Pressemitteilungen der Mainova AG in der Übersicht

Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2019

13.11.2019 | Frankfurt am Main

Die Höhe der staatlich festgelegten Abgaben und Umlagen am Strompreis steigt zum 1. Januar 2020. So wird unter anderem die Umlage für Erneuerbare Energie (EEG-Umlage) erhöht, mit der die Energiewende und damit der Klimaschutz gefördert werden. Hinzu kommen die ebenso regulierten Netznutzungsentgelte, die sich ebenfalls verteuern. Zusätzlich sind die Beschaffungskosten für Strom gestiegen. Mainova kann die Steigerung bei diesen externen Preisbestandteilen nicht vollumfänglich kompensieren und muss daher den Strompreis zum 1. Januar 2020 anpassen.

Für einen Frankfurter Haushalt im Grundversorgungs-Tarif „Mainova Strom Classic“ mit einem Jahresverbrauch von 2.000 Kilowattstunden (kWh) erhöhen sich die monatlichen Stromkosten um 2,34 Euro oder 4,0 Prozent. Monatlich 4,68 Euro muss ein Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch mehr entrichten. Dies entspricht 4,2 Prozent. (Alle Angaben brutto inklusive Mehrwertsteuer)

Erdgaspreis bleibt konstant

Gute Nachrichten für Erdgas-Kunden: Mainova hält die Preise im Tarif „Mainova Erdgas Classic“ zum Jahreswechsel stabil.


Über die Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2018 einen Umsatz von 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 Prozent) und die Münchener Thüga (24,5 Prozent). Die übrigen Aktien (0,3 Prozent) befinden sich im Streubesitz.

08.11.2019 | Frankfurt am Main

Alltagshelden_2019

Ein ungewohntes Bild: In der Kita „Weltentdecker“ im Frankfurter Gallus haben sich in den vergangenen beiden Wochen Frauen und Männer in blauen Overalls unter die Kinder gemischt – die Mainova-Alltagshelden. Die Kindertagesstätte in der Athener Straße ist Einsatzort der diesjährigen Freiwilligenaktion. Dabei engagieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des regionalen Energiedienstleisters ehrenamtlich für ein soziales Projekt.

Neue Farbe für den Flur

Zwei Wochen lang packten die insgesamt 20 Helferinnen und Helfer in ihrer Freizeit mit an und verschönerten Gebäude und Gelände. Unter anderem erhielt der Eingangsbereich einen neuen Anstrich. Dank Spezialfarbe hat sich zudem eine Wand in eine riesige Magnettafel verwandelt, an der künftig die Kunstwerke der rund 90 Weltentdecker Platz finden. Zusätzlich entstand ein Kinderwagen-Parkplatz im Foyer. Im Außenbereich brachten die Mainova-Alltagshelden einen Sichtschutz. So verschönert präsentiert sich die Kita als Ort zum Spielen, Toben und Wohlfühlen.

Auf Weltendecker-Tour

Carolin Auth, Leiterin der Kita „Weltentdecker“: „Für unsere Kinder ist es eine tolle Lernerfahrung, zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mainova unseren Eingangsbereich und das Außengelände aufzufrischen. Schön, dass es Projekte wie die Mainova-Alltagshelden gibt.“

Mainova-Vorstand Lothar Herbst: „Mainova fördert seit vielen Jahren zahlreiche gemeinwohlorientierte Institutionen und Projekte in Frankfurt und der Region. Das Alltagshelden-Programm ergänzt dieses Engagement durch die aktive Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligen sich freiwillig außerhalb der Arbeitszeit. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen für ihren persönlichen Einsatz.“

Kinga Derecskey, Regionalleitung des Kita-Trägers BVZ GmbH: „Für uns als Träger von 159 Kindertageseinrichtungen mit über 6000 Betreuungsplätzen für Kinder im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren in Frankfurt ist die ehrenamtliche Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Unternehmen wie der Mainova sehr wichtig. Wir freuen uns sehr über dieses Engagement und bedanken uns herzlich dafür!“

Entscheidung per Online-Voting 

Die Vorschläge, welches Projekt dieses Jahr umgesetzt werden soll, reichten Mainova-Mitarbeiter und Dritte ein. Ein Online-Voting brachte die Entscheidung zugunsten der „Weltentdecker“. Mehr Informationen zum Corporate-Volunteer-Programm unter https://www.mainova.de/de/mainova-alltagshelden/

30.09.2019 | Frankfurt am Main

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Mainova hat den Bau einer 1,7 Kilometer langen Fernwärmeleitung von der Eschersheimer Landstraße zum Nibelungenplatz planmäßig abgeschlossen. Die neue Leitung verbindet den Campus Westend der Goethe-Universität mit der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS). Zum Beginn der Heizperiode Anfang Oktober 2019 startet die Energieversorgung mit umweltschonender Fernwärme aus den hocheffizienten Mainova-Heizkraftwerken. Zwei über 20 Jahre alte Gaskessel auf dem Gelände der ehemaligen Fachhochschule gehen im Zuge dessen außer Betrieb. Insgesamt werden durch die Umstellung der Wärmversorgung 700 Tonnen CO2 im Jahr eingespart. Über die Fernwärmetrasse entlang der Adickes- und Nibelungenallee werden künftig weitere Anlieger wie das neue Wohnquartier auf dem Gelände des ehemaligen Marienkrankenhauses versorgt.

In den letzten 20 Jahren hat Mainova das Wärmenetz um 50 Prozent auf insgesamt 300 Kilometer erweitert. „Mit dem zukunftsweisenden Ausbau der Fernwärme leistet Mainova einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Denn die mittels Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Heizenergie ist eine der umweltschonendsten Formen der Wärmeerzeugung bei gleichzeitig höchster Versorgungssicherheit“, betont Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach.

Die im Mai 2018 gestartete Baumaßnahme entlang der Adickes- und Nibelungenallee war auch eine logistische Herausforderung. Um den Verkehr an der viel befahrenen Eckenheimer Landstraße nicht zu behindern, wendete Mainova im Kreuzungsbereich ein innovatives Spülbohrverfahren an. Dabei wurden die Leitungen unter der Straße hindurch und ohne Beeinträchtigung des Straßenverkehrs auf diesem Teilabschnitt in zwei Schutzrohre eingezogen, die bis zu acht Metern unter der Kreuzung liegen.

Über die Fernwärme

Fernwärme entsteht durch das besonders umweltschonende Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Dabei werden Wärme und Strom parallel erzeugt. Bei der KWK wird der Energieträger zu mehr als 80 Prozent genutzt. Bei konventioneller Erzeugung sind es nur rund 40 Prozent. Durch den Ausbau der Fernwärme werden die klimaschädlichen CO2-Emissionen deutlich reduziert. Denn die Mainova-Fernwärme weist mit 175 Gramm je Kilowattstunde (g/kWh) die geringsten CO2-Emissionen auf. Zum Vergleich: Erdgas liegt bei 202 g/kWh, Erdöl bei 266 g/kWh und Steinkohle bei 337 g/kWh.

Für Privat- und Geschäftskunden ist Fernwärme eine kostengünstige und komfortable Alternative zu Öl- und Erdgasheizungen. Die Wärme gelangt mittels Heißwasser oder Dampf zu den Verbrauchern. Sie dient zum Betrieb der Heizung, zur Klimatisierung und zur Erzeugung von Warmwasser. Die so versorgten Gebäude haben keinen eigenen Heizbrenner und benötigen für Heizung und Warmwasserversorgung weder Öl noch Gas und somit auch keinen eigenen Kamin.

17.09.2019 | Frankfurt am Main

Heute hat die EU-Kommission die Übernahme von RWE-Tochter Innogy durch E.ON unter Auflagen genehmigt.

Hierzu erklärt der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Entscheidung der EU-Kommission ist sehr ernüchternd, beschränkt sie doch den Wettbewerb und führt zu einer unangemessenen Marktmacht von E.ON. Hier entsteht durch anorganisches Wachstum ein Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung zum Nachteil der Wettbewerber und damit aller Verbraucher.“

„In einem gemeinsamen Standpunkt mit anderen Energieversorgern haben wir die Gründe aufgezeigt, die gegen eine fusionsrechtliche Freigabe des geplanten Deals sprechen und die erforderlichen Auflagen benannt, sollte die EU-Kommission dennoch eine Freigabe erwägen. Die nun im Rahmen des Genehmigungsverfahrens gemachten Verpflichtungszusagen von E.ON sind völlig unzureichend“, so Alsheimer weiter. „Wir betrachten diese Entwicklung mit großer Sorge und haben uns daher dazu entschlossen, neben unseren bereits aufgezeigten Bedenken und Forderungen nun auch rechtliche Schritte gegen die Entscheidung einzuleiten. Wir gehen davon aus, dass auch andere regionale Energieversorger und Stadtwerke diesen Schritt erwägen.“

Aus der Übernahme erwachsen klare Vorteile für E.ON. Hierzu zählen u.a. die hohe Kundenzahl, der enorme Netzbesitz, der hohe Grad der Marktdurchdringung und eine starke Einkaufsmacht. Auch in weiteren Geschäftsfeldern wie beispielsweise der e-Mobilität, dem Messwesen oder beim Thema Smart Metering wäre E.ON stark bevorteilt. Mainova ist als regionaler Energiedienstleister, der in diesen Geschäftsfeldern aktiv ist, von diesen ungleichen Wettbewerbsbedingungen unmittelbar betroffen.

