Mainova passt Strompreis an und hält Gaspreis stabil

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13.11.2019 | Frankfurt am Main

Die Höhe der staatlich festgelegten Abgaben und Umlagen am Strompreis steigt zum 1. Januar 2020. So wird unter anderem die Umlage für Erneuerbare Energie (EEG-Umlage) erhöht, mit der die Energiewende und damit der Klimaschutz gefördert werden. Hinzu kommen die ebenso regulierten Netznutzungsentgelte, die sich ebenfalls verteuern. Zusätzlich sind die Beschaffungskosten für Strom gestiegen. Mainova kann die Steigerung bei diesen externen Preisbestandteilen nicht vollumfänglich kompensieren und muss daher den Strompreis zum 1. Januar 2020 anpassen.

Für einen Frankfurter Haushalt im Grundversorgungs-Tarif „Mainova Strom Classic“ mit einem Jahresverbrauch von 2.000 Kilowattstunden (kWh) erhöhen sich die monatlichen Stromkosten um 2,34 Euro oder 4,0 Prozent. Monatlich 4,68 Euro muss ein Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch mehr entrichten. Dies entspricht 4,2 Prozent. (Alle Angaben brutto inklusive Mehrwertsteuer)

Erdgaspreis bleibt konstant

Gute Nachrichten für Erdgas-Kunden: Mainova hält die Preise im Tarif „Mainova Erdgas Classic“ zum Jahreswechsel stabil.


Über die Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2018 einen Umsatz von 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 Prozent) und die Münchener Thüga (24,5 Prozent). Die übrigen Aktien (0,3 Prozent) befinden sich im Streubesitz.