsetzung unter anderem umfangreiche Liegenschaftsdaten wie Hausanschlussleistung, Wohnungsgröße und Verteilschlüssel. Durch die damit verbundenen Umstände hat sich die Versendung der Rechnungen verzögert. Die ersten 680 Wohnungen sind nunmehr technisch und kaufmännisch umgestellt. Sie erhalten im August ihre Rechnungen für die Heizperioden 2013/14 und 2014/15.

Norbert Breidenbach, Mitglied des Vorstands der Mainova AG: „Wir bedauern diese Verzögerung. Um mögliche Belastungen aus den beiden gleichzeitig gestellten Rechnungen zu begrenzen, erhebt Mainova über die Abschläge hinaus keine Nachforderungen aus der Rechnung für die Heizperiode 2013/14. Darüber hinaus bieten wir individuelle Härtefallregelungen für Mieter mit hohen Nachforderungen für 2014/15 an.“

Diese können sich daraus ergeben, dass das neue, gesetzlich vorgeschriebene Verfahren Gebäudeeffizienz und Nutzerverhalten stärker berücksichtigt. So wurden in der Vergangenheit beispielsweise Wärmeverluste in Treppenhäusern, Fluren und Kellern nicht erfasst. Nach der Umstellung tragen die Mieter in der Nordweststadt – wie allgemein üblich – entsprechend der Größe ihrer Wohnung anteilig den Gesamtverbrauch des Gebäudes mit. In Folge dessen werden die Abrechnungen der Wärmekosten angepasst.

Norbert Breidenbach betont: „Auch wenn mancher Mieter jetzt mehr zahlen muss, fährt er mit der Fernwärme von Mainova weiterhin günstig. Frankfurt hat die niedrigsten Wärmepreise im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Darüber hinaus ist Fernwärme auch günstiger als Gas oder Öl.“

Die neue Abrechnungssystematik entspricht den gesetzlichen Forderungen nach einer Reduzierung des Primärenergieverbrauchs und der Steigerung der Energieeffizienz. Norbert Breidenbach: „Energie zu sparen schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Schon kleine Maßnahmen wie das Herunterdrehen der Heizung bei Verlassen der Wohnung oder beim Lüften tragen dazu bei. Als Faustregel gilt: Ein Grad Celsius weniger Raumtemperatur spart sechs Prozent Energie.“

Über die Wärmeabrechnung in der Nordweststadt

Die Abrechnung der Wärmeenergie in der Nordweststadt erfolgte seit den 1960er Jahren auf Grundlage eines damals bundesweit üblichen und noch gültigen Ersatzverfahrens nach AVBFernwärmeV (Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme). Dieses basierte auf den in Kubikmeter gemessenen Verbrauchswerten der Warmwasser- und Heizungszähler in jeder Wohnung. Die modernen energiepolitischen und gesetzlichen Anforderungen an die Wärmelieferung machen heute eine Messtechnik in Kilowattstunden (kWh) erforderlich, die den tatsächlichen Wärmeverbrauch der Gesamtgebäude erfasst und den Mietern individuell verbrauchsgerecht zuordnet. Den gesetzlichen Rahmen dafür liefert die Heizkostenverordnung (HKVO).

Über die Fernwärmeversorgung in der Nordweststadt

Die Nordweststadt wurde Ende der fünfziger Jahre als „Stadtteil ohne Schlote“ konzipiert. Das Energiekonzept der Nordweststadt basiert auf der Versorgung mit umweltschonender Fernwärme aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung. Diese kommt aus dem damals zeitgleich errichteten Müllheizkraftwerk vor Ort.

18.08.2016 | Frankfurt am Main

Die WBG bietet als erste Frankfurter Genossenschaft ihren Mietern Sonnenstrom vom eigenen Dach an. Das Mieterstromprojekt haben Mainova und die Genossenschaft in der WBG-Liegenschaft Heilmannstraße 36-40 in der Frankfurter Nordweststadt umgesetzt.

Mit dieser Kooperation verstärkt Mainova das Engagement für eine dezentrale ökologische Stromversorgung in Frankfurt. Mieter erhalten neue Möglichkeiten, Sonnenstrom zur Eigennutzung zu verwenden. Anlässlich der Inbetriebnahme haben Wolfgang Hoffmeister, Vorstand der Wohnbaugenossenschaft Frankfurt, und Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach die Anlage am Donnerstag besucht.

Die Photovoltaikanlage wurde von Mainova geplant, installiert und finanziert. Der Energieversorger hat die Dachfläche von der Genossenschaft gepachtet und wird die Anlage in den nächsten 20 Jahren auch betrieben. Auf dem Flachdach des Gebäudes wurden drei Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 164 Modulen installiert. Dies entspricht der Größe eines Tennisplatzes. Die Nennleistung beträgt 42,64 kWp, der erwartete Stromertrag mehr als 37.000 Kilowattstunden pro Jahr. Der Strom wird direkt ins Netz des Gebäudes eingespeist und versorgt die Mieter der 24 Wohnungen. Der überschüssige Strom wandert ins allgemeine Netz. Eine unterbrechungsfreie Versorgungssicherheit – auch wenn die Sonne nicht scheint – ist durch Mainova sichergestellt.

Wolfgang Hoffmeister, Vorstand der Wohnbaugenossenschaft Frankfurt, betont das Potential des zukunftsweisenden Projektes: „Die Wohnungswirtschaft steht mit der Energiewende vor großen Herausforderungen. Für den Ausbau erneuerbarer Energien sind Ideen und Konzepte gefragt, besonders in Zusammenarbeit mit den Kommunen und den regionalen Versorgern wie hier Mainova, die neue Wege und Perspektiven aufzeigen. Das Umweltbewusstsein unserer Genossenschaftsmitglieder wächst stetig und damit auch die Nachfrage nach grünem Strom. Die dezentrale Energieversorgung, wie sie hier umgesetzt wurde, bietet großes Potential für die Zukunft. Dass dabei für den Mieter bei Nutzung des Mieterstromtarifs der Mainova auch noch eine Einsparung von knapp 70 Euro jährlich herausspringt, ist ein weiterer positiver Aspekt.“

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach: „Als regionaler Energiedienstleister treiben wir die Energiewende vor Ort voran. Mit unseren neuen PV-Produkten tragen wir dazu bei, die Potenziale für den Ausbau der Photovoltaik in Frankfurt zu erschließen. Damit unterstützen wir aktiv den Klimaschutz in unserer Heimatstadt. Zusätzlich können Mieter künftig von den finanziellen Vorteilen des Ausbaus der erneuerbaren Energien profitieren – bisher ein Privileg von Eigenheimbesitzern. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen erhalten Frankfurter Mieter zudem die Möglichkeit, aktiv am zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung teilzunehmen.“

Mainova prognostiziert eine weitere Steigerung von Eigenstromverbrauchsmodellen und Mieterstromprojekten. Allein in Frankfurt wird der regionale Energiedienstleister bis Ende August insgesamt 22 Dächer in fünf Quartieren mit PV-Anlagen ausgestattet haben – Tendenz steigend. So weist das Solarkataster Frankfurt, bei dem Mainova mit der FH Frankfurt kooperiert, mehr als ein Drittel der Häuser in der Stadt als geeignet für die Nutzung mit PV-Anlagen aus.

23.08.2016 | Frankfurt am Main

Eine fast drei Meter hohe, mit Wasser gefüllte Säule ist der neue Anlaufpunkt für Jung und Alt vor dem Eingang der Erlebnisausstellung Experiminta in der Hamburger Allee.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, hat das neue Exponat an Dr. Ulrich Bosler, Vorsitzender des Fördervereins der Experiminta übergeben.

Dr. Ulrich Bosler: „Die Experiminta ist ein nicht mehr wegzudenkendes Mitmach-Museum in Frankfurt und hat sich mit ihren Besucherzahlen unter den Top Ten der Frankfurter Museen etabliert. Die Mainova hat dazu von Beginn an mit einer wesentlichen Anschubfinanzierung beigetragen und unterstützt uns nun mit dem Wassertornado ein weiteres Mal. Mit der neuen Experimentierstation wollen wir die zentralen Elemente der Experiminta, nämlich das Experimentieren und Begreifen, erstmals schon vor dem Haus deutlich machen.“

Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Experiminta macht die sogenannten MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik unmittelbar erlebbar. Mainova unterstützt das Frankfurter Science Center, weil es junge Menschen für viele zukunftsweisende Themen begeistert. Ohne gut ausgebildeten Ingenieurs- und Technikernachwuchs verlieren wir im internationalen Wettbewerb auf Dauer den Anschluss. Dies gilt besonders auch für ein technikgeprägtes Unternehmen wie das unsere.“

Über den Wassertornado

Die rund 200 Kilogramm schwere Standsäule aus Edelstahl und Acrylglas macht in der Natur vorkommende schrauben- und spiralförmige Bewegungen mittels Wasserkraft nachvollziehbar. Wer die Handkurbel an dieser Experimentierstation dreht, erlebt zwei Kräfte und sieht das formende Prinzip einer Strudelbewegung.  Die Wassermengen, die sich zum Trichter formieren, rotieren spiralförmig in zwei Richtungen und erzeugen ihre eigene Gegenbewegung: Während sich ein Sogtrichter nach unten bildet, steigt gegenläufig das Wasser als Gegenstrudel im Zylinder empor. Das Prinzip soll die im Laufe der Menschheitsgeschichte entstandenen Entwicklungsbedingungen näher bringen.

24.08.2016 | Frankfurt am Main

Der Durchbruch ist geschafft: DieTunnelbohrmaschine, die sich seit Anfang August unter dem Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs durchgearbeitet hat, ist punktgenau in der Zielbaugrube angelangt.

Das Ergebnis ist ein 235 Meter langer Tunnel aus Stahlbetonrohren mit einem Durchmesser von drei Metern. Er verläuft sechs Meter unter den Gleisen von der Gutleutstraße in Richtung Galluswarte. Die Kosten des Bauabschnitts betragen rund vier Millionen Euro. Nach der Bergung der Tunnelbohrmaschine konnten der Mainova-Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Becker sowie der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer heute den Tunnel erstmals begehen.