16.09.2019 | Frankfurt am Main

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Quelle: Eurosolar

Die Mainova AG wurde mit dem Deutschen Solarpreis 2019 für ihr Mieterstrommodell ausgezeichnet. Der regionale Energieversorger mit Sitz in Frankfurt am Main überzeugte durch sein Engagement im Bereich Erneuerbare Energie in der Kategorie „Städte/ Gemeinden, Landkreise, Stadtwerke“. Der Deutsche Solarpreis wird seit 1994 von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) verliehen. Zusammen mit der Energieagentur NRW wurden die Gewinner in acht Kategorien am 14. September in Gelsenkirchen geehrt.

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Verleihung des Deutsches Solarpreises 2019 für unser Mieterstrommodell bestätigt uns in unserem Engagement für den Ausbau der erneuerbaren Energien im urbanen Raum. Von dem umweltfreundlichen Strom vom Dach profitieren der Klimaschutz und die Mieter. Sie erhalten dadurch erstmals die Möglichkeit, am zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung zu partizipieren und die Preisvorteile der dezentral erzeugten Sonnenenergie zu nutzen.“

Als Marktführer bei Mieterstromanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie nimmt Mainova deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Seit 2015 hat der regionale Energieversorger 225 Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern errichtet, die zusammen über 2.000 Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Mit einer Gesamtleistung von rund fünf Megawatt produzieren sie jährlich 4,8 Millionen Kilowattstunden Strom. Dies entspricht dem durchschnittlichen Bedarf von 2.000 Haushalten. Neben dem Mieterstrom bietet Mainova auch individuelle Photovoltaik- und Speichersysteme an.

09.09.2019 | Frankfurt am Main

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Lothar Herbst wird zum 31. Dezember 2019 aus dem Vorstand der Mainova AG aus persönlichen Gründen und auf eigenen Wunsch ausscheiden. Gleichzeitig wird er seine nebenamtliche Tätigkeit als Mitglied der Geschäftsführung der Stadtwerke Frankfurt Holding GmbH niederlegen.

„Lothar Herbst hat mit seiner Arbeit über viele Jahre dazu beigetragen, Mainova zu Hessens größtem Energieversorger und einem der führenden Energiedienstleister bundesweit zu entwickeln. Zudem hat er in seiner Funktion als Geschäftsführer der Stadtwerke Frankfurt Holding diese maßgeblich mitgeprägt und zu einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Mainova und der Stadt Frankfurt beigetragen“, erklärt Frankfurts Oberbürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzender Peter Feldmann. „Wir bedauern sein Ausscheiden sehr, aber respektieren natürlich seine Entscheidung.“

Lothar Herbst ist seit Januar 2006 Mitglied des Vorstands der Mainova AG. Dabei verantwortet er die Bereiche Personal, Interne Dienste und Immobilienmanagement, Zentraleinkauf, Angelegenheiten des Betriebsrates, Datenschutz, Unternehmenssicherheit und Gleichbehandlung sowie die Tochterunternehmen NRM Netzdienste Rhein-Main und SRM StraßenBeleuchtung Rhein-Main. Seit Anfang 2014 ist er ferner nebenamtlich Mitglied der Geschäftsführung der Stadtwerke Frankfurt Holding GmbH.

Auch Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer bringt sein großes Bedauern zum Ausdruck. „Mit Lothar Herbst, der nahezu zeitgleich mit mir im Vorstand von Mainova seine Arbeit aufgenommen hat, verbindet mich und meine Vorstandskollegen eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir in dieser Zeit viel bewegen können. Ich wünsche Lothar Herbst auch im Namen des gesamten Vorstands für seinen weiteren Lebensweg persönlich alle Gute.“

„Ich habe bei Mainova 14 spannende Jahre mit vielen Herausforderungen und mit Phasen des Wandels erleben dürfen und es hat mir große Freude gemacht, das Unternehmen mit zu gestalten“, sagt Lothar Herbst. „Ich werde auch in den kommenden Monaten bis zu meinem Ausscheiden mit voller Energie mein Vorstandsressort führen.“

Der Aufsichtsrat der Mainova AG wird sich nun mit einer Nachfolgeregelung beschäftigen. Auch der Aufsichtsrat der Stadtwerke Holding GmbH wird in Kürze mit der Suche nach einem Nachfolger für die Position des Geschäftsführers beginnen.

Der Vorstand der Mainova AG setzt sich derzeit aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender), Norbert Breidenbach, Lothar Herbst und Diana Rauhut.

06.09.2019 | Frankfurt am Main

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Mit Mainova elektromobil unterwegs

Anlässlich eines bundesweiten Aktionstages hat Mainova zu einer elektrisierenden Tour durch Frankfurt eingeladen und über Elektromobilität informiert. Diese führte zunächst von der Konzernzentrale zu einer öffentlichen Ladestation in der Bethmannstraße. Dort befindet sich eine von elf modernisierten öffentlichen Frankfurter Mainova-Ladestationen. Die Ladestation verfügt wie die anderen jetzt über zwei Ladepunkte mit je 22 Kilowatt Leistung, was schnelleres Laden ermöglicht.

Abschließend ging es zur dritten und letzten Station ins Parkhaus Börse. Dort gibt es künftig ebenfalls mehr Lademöglichkeiten. Von zwei auf sechs ist dort die Anzahl der Ladepunkte gewachsen.

Aktiviert wird per App

Mainova ist Mitglied im TankE-Netzwerk. Dem Verbund gehören derzeit rund 15 regionale Energieversorger an. Neben Frankfurt bieten diese in Köln, im Rheinland und der weiteren Umgebung bereits an mehreren hundert öffentlich zugänglichen Ladepunkten die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge einfach und komfortabel zu laden – und das Netz wächst.

Gestartet und abgerechnet werden die Ladevorgänge mittels der „TankE-Netzwerk“-App, die auch den Zugang zu den modernisierten Mainova-Ladestationen ermöglicht. Außerdem finden die bisher knapp 600 App-Nutzer alle Standorte der Netzwerk-Ladestationen – dank Anschluss an eine externe Roaming-Plattform Hubject auch europaweit.

Klimafreundlich unterwegs mit eCarsharing

Überdies können Mainova-Mitarbeiter beispielsweise ein firmeneigenes Elektroauto nach Feierabend und am Wochenende privat nutzen. Der Frankfurter Energieversorger fördert mit dem eCarsharing-Modell die klimafreundliche Mobilität in der Belegschaft – direkt am Arbeitsplatz. Zudem steigt die Auslastung des Fahrzeugs. Zusätzlich haben Mitarbeiter so die Möglichkeit, Elektromobilität einfach zu nutzen und damit die klimafreundliche Mobilität zu stärken.

Damit sich diese nachhaltige Form des Autofahrens weiter verbreitet, bieten die Frankfurter das Modell auch für Kunden wie beispielsweise Unternehmen, Hotels, Immobilienentwickler oder Kommunen an.

Baustein der Energiewende

Insgesamt ist E-Mobilität ein wichtiger Baustein der Verkehrswende und damit der Dekarbonisierung. Um die Entwicklung der E-Mobilität voranzutreiben und der wachsenden Kundennachfrage gerecht zu werden, bietet Mainova Ladelösungen für den halb-öffentlichen und privaten Bereich. Die so genannten Charge-Kits richten sich an Privatpersonen, Flottenbetreiber oder Unternehmen sowie Wohnungsbaugesellschaften, Parkhausbetreiber oder Hotels und Kommunen.

Mehr als 180 Ladestationen im öffentlichen, halböffentlichen und privaten Bereich überwiegend in Frankfurt hat Mainova bisher errichtet – Tendenz steigend. Umfassende Informationen bietet die Webseite https://www.mainova-ladeloesungen.de/

Vorreiter bei der Elektromobilität

In den vergangenen Jahren ist Mainova in Vorleistung gegangen, um die Verbreitung der Elektromobilität zu unterstützen. So hat das Unternehmen seit 2010 in den Auf- und Ausbau einer frei zugänglichen Lade-Infrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region investiert. Derzeit betreibt Mainova rund 50 öffentliche Ladesäulen in Frankfurt und dem Umland.

04.09.2019 | Frankfurt am Main

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Am Mittwoch (4.9.) hat Oberbürgermeister Peter Feldmann zusammen mit IHK-Präsident Ulrich Caspar und den Mainova-Vorständen Dr. Constantin H. Alsheimer und Lothar Herbst in der Frankfurter Gutleutstraße 280 das neue Ausbildungszentrum des regionalen Energieversorgers feierlich eröffnet. Das sanierte Gebäude befindet sich am historischen Standort des alten städtischen Elektrizitätswerks.

