Mainova gewährleistet weiter die zuverlässige Versorgung von Niedernhausen mit Erdgas

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04.05.2020 | Frankfurt am Main

Das fast 24 Kilometer lange Erdgasnetz mit rund 1.900 Anschlüssen in Niedernhausen wird weiter von Mainova betrieben. Der regionale Energieversorger mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt die Gemeinde im Taunus bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas. Der neue Vertrag über die Gaskonzession hat eine Laufzeit von 20 Jahren und tritt rückwirkend zum 1. Januar 2020 in Kraft.

„Mit Mainova vertraut Niedernhausen beim Betrieb seines Erdgasnetzes auf einen bewährten Partner“, sagt Bürgermeister Joachim Reimann. Neben preisgünstigen Konditionen für die Kunden und der Bereitschaft, weiter in die Infrastruktur zu investieren, versprechen Mainova und ihre Netztochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH eine hohe Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.  

„Ich freue mich, dass die Taunus-Gemeinde auch in den nächsten 20 Jahren fester Bestandteil unseres Versorgungsgebiets in der Rhein-Main-Region bleibt“, ergänzt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. „Die Bedeutung des emissionsarmen und kostengünstigen Energieträgers Gas wird auch aufgrund der Förderung des Heizungstauschs sowie des mittelfristigen Verbots von Ölheizungen durch die Bundesregierung weiter zunehmen. Mainova ist darauf gut vorbereitet und unterstützt Hausbesitzer und Unternehmen nachhaltig bei der Umsetzung der Energiewende“, betont er.

Das fast 24 Kilometer lange Erdgasnetz mit rund 1.900 Anschlüssen in Niedernhausen wird weiter von Mainova betrieben. Der regionale Energieversorger mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt die Gemeinde im Taunus bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas. Der neue Vertrag über die Gaskonzession hat eine Laufzeit von 20 Jahren und tritt rückwirkend zum 1. Januar 2020 in Kraft.

„Mit Mainova vertraut Niedernhausen beim Betrieb seines Erdgasnetzes auf einen bewährten Partner“, sagt Bürgermeister Joachim Reimann. Neben preisgünstigen Konditionen für die Kunden und der Bereitschaft, weiter in die Infrastruktur zu investieren, versprechen Mainova und ihre Netztochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH eine hohe Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.  

„Ich freue mich, dass die Taunus-Gemeinde auch in den nächsten 20 Jahren fester Bestandteil unseres Versorgungsgebiets in der Rhein-Main-Region bleibt“, ergänzt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. „Die Bedeutung des emissionsarmen und kostengünstigen Energieträgers Gas wird auch aufgrund der Förderung des Heizungstauschs sowie des mittelfristigen Verbots von Ölheizungen durch die Bundesregierung weiter zunehmen. Mainova ist darauf gut vorbereitet und unterstützt Hausbesitzer und Unternehmen nachhaltig bei der Umsetzung der Energiewende“, betont er.

Das fast 24 Kilometer lange Erdgasnetz mit rund 1.900 Anschlüssen in Niedernhausen wird weiter von Mainova betrieben. Der regionale Energieversorger mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt die Gemeinde im Taunus bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas. Der neue Vertrag über die Gaskonzession hat eine Laufzeit von 20 Jahren und tritt rückwirkend zum 1. Januar 2020 in Kraft.

„Mit Mainova vertraut Niedernhausen beim Betrieb seines Erdgasnetzes auf einen bewährten Partner“, sagt Bürgermeister Joachim Reimann. Neben preisgünstigen Konditionen für die Kunden und der Bereitschaft, weiter in die Infrastruktur zu investieren, versprechen Mainova und ihre Netztochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH eine hohe Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.  

„Ich freue mich, dass die Taunus-Gemeinde auch in den nächsten 20 Jahren fester Bestandteil unseres Versorgungsgebiets in der Rhein-Main-Region bleibt“, ergänzt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. „Die Bedeutung des emissionsarmen und kostengünstigen Energieträgers Gas wird auch aufgrund der Förderung des Heizungstauschs sowie des mittelfristigen Verbots von Ölheizungen durch die Bundesregierung weiter zunehmen. Mainova ist darauf gut vorbereitet und unterstützt Hausbesitzer und Unternehmen nachhaltig bei der Umsetzung der Energiewende“, betont er.