Bürgermeister Uwe Becker zeigte sich beeindruckt: „Der Tunnelbau wurde im laufenden Bahnbetrieb vorangetrieben. Die Ingenieure von Mainova durften sich daher keinen Fehler erlauben. Mit der erfolgreichen Realisierung dieses technisch höchst anspruchsvollen Projekts hat Mainova ihre hohe Kompetenz im Bereich der Infrastruktur erneut unter Beweis gestellt.“

Durch den Tunnel verlaufen künftig zwei Fernwärmeleitungen; je eine für den Vor- und Rücklauf. Sie transportieren Heißwasser mit einer Temperatur von 120 Grad Celsius und einem Druck von bis zu 16 bar. Es ist das letzte noch fehlende Teilstück für die Verbindung des Müllheizkraftwerks in der Nordweststadt mit dem Heizkraftwerk West sowie dem Heizkraftwerk Niederrad. Die Verbindung ermöglicht es zukünftig, die bislang nur über das jeweils angrenzende Kraftwerk mit Fernwärme versorgten Stadtteile durch jedes der Frankfurter Kraftwerke zu beliefern. Die Inbetriebnahme ist für Juni 2017 geplant.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Durch den Zusammenschluss der Frankfurter Heizkraftwerke lassen sich Synergien bestmöglich nutzen. Die einzelnen Erzeugungsanlagen können künftig flexibel und effizient aufeinander abgestimmt werden. Dadurch sinken auch die CO2-Emissionen. Zu dieser Reduzierung trägt vor allem die stärkere Nutzung der CO2-neutralen Wärme aus dem Müllheizkraftwerk bei. Sie ersetzt die Wärmeerzeugung aus Kohle und Gas. Dadurch werden wir jährlich 100.000 Tonnen CO2 einsparen. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von einer Million Kühlschränke.“

Das Fernwärmenetz Frankfurts stellt eine der wichtigsten Lebensadern der Mainmetropole dar. So heizt die Fernwärme zahlreiche Gebäude. Sie wird aber auch zur Klimatisierung eingesetzt. Durch den Netzausbau können auch neue Kunden angeschlossen werden. Künftig setzen auch der Palmengarten, die Deutsche Bundesbank und der Hauptbahnhof auf die klimafreundliche Fernwärme.

Der Fernwärmeausbau ist die höchste jemals von der Mainova AG getätigte Einzelinvestition in die Frankfurter Infrastruktur. Insgesamt kostet das Projekt 130 Millionen Euro.

25.08.2016 | Frankfurt am Main

Zum Saisonstart Stadion-Trikot "Heim" 16/17 sichern

Die Saison 2016/2017 steht vor der Tür. Aus diesem Grund haben wir für alle Fans der Eintracht Frankfurt ein ganz besonderes Angebot: Jeder Neukunde, der bis 16.09.2016 einen Strom- oder Erdgas-Liefervertrag bei Mainova abschließt, erhält als Dankeschön das aktuelle Stadion-Trikot "Heim" 16/17 geschenkt.

Die Mainova ist seit 2002 Partner des Frankfurter Traditionsvereins. Wir wünschen der Eintracht Frankfurt eine erfolgreiche Saison.

Weitere Details sowie alle Bedingungen zum Trikot-Angebot und Anmeldung unter https://www.mainova.de/eintracht-fanshirt

26.08.2016 | Frankfurt am Main

Glückliche Gewinner: Die C-Jugend der JSG Wehrheim-Pfaffenwiesbach steht künftig in neuen schwarzen Trikots und weißen Hosen auf dem Platz.

Das Nachwuchsteam hat bei der Breitensport-Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ einen sofort einsatzbereiten Trikot-Satz von Nike gewonnen. Am Freitag haben der Wehrheimer Bürgermeister Gregor Sommer, Mainova-Vorstandsmitglied Lothar Herbst und der ehemalige Eintracht-Profi Thomas Zampach die neue Spielkleidung überreicht.

Bürgermeister Sommer beglückwünschte den JSG-Nachwuchs zu dessen Gewinn und dankte der Mainova für die Unterstützung: „Es ist außerordentlich wichtig, dass unser Nachwuchs gefördert und unterstützt wird. Die Mainova AG setzt sich gezielt für die Kinder und Jugendlichen in unserer Region ein, wofür ich sehr dankbar bin.“

Mainova-Vorstandsmitglied Lothar Herbst: „Die JSG Wehrheim-Pfaffenwiesbach erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Denn Sport verbindet und er integriert. Als regional verwurzeltes Unternehmen wollen wir den Verein bei seiner wertvollen Arbeit unterstützen. Mit dem Trikotsatz wird überdies die Vereinskasse nachhaltig entlastet. Ich wünsche den jungen Sportlern viel Spaß und Energie in den neuen Trikots.“

Die Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ ist fester Bestandteil der Breitensportförderung des Energiedienstleisters. Sie hat in diesem Jahr zum neunten Mal stattgefunden. Rund 3.700 Mannschaften haben sich für die 750 ermäßigten Trikotsätze beworben – 1.000 mehr als vergangenes Jahr. „Die neuerliche Rekordbeteiligung bestätigt unser Engagement“, so Herbst.

Die Gewinner-Vereine zahlen für den sofort einsatzbereiten Trikotsatz der Marke „Nike“ inklusive Beflockung nur 119 Euro. Das sind nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Ein Mannschaftssatz Fußball besteht aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot. Weitere Informationen zur Trikot-Aktion der Mainova finden sich im Internet unter www.mainova.de/trikots.

30.08.2016 | Frankfurt am Main

Der Mainova-Konzern hat heute in Frankfurt das Geschäftsergebnis für das erste Halbjahr 2016 vorgestellt. Das bereinigte Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 62,5 Millionen Euro (+9,1 Millionen Euro). Das Ergebnis war insbesondere beeinflusst durch Vertriebserfolge, Effizienzsteigerungen durch die verstärkte Digitalisierung interner Prozesse sowie niedrigere Belastungen durch Risikovorsorgen.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer zum ersten Halbjahr: „Volatile Beschaffungsmärkte sowie der anhaltende Druck auf konventionelle Erzeugungsanlagen prägen unser aktuelles Geschäft. Auf der vertrieblichen Seite stellen wir uns erfolgreich den Herausforderungen des härteren Wettbewerbs und entwickeln kontinuierlich neue Geschäftsfelder und Produkte, um unsere Kunden zu binden sowie weiteres Wachstum zu generieren.“

Erfreuliche Ergebnisentwicklung

Im Vergleich zum Vorjahr konnte im Segment Erzeugung ein leicht positives Ergebnis von 1,1 Millionen Euro erzielt werden. Der Anstieg um 12,6 Millionen Euro war insbesondere auf höhere Belastungen durch Risikovorsorgen im Vorjahr zurückzuführen. Auch die Stromversorgung entwickelte sich positiv. Sie legte um 5,2 Millionen Euro auf nun 7,6 Millionen Euro zu. Hierin spiegeln sich Kundengewinne sowie Abrechnungsgutschriften aus Vorperioden wider.

Aufgrund der aktuellen Marktentwicklungen stieg das Ergebnis im Segment Gasversorgung um 3,1 Millionen Euro auf 42,9 Millionen Euro. Das Ergebnis im Segment Wärmeversorgung ging um 5,1 Millionen Euro auf 2,4 Millionen Euro zurück. In beiden Segmenten hat Mainova die Preise im laufenden Jahr gesenkt (Erdgas direkt um 9,6 %, Wärme um 12 %). Die Wasserversorgung ist aufgrund der Auswirkungen des Wasserkartellverfahrens mit einem Ergebnis von -1,6 Millionen Euro nach wie vor defizitär. Das Beteiligungsergebnis bewegte sich mit 34,9 Millionen Euro in etwa auf Vorjahresniveau.

Höherer Stromabsatz durch Kundengewinne

Der Stromabsatz erhöhte sich um neun Prozent auf rund 5.500 Millionen Kilowattstunden. Der Anstieg resultierte mehrheitlich aus der Gewinnung von Neukunden. Der Gasabsatz sank um gut drei Prozent auf knapp 7.300 Millionen Kilowattstunden. Der Rückgang war im Wesentlichen auf einen gesunkenen Gashandel zurückzuführen. Der Absatz im Vertriebsgeschäft lag auf Vorjahresniveau. Der Mengenzuwachs beim Wasser um etwa acht Prozent auf nun 23,5 Millionen Kubikmeter resultierte aus der Erschließung von Neubaugebieten in Frankfurt.

Dr. Alsheimer: „Für das Geschäftsjahr 2016 haben wir ein bereinigtes Ergebnis vor Ertragsteuern zwischen 120 und 130 Mio. Euro prognostiziert. Die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2016 verlief besser als erwartet. Daher sind wir optimistisch und gehen nun von einem Ergebnis leicht über dem Vorjahr aus.“

Ausbau der Fernwärme schreitet planmäßig voran

Die Investitionen des Unternehmens sind im Vergleich zum Vorjahr von 44,3 Millionen Euro auf jetzt 51,9 Millionen Euro angestiegen. Der Schwerpunkt lag auf der Umsetzung des Wärmeversorgungskonzepts und den damit verbundenen Investitionen in das Fernwärmenetz sowie die Ertüchtigung der bestehenden Erzeugungsanlagen. Hierfür wurden rund 19 Millionen Euro aufgewendet.

Mit der Verbindung der Heizkraftwerke (HKW) West und Messe wird bis zum Sommer 2017 das letzte Teilstück des Fernwärmeverbundes realisiert. Nach der erfolgreichen Unterquerung des Gleisvorfelds am Frankfurter Hauptbahnhof erfolgt ab Herbst der Einbau der Fernwärme-Leitungen. Die Inbetriebnahme des Verbunds ist für Juni 2017 vorgesehen.

Trübe Aussichten für die Kraft-Wärme-Kopplung

Die Bundesregierung will noch im Herbst die sogenannten vermiedenen Netznutzungsentgelte (vNNE) neu regeln. Die Bundesnetzagentur drängt auf eine Abschaffung der vNNE.

Wenn diese Pläne umgesetzt werden, würde dies die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen gefährden. Hiervon wären auch die hocheffizienten Frankfurter Heizkraftwerke betroffen. Dr. Alsheimer: „Ohne die lastnahe und steuerbare dezentrale Erzeugung mittels KWK würde auch deren netzentlastende Wirkung entfallen. Wir fordern, dass die netzentlastende, systemstabilisierende Wirkung dezentral und verbrauchsnah einspeisender KWK-Anlagen auch weiterhin vergütet wird.“

05.09.2016 | Frankfurt am Main

Bei Olympia in Rio hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen Gold geholt. 60 meist weibliche Nachwuchskicker der SG Wiking 03 Offenbach haben am Wochenende den Vorbildern nachgeeifert.