Frankfurts Oberbürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzender Peter Feldmann: „Mit ihrem neuen Ausbildungszentrum präsentiert sich Mainova als attraktiver Arbeitgeber. Es bietet mit modern ausgestatteten Werkstätten und Kreativraum optimale Lernbedingungen auf rund 2.700 Quadratmetern für 120 Auszubildende. Das Unternehmen investiert in die Zukunft der Stadt, denn wir benötigen auch künftig gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Umsetzung der urbanen Energiewende.“

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Das neue Ausbildungszentrum der Mainova AG ist ein wichtiger Bestandteil unseres Ausbildungskonzepts, mit dem wir auch dem demographischen Wandel begegnen. Es eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten für die Qualifizierung unseres Nachwuchses. Darüber hinaus trägt es mit dazu bei, unseren Auszubildenden den Mainova-Spirit zu vermitteln. Dieser zeichnet sich durch eine gute Zusammenarbeit aller Kolleginnen und Kollegen aus. Denn nur, wenn wir gut zusammenarbeiten, können wir auch erste Wahl für Energielösungen sein und erreichen, dass Energie für unsere Kunden einfach funktioniert.“

IHK-Präsident Ulrich Caspar: „Frankfurt am Main benötigt dringend Fachkräfte. Das Engagement der Mainova für ein eigenes Ausbildungszentrum ist vor diesem Hintergrund beispielgebend und ein starkes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Frankfurt.“

Mainova-Vorstand Lothar Herbst: „Die Eröffnung des Ausbildungszentrums ist sichtbares Zeichen einer Neuausrichtung der Nachwuchsentwicklung bei Mainova. Es bietet rund 120 Auszubildenden in neun Ausbildungsberufen optimale Bedingungen. Damit schlagen wir in neues Kapitel in der langen Historie des Standorts Gutleutstraße 280 auf.“ Bei einem anschließenden Rundgang gaben die Auszubildenden den Gästen in den Werkstätten Einblicke in ihre Tätigkeit.

Mainova hat das Ausbildungszentrum auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Elektrizitätswerks in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz eingerichtet. Dieses wurde in den 1920er Jahren nach Plänen von Adolf Meyer gebaut. Meyer war zu Zeiten des „Neuen Frankfurt“ unter Ernst May, dem damaligen Stadtrat und Dezernent für Städtebau, für sogenannte Funktionsarchitektur zuständig. Einige Relikte aus dieser Zeit zeugen noch von ihrem Ursprung, wie zum Beispiel ein nach modernen Standards aufgearbeiteter Trommelaufzug aus dem Jahr 1928 inklusive dem historischen Schaltplan.

Bislang war die Ausbildung gemeinsam mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH und den Bäderbetrieben Frankfurt GmbH unter dem Dach der Stadtwerke Frankfurt Holding organisiert. Dort fiel 2018 die Entscheidung, die Ausbildung zu dezentralisieren.

Das neue Ausbildungszentrum der Mainova AG

Erdgeschoss

  • Maschinenwerkstatt mit Werkbänken, Fräs- und Drehmaschinen
  • Metallwerkstatt Werkbänken sowie Ständer- und Tischbohrmaschinen
  • Schweißraum mit Kabinen und Absauganlage
  • Besprechungsraum, Büro des Leiters, Ausbilderbüro

Obergeschoss

  • Elektrowerkstatt mit Labortischen und Lerninseln
  • Selbstlernbereich
  • Automatisierungswerkstatt mit Labortischen sowie Modulen für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik
  • Kreativraum mit Werkbänken und Labortischen
  • Schulungsraum

Untergeschoss

  • Atrium mit Präsentationstechnik
  • Umkleiden

Zur Ausbildung bei Mainova

Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/in für Betriebstechnik
  • Industrieelektriker/in
  • Mechatroniker/in
  • Fachinformatiker/in
  • Industriemechaniker/in
  • Konstruktionsmechaniker/in
  • Vermessungstechniker/in
  • Rohrleitungsbauer/in
  • Industriekauffrau/Industriekaufmann

Duale Studiengänge:

  • Business Administration
  • Business Information Management
  • Vermessung und Geoinformatik
  • Bauingenieurwesen
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wirtschaftsmathematik

30.08.2019 | Frankfurt am Main

  • Bereinigtes Konzernergebnis (EBT) leicht gestiegen.
  • Hohe Investitionen in regionale Infrastruktur und Erzeugung.
  • Richtige Weichenstellung für die Kraft-Wärme-Kopplung und eine CO2-Bepreisung erforderlich.
  • RWE / E.ON-Deal bedroht freien und fairen Wettbewerb.

„Die Mainova AG hat das erste Halbjahr 2019 trotz des schwierigen Wettbewerbsumfelds erwartungsgemäß auf Vorjahresniveau abgeschlossen“, so die Zwischenbilanz des Mainova-Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer. Das bereinigte Ergebnis des regionalen Energieversorgers stieg in den ersten sechs Monaten leicht um 1,4 Millionen Euro auf 70,5 Millionen Euro (1. Halbjahr 2018: 69,1 Millionen Euro). Dazu trug eine über alle Segmente stabile Entwicklung bei.

Das Ergebnis in der Stromversorgung stieg um 2,2 Millionen Euro vor allem aufgrund des Netzgeschäfts (1. Halbjahr 2018: -0,1 Millionen Euro).

Das Segment Erzeugung und Fernwärme verringerte sich trotz eines konstanten Ergebnisses der Kraftwerke in Frankfurt am Main aufgrund eines Einmaleffekts bei einer Beteiligung um -1,6 Millionen Euro auf 5,7 Millionen Euro.

Im Segment Wasserversorgung ist das Ergebnis mit 1,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (1. Halbjahr 2018: 1,0 Millionen Euro) nahezu unverändert. Hier standen insbesondere höhere Absatzmengen den gestiegenen Aufwendungen für Instandhaltung gegenüber.

Nahezu auf Vorjahresniveau bewegten sich die Segmente Gasversorgung mit 34,1 Millionen Euro (1. Halbjahr 2018: 34,2 Millionen Euro), Erneuerbare Energien und Energiedienstleistungen mit 5,8 Millionen Euro (1. Halbjahr 2018: 6,0 Millionen Euro) sowie Beteiligungen mit 29,8 Millionen Euro (1. Halbjahr 2018: 29,6 Millionen Euro).

Im ersten Halbjahr 2019 steigerte Mainova die Investitionen um rund zwei Drittel auf 65,3 Millionen Euro (+25,8 Millionen Euro gegenüber dem 1. Halbjahr 2018). „Mit unseren hohen Investitionen ertüchtigen wir die Energie-Infrastruktur in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main und gewährleisten so das Wachstum der Mainmetropole“, sagt Alsheimer. Neben dem fortlaufenden Netzausbau vor allem im Frankfurter Osten und Norden investierte Mainova unter anderem auch in einen Windpark in der Region.

Der Vorstandsvorsitzende fordert angesichts der großen Herausforderungen im Zuge der Energiewende verlässliche politische Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund begrüßt Mainova die von der Bundesregierung angestrebte Weiterentwicklung des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWKG). Alsheimer: „Bei der anstehenden Gesetzesnovelle muss die Bundesregierung die Weichen für die Kraft-Wärme-Kopplung und die Fernwärme richtig stellen. Denn Fernwärme ist im Vergleich zu anderen Arten der Wärmeerzeugung preiswert und nachhaltig. Sie ist ein unverzichtbarer Baustein, um die Energiewende im urbanen Raum nach vorne zu bringen. Deshalb muss das Gesetz, wie von der Kohlekommission gefordert, bis 2030 verlängert werden.“  

Zudem befürwortet Alsheimer den derzeitigen Fokus der politischen Debatte auf die CO2-Bepreisung: „Für die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende ist eine einheitliche CO2-Bepreisung auch für den Wärmemarkt und den Verkehrssektor erforderlich. Dabei sollte an dem bereits gut funktionierenden Instrument des europäischen Emissionshandels (ETS) festgehalten werden“.

Alsheimer erneuerte seine Kritik am geplanten Deal zwischen den Energieversorgern RWE und E.ON: „Dies käme einem kompletten Umbruch in der Energiewirtschaft gleich. Allein das fusionierte Unternehmen E.ON würde eine unangemessene Marktmacht zum Nachteil der Wettbewerber und damit aller Verbraucher erlangen“, so Alsheimer. „In einem gemeinsamen Standpunkt mit anderen Energieversorgern zeigen wir daher Gründe auf, die gegen eine fusionsrechtliche Freigabe des geplanten Deals sprechen. Und benennen die erforderlichen Auflagen, sollte die EU-Kommission dennoch eine Freigabe erwägen.“

Ausblick für 2019 Der Vorstand erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2019 ein bereinigtes Ergebnis etwa auf Vorjahresniveau.

Den Zwischenbericht finden Sie im Internet unter: www.mainova.de/unternehmen/investor_relations/zwischenberichte.html

Über die Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2018 einen Umsatz von 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 Prozent) und die Münchener Thüga (24,5 Prozent). Die übrigen Aktien (0,3 Prozent) befinden sich im Streubesitz.

