Mainova senkt Strompreis und passt Gaspreis an

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16.11.2020 | Frankfurt am Main

Zum 1. Januar 2021 senkt Mainova für Frankfurter Kunden den Strompreis. So hat der Energieversorger Beschaffungskostenvorteile erzielt, die er an seine Kunden weitergibt. Zusätzlich sinkt unter anderem die Umlage für Erneuerbare Energie, mit der die Energiewende und damit der Klimaschutz gefördert wird, auf 6,5 Cent je Kilowattstunde (kWh). Weiterhin verringern sich die ebenso regulierten Netznutzungsentgelte.

Ein 2-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden spart im Basis-Tarif „Mainova Strom Classic“ damit rund 17 Euro jährlich. Um jährlich etwa 27 Euro wird ein Mehrpersonen-Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch entlastet. (Alle Angaben brutto inklusive Mehrwertsteuer)

Neue CO2-Bepreisung führt zu höheren Erdgaspreisen

Die Bundesregierung will den Klimaschutz durch die Reduktion von Emissionen stärken und führt in diesem Zusammenhang zum Jahreswechsel eine Bepreisung der CO2-Emissionen ein. Dadurch erhöhen sich schrittweise über mehrere Jahre hinweg die Kosten für Erdgas. Daher muss Mainova trotz optimierter Beschaffungskosten den Preis zum 1. Januar 2021 leicht anpassen.

Frankfurter Kunden im Basis-Tarif „Mainova Erdgas Classic“ mit einem Jahresverbrauch von 12.000 kWh müssen rund 4,20 Euro monatlich mehr aufwenden. Um etwa 6,90 Euro steigen die monatlichen Kosten für einen Haushalt mit 20.000 kWh Jahresverbrauch. (Alle Angaben brutto inklusive Mehrwertsteuer)