Der Nachwuchs hat in der Eintracht Frankfurt Fußballschule trainiert. Der Verein hat das Trainingslager bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ gewonnen. Zwei Tage haben die jungen Spielerinnen die Tricks der Profis gelernt – und vielleicht den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt.

Mit der Aktion hat Mainova das soziale Engagement der SG Wiking 03 Offenbach belohnt. Der Verein überzeugte eine Jury mit der Organisation eines Mädchenturniers für die Fußball-AGs der Offenbacher Grundschulen. Dazu kooperierte er auch mit der Stadt Offenbach. Die Mädchen lernten so die integrative Kraft von Sportvereinen kennen.

Manfred Ginder, Leiter Sportmanagement Stadt Offenbach: „Die Stadt Offenbach fördert seit der Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland den Mädchenfußball an Offenbacher Schulen durch AG`s, an denen ein hoher Anteil von Mädchen mit Migrationshintergrund teilnehmen. Wir freuen uns daher besonders, dass der alljährliche Höhepunkt des Mädchenfußball-Schuljahres heute prämiert wird: Das AG-Turnier, das die Stadt Offenbach mit den von Ihr eingesetzten Übungsleiterinnen gemeinsam mit der SG Wiking organisiert, ist ein besonders gelungenes Beispiel für Integration und die Kooperation von Schulen zu Vereinen.“

Cordelia Müller, Bereichsleiterin Vertrieb- und Handelssteuerung der Mainova AG: „Mainova unterstützt als regionaler Energieversorger aus dem Rhein-Main Gebiet engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Dabei liegt uns der Nachwuchs am Herzen. Die Jury war sehr beeindruckt von der Initiative des Vereins. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass dieses Mal der weibliche Nachwuchs profitiert, freut mich ausdrücklich.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz Körbel: „Gute Jugendarbeit ist für Vereine das A und O. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Cheftrainer Clemens Appel und sein Trainerteam vermittelten den jungen Teilnehmerinnen die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Auch fünf Jugendtrainer des Vereins standen mit auf dem Platz. Sie haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und das neue Wissen am Wochenende aktiv eingesetzt.

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum sechsten Mal. Die Vereine konnten sich mit ehrenamtlich umgesetzten sozialen, nachhaltigen oder energieeffizienten Projekten bewerben. Weitere Informationen zur Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ finden sich im Internet auf www.mainova.de/fussballcamps.

09.09.2016 | Frankfurt am Main

Mainova versorgt den Frankfurter Hauptbahnhof ab 2017 mit umweltschonender Fernwärme.

Dafür verlegt die Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) eine rund 420 Meter lange Leitungstrasse durch die Taunus- und Weserstraße. Diese schafft auch für das Frankfurter Bahnhofsviertel zusätzliches Potenzial für eine hocheffiziente Wärmeversorgung. In der kommenden Woche beginnen die Vorarbeiten für die Baumaßnahme. 

Ab Montag (12.9.) richtet die NRM in der Weserstraße / Höhe Jürgen-Ponto-Platz eine Baugrube für die Anbindung an das bestehende Leitungsnetz ein. Dafür muss die Straße auf einer Länge von rund sechs Metern geöffnet werden. Bis voraussichtlich Ende September wird der Verkehr daran vorbeigeführt, so dass nur eine Fahrspur zur Verfügung steht.

Parallel beginnt am Montag (19.9) in der Taunusstraße auf Höhe des Hauptbahnhofs die Verlegung der Leitungen in Richtung Weserstraße. Dafür wird die Fahrbahn dort auf einer Länge von ca. 100 Metern abschnittsweise halbseitig gesperrt. Der erste Bauabschnitt reicht bis zur Moselstraße.

An der Kreuzung Taunusstraße / Am Hauptbahnhof steht in der Taunusstraße zu Beginn des ersten Bauabschnitts nur eine Fahrspur zur Verfügung. Dadurch sind Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Sobald der Baufortschritt es zulässt, werden die Fahrspuren im Kreuzungsbereich wieder freigeben.

Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Frühjahr 2017 geplant. Die NRM bittet alle Betroffenen um Verständnis. Die Arbeiten werden so schnell wie möglich ausgeführt.

Die hocheffizient erzeugte Fernwärme aus dem nahe gelegenen Heizkraftwerk West in der Gutleutstraße ersetzt im Hauptbahnhof die alte ölbetriebene Heizung. Dadurch reduziert sich der CO2-Ausstoß des Bahnhofs um rund 700 Tonnen im Jahr. Im Zuge der Erschließung des Bahnhofsviertels mit Fernwärme bietet sich auch für die Anlieger entlang der neuen Trasse ein Neuanschluss an. Neben den günstigen Betriebskosten spricht der niedrige Primärenergiefaktor der Mainova-Fernwärme für eine Umstellung.

12.09.2016 | Frankfurt am Main

Die Eintracht Frankfurt Fußballschule zu Gast bei der Tuspo Nassau Beilstein.

Bei den Olympischen Spielen in Rio waren die deutschen Fußball-Nationalmannschaften sehr erfolgreich. 60 Nachwuchsspieler der Tuspo Nassau Beilstein haben am Wochenende den Vorbildern nachgeeifert und in der Eintracht Frankfurt Fußballschule trainiert. Der Verein hat sich das Trainingslager bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ gesichert. Zwei Tage hat der Nachwuchs die Tricks der Profis gelernt – vielleicht der Grundstein für eine erfolgreiche Karriere.

Mit der Aktion hat Mainova das soziale Engagement des Vereins belohnt. Der Tuspo Nassau Beilstein überzeugte eine Jury mit der Förderung der sprachlichen und fußballerischen Fähigkeiten von Flüchtlingen. Es handelt sich dabei um eine gemeinsame Initiative mit der Kirche und weiteren ortsansässigen Vereinen. Unterstützung bekamen sie von einer Lehrerin im Ruhestand und einer Referendarin.

Fred Schaffarz, Erster Beigeordneter der Gemeinde Greifenstein: „Sport verbindet über Grenzen, kennt keine Grenzen. Weder in den Köpfen noch in den Herzen. Der Tuspo ‚Nassau‘ Beilstein und die begleitenden Personen haben dies verinnerlicht und leisten wertvolle Arbeit bei der Integration, die durch die Auswahl der Jury belohnt und eine besondere Auszeichnung erfährt. Besonders freut es mich, dass das Trainingslager unter der Leitung von Charly Körbel, Botschafter der Initiative ‚Respekt! Kein Platz für Rassismus‘, steht. Der Tuspo steht beispielhaft für die vielen ehrenamtlich Tätigen und wir sind stolz, solches Engagement in unserer Gemeinde zu wissen.“

Ferdinand Huhle, Leiter Unternehmenskommunikation der Mainova AG: „Als regional verwurzeltes Unternehmen unterstützt Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Unsere Jury war sehr beeindruckt von der Initiative des Vereins. Hier wird deutlich, welche integrative Kraft Sport besitzt. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass davon der Nachwuchs unmittelbar profitiert, freut mich sehr.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz Körbel: „Gute Jugendarbeit ist für Vereine das A und O. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Cheftrainer Clemens Appel und sein Trainerteam vermittelten den jungen Teilnehmerinnen die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Auch Jugendtrainer des Vereins standen mit auf dem Platz. Sie haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und das neue Wissen am Wochenende aktiv eingesetzt.

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum sechsten Mal. Die Vereine konnten sich mit ehrenamtlich umgesetzten sozialen, nachhaltigen oder energieeffizienten Projekten bewerben.

15.09.2016 | Frankfurt am Main

Die C2-Jugend des EFC Kronberg steht künftig in weißen Trikots und weißen Hosen auf dem Platz.

Das Nachwuchsteam hat bei der Breitensport-Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ einen sofort einsatzbereiten Trikot-Satz von Nike gewonnen. Am Mittwochabend haben der Kronberger Bürgermeister Klaus Temmen und Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG, zusammen mit Ex-Eintracht-Profi Cezary Tobollik die neue Spielkleidung überreicht.

Bürgermeister Temmen beglückwünschte den EFC-Nachwuchs zu diesem Gewinn und dankte der Mainova für die Unterstützung: „Eine gute Spielerausrüstung ist wichtig, denn sie ist immer auch die Basis für sportlichen Erfolg. Für Sportvereine ist insbesondere ein neuer Trikotsatz immer viel wert, ist die Anschaffung von Sportausrüstung doch in der Regel mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Umso mehr freut es mich, dass die Mainova AG mit ihrer Aktion die Vereine unterstützt. Und einmal mehr wird auch die Partnerschaft deutlich, die Kronberg im Taunus und die Mainova AG verbinden.“

Francisco Rodriguez: „Der EFC Kronberg erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Denn Sport verbindet und er integriert. Als regional verwurzeltes Unternehmen wollen wir den Verein bei seiner wertvollen Arbeit unterstützen. Mit dem Trikotsatz wird überdies die Vereinskasse nachhaltig entlastet. Ich wünsche den jungen Sportlern viel Spaß, Erfolg und Energie in den neuen Trikots.“

Die Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ ist fester Bestandteil der Breitensportförderung des Energiedienstleisters. Sie hat in diesem Jahr zum neunten Mal stattgefunden. Rund 3.700 Mannschaften haben sich für die 750 ermäßigten Trikotsätze beworben – 1.000 mehr als vergangenes Jahr. „Die neuerliche Rekordbeteiligung bestätigt unser Engagement“, so Rodriguez.

Die Gewinner-Vereine zahlen für den sofort einsatzbereiten Trikotsatz der Marke „Nike“ inklusive Beflockung nur 119 Euro. Das sind nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Ein Mannschaftssatz Fußball besteht aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot.

16.09.2016 | Frankfurt am Main

Die D-Junioren des FSV Germania 08 Steinbach stehen künftig in hellblauen Trikots und schwarzen Hosen auf dem Platz.