28.08.2019 | Frankfurt am Main

Melanie Bauer tritt Nachfolge von Thomas Vollmuth an.

Melanie Bauer wird zum 1. September 2019 neue Geschäftsführerin bei der Energieversorgung Main-Spessart GmbH (EMS). Sie folgt damit auf Thomas Vollmuth, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Die 37-jährige absolvierte ein Studium der Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien. Anschließend war sie 10 Jahre lang unter anderem in leitenden Positionen bei der Deutschen Börse AG tätig. Zuletzt verantwortete sie das Büro des Vorstandsvorsitzenden der Schaeffler AG. Die gebürtige Unterfränkin ist verheiratet und hat ein Kind.

„Von der Strategie- über die Kommunikations- und PR-Beratung bis hin zum Projektmanagement: Melanie Bauer verfügt über ein breitgefächertes Portfolio an Management-Kompetenzen“, erläutert Diana Rauhut, Mitglied des Vorstands der Mainova AG und Aufsichtsratsvorsitzende der EMS. „Sie ist somit bestens geeignet, die EMS zu führen und strategisch weiter voranzutreiben.“

Zuvor stand seit dem Jahr 2012 Thomas Vollmuth als Geschäftsführer an der Spitze der EMS. „Ich danke Herrn Vollmuth für sein Engagement und seinen Einsatz für die EMS. Er hat in den vergangenen sieben Jahren wesentlich dazu beigetragen, unser Tochterunternehmen vom reinen Gasanbieter zum regionalen Energiedienstleister zu transformieren“, so Diana Rauhut.

Die Energieversorgung Main-Spessart GmbH mit Sitz in Aschaffenburg ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Mainova AG und bietet ihren Kunden ein breites Spektrum an Energielösungen – von klassischen Gas- und Stromprodukten über Photovoltaik-Anlagen und Wärme-Contracting bis hin zu Smart Home und Elektromobilität.

08.08.2019 | Frankfurt am Main

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Oberbürgermeister Peter Feldmann informierte sich als Aufsichtsratsvorsitzender von ABG FRANKFURT HOLDING und Mainova AG am Donnerstag in der Nebeniusstraße über deren Kooperation zum gemeinsamen Ausbau des Mieterstroms aus Sonnenenergie.

Er freute sich:
„Seit 2015 haben die beiden Unternehmen zusammen schon rund 160 Photovoltaik-Anlagen mit 3,7 Megawatt Leistung errichtet.“ Die PV-Module erzeugen zusammen 3,4 Megawattstunden Ökostrom im Jahr.

Dies entspricht dem Bedarf von rund 1.000 Haushalten. Die umweltfreundliche Erzeugung von Strom aus der Kraft der Sonne spart im Jahr 1.650 Tonnen CO2. In den AktivPlus-Häusern der ABG in Riederwald testet Mainova darüber hinaus den Betrieb eines Batteriespeichers in Verbindung mit dem PV-Mieterstrom.

Oberbürgermeister Peter Feldmann: „Mainova und ABG tragen mit dem gemeinsamen Ausbau des Mieterstroms aus Sonnenenergie in Frankfurt aktiv zum Klimaschutz und zur Erreichung unserer städtischen Klimaschutzziele bei. Die Wohnungswirtschaft hat mit ihrem großen Gebäudebestand eine Schlüsselrolle für die urbane Energiewende. PV-Mieterstrom trägt dazu ideal bei: Denn der umweltfreundliche Strom vom Dach wird auch vor Ort verbraucht. Davon profitieren der Klimaschutz und die Mieter. Sie erhalten dadurch erstmals die Möglichkeit, am zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung zu partizipieren.“

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „Mainova engagiert sich dafür, den mweltfreundlichen PV-Strom für die Mieter verfügbar zu machen und weiter auszubauen. Als Marktführer bei PV-Mieterstromanlagen nehmen wir dabei deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Dies ist auch der guten Zusammenarbeit mit der ABG FRANKFURT HOLDING zu verdanken, mit der wir drei Viertel unserer Mieterstromprojekte umgesetzt haben. Mit insgesamt über 200 PV-Mieterstromanlagen verfügt Mainova inzwischen über eine installierte Gesamtleistung von rund fünf Megawatt.“

ABG-Geschäftsführer Frank Junker: „Wir unterstützen die Energiewende tatkräftig, wie die AktivPlus-Häuser in der Nebeniusstraße beispielhaft zeigen. Der emissionsfreie Mainova-Mieterstrom vom eigenen Dach passt in das energetische Gesamtkonzept unseres Unternehmens besonders gut. Insgesamt bewährt sich die Kooperation zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung mit Mainova als starkem Partner. Dazu gehört als ein Baustein auch der Ausbau der PV-Anlagen. Gleichzeitig profitieren unsere Mieter von einem günstigen Ökostromangebot.“

Mainova pachtet die Dachflächen von der ABG und plant, installiert, finanziert und betreibt die Photovoltaikanlagen aus einer Hand. Dies beinhaltet auch Vertrieb, Messung, Bilanzierung und Abrechnung. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für die Mieter, denn Mainova trägt die komplette Investition. Die Verbraucher erhalten den vor Ort erzeugten Ökostrom auf Wunsch direkt von Mainova. Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch spart auf diese Weise über 100 Euro gegenüber dem Grundversorgungstarif.

Der umweltfreundlich vor Ort erzeugte und verbrauchte PV-Strom entlastet darüber hinaus die öffentlichen Netze, und es entstehen keine Verluste durch den Transport des Stroms. Wird mehr benötigt als die PV-Anlagen produzieren, übernimmt das öffentliche Netz jederzeit die Versorgung. Kunden, die den Mainova-Mieterstromtarif beziehen, erhalten in diesem Fall ebenfalls regenerativ erzeugten Ökostrom aus Wasserkraft. Umgekehrt wird nicht verbrauchter PV-Strom in das Netz eingespeist.

08.08.2019 | Frankfurt am Main

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Eintracht Frankfurt und die Mainova AG setzen ihre langjährige und erfolgreiche Partnerschaft fort. Am heutigen Donnerstag unterzeichneten beide Partner den Vertrag, der die Premium-Partnerschaft um drei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2021/2022 verlängert. Mainova ist mit der Eintracht bereits seit dem Jahr 2002 verbunden – zu einer Zeit als die Profis des Klubs noch in der 2. Fußball-Bundesliga spielten.  

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, sagt zur Vertragsverlängerung: „Eintracht Frankfurt ist das sportliche Aushängeschild unserer gemeinsamen Heimat Frankfurt Rhein-Main. Wir sind seit 17 Jahren partnerschaftlich eng 
miteinander verbunden. Heute und in der Zukunft setzen wir uns gemeinsam für das Rhein-Main-Gebiet und die hier lebenden Menschen ein. Mit unserer Energie wollen wir die Eintracht unterstützen, den bereits eingeschlagenen Erfolgsweg fortzusetzen und weitere positive Entwicklungen anzustoßen. Wir freuen uns darauf, dass die Eintracht und ihre Fans drei weitere Jahre Leistung und Leidenschaft mit Mainova erleben.“  

Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG: „Es ist wichtig verlässliche und treue Partner an seiner Seite zu wissen. Wir konnten uns in all den Jahren vollends auf die Mainova AG verlassen und sehen auch in der Zukunft, die vor allem durch das zentrale Thema Digitalisierung geprägt sein wird, werthaltige Symbiosen in unserem Miteinander, das mittlerweile weit mehr als eine gewöhnliche Geschäftsbeziehung ist.“ 

06.08.2019 | Frankfurt am Main

Die Mainova AG und die BäderBetriebe Frankfurt GmbH (BBF) verstärken ihre gemeinsame Kooperation für eine nachhaltige Energieversorgung. Teil dessen ist ein modernes Blockheizkraftwerk (BHKW) für das Riedbad in Bergen-Enkheim, das Stadtrat Markus Frank zusammen mit BBF-Geschäftsführer Frank Müller sowie Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach am Dienstag offiziell in Betrieb nahm. Das hocheffiziente BHKW produziert klimaschonend Wärme und Strom. Die mit Erdgas betriebene Anlage deckt den Strombedarf des Riedbads zu 60 Prozent sowie den Wärmebedarf zu 45 Prozent ab. Darüber hinaus stehen zwei Gaskessel für die restliche Wärmeversorgung zur Verfügung. Die neue Energiezentrale spart 700 Tonnen CO2 im Jahr.