Das Nachwuchsteam hat bei der Breitensport-Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ einen sofort einsatzbereiten Trikot-Satz von Nike gewonnen. Am Donnerstagabend haben der Steinbacher Bürgermeister Dr. Stefan Naas und Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG, zusammen mit Ex-Eintracht-Profi Manfred Binz die neue Spielkleidung überreicht.

Bürgermeister Naas beglückwünschte den FSV-Nachwuchs zu diesem Gewinn und dankte der Mainova für die Unterstützung. „Es freut mich sehr zu sehen, dass die Steinbacher Jugend im Bereich des Sports so aktiv ist. Der Fußball hat einen großen Stellenwert in der Gesellschaft und in Steinbach. Dass die Steinbacher Mannschaft nun durch die Trikots sowohl auf dem Platz als auch finanziell durch die Mainova unterstützt wird, ist eine besondere Anerkennung“, so der Rathauschef.

Francisco Rodriguez: „Der FSV Germania 08 Steinbach erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Denn Sport verbindet und er integriert. Als regional verwurzeltes Unternehmen wollen wir den Verein bei seiner wertvollen Arbeit unterstützen. Mit dem Trikotsatz wird überdies die Vereinskasse nachhaltig entlastet. Ich wünsche den jungen Sportlern viel Spaß, Erfolg und Energie in den neuen Trikots.“

Die Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ ist fester Bestandteil der Breitensportförderung des Energiedienstleisters. Sie hat in diesem Jahr zum neunten Mal stattgefunden. Rund 3.700 Mannschaften haben sich für die 750 ermäßigten Trikotsätze beworben – 1.000 mehr als vergangenes Jahr. „Die neuerliche Rekordbeteiligung bestätigt unser Engagement“, so Rodriguez.

Die Gewinner-Vereine zahlen für den sofort einsatzbereiten Trikotsatz der Marke „Nike“ inklusive Beflockung nur 119 Euro. Das sind nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Ein Mannschaftssatz Fußball besteht aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot.

19.09.2016 | Frankfurt am Main

60 Nachwuchsspieler haben am Wochenende bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ an einem zweitägigen Trainingslager der Eintracht Frankfurt Fußballschule teilgenommen.

Bei Olympia in Rio waren die deutschen Fußball-Nationalmannschaften äußerst erfolgreich. 60 Nachwuchsspieler der SG Eiche 1951 Darmstadt haben am Wochenende den Vorbildern nachgeeifert. In der Eintracht Frankfurt Fußballschule haben sie spielerisch ihr Können verbessert. Der Verein hat sich das zweitägige Trainingslager bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ gesichert. In kleinen Trainingsgruppen hat der Nachwuchs die Tricks der Profis gelernt – und vielleicht den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt.

Mit der Aktion hat Mainova das soziale Engagement des Vereins belohnt. Die SG Eiche 1951 Darmstadt überzeugte eine Jury gleich mehrfach. Der Verein hat mehrere Projekte für sozial benachteiligte und behinderte Menschen umgesetzt. Außerdem kümmern sich die ehrenamtlichen Kräfte um die Integration von Flüchtlingen. Überdies ist die Spielgemeinschaft seit diesem Jahr sportliche Heimat einer Gehörlosenmannschaft.

Rita Beller, Stadträtin Darmstadt: „Dieser Sportverein leistet vorbildliche und einzigartige Arbeit im Bereich der Integrations- und Sozialarbeit für unseren Stadtteil und die gesamte Stadt Darmstadt. Seit dem Jahre 2011 fördert die SG Eiche das Projekt ‚Sport gegen Kinderarmut‘. Dieses ermöglicht 40 Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien eine kostenlose Mitgliedschaft und somit die sportliche Betätigung in einem Verein. Deshalb freut mich ganz besonders, dass auch die Firma Mainova dieses soziale Engagement des Vereines unterstützt.“ Ferner erhielt die SG Eiche durch die Integration erwachsener Flüchtlinge vieler unterschiedlicher Herkunftsländer mehrere Auszeichnungen und ist auch Stützpunktverein des Programms „Integration durch Sport“, das vom Bundesministerium des Inneren gefördert wird.

Reiner Bergmann, Leiter Key-Account-Management der Mainova AG: „Als regional verwurzeltes Unternehmen unterstützt Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Unsere Jury war sehr beeindruckt von der großen Initiative des Vereins. Hier wird deutlich, welche integrative Kraft Sport besitzt. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass davon der Nachwuchs unmittelbar profitiert, freut mich sehr.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz Körbel: „Gute Jugendarbeit ist für Vereine das A und O. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Cheftrainer Clemens Appel und sein Trainerteam vermittelten den jungen Teilnehmerinnen die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Auch Jugendtrainer des Vereins standen mit auf dem Platz. Sie haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und das neue Wissen am Wochenende aktiv eingesetzt.
 

20.09.2016 | Frankfurt am Main

Hellgrüne Trikots und schwarze Hosen: so steht die E-Jugend des SV 1913 Niedernhausen künftig auf dem Platz.

Das Nachwuchsteam hat bei der Breitensport-Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ einen sofort einsatzbereiten Trikot-Satz von Nike gewonnen. Am Montagabend hat Eintracht-Legende Karl-Heinz Körbel die Trikots überreicht. Mit ihm auf dem Platz standen Lothar Metternich, Vorsitzender der Gemeindevertretung der Gemeinde Niedernhausen, und Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG.

Lothar Metternich beglückwünschte den SV-Nachwuchs zu diesem Gewinn und dankte Mainova für die Unterstützung: „Engagement für die Region, die Vereine und das Ehrenamt ist für den regionalen Energiedienstleister Mainova AG Ehrensache. Ob das die Förderung von Sport, Bildung, Kunst und Kultur sowie von sozialen Projekten ist, vieles könnte hier gewürdigt werden. Heute kann sich die E-Jugend des SV 1913 Niedernhausen über einen Satz neue Trikots freuen. Dafür sage ich auch für die Gemeinde Niedernhausen herzlichen Dank.“

Francisco Rodriguez: „Der SV Niedernhausen erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Vereinssport verbindet und er integriert. Als regional verwurzeltes Unternehmen wollen wir den Verein bei seiner wertvollen Arbeit unterstützen. Mit dem Trikotsatz wird überdies die Vereinskasse nachhaltig entlastet. Ich wünsche den jungen Sportlern viel Spaß, Erfolg und Energie in den neuen Trikots.“

Die Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ ist fester Bestandteil der Breitensportförderung des Energiedienstleisters. Sie hat in diesem Jahr zum neunten Mal stattgefunden. Rund 3.700 Mannschaften haben sich für die 750 ermäßigten Trikotsätze beworben – 1.000 mehr als vergangenes Jahr. „Die neuerliche Rekordbeteiligung bestätigt unser Engagement“, so Rodriguez.

Die Gewinner-Vereine zahlen für den sofort einsatzbereiten Trikotsatz der Marke „Nike“ inklusive Beflockung nur 119 Euro. Das sind nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Ein Mannschaftssatz Fußball besteht aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot.

23.09.2016 | Frankfurt am Main

Im Zuge des Fernwärmeausbaus in Frankfurt modernisiert Mainova zurzeit das Heizkraftwerk West in der Gutleutstraße.

Zwei neue Kesselanlagen und eine neue Turbine erzeugen dort künftig hocheffizient Wärme und Strom. Sie sollen Ende des Jahres in Betrieb gehen. Zuvor werden die neuen Anlagen und Rohrleitungen gereinigt. Dabei kann es bereits ab kommender Woche, insbesondere aber ab dem 4. Oktober 2016 zu erhöhter Lärmbelastung kommen.

Mainova setzt dabei ein schalldämpfendes Verfahren ein, das die Geräuschentwicklung so gering wie möglich hält. Trotzdem kann es während der Maßnahme im Vergleich zum regulären Kraftwerksbetrieb deutlich lauter werden. Daneben ist mit Schwadenbildung zu rechnen.

Die Arbeiten werden ausschließlich werktags von montags bis freitags in der Zeit von 7 Uhr bis 18 Uhr jeweils für die Dauer von ein bis zwei Stunden pro Tag durchgeführt. Sie dauern voraussichtlich bis Mitte November 2016. Mainova ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Wir bitten alle Betroffenen um Verständnis.

26.09.2016 | Frankfurt am Main

60 Nachwuchsfußballer des SV 1920 Heftrich haben am Wochenende in der Schlabach-Arena ihren Vorbildern nachgeeifert.

Sie haben in der Eintracht Frankfurt Fußballschule spielerisch ihr Können verbessert. Der Verein hat sich das zweitägige Trainingslager bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ gesichert. In kleinen Trainingsgruppen hat der Nachwuchs die Tricks der Profis gelernt – und vielleicht den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt.

Mit der Aktion hat Mainova das soziale Engagement des Vereins belohnt. Der SV 1920 Heftrich hat gemeinsam mit der Flüchtlingshilfe Idstein ein Fußball-Turnier für Flüchtlinge veranstaltet.

Peter Beuth, Hessischer Minister des Inneren und für Sport: „Der Sport im Allgemeinen und der Fußballsport im Besonderen sind elementare Bestandteile der aktiven Bürgergesellschaft in Hessen und zudem das ideale Medium zur Integration. Das hat der SV Heftrich mit seinem außergewöhnlichen Engagement in der Flüchtlingsarbeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Fußballsport spielt als kulturübergreifende Betätigung eine tragende Rolle: Er ist eine zentrale Säule zur Herstellung eines Gemeinschaftsgefühls, zwischen denen, die bei uns Schutz suchen, und den hessischen Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf und abseits des Platzes engagieren.“

Ferdinand Huhle, Leiter Unternehmenskommunikation der Mainova AG: „Als regional verwurzeltes Unternehmen unterstützt Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Unsere Jury war sehr beeindruckt von der großen Initiative des Vereins. Hier wird deutlich, welche integrative Kraft Sport besitzt. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass davon der Nachwuchs unmittelbar profitiert, freut mich sehr.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz Körbel: „Gute Jugendarbeit ist für Vereine das A und O. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Cheftrainer Clemens Appel und sein Trainerteam vermittelten den jungen Teilnehmerinnen die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Auch Jugendtrainer des Vereins standen mit auf dem Platz. Sie haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und das neue Wissen am Wochenende aktiv eingesetzt.

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum sechsten Mal. Die Vereine konnten sich mit ehrenamtlich umgesetzten sozialen, nachhaltigen oder energieeffizienten Projekten bewerben.

27.09.2016 | Frankfurt am Main

In roten Trikots und roten Hosen stehen die B-Juniorinnen der SG Bremthal künftig auf dem Platz.

Das Nachwuchsteam hat bei der Breitensport-Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ einen sofort einsatzbereiten Trikot-Satz von Nike gewonnen. Am Montagabend hat Eintracht-Legende Karl-Heinz Körbel die Trikots überreicht. Mit ihm auf dem Platz standen der Eppsteiner Stadtrat Thomas Dürrich und Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG.

Thomas Dürrich beglückwünschte den SG-Nachwuchs zu diesem Gewinn und dankte Mainova für die Unterstützung: „In Zeiten immer knapper werdender Mittel in den kommunalen Haushalten ist es für Vereine umso wichtiger, dass sich Sponsoren aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung engagieren. Die Mainova ist für die Vereinslandschaft von Eppstein seit Jahren ein solcher verlässlicher Partner.“

Francisco Rodriguez: „Die SG Bremthal erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Vereinssport verbindet und er integriert. Als regional verwurzeltes Unternehmen wollen wir den Verein bei seiner wertvollen Arbeit unterstützen. Mit dem Trikotsatz wird überdies die Vereinskasse nachhaltig entlastet. Ich wünsche den jungen Sportlerinnen viel Spaß, Erfolg und Energie in den neuen Trikots.“

Die Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ ist fester Bestandteil der Breitensportförderung des Energiedienstleisters. Sie hat in diesem Jahr zum neunten Mal stattgefunden. Rund 3.700 Mannschaften haben sich für die 750 ermäßigten Trikotsätze beworben – 1.000 mehr als vergangenes Jahr. „Die neuerliche Rekordbeteiligung bestätigt unser Engagement“, so Rodriguez.

Die Gewinner-Vereine zahlen für den sofort einsatzbereiten Trikotsatz der Marke „Nike“ inklusive Beflockung nur 119 Euro. Das sind nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Ein Mannschaftssatz Fußball besteht aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot.

28.09.2016 | Frankfurt am Main

Schwarze Trikots und weiße Hosen: So geht die 1.Herrenmannschaft des BSC 1947 Kelsterbach künftig auf Torejagd.

Das Team hat bei der Breitensport-Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ einen Trikot-Satz von Nike gewonnen. Am Dienstagabend hat Ex-Eintracht-Profi Norbert Nachtweih die Trikots überreicht. Mit ihm auf dem Platz standen der Kelsterbacher Bürgermeister Manfred Ockel und Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement Mainova AG.

Manfred Ockel beglückwünschte die Spieler zu diesem Gewinn: „Dies ist eine sehr gelungene Aktion der Mainova AG zur Förderung des Vereinssports. Mainova zeigt einmal mehr ihr regionales Engagement. Dem BSC wünsche ich mit den Trikots einen erfolgreichen Saisonverlauf.“

Francisco Rodriguez: „In der Kommune ist der BSC Kelsterbach seit langen Jahren etabliert. Er erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Vereinssport verbindet und er integriert. Als regional verwurzeltes Unternehmen wollen wir den Verein bei seiner wertvollen Arbeit unterstützen. Mit dem Trikotsatz wird überdies die Vereinskasse nachhaltig entlastet. Ich wünsche den der Mannschaft viel Spaß, Erfolg und Energie in den neuen Trikots.“

Die Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ ist fester Bestandteil der Breitensportförderung des Energiedienstleisters. Sie hat in diesem Jahr zum neunten Mal stattgefunden. Rund 3.700 Mannschaften haben sich für die 750 ermäßigten Trikotsätze beworben – 1.000 mehr als vergangenes Jahr. „Die neuerliche Rekordbeteiligung bestätigt unser Engagement“, so Rodriguez.

Die Gewinner-Vereine zahlen für den sofort einsatzbereiten Trikotsatz der Marke „Nike“ inklusive Beflockung nur 119 Euro. Das sind nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Ein Mannschaftssatz Fußball besteht aus 14 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwarttrikot.

10.10.2016 | Frankfurt am Main

Seit Samstag lädt das neue Feld zum Spielen und Toben ein.

Mainova hat die Neugestaltung der Freifläche mit 20.000 Euro unterstützt. Weitere finanzielle Mittel kamen vom Förderverein der Burg-Schule (25.000 Euro) sowie dem Main-Taunus-Kreis (10.000 Euro).

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „Als größter hessischer Energiedienstleister liefert Mainova nicht nur zuverlässig Energie, sondern engagiert sich auch für die Menschen vor Ort. Dabei liegt uns der Nachwuchs besonders am Herzen. Deswegen freue ich mich besonders, dass wir die Burg-Schule Eppstein bei der Neugestaltung ihres Spielgeländes unterstützen konnten.“

Landrat Michael Cyriax: „Der neue Platz besteht aus vielen Schichten: Mineralgemisch und Splitt und Kautschuk. Doch nicht nur der Bolzplatz setzt sich aus verschiedenen Schichten zusammen, sondern auch die Finanzierung. Kreis, Mainova und Förderverein kommen gemeinsam dafür auf. Ein vorbildliches Zusammenspiel von Wirtschaft, Kreis und Ehrenamt.“

Bürgermeister Alexander Simon: „Mainova ist seit Jahren ein zuverlässiger und engagierter Partner in der Burgstadt Eppstein, sei es zum Thema Energie als auch das hervorragende Engagement im Vereinswesen. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.“

Markus Rösmann, Vorsitzender des Fördervereins: „Als der Fördervereinsvorstand 2015 von den bis dato erfolglosen Anläufen zur Neugestaltung der Bolzplatzfläche von der Schulbetreuung erfuhr, war für uns spontan klar: Das müssen wir anpacken. Mit allen Projektbeteiligten an einem Tisch konnten rasch Brücken geschlagen werden, welche die Neugestaltung in sehr kurzer Projektzeit zum Erfolg brachte. Der Tartanplatz bereitet somit viel Freude – den Kindern nun beim Spielen und der ganzen Schulgemeinde als Beleg, dass gemeinsames Anpacken viel bewegen kann.“

11.10.2016 | Frankfurt am Main

Viele Nachwuchsfußballer träumen von einer Karriere als Profisportler.

60 Nachwuchsspieler des JFV Gemeinde Petersberg haben am Wochenende ihren Vorbildern nachgeeifert. In der Eintracht Frankfurt Fußballschule haben sie spielerisch ihr Können verbessert. Der Verein hat sich das zweitägige Trainingslager bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ gesichert. In kleinen Trainingsgruppen hat der Nachwuchs die Tricks der Profis gelernt – und vielleicht den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt.

Mit der Aktion hat Mainova das soziale Engagement des Vereins belohnt. So hat der JFV Gemeinde Petersberg einen „JFV-Tag“ veranstaltet. Zehn Prozent aller Einnahmen wurden für den guten Zweck gespendet.

Der Petersberger Bürgermeister Karl-Josef Schwiddessen: „Vereine sind fester Bestandteil unserer Gemeinde. Die Mitglieder engagieren sich auf und abseits des Platzes. Damit stabilisieren sie unsere Gesellschaft. Das hat der JFV Gemeinde Petersberg mit seinem außergewöhnlichen Engagement eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich freue mich, dass Mainova dieses Wirken mit dieser tollen Aktion belohnt.“

Julia Brähler, Leiterin Sponsoring und Nachhaltigkeit der Mainova AG: „Als regional verwurzeltes Unternehmen unterstützt Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Unsere Jury war sehr beeindruckt von der großen Initiative des Vereins. Hier wird deutlich, wie viel durch ehrenamtliches Handeln in der Gesellschaft erreicht werden kann. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass davon unmittelbar der Nachwuchs profitiert, freut mich sehr.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz Körbel: „Gute Jugendarbeit ist für Vereine das A und O. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Cheftrainer Clemens Appel und sein Trainerteam vermittelten den jungen Teilnehmerinnen die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Auch Jugendtrainer des Vereins standen mit auf dem Platz. Sie haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und das neue Wissen am Wochenende aktiv eingesetzt.

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum sechsten Mal. Die Vereine konnten sich mit ehrenamtlich umgesetzten sozialen, nachhaltigen oder energieeffizienten Projekten bewerben.

20.10.2016 | Frankfurt am Main

Die Aktion ist das diesjährige Projekt im Rahmen des Freiwilligen-Programms „Mainova Alltagshelden“.

Rund 30 Mainova-Mitarbeiter renovieren in den Herbstferien die Jugendhilfe „JuFrESch“ in der Friedrich-Ebert-Schule in Frankfurt-Seckbach.

JuFrESch ist ein Kooperationsprojekt des Internationalen Bundes (IB Südwest gGmbH) und der Friedrich-Ebert-Schule. Es wird von der Stadt Frankfurt finanziert. Der Schwerpunkt der Angebote liegt in der Unterstützung strukturell benachteiligter Jugendlicher und der Förderung ihrer Chancengleichheit. Die Einrichtung ist auf dem Schulgeländer der Friedrich-Ebert-Schule im ehemaligen Hausmeister-Bungalow untergebracht. Dieser ist etwas in die Jahre gekommen. Genau das Richtige für die „Mainova-Alltagshelden“. An der Renovierung beteiligen sich auch elf Schüler der 7. Klasse der Friedrich-Ebert-Schule im Rahmen des JuFrESch Herbstferien-Programms.

Die freiwilligen Helfer leisten in ihrer Freizeit ganze Arbeit: Der gesamte Innenbereich wird auf Vordermann gebracht. Optische Highlights sind zukünftig eine Tapete mit der Frankfurter Skyline im Aufenthaltsraum sowie ein Schild mit dem Logo der Einrichtung im Eingangsbereich. Im Außenbereich passiert ebenfalls einiges: Der um das JuFrESch liegende Garten wird gereinigt und verschönert.