Der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank sagte: „Mainova und BBF gewährleisten durch ihre Kooperation eine effiziente und zuverlässige Versorgung der beliebten Frankfurter Bäder mit Wärme und Strom. Die Inbetriebnahme des neuen BHKW im Riedbad ist dabei nur der erste Schritt. Weitere Projekte wie das Familienbad Bornheim sowie der Neubau des Rebstockbads werden folgen. Dabei unterstützt Mainova die Bäderbetriebe als kompetenter Ansprechpartner mit innovativen Energielösungen, die vor allem auch dem Klimaschutz in Frankfurt zu Gute kommen.“

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach betonte: „Das moderne BHKW im Riedbad dient mit seiner dezentralen Energieerzeugung der Umsetzung der Energiewende in Frankfurt, denn es produziert hocheffizient Wärme und Strom direkt vor Ort. Dies gewährleistet eine umweltschonende und wirtschaftliche Versorgung. Darüber hinaus werden die Netze entlastet und Transportverluste vermieden.“

Frank Müller, Geschäftsführer der BäderBetriebe Frankfurt, sagte: „Wir setzen für die Energieversorgung unserer Hallen- und Freizeitbäder auf Mainova als bewährten Partner. Dabei bietet uns das Wärmecontracting mit dem selbstständigen Betrieb der Energiezentralen durch Mainova ein Rundum-Sorglos-Paket. Gleichzeitig erhalten wir Anlagen, die technisch und ökologisch auf dem neuesten Stand sind, ohne selbst investieren zu müssen.“

Das BHKW im Riedbad hat eine thermische Leistung von mehr als 360 Kilowatt und eine elektrische Leistung von rund 240 Kilowatt. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Wärme und Strom mittels hocheffizienter KraftWärme-Kopplung ist der Wirkungsgrad der Anlage besonders hoch. Untergebracht ist die 100 Tonnen schwere Anlage in einem sechs Meter hohen Beton-Container auf dem Schwimmbadgelände. Dabei hat Mainova besonderes Augenmerk auf den Schallschutz gelegt. Ein ebenfalls sechs Meter hoher freistehender Pufferspeicher mit einem Volumen von 16.000 Litern nimmt überschüssige Wärmeenergie auf, die bei Bedarf im Schwimmbad genutzt wird.

Mainova gewährleistet die Betriebsführung des BHKW. Das sogenannte Contracting-Modell umfasst den optimierten Einsatz der gesamten Technik. Ziel ist es, einen sicheren Betrieb der Energiezentrale zu gewährleisten und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken. Neben dem Riedbad betreibt Mainova die Energiezentralen im Rebstockbad, Freibad Hausen und Panoramabad zur Wärmeversorgung. Darüber hinaus beziehen die BBF von Mainova Strom und Gas für ihre Liegenschaften.

Contracting ist ein wichtiges Standbein von Mainova. Das Unternehmen betreut im Kundenauftrag über 200 Energiezentralen – davon mehr als 30 mit BHKW. Diese befinden sich unter anderem in der Commerzbank-Arena, dem Frankfurter Zoo, Hochhäusern oder Frankfurter Kliniken.

19.07.2019 | Frankfurt am Main

Mainova-Mitarbeiter können künftig nach Feierabend und am Wochenende ein firmeneigenes Elektroauto privat nutzen. Der Frankfurter Energieversorger fördert mit dem eCarsharing-Modell die klimafreundliche Mobilität in der Belegschaft. Diese startet direkt am Arbeitsplatz. Die Buchung des Elektrofahrzeugs erfolgt mit der neuen „Hop-On“-App – einer Mainova-Eigenentwicklung. „Hop-On“ steht für nachhaltigen Fahrspaß. Einfach einsteigen und losfahren!

Verfügbar ist das E-Auto entweder werktags von 17:00 bis 8:00 Uhr oder von Freitag 16:00 Uhr bis Montagmorgen 8:00 Uhr. Nach Buchungsende stellen die Nutzer das Fahrzeug wieder auf dem Firmengelände ab, wo es auch geladen wird. Unter der Woche nutzen es die Mitarbeiter tagsüber für dienstliche Fahrten zu Kunden oder zwischen den Mainova-Standorten im Stadtgebiet. Durch das eCarsharing wird das Fahrzeug zudem besser ausgelastet. Zusätzlich haben Mitarbeiter so die Möglichkeit, Elektromobilität unkompliziert zu nutzen und damit klimafreundliche Mobilität zu stärken.

Mainova hat über book-n-drive, an dem das Unternehmen seit Anfang 2012 beteiligt ist, gute Erfahrungen mit Carsharing gesammelt. Damit sich diese nachhaltige Form des Autofahrens weiter verbreiten kann, haben die Frankfurter bei „Hop-On“ ein Paket aus Webseite, App und Fahrzeug zusammengestellt. Sie bieten dieses als sogenannte „White Label“-Lösung auch für Kunden wie zum Beispiel Unternehmen, Hotels, Immobilienentwickler oder Kommunen an. Mehr dazu unter www.mainova-carsharing.de.

09.07.2019 | Frankfurt am Main

Strahlt die Sonne über dem hessischen Niederbrechen, freut sich Eugenio Cicero doppelt. Denn: die Kunden stehen Schlange vor seiner Eismanufaktur und seine neue Photovoltaik-Anlage liefert klimafreundliche Energie. Mit dem Solarstrom vom eigenen Dach werden hauptsächlich seine Maschinen zur Speiseeisproduktion betrieben. Der Frankfurter Energiedienstleister Mainova hat die gesamte Anlage geplant und errichtet. Eine erste Bilanz zeigt: Rund 80 Prozent des Strombedarfs der Eisproduktion deckt die Sonnenenergie in Spitzenzeiten ab.

Mann steht neben Solaranlagen 

Die Anlage besteht aus 60 Modulen mit zusammengerechnet 20 Kilowatt-Peak installierter Leistung. Gut 30 Prozent beträgt der Anteil des PV-Eigenstroms am jährlichen Gesamtverbrauch der Eismanufaktur. Die restliche Energie kommt wie gewohnt aus dem öffentlichen Stromnetz. Sollte einmal mehr Strom als notwendig produziert werden, speist die Anlage diesen gegen eine feste Vergütung ins Netz ein. Zusätzlich vermeidet die klimafreundliche Energie rund 10 Tonnen Kohlendioxid.

Eugenio Cicero, Inhaber der Eismanufaktur Niederbrechen, sagt: „Die neue Solaranlage ist ein wesentlicher Bestandteil nachhaltigen Gesamtpakets. Wir benötigen den meisten Strom tagsüber, wenn die Maschinen laufen. Dann scheint auch die Sonne am stärksten. Die Solarenergie deckt dann annähernd den gesamten Bedarf. Dass dieses System so gut funktioniert, freut uns sehr.“

Bernhard Vogt, Leiter Konzernmarketing, Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei Mainova, sagt: „Es gibt viele gute Gründe, sich als Immobilienbesitzer für eine Photovoltaik-Anlage zu entscheiden. Sie unterstützen damit den Klimaschutz, sparen Energiekosten und werden unabhängiger. Mit unseren PV-Eigenstromanlagen erhalten Kunden Energielösungen aus einer Hand. Wir übernehmen Planung, Umsetzung und Service. Denn wir kümmern uns, dass Energie einfach funktioniert.“

Mainova setzt auf die Kraft der Sonne: Neben den PhotovoltaikSystemen fürs Eigenheim bietet das Unternehmen ihren Gewerbekunden ebenfalls Solarlösungen an. Diese erhalten schlüsselfertige Anlagen. Insbesondere produzierendes oder energie-intensives Gewerbe kann dadurch aktiv dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verringern und damit den Klimaschutz zu stärken.

Mehr dazu: www.mainova-energieerzeuger.de/eigenstrom. Einen Film über die PV-Eigenstrom-Anlage der Eismanufaktur finden Sie in unserer Mediathek unter https://www.mainova.de/de/ihre-mainova/presse-und-politik/mediathek/filme oder unserem Youtube-Kanal.


05.07.2019 | Frankfurt am Main

Aufgehaltene Hände vor Trinkwasserspender
Gerade an heißen Sommertagen ist Trinkwasser besonders wichtig. Wie viel Aufwand erforderlich ist, damit es in bester Qualität aus dem Wasserhahn fließt, erfahren Besucher dank des Wasserlehrpfads der Mainova. Im Wasserpark Friedberger Warte gelegen, vollzieht er den Weg des Trinkwassers nach – von der Quelle über Aufbereitung und Transport bis zur Verwendung und Wiedergewinnung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich dort umfassend über das Lebensmittel Nummer eins informieren. Die wasserführenden Exponate laden zum Ausprobieren und Verweilen ein. Sie sind durch einen rund 200 Meter langen und drei Meter breiten Holzsteg verbunden, der einem natürlichen Gewässerlauf nachempfunden ist. Insgesamt verfügt das Ausflugsziel über neun Stationen. Erklärtafeln bieten weiterführende Informationen.

Der Lehrpfad verfügt über einen öffentlichen Trinkbrunnen, an dem sich Passanten und Besucher während des Aufenthalts erfrischen können. Auf Knopfdruck sprudelt Trinkwasser einwandfreier Qualität aus regionaler Gewinnung aus der rund zwei Meter hohen Edelstahlsäule. Mainova hat den Wasserspender errichtet, um vor Ort kostenfrei eines der am besten kontrollierten Lebensmittel anzubieten. Die Qualität des Frankfurter Trinkwassers hat aktuell ein Test der unabhängigen Stiftung Warentest erneut bestätigt.