Der Frankfurter Bürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Becker hat heute selbst mit Hand angelegt und beim Anstreichen geholfen: „Durch Engagement kann etwas Besonderes entstehen. Genau das ist hier der Fall. Deswegen unterstütze ich das Projekt gerne. Gemeinsam arbeiten Jugendliche und Erwachsene Hand in Hand an einem Ziel – freiwillig und generationenübergreifend. Ein Gewinn für die gesamte Gemeinschaft. Die Mainova trägt mit den ‚Alltagshelden‘ ihrer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung und bringt sich hier in vorbildlicher Weise für Frankfurt ein.“

Mainova fördert seit vielen Jahren zahlreiche gemeinwohlorientierte Institutionen und Projekte in Frankfurt und der Region. Das Alltagshelden-Programm ergänzt dieses Engagement durch die aktive Einbeziehung der Mitarbeiter. Mainova-Personalvorstand Lothar Herbst: „Mit dem Projekt bündeln wir die hohe Motivation unserer Mitarbeiter, sich ehrenamtlich zu betätigen. Ich bin stolz, dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen in ihrer Freizeit engagieren. Das sind für mich wahre Alltagshelden.“

Sebastian Klinke von JuFrESch zeigte sich begeistert über die Arbeiten in seiner Einrichtung: „Für unser Jugendhilfe-Projekt des IB ist das Engagement der Alltagshelden ein ganz großer Glücksfall. Die Mainova-Alltagshelden leisten mit ihrem Engagement mehr als Worte und Geld es alleine je können. Denn hier vor Ort wird erlebbar, was für Jugendliche so wichtig ist: Aufmerksamkeit, Anerkennung und Wertschätzung. Unsere Schüler übernehmen mit ihrer freiwilligen Beteiligung Verantwortung für ihre Einrichtung, für sich selbst und andere Jugendliche.“

Die Malerwerkstätten Mensinger GmbH unterstützt das Projekt mit ihren Fachkräften. Die Profis stehen den Freiwilligen zur Seite und geben viele hilfreiche Tipps.

Über die Mainova-Alltagshelden

Vorgeschlagen wird das Projekt von Mitarbeitern der Mainova. Es verfolgt das Ziel, Familien, Vereine und soziale Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe in Frankfurt-Rhein-Main zu unterstützen. Alle Mainova-Mitarbeiter konnten Projektvorschläge einreichen. Eine hierarchieübergreifend zusammengesetzte Jury aus Mitarbeitern wählt das Projekt aus. Alle Mitarbeiter beteiligen sich auf freiwilliger, ehrenamtlicher Basis außerhalb der Arbeitszeit. Die Materialkosten und die von den Mitarbeitern geleisteten Arbeitsstunden werden in eine Spende umgewandelt und von der Mainova AG an das Projekt gespendet.

24.10.2016 | Frankfurt am Main

Viele Nachwuchsfußballer träumen von einer Karriere als Profi.

60 Nachwuchsspieler der SpVgg Oberrad haben am Wochenende ihren Vorbildern nachgeeifert. In der Eintracht Frankfurt Fußballschule haben sie spielerisch ihr Können verbessert. Der Verein hat sich das zweitägige Trainingslager bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ gesichert. In kleinen Trainingsgruppen hat der Nachwuchs die Tricks der Profis gelernt – und vielleicht den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt.

Mit der Aktion hat Mainova das soziale Engagement des Vereins belohnt. Die SpVgg Oberrad hat das Freizeitprojekt „Kicken auf dem Seehof“ ins Leben gerufen. Dabei spielen Einheimische und Flüchtlinge gemeinsam Fußball. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt den Verein bei der Aktion.

Christian Becker, Ortsvorsteher Frankfurt-Oberrad: „Die SpVgg 05 leistet eine hervorragende Jugendarbeit und einen großen Beitrag zur Integration. Sportvereine stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen Menschen aller Altersstufen und Nationalitäten dar und festigen so das gesellschaftliche Miteinander innerhalb des Stadtteils.“

Philipp Lübcke, Bereichsleiter IT der Mainova AG: „Als regional verwurzeltes Unternehmen unterstützt Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Unsere Jury war von der Initiative des Vereins beeindruckt. Hier wird deutlich, welche integrative Kraft durch gemeinsames ehrenamtliches Handeln entfaltet werden kann. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass davon unmittelbar der Nachwuchs profitiert, freut mich sehr.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz Körbel: „Gute Jugendarbeit ist für Vereine das A und O. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Cheftrainer Clemens Appel und sein Trainerteam vermittelten den jungen Teilnehmerinnen die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Auch Jugendtrainer des Vereins standen mit auf dem Platz. Sie haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und das neue Wissen am Wochenende aktiv eingesetzt.

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum sechsten Mal. Die Vereine konnten sich mit ehrenamtlich umgesetzten sozialen, nachhaltigen oder energieeffizienten Projekten bewerben.

28.10.2016 | Frankfurt am Main

Musikschulneubau Eppstein
Musikschulneubau Eppstein

Am Freitag (28.10.) übergab die Reinhard und Sonja Ernst-Stiftung das von ihr errichtete neue Musikschulhaus als Schenkung an die Stadt Eppstein.

Nach 15-monatiger Bauzeit wurde das Gebäude in unmittelbarer Bahnhofsnähe auf einem Grundstück der Stadt fertiggestellt. Der dreigeschossige Neubau verfügt über zwölf Probenräume, einen Konzertsaal sowie Verwaltungs- und Technikräume auf insgesamt 740 Quadratmetern. Die Baukosten betrugen rund zwei Millionen Euro. Die Mainova AG unterstützte den Innenausbau sowie die Anschaffung neuer Musikinstrumente mit 30.000 Euro.

Eppsteins Bürgermeister Alexander Simon betonte: „Ein lang gehegter Wunsch wird dank der Reinhard und Sonja Ernst-Stiftung endlich wahr. Unser aller Dank gilt den Eheleuten Ernst für die großzügige Spende. Darüber hinaus freue ich mich, dass Mainova als bewährter Partner der Stadt dieses wichtige Projekt mit unterstützt.“

Oliver Ickstadt, Geschäftführer der Reinhard und Sonja Ernst-Stiftung: „Musikalische Bildung braucht einen festen Platz – und darum sollten wir sie uns auch etwas kosten lassen: Aus Sicht der Stiftung eine notwendige Investition in die Zukunft, der sich die Stiftung gerne angenommen hat.“

Laut Landrat Michael Cyriax ist die Musikschule ein herausragendes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. „Es zeigt, wie durch großzügige Spenden ein ganz konkretes Projekt verwirklicht werden kann.“

Norbert Breidenbach, Vorstand der Mainova AG: „Als regionaler Energieversorger setzen wir uns für die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein. Kulturelle Bildung vermittelt Schlüsselkompetenzen für das ganze Leben. Deswegen freut es mich besonders, dass wir mit der Unterstützung des Musikschul-Neubaus dazu beitragen können, früh die Freude am Musizieren zu entwickeln.“

Das neue Musikschulhaus wurde vom Architekturbüro Hamm & Partner entworfen. Es entstand auf einem zentralen Grundstück der Stadt Am Herrngarten 12. Ein altes Gebäude, eine ehemaligen Gerberei, wurde dafür abgerissen. Es entstand ein barrierefreier Neubau mit Einzel-, Band- und Orchesterprobenräumen, die den modernen technischen Anforderungen entsprechen.

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31.10.2016 | Frankfurt am Main

Mit 63,5 Prozent stammen inzwischen fast zwei Drittel des von der Mainova AG verkauften Stroms aus erneuerbaren Energien.

Dies zeigt das neue Stromkennzeichen des Unternehmens. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Grünstrom-Anteil um weitere 5,8 Prozentpunkte gesteigert werden. Das von der Bundesregierung gesetzte Ziel von 35 Prozent erneuerbarer Energien im Jahr 2020 übertrifft Mainova damit jetzt schon deutlich. Im Bundesschnitt beträgt der Ökostrom-Anteil 31,8 Prozent.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „Wir übernehmen Verantwortung für unsere Kunden und unsere Heimatregion Frankfurt Rhein-Main. Ein elementarer Baustein ist umweltfreundlich erzeugter Strom. Damit wollen wir die Umwelt für nachfolgende Generationen schützen und Ressourcen schonen. Dafür setzen wir uns ein.“

Auch die Kohlendioxid-Emissionen des Mainova-Stroms haben sich weiter verringert. Mit jetzt 245 Gramm Kohlendioxid (CO2) je Kilowattstunde (g/kWh) liegen sie deutlich unter dem deutschen Durchschnitt von 476 g/kWh. Ursache dafür ist der geringe Kohle-Anteil am Strommix. Dieser beträgt 21,5 Prozent. Im Bundesdurchschnitt sind es 43,8 Prozent.

Zum Hintergrund des Stromkennzeichens:

Energieversorger sind gesetzlich verpflichtet, ihren Strommix jährlich zu veröffentlichen. Das Stromkennzeichen gibt Auskunft über die Zusammensetzung und die Umweltauswirkungen des gesamten verkauften Stroms.

Weitere Informationen zum neuen Stromkennzeichen gibt es am Servicetelefon unter der kostenfreien Rufnummer 0800 11 444 88, im ServiceCenter in der Frankfurter Innenstadt (Stiftstraße 30) sowie im Internet unter www.mainova.de/stromkennzeichnung

01.11.2016 | Frankfurt am Main

60 Nachwuchsspieler des SV Fischbach haben am Wochenende ihren Vorbildern nachgeeifert.

In der Eintracht Frankfurt Fußballschule haben sie spielerisch ihr Können verbessert. Der Verein hat sich das zweitägige Trainingslager bei der Aktion „Mainova Fußball-Camps für Kids“ gesichert. In kleinen Trainingsgruppen hat der Nachwuchs die Tricks der Profis gelernt – und vielleicht den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt.

Mit der Aktion hat Mainova das Engagement des Vereins für Nachhaltigkeit belohnt. Die Fischbacher haben die Duschanlagen auf dem Vereinsgelände energieeffizient erneuert. Grundlage war der sogenannte Öko-Check es Landessportbundes Hessen. Zusätzlich hat eine Jugendmannschaft über eine Spendenaktion Geld für die Sanierung gesammelt.

Der Kelkheimer Bürgermeister Albrecht Kündiger: „Ich freue mich sehr, dass die Mainova die Nachwuchsspieler des SV Fischbach für dieses Fußball-Camp ausgewählt hat. Das zeigt, dass die vorbildliche Jugendarbeit des SV Fischbach auch nach außen hin wahrgenommen wird. Ich hoffe, dass alle teilnehmenden Kinder mit viel Freude dabei sind und vom umfangreichen Fachwissen des Bundesligarekordspielers Charly Körbel profitieren.“

Jörg Schulze Steinen, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden der Mainova: „Als regional verwurzeltes Unternehmen unterstützt Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit. Unsere Jury war von der Initiative des Vereins beeindruckt. Hier wird deutlich, welche Kraft durch gemeinsames ehrenamtliches Handeln entfaltet werden kann. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Dass davon unmittelbar der Nachwuchs profitiert, freut mich sehr.“

Der Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz Körbel: „Gute Jugendarbeit ist für Vereine das A und O. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“

Cheftrainer Clemens Appel und sein Trainerteam vermittelten den jungen Teilnehmerinnen die Prinzipien der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Auch Jugendtrainer des Vereins standen mit auf dem Platz. Sie haben sich vorher in der Eintracht Frankfurt Fußballschule fortgebildet – und das neue Wissen am Wochenende aktiv eingesetzt.

Mainova veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule zum sechsten Mal. Die Vereine konnten sich mit ehrenamtlich umgesetzten sozialen, nachhaltigen oder energieeffizienten Projekten bewerben.

08.11.2016 | Frankfurt am Main

Bürger und Unternehmen in Frankfurt können sich auf ein sehr zuverlässiges Stromnetz verlassen.

Die Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) hat jetzt die Statistik für das vergangene Jahr vorgelegt. Lediglich 6:58 Minuten betrug 2015 die durchschnittliche Unterbrechungsdauer im Netz der NRM. Dies bedeutet eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr um knapp 1:30 Minuten (2014: 8:30 Minuten). Im Bundesschnitt lag der Wert 2015 nach Angaben der Bundesnetzagentur bei 12:42 Minuten und damit über dem Vorjahr (2014: 12:30 Minuten).

Für den Mainova-Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer sind die Zahlen ein Ansporn, die großen Anstrengungen für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur in Frankfurt fortzusetzen: „Wir befinden uns an einem der anspruchsvollsten Standorte Deutschlands. Das Stromnetz Frankfurts ist eine Lebensader der prosperierenden Mainmetropole. Die zuverlässige Versorgung der Stadt, der Unternehmen und aller Frankfurter mit Energie hat bei uns oberste Priorität. Dafür arbeiten wir jeden Tag. Mit unserem zuverlässigen Stromnetz schaffen wir einen klaren Standortvorteil für unsere Heimatstadt.“

Das Stromnetz der NRM ist mehr als 7.500 Kilometer lang. Es umfasst Hoch-, Mittel und Niederspannungsleitungen sowie Hausanschlussleitungen und die Straßenbeleuchtung im Frankfurter Stadtgebiet. Insgesamt rund 4,6 Milliarden Kilowattstunden Strom haben die Verbraucher im Jahr 2015 aus dem NRM-Netz entnommen.

Über den SAIDI-Wert der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur hat wie in den Vorjahren eine vollständige Erhebung aller Strom-Versorgungsunterbrechungen in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. Gemäß § 52 EnWG sind alle Stromnetzbetreiber verpflichtet, der Bundesnetzagentur bis zum 30. April eines jeden Jahres alle Versorgungsunterbrechungen zu melden. Dieser Bericht enthält Zeitpunkt, Dauer, Ausmaß und Ursache der Versorgungsunterbrechungen. Die Bundesnetzagentur ermittelt aus diesen Meldungen den SAIDI-Wert, der die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher innerhalb eines Kalenderjahres widerspiegelt.

Beim SAIDI-Wert werden weder geplante Unterbrechungen noch Unterbrechungen aufgrund höherer Gewalt wie etwa Naturkatastrophen berücksichtigt. In die Berechnung fließen nur ungeplante Unterbrechungen ein, die auf Einwirkungen Dritter, auf Rückwirkungen aus anderen Netzen oder auf andere Störungen im Bereich des Netzbetreibers zurückzuführen sind. Im Stromnetz muss die Unterbrechung zudem länger als drei Minuten dauern.

14.11.2016 | Frankfurt am Main

Im Zusammenhang mit der Modernisierung des Heizkraftwerks (HKW) West in der Gutleutstraße stehen am Donnerstag (17.11.) zusätzlich zu den bereits bekannten Arbeiten (s. Pressemitteilung v. 23.09.2016) weitere Maßnahmen an, die zu einem erhöhten Geräuschpegel führen können.

In der Zeit von 7 Uhr bis 18 Uhr werden auf dem Dach des Kesselhauses die neuen Sicherheitsventile getestet. Diese sind mit Schalldämpfern ausgestattet, um eine auftretende Lärmbelastung für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Dennoch wird mit einem erhöhten Lärmaufkommen gerechnet. Die Sicherheitsventile kommen nur in dem seltenen Fall zum Einsatz, wenn der maximal zulässige Druck der Dampfkessel überschritten wird. Diese werden regelmäßig durch die zugelassenen Überwachungsstellen wie den TÜV geprüft.

Mainova führt die Arbeiten mit Rücksicht auf die Anwohner so schnell wie möglich aus. Wir bitten alle Betroffenen um Verständnis.

Die Modernisierung des HKW West erfolgt im Zuge des Fernwärmeausbaus in Frankfurt. Mainova investiert rund 130 Millionen Euro, um die bisher getrennten Wärmeinseln zu verbinden. Dadurch werden die Kraftwerke flexibler einsetzbar. Dies erspart der Stadt künftig 100.000 Tonnen CO2 im Jahr. Im HKW West erzeugen künftig zwei neue Kesselanlagen und eine neue Turbine hocheffizient Wärme und Strom. Sie sollen Ende des Jahres in Betrieb gehen.

15.11.2016 | Frankfurt am Main

Weil die staatliche Förderung für eingespeiste Sonnenenergie zurückgeht, nutzen immer mehr Hausbesitzer den Strom vom eigenen Dach selbst.

So machen sie sich unabhängiger von der künftigen Strompreisentwicklung. Daneben trägt ihr Engagement zur Umsetzung der Energiewende bei, wie das am Dienstag (15.11.) vorgestellte Beispiel des Landhauses Alte Scheune in Nieder-Erlenbach zeigt. Dort installiert Mainova zurzeit 155 Photovoltaik-Module mit einer Gesamtleistung von 40 Kilowatt (kW). Drei Viertel des erzeugten Solarstroms werden direkt vor Ort verbraucht, ein Viertel ins öffentliche Netz eingespeist und nach gesetzlich festgelegten Sätzen vergütet. Dabei ist eine zuverlässige Versorgung jederzeit gewährleistet. Scheint die Sonne gerade nicht, kommt der Strom aus dem öffentlichen Netz. Die alternative Energieerzeugung rechnet sich nicht nur, sie schont mit rund 20 Tonnen CO2-Einsparung im Jahr auch das Klima.

Verena Gumprecht, Geschäftsführerin des Landhauses Alte Scheune: „Zu einem nachhaltigen Hotelbetrieb gehört heutzutage auch eine ökologische Energieversorgung. Mainova hat uns mit ihrem Pachtangebot überzeugt. So sparen wir die Investition für die Photovoltaikanlage. Mit dem eigenerzeugten Strom sind unsere Energiekosten langfristig planbar. Das gibt uns auch wirtschaftlich Sicherheit.“ Vor allem liegt ihr der ökologische Aspekt am Herzen. Deswegen lässt sie zusätzlich eine Mainova-Stromtankstelle aufstellen, die den Sonnenstrom vom eigenen Dach bezieht. Die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs als Geschäftswagen ist ebenfalls geplant.

Bernhard Vogt, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden der Mainova AG, erklärt: „Mainova unterstützt ihre Kunden mit innovativen Produkten bei der lokalen Energieerzeugung. Gewerbetreibende profitieren dabei von einem Rundum-sorglos-Paket. Für den kompletten Service mit Planung, Installation, Betrieb und Wartung fällt lediglich ein moderater monatlicher Pachtbetrag an. Dieser bleibt über die gesamte Vertragslaufzeit konstant. Genauso wie die gesetzlich garantierte Vergütung für überschüssig produzierten Strom.“

Auch für private Hausbesitzer und Mieter bietet Mainova Lösungen für die Umsetzung der Energiewende vor Ort. Weitere Informationen im Internet auf www.mainova-solarstrom.de.

Technische Daten: PV-Anlage Landhaus Alte Scheune

  • 155 PV-Module à 260 W mit zusammen 40,3 kW Leistung
  • Module-Hersteller Fa. Heckert Solar
  • Montagegestell-Hersteller Fa. Schletter
  • installiert auf 5 Dachflächen.
  • deckt 25 % des jährlichen Stromverbrauchs von rd. 1.400 MWh ab.
  • CO2-Einsparung: 500 kg je 1 kWp installierter Leistung und Jahr.

16.11.2016 | Frankfurt am Main

Bahnschwellen im südwestlichen Teil des Allessageländes werden mit Folie abgedeckt

Das Biomasse-Kraftwerk Fechenheim (BKF) wird seit zwölf Jahren auf dem Gelände der Allessa GmbH im Osten Frankfurts betrieben. Das Unternehmen verbrennt dort Biomasse zur umweltschonenden Erzeugung von Strom und Wärme. Dazu zählen auch Bahnschwellen aus Holz, die rund ein Viertel des Brennstoffs ausmachen. Diese werden auf dem Betriebsgelände gelagert, unter anderem auf einem 5.000 Quadratmeter großen Areal im Südwesten des Allessageländes.

Anwohner des dort angrenzenden Wohngebietes hatten sich in der Vergangenheit über Geruchsbelästigung beschwert. Aufgrund dieser Hinweise hat das BKF ein Jahr lang entsprechende Messungen vorgenommen. An einem der Messpunkte wurde der Geruch, der von den Bahnschwellen ausgeht, mit geringfügig erhöhter Häufigkeit wahrgenommen.

In Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Darmstadt wurden ab Sommer 2015 über zwölf Monate hinweg durch die unabhängige Prüfgesellschaft Müller-BBM GmbH 104 Begehungsterminen durchgeführt. Dabei wurde geprüft, zu welcher Zeit und unter welchen Bedingungen von den Bahnschwellen Geruchsimmissionen ausgehen.

Das Biomasse-Kraftwerk Fechenheim hat auf das Ergebnis bereits reagiert und damit begonnen, die Rückseite des betroffenen Bahnschwellenlagers mit einer dafür geeigneten Folie zu bedecken. Diese Maßnahme ist mit der Behörde abgestimmt. Die Wirksamkeit der Maßnahme wird durch eine erneute Messung kontrolliert.