Wassersäule der Mainova AG

27.06.2019 | Frankfurt am Main

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Die Stiftung Warentest hat in einem unabhängigen Test die Qualität des Frankfurter Trinkwassers bestätigt. Für die Untersuchung hat die Stiftung bundesweit in 20 öffentlichen Gebäuden Trinkwasser abgezapft und die Stichproben eingehend geprüft. Bereits im Jahr 2016 hat ein Test die gute Qualität des wertvollen Lebensmittels in Frankfurt gezeigt.

Wasser ist wichtig – für Privathaushalte und Unternehmen gleichermaßen. Eine hochqualitative und sichere Trinkwasserversorgung ist daher unerlässlich. Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, sagt: „Wir garantieren sicheres und einwandfreies Trinkwasser höchster Qualität für die Frankfurter Bevölkerung und Pendler sowie die Besucher und Gäste der Stadt. Als verantwortungsbewusster Versorger steht unser Unternehmen für eine nachhaltige Wassergewinnung und einen effizienten Netzbetrieb. Gleichzeitig wollen wir die Bürgerinnen und Bürger zu einem ressourcenschonendem Umgang mit Wasser anregen.“

Über das Mainova-Trinkwasser

Rund 48 Millionen Kubikmeter Trinkwasser flossen 2018 über ein mehr als 2.050 km langes Versorgungsnetz zu den Frankfurter Haushalten und Unternehmen. Das am besten kontrollierte Lebensmittel entstammt sauberen Quellen und wird nachhaltig in der Region gefördert. Verbraucher erhalten jederzeit ein frisches und wohlschmeckendes Lebensmittel zu fairen Preisen aus dem Wasserhahn. Dr. Alsheimer: „Wer sich und der Umwelt etwas Gutes tun will, greift zu Trinkwasser frisch aus dem Hahn – ohne Transport in Flaschen, ohne Kunststoff – bequemer und günstiger geht es kaum.“

Damit die Versorgung mit Trinkwasser von gleichbleibend hoher Güte reibungslos funktioniert, unterhält das Unternehmen ein aufwändiges System. Es umfasst lokale Gewinnung, Aufbereitung, Transport, regelmäßige Qualitätskontrolle und Bereitstellung des Trinkwassers. So wird Mainova seiner Verantwortung gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern gerecht.

Verbraucherschutz hat oberste Priorität

Die hohe Qualität des Trinkwassers ist durch die Trinkwasserverordnung geregelt und wird laufend streng kontrolliert. In Frankfurt ist höchste Trinkwasserqualität selbstverständlich. Weitere Informationen unter www.mainova.de/wasser

18.06.2019 | Frankfurt am Main

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Uwe Berlinghoff (62) wird Ende September das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Berlinghoff kam 2015 zu Mainova und formte die Unternehmenskommunikation, das Kommunalmanagement und Public Affairs zu einem schlagkräftigen Kommunikations-Bereich. 

Unter seiner Verantwortung wurden unter anderem Social Media-Aktivitäten aufgebaut, das Sponsoring fokussiert und stärker im Unternehmen verankert, die interne Kommunikation modernisiert, die Zusammenarbeit mit den Partnerkommunen intensiviert sowie das Lobbying und die Verbandsaktivitäten professionalisiert. Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Uwe Berlinghoff hat seine umfangreiche Erfahrung aus seinen früheren Tätigkeiten bei Air Berlin, Opel und in der Politik bei uns eingebracht. Das hat uns gut getan. Deshalb bedauere ich sein Ausscheiden sehr. Gleichzeitig danke ich ihm für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kommunikation und seine fachliche Beratung.“ 

„Gerne blicke ich auf die vergangenen Jahre bei Mainova zurück. Gemeinsam konnten wir einiges bewegen. Hierfür danke ich Dr. Alsheimer für das Vertrauen und insbesondere meinen Mitarbeitern für ihr großartiges Engagement“, sagt Uwe Berlinghoff. 

Nahtloser Übergang 

Nachfolger Berlinghoffs wird zum 01. Oktober 2019 sein bisheriger Stellvertreter Ferdinand Huhle,

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Abteilungsleiter der Unternehmenskommunikation. Huhle kann sowohl auf eine langjährige Erfahrung in der Kommunikation als auch im Unternehmen zurückblicken. Der 40-Jährige startete 2010 bei Mainova, richtete das Sponsoring neu aus und übernahm die Abteilungsleitung der Unternehmenskommunikation im April 2016. Die Modernisierung der Mainova-Kommunikation in Verbindung mit konzeptioneller Begleitung der Fachbereiche trieb er maßgeblich voran. Der diplomierte Sportökonom und PR-Berater betreute zuvor auf Agenturseite Industrie- und Finanzunternehmen wie Buderus, Nissan oder Börse Stuttgart mit alternativen Kommunikationsformen wie Sponsoring, Verkaufsförderung und Sonderwerbeformen.  

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Ferdinand Huhle die ideale Besetzung für die anspruchsvolle Bereichsleitung gewonnen haben und mit ihm einen nahtlosen Übergang sicherstellen. So gewährleisten wir Kontinuität in der Weiterentwicklung unserer Kommunikation, die gerade in Zeiten der Veränderung eine große Bedeutung hat. Ferdinand Huhle ist aufgrund seiner Expertise in Kommunikationsfragen sowohl innerhalb des Hauses Mainova als auch außerhalb ein geschätzter und anerkannter Gesprächspartner", sagt Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer.  

Ferdinand Huhle erklärt: „Zusammen mit meinem Team möchte ich den eingeschlagenen Weg der themenorientierten und integrierten Kommunikation fortsetzen. Hierbei liegt mein Fokus auf einer wertorientierten und ausgewogenen Kommunikation, die die Interessen des Gesamtunternehmens im Blick hat. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die weitere Zusammenarbeit mit allen Kollegen." 

Die Konzernkommunikation der Mainova AG setzt sich zusammen aus der Unternehmenskommunikation (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Corporate Publishing, Mitarbeiterkommunikation, Sponsoring, Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement), dem Kommunalmanagement (Betreuung von Konzessionsgemeinden im Umland) sowie Public Affairs (Politische Kommunikation und Verbändearbeit). Die Bereichsleitung berichtet direkt an den Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer. 


29.05.2019 | Frankfurt am Main

· Dr. Alsheimer: „Mainova seit zwanzig Jahren auf erfolgreichem Kurs“
· Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann neuer Aufsichtsratsvorsitzender
· RWE / E.ON-Deal würde einseitige Marktmacht zulasten des Wettbewerbs schaffen

Drei Mitarbeiter der Mainova AG

Mit 144,3 Millionen Euro erwirtschaftete die Mainova AG im Jubiläumsjahr das höchste bereinigte Geschäftsergebnis (nach IFRS) in der Unternehmensgeschichte. Auf der Hauptversammlung der Mainova AG am 29. Mai 2019 im Frankfurter Palmengarten betonte Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer die positive Entwicklung des regionalen Energieversorgers seit seiner Gründung 1998. „Mainova ist seit zwanzig Jahren auf erfolgreichem Kurs und steht mit Vertrieb, Erzeugung, Netz und Beteiligungen auf mehreren Standbeinen“, sagte Alsheimer. Mit seinen Erzeugungsanlagen auf höchstem technischen Niveau und dem mehr als 14.000 Kilometer umfassenden Leitungsnetz gewährleistet das Unternehmen die zuverlässige Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. „Mit unserer Energie halten wir die Region am Laufen“, stellte der Mainova-Vorstandsvorsitzende fest.

Im Jahr der Liberalisierung der Energiemärkte 1998 gegründet, habe Mainova von Beginn an auf Markt und Wettbewerb gesetzt. Dieser sei aber nicht immer gegeben. Deswegen forderte Alsheimer von der Politik, bei der Umsetzung der Energiewende auf Marktmechanismen zu setzen und Wettbewerbsverzerrungen zu reduzieren.

In diesem Zusammenhang erneuerte er seine Kritik am geplanten Deal zwischen den Energieversorgern RWE und E.ON aufgrund der entstehenden einseitigen Marktmacht zulasten des Wettbewerbs. „Auf zwei Dritteln der Fläche Deutschlands wäre die neue E.ON der größte Stromanbieter. In diesen Regionen läge der Marktanteil der neuen E.ON im Bereich der Grundversorgung bei sage und schreibe 70 Prozent – und habe damit eine Quasi-Monopolstellung“, führte Alsheimer aus.

Neuwahl des Aufsichtsrats

Die Aktionäre erteilten Vorstand und Aufsichtsrat mit einer deutlichen Mehrheit von 99,99 Prozent Entlastung für das Geschäftsjahr 2018.

Neu in den Aufsichtsrat wurde Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann gewählt. In seiner konstituierenden Sitzung wählte das Gremium ihn anschließend zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann: „Ich bedanke mich für das mir entgegen gebrachte Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe im Aufsichtsrat der Mainova AG. Die sichere, zuverlässige und bezahlbare Versorgung mit Energie und Wasser ist für die wachsende Stadt Frankfurt und ihre Einwohner eine wichtige Grundvoraussetzung, für die ich mich persönlich einsetze.“

Feldmann folgt auf Frankfurts Bürgermeister und StadtkämmererUwe Becker, der seit 2013 den Aufsichtsrat leitete und auch weiter hin Aufsichtsratsmitglied bleibt. „Wir danken Uwe Becker herzlich für sein engagiertes Wirken und seinen weitsichtigen Rat als bisheriger Aufsichtsratsvorsitzender“, sagte Alsheimer.