Eine Gesundheitsgefährdung durch die Bahnschwellen für die Anwohner liegt nicht vor, wie entsprechende Gutachten bereits mehrfach bestätigt haben. Um die in der Bürgerinitiative „Zukunft Fechenheim“ organisierten Anwohner zu informieren, wird das Kraftwerk kurzfristig einen Vor-Ort-Termin anbieten.

29.11.2016 | Frankfurt am Main

Haus und Wohnung sollten jetzt auf den Winter vorbereitet sein.

Wichtig ist, die Heizung richtig einzustellen, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Das schont das Klima genauso wie den Geldbeutel.

Deswegen rät Mainova:

  • Heizungsanlage regelmäßig warten lassen: Verstellte Brenner oder verschmutzte Kessel verringern die Lebensdauer und erhöhen den Energieverbrauch.
  • Heizung tagsüber nicht ganz ausstellen, damit Wände und Böden nicht zu sehr auskühlen und keine Feuchtigkeit kondensiert. Dies kann zu Schimmelbildung führen.
  • Heizkörper entlüften.
  • Spezielle, mit Aluminium beschichtete Folien hinter dem Heizkörper an der Wand reflektieren die Wärme und helfen, Energie zu sparen.
  • Heizkörper nicht zustellen, damit sich die Wärme ungehindert im Raum verteilen kann. Also Verkleidungen beseitigen, Möbel abrücken und Gardinen kürzen.
  • Möbel nach Möglichkeit mit mindestens fünf Zentimetern Abstand zur Wand aufstellen, damit die warme Luft zirkulieren kann.

Für fachmännisch installierte PV-Anlagen müssen in der kalten Jahreszeit keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden. Weder droht bei klirrender Kälte ein Ausfall der Module noch geht von Schnee Gefahren für die Anlagen aus. Auch schneebedeckte Anlagen produzieren Energie. UV-Licht durchdringt eine bis zu 15 Zentimeter dicke Schneedecke. Besitzer von PV-Anlagen sollten aus Eigenschutz davon absehen, die Module von Schneelasten zu befreien.

Außerdem empfiehlt Mainova, bei Minustemperaturen Wasserleitungen und Wasserzähler im Freien oder in unbeheizten Räumen zu schützen:

  • Rohre mit isolierenden Stoffen wie etwa Holzwolle umhüllen.
  • Wasserzählerschächte im Freien frostsicher abdecken und vor Feuchtigkeit schützen. 
  • Ungenutzte Leitungen entleeren, um Kälteschäden zu vermeiden. 
  • Wasserhähne im Winter offen halten. 
  • Abstellhahn und Wasserzähler müssen zugänglich bleiben. Wenn dennoch Wasser in den Leitungen einfriert, sollten die Rohre mit einem heißen Tuch oder mit einer Wärmflasche aufgetaut werden. Anschließend auf Dichtheit prüfen. Auf keinen Fall offene Flammen für das Auftauen benutzen.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mainova.de/energiesparen. Energiespartipps enthält auch die MainOrt-App von Mainova. Persönliche Beratung erhält man unter 08001144488 oder im Mainova ServiceCenter.

12.12.2016 | Frankfurt am Main

Schicke Trikots gehören zu einem gelungenen Auftritt auf dem Bolzplatz unbedingt dazu.

Drei Mannschaften der Frankfurt Bolzplatzliga F43+ gehen künftig in Mainova-Trikots auf Tore- und Punktejagd. Neben Arche 439 aus Niederursel freuen sich V.L. Nied und die Galluspark Nike-Kickers über ein neues Outfit. Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis Frankfurt e.V., und Uwe Berlinghoff, Leiter Konzernkommunikation und Public Affairs der Mainova AG, haben am Freitagabend die Trikots überreicht.

Roland Frischkorn bedankte sich für das Engagement des Unternehmens: „Die Mainova AG ist nicht nur in Sachen Energie, sondern auch im Sport ein verlässlicher Partner. Mit der Übergabe der Trikots wünschen wir uns, dass sich die Energie auch auf die Spiele auf den Bolzplätzen überträgt.“

Uwe Berlinghoff freut sich mit den Mannschaften: „Die Bolzplatzliga ist Breitensport und Nachwuchsförderung pur. Kinder und Jugendliche in bunt gemischten Teams stehen hier auf dem Platz. Neben dem sportlichen Aspekt zählen besonders Fair Play und Integration zur zentralen Idee hinter der Initiative. Zudem lernen Kinder und Jugendliche unmittelbar fürs Leben, da sie als Ligarat den Spielbetrieb selbst organisieren, Regeln entwickeln und als Schiedsrichter deren Einhalten überwachen. Das unterstützen wir gerne.“

Die Frankfurter Bolzplatzliga F 43+Seit der Gründung im Jahr 2012 ist die Liga von zwölf Mannschaften auf 30-34 Teams angewachsen. Organisiert wird die Frankfurter Bolzplatzliga F 43+ durch das Gallusteam des Sportkreis Frankfurt am Main e.V.. Ziel ist, jedes Jahr neue Mannschaften und neue Stadtteile einzubinden. Auch für die jugendlichen Geflüchteten ist die Liga ein wichtiger Ort für ihr Ankommen und Einleben in Frankfurt.

Gespielt wird in drei Altersgruppen und auf Bolzplätzen in der Nähe. Es spielen Mädchen in gemischten Teams mit wie auch Jugendliche mit Handicaps und junge Geflüchtete. Die Zusammensetzung ist so bunt wie es Frankfurt nur sein kann. Die Schiedsrichter kommen aus den Mannschaften.

12.12.2016 | Frankfurt am Main

Mainova setzt langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit Eintracht Frankfurt fort.

Der Frankfurter Energiedienstleister verlängert seine Premium-Partnerschaft mit dem Fußball-Bundesligisten bis zum Ende der Saison 2018/2019. Die beiden Partner haben am Freitag im Rahmen des Heimspiels den neuen Vertrag unterzeichnet. Zentraler Bestandteil der Kooperation bleibt weiterhin die Breitensport- und Nachwuchsförderung. Darüber hinaus sind gemeinsame Aktionen für die Fans in der gemeinsamen Heimatregion vorgesehen.

Bereits seit dem Jahr 2002 kooperiert Mainova mit dem Bundesligisten. „Eintracht Frankfurt ist das sportliche Aushängeschild unserer gemeinsamen Heimat Frankfurt Rhein-Main. Seit fast 15 Jahren sind wir partnerschaftlich verbunden. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir fortsetzen. Ende der vergangenen Saison waren wir sehr über den Klassenerhalt erleichtert. Umso mehr freuen wir uns über die aktuellen Leistungen der Mannschaft. Niko Kovac und sein Team leisten eine hervorragende Arbeit. Wir wollen deshalb bereits frühzeitig ein Zeichen setzen, dass wir der Mannschaft und dem Verein auch weiterhin vertrauen“, begründet der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer die Vertragsverlängerung.

„Mit unserem Energiepartner verbindet uns eine langjährige, gemeinsame Erfolgsgeschichte. Gerade der Zeitpunkt der Verlängerung unseres Vertrages verdeutlicht die Verlässlichkeit dieser Beziehung und setzt ein Zeichen für und in die Region“, freut sich Axel Hellmann, für Marketing verantwortliches Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

19.12.2016 | Frankfurt am Main

Mainova hat eine neue Fernwärmeverbindung zwischen ihren Heizkraftwerken im Gutleutviertel und in Niederrad in Betrieb genommen.

Uwe Becker, Frankfurter Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Mainova AG, sowie die beiden Mainova-Vorstände Dr. Constantin H. Alsheimer und Norbert Breidenbach starteten die Pumpen für die erste Wärmelieferung. In den Leitungen fließt ab sofort Heizwasser mit einer Temperatur von bis zu 130 Grad und einem Druck von maximal 13 bar. An einem kalten Wintertag strömen bis zu 500 Liter Heizwasser pro Sekunde mit einer Wärmeleistung von bis zu 100 Megawatt zu den Verbrauchern.

Insgesamt hat die Mainova-Tochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH rund 550 Meter neue Leitungen verlegt. Ein 300 Meter langes Teilstück verläuft in einem extra für diese Maßnahme gebohrten Tunnel unter dem Main. Drei Pumpen treiben das System an. Dank der Verbindung erhöht sich die Versorgungszuverlässigkeit der Kunden, da sie nun von zwei Mainova-Kraftwerken mit Wärme beliefert werden können.

Uwe Becker: „Vom Fernwärmeausbau profitieren sowohl die Kunden als auch die Umwelt, da die CO2-Emissionen reduziert werden. Mainova leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Klimaschutzziele der Stadt Frankfurt am Main. Mit der erfolgreichen Realisierung dieses technisch höchst anspruchsvollen Projekts hat Mainova ihre hohe Kompetenz im Bereich der Infrastruktur erneut unter Beweis gestellt.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Verbindungsleitung ist Teil des Fernwärmeausbaus der Mainova in Frankfurt am Main. Er soll im Sommer 2017 abgeschlossen sein. Ziel ist ein Fernwärmeverbund vom Müllheizkraftwerk in der Nordweststadt bis in den Süden der Stadt. Dadurch können wir zukünftig die Auslastung unserer Kraftwerke optimieren und deren Einsatz effizienter gestalten. Dadurch können wir den Einsatz von fossilen Energieträgern für die Wärmeerzeugung soweit wie möglich reduzieren. Insgesamt werden wir dadurch jährlich 100.000 Tonnen CO2 einsparen. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von 1 Million Kühlschränken.“

Rund 18 Monate nach Beginn des Leitungsbaus konnte die Maßnahme fristgerecht abgeschlossen werden. Die Kosten des Bauabschnitts betragen rund elf Millionen Euro.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach: „Die Unterquerung des Mains mit dem rund drei Meter breiten Tunnel gehört mit zu den größeren technischen Herausforderungen in der Geschichte von Mainova. Hier war höchste Präzision und Ingenieurskunst gefragt. Der Dank gilt vor allem dem Einsatz aller Beteiligten. Die Realisierung der Verbindungsleitung beweist die Leistungsfähigkeit von Mainova.“