Ebenfalls neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden die Frankfurter Stadträte Claus Möbius und Eugenio Munoz del Rio sowie der Frankfurter Stadtverordnete Roger Podstatny. Wiedergewählt wurden neben Uwe Becker auch Gabriele Aplenz und Dr. Matthias Cord, beide Thüga AG, sowie die Frankfurter Stadträte Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Markus Frank und Rosemarie Heilig.

Alsheimer bedankte sich bei den ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedern Michaela Wanka und Stefan Majer, besonders aber bei Dr. h.c. Ernst Gerhardt, „der die Geschicke dieses Unternehmens über 40 Jahre maßgeblich mit geprägt hat und damit im positiven Sinne Mitverantwortung trägt für unser heutiges, gutes Fundament.“

Darüber hinaus wurden bereits einige Tage zuvor von den Mitarbeitern der Mainova und ihren Gesellschaften die Vertreter der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat gewählt. Diese sind: Peter Arnold, Dr. Jörg Becker, Nicole Brunner, Thomas Dumke, René Gehringer, Uwe Hartmann und Holger Klingbeil sowie als Vertreter der Gewerkschaften Cornelia Kröll, Beate Mensch und Ralf Stamm.

Abschließend betonte der Mainova-Vorstandsvorsitzende: „Der Aufsichtsrat zeichnet sich für den Vorstand neben seiner Kontrollfunktion auch als wertvoller Impuls- und Ratgeber aus. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit und wünschen Oberbürgermeister Peter Feldmann in seiner Funktion als neuer Aufsichtsratsvorsitzender gutes Gelingen und viel Erfolg.“

Die Rede von Mainova-Vorstandsvorsitzendem Dr. Constantin H. Alsheimer finden Sie im Internet unter www.mainova.de/hauptversammlung oder www.youtube.com/mainova

27.05.2019 | Frankfurt am Main

In Frankfurt fehlen Wohnungen. Doch Platz ist Mangelware. Eine Lösung: Bestandsgebäude aufstocken. Damit haben Frankfurter Wohnungsbauunternehmen inzwischen erste Erfahrungen gesammelt. Wie diese Art der Nachverdichtung funktioniert, darüber haben sich die Mitglieder des ImmoNetzwerkes Frankfurt Rhein-Main vor Ort informiert. Frankfurts Planungsdezernent Mike Josef begleitete die Tour mit Stationen in den Stadteilen Dornbusch und Ginnheim. 

Gruppe Mainova Mitarbeiter

„Wir haben ein Potential von mehreren Tausend Wohnungen in Frankfurt, das wir durch Nachverdichtungsprojekte auch zum Vorteil der angestammten Bewohnerschaft heben können. Daher werben wir bei der Immobilienwirtschaft für solche Vorhaben, wo sie für Umfeld und Umwelt verträglich sind“, sagte Stadtrat Mike Josef. „Auch wenn insbesondere der zusätzliche Wohnraum im Vordergrund steht, ist es essentiell, dass immer auch Grün- und Freiräume sowie soziale Infrastrukturangebote mitgeplant werden.“ 

Norbert Breidenbach, Vorstandsmitglied des Netzwerk-Initiators Mainova, teilte mit: „Das ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main ist die erste Kooperation seiner Art zwischen Energieversorger und Wohnungswirtschaft. Ziel dieser gemeinsamen Initiative ist es, die Energieeffizienz von Bestandsgebäuden deutlich zu steigern. Von den innovativen Konzepten und Maßnahmen sollen Mieter und Vermieter gleichermaßen profitieren – und natürlich auch das Klima in unserer gemeinsamen Heimatregion Frankfurt Rhein-Main.“ 

Die rund 50 Teilnehmer besuchten zunächst eine sanierte und aufgestockte Liegenschaft des Frankfurter Volks- Bau- und Sparverein (VBS eG). 14 neue Wohneinheiten sind so in der Spenerstraße im Stadtteil Dornbusch entstanden. Im Zuge der Sanierung hat Mainova dort zusätzlich eine Photovoltaik-Anlange installiert. Den lokal erzeugten, klimafreundlichen Sonnenstrom vom eigenen Dach können die Mieter vor Ort direkt nutzen. VBS-Vorstandsvorsitzender Ulrich Tokarski sagte: „Unsere Genossenschaft hat hier zwölf Millionen Euro investiert und neben den Neubauwohnungen auch 84 Bestandwohnungen modernisiert und mit Balkonen versehen. Als Solidargemeinschaft trägt die Genossenschaft die Modernisierungskosten und legt diese nicht auf die Bestandsmieter um – unser Beitrag zum Milieuschutz!“ 

Anschließend führte die Tour in die Platensiedlung. Dort schafft die ABG FRANKFURT HOLDING ebenfalls neuen Wohnraum. Im Zuge der Modernisierung und Nachverdichtung stockt die ABG in dem Quartier 19 bisher dreistöckige Häuserzeilen um zwei Etagen auf. Sie nutzt dazu vorgefertigte Wohnmodule in Holzbauweise, für deren Produktion an der Sandelmühle eigens eine mobile „Feldfabrik" errichtet wurde. Allein dadurch werden in der ehemaligen Housing Area der US Army 380 neue Wohnungen geschaffen. Frank Junker, Geschäftsführer der ABG FRANKFURT HOLDING, fuhr fort: „Wir errichten zusätzlich in der Platensiedlung 680 neue bezahlbare Wohnungen, die schnellstens dem Frankfurter Mietwohnungsmarkt zugeführt werden sollen.“ 

Der Eigentümerverband Haus und Grund Frankfurt am Main e. V. ist ebenfalls Netzwerk-Mitglied. „Um ihre individuellen Aufstockungs-Potenziale erkennen zu können, müssen die Eigentümer kompetent beraten werden. Daher sollten die vorgelagerten Beurteilungs- und Beratungsaufwände privater Eigentümer von der Bundesregierung gefördert werden. Zusätzlich sind aber auch eine Verschlankung der Bauvorschriften und eine stärkere Unterstützung durch die Baubehörde notwendig, um bauwilligen Eigentümern Investitionssicherheit zu bieten“, erklärte Rechtsanwalt Nikolaus Jung. Aus seiner täglichen Beratungspraxis kennt der Geschäftsführer von Haus & Grund Frankfurt am Main immer wieder Fälle, bei denen der aufwändige Prozess zum Erhalt einer Baugenehmigung, die Schaffung von Wohnraum verlangsamt, verteuert oder gar verhindert. Zwei betroffene Eigentümer schilderten ihre Fälle bei der Bustour. 

ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main – Initiative für energieeffizientes Wohnen 

Das von Mainova initiierte ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main wurde im Juli 2015 gegründet. Im Juni 2018 wurde die erfolgreiche Kooperation um drei Jahre verlängert – weiterhin mit dem Ziel, CO2-Emissionen zu verringern und die dezentrale Energiewende voranzubringen. Beteiligt sind zehn Unternehmen aus der regionalen Wohnungswirtschaft, die zusammen rund 140.000 Wohnungen für knapp 330.000 Menschen in Frankfurt und Umgebung verwalten.  

Energieeffizienz-Projekte in Bestandsgebäuden

Allein die Energieeffizienz-Projekte, die von den Teilnehmern im Zeitraum von 2015 bis 2018 im Bestand angestoßen wurden, vermeiden zusammen 3.200 Tonnen Kohlendioxid. Um diese Menge zu kompensieren, müssten rund 250.000 Bäume gepflanzt werden. Dazu sparen sie 15.500 Megawattstunden Heizenergie ein, was dem jährlichen Verbrauch von rund 3.000 Ein-Personen-Haushalten entspricht.  

Mainova unterstützt die Netzwerk-Partner aktiv bei ihren Vorhaben. Weiterhin organisiert der Frankfurter Energiedienstleister als Schirmherr die regelmäßigen Netzwerktreffen. Diese dienen dem Austausch von Erfahrung und Expertise – so wie die Tour zu den Aufstockungs-Projekten.

23.05.2019 | Frankfurt am Main

Die Mainova-Webseite präsentiert sich seit dieser Woche vollkommen neu. Der Aufbau: frischer und übersichtlicher. Die Inhalte: überarbeitet und anschaulicher. Die Menüführung:kundenorientierter und nutzerfreundlicher. Dazu ist die unter www.mainova.de erreichbare Homepage ab sofort responsive – passt sich also jedem Endgerät automatisch an.

Mainova-Vorstandsmitglied Diana Rauhut sagt zum neuen Auftritt: „Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt. Das zeigt auch unsere neue Webseite, auf der sich der Kunde leicht zurecht findet. Denn wir kümmern uns, dass Energie einfach funktioniert. Dies gilt sowohl bei unseren Kunden zu Hause, wie auch bei allen unseren Online-Angeboten.“

Zusätzlich profitieren Mainova-Kunden von dem neu gestalteten Online-Service. Verbessert haben sich unter anderem die Such- und Filterfunktionen. Insgesamt ist die komplette Webseite aufgeräumter und verständlicher. Rund ein Jahr arbeitete ein knapp 80-köpfiges Team am Relaunch.

22.05.2019 | Frankfurt am Main

Mainova zählt zu den aktivsten Unternehmen Deutschlands. Die Initiative Gesunde Unternehmen hat den regionalen Energiedienstleister für sein betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier übergab den Preis stellvertretend an Mainova-Gesundheitsmanagerin Jennifer Schröder. Mainova hat die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal erhalten. 

Bundesminister Peter Altmaier und drei Mitarbeiter der Mainova AG

Bundeswirtschaftsminister Altmaier sagt: „Es braucht in Deutschland Unternehmen, die sich aktiv für Gesundheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz einsetzen. Hierfür bedarf es innovative und praxisnahe Angebote, die sich in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Die Initiative Gesunde Unternehmen macht seit ihrer Gründung in 2013 gute Beispiele sichtbar und es ist mir eine Freude in 2019 den Bundespreis Aktive Unternehmen Deutschland verleihen zu dürfen." 

Mainova-Vorstandsmitglied Lothar Herbst: „Die Auszeichnung bestätigt unser umfassendes Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung und -prävention. Hinzu kommen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit wollen wir die Gesundheit unserer Beschäftigten erhalten und fördern sowie die persönlichen Ressourcen stärken. Denn eine gesunde und aktive Belegschaft ist nicht zuletzt auch ein wesentlicher Faktor für unternehmerischen Erfolg.“

14.05.2019 | Frankfurt am Main

Mainova hat zwei bestehende Windenergieanlagen in Karben-Kloppenheim erworben. Die 2009 errichteten Anlagen des Typs Vestas V90 verfügen über jeweils zwei Megawatt (MW) Nennleistung. Am Dienstag hat sich der Frankfurter Bürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Becker gemeinsam mit dem Mainova-Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer vor Ort darüber informiert. Karbens Bürgermeister Guido Rahn begleitete sie bei dem Besuch des Windparks auf Karbener Gebiet.

Windpark Karben

Die Nabenhöhe der Windkraftanlagen beträgt 105 Meter, der Rotordurchmesser 90. Rund 6.500 Megawattstunden pro Jahr klimafreundlichen Strom produzieren die beiden Anlagen. Das entspricht rechnerisch dem Jahresverbrauch von etwa 2.600 Zwei-Personen-Haushalten. Im Vergleich zu konventioneller Erzeugung sparen die Windräder rund 3.200 Tonnen Kohlendioxid ein. Etwa 255.000 Bäume müssten gepflanzt werden, um diese Menge zu kompensieren.

Frankfurts Bürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzender Uwe Becker sagt: „Frankfurt verfolgt zukunftsgerichtete Klimaschutzziele. Windkraft kann einen Beitrag dazu leisten. Wenn sie dazu noch in unmittelbarer Nähe unserer Stadt genutzt wird, ist das umso besser. Dass Mainova die Stadt und damit ihre Bevölkerung bei ihrem Zukunftsvorhaben unterstützt, freut mich besonders.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer teilt mit: „Als Hessens größter Energiedienstleister investiert Mainova seit Jahren bereits erfolgreich in regenerative Erzeugungsanlagen. Die beiden Windräder in Karben sind ein weiterer Bestandteil unseres Portfolios. Vor den Toren Frankfurts produzieren sie zuverlässig CO2-neutral Strom und tragen damit zum Klimaschutz und der Energiewende bei.“

Guido Rahn, Bürgermeister der Stadt Karben, fährt fort: „Ich begrüße sehr, dass die Anlagen nunmehr von der Mainova betrieben werden und somit im Besitz eines regionalen Energieversorgers sind, mit dem die Stadt Karben gute Erfahrungen gemacht hat.“

Mainova hat erstmals vor zehn Jahren in Windkraft investiert. Damals erwarb der Energieversorger eine Beteiligung an einem Windpark im brandenburgischen Havelland. Anlagen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Frankreich kamen hinzu. Mit dem 4-MW-Windpark Karben-Kloppenheim an der Frankfurter Stadtgrenze beträgt das Windkraft-Erzeugungsportfolio heute mehr als 90 MW. 

Als weiteres Standbein folgten ab 2012 Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Schleswig-Holstein, Bayern und Sachsen. Die größte Anlage ist mit rund 23 MW der PV-Park in Eggebek in Schleswig-Holstein. Insgesamt verfügt Mainova über Freiflächen-PV-Anlagen mit insgesamt rund 32 MW Leistung.

Zusätzlich bringt Mainova erneuerbare Energien auch in den urbanen Raum. Das Unternehmen ist bundesweiter Marktführer bei PV-Mieterstromanlagen. In Frankfurt und der Region betreibt sie derzeit rund 200 dieser Anlagen. Die Gesamtleistung beläuft sich auf mehr als 4 MW und wächst stetig.

29.04.2019 | Frankfurt am Main

3.400 Mannschaften aus der Region haben sich in diesem Jahr für die Trikotaktion der Mainova beworben.

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Aus der großen Lostrommel zogen Eintracht-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel und der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer in der Commerzbank-Arena die 500 Gewinner: 67 davon kommen allein aus Frankfurt.

An der Aktion, die in diesem Jahr zum 12. Mal stattfand, können Mannschaften aller Sportarten sowie Laufgruppen aus einem Umkreis von rund 100 Kilometern um Frankfurt teilnehmen. Die Bewerbungsfrist lief von Anfang März bis Mitte April. Die Gewinner erhalten einen kompletten Trikotsatz von Nike inklusive Veredelung mit Vereinsnamen und sportartspezifischer Nummerierung für einen Eigenbetrag von 119 Euro. Das entspricht rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises – den Restbetrag übernimmt Mainova.

Dr. Constantin H. Alsheimer: „Mit der Aktion unterstützen wir die Sportvereine in der Region, denn sie haben eine wichtige Funktion in der Gesellschaft. Seit 2008 haben wir fast 7.000 vergünstigte Trikotsätze gesponsert. Damit wollen wir uns auch für das Engagement der Vereine und ihrer Aktiven bedanken.“

Die Gewinner werden nun informiert. Sie können ihre Nike-Mannschaftssätze ganz einfach online über den Mainova-Trikot-Konfigurator ordern.

Weitere Informationen dazu finden sich im Internet auf www.mainova.de/trikots.

12.04.2019 | Frankfurt am Main

Die beiden öffentlichen Mainova-Trinkbrunnen in der Frankfurter Innenstadt sind ab sofort wieder in Betrieb.

Junge Frau an Trinkwasserstation
In der Großen Bockenheimer Straße und in der Liebfrauenstraße an der Ecke zur Zeil können Passanten ihren Durst stillen und sich unterwegs erfrischen. Auf Knopfdruck sprudelt Trinkwasser einwandfreier Qualität und aus regionaler Gewinnung aus den Wasserspendern. Mainova hat diese an stark frequentierten Stellen in der Innenstadt errichtet, um vor Ort kostenfrei eines der am besten kontrollierten Lebensmittel anzubieten. Die rund zwei Meter hohen Edelstahlsäulen sind bei den Passanten äußerst beliebt. Sie nutzten diese täglich in Summe durchschnittlich 600 Mal.

Über die Mainova-Trinkbrunnen

Die festinstallierten Trinkbrunnen sind an das städtische Trinkwassernetz von Mainova angeschlossen. Sie sind von Frühjahr bis Herbst in Betrieb. Auf Knopfdruck kommen 0,5 Liter Trinkwasser in 30 Sekunden aus der Auslassdüse. Es ist ausreichend, den Auslöser einmal zu betätigen. Damit auch aus den Brunnen konstant frisches Wasser sprudelt, sorgt eine zeitgesteuerte automatische Spülung dafür, dass die Leitungen alle halbe Stunde durchspült werden. Eine monatliche hygienische Beprobung durch das zertifizierte Labor der Hessenwasser GmbH garantiert zudem die Reinheit des Trinkwassers. Bei Bedarf reinigt Mainova die Edelstahlsäule. Der Einsatz von Materialien, die durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. zertifiziert sind, gewährleistet die hohe Trinkwasserqualität.

Über das Mainova-Trinkwasser

Mainova garantiert sicheres und einwandfreies Trinkwasser höchster Qualität für mehr als 750.000 Menschen in Frankfurt sowie mehr als 340.000 Einpendler. Das am besten kontrollierte Lebensmittel entstammt sauberen Quellen und wird nachhaltig in der Region gefördert. Verbraucher erhalten jederzeit ein frisches und wohlschmeckendes Lebensmittel zu fairen Preisen aus dem Wasserhahn. Qualität, die man schmeckt. Damit die Versorgung mit Trinkwasser von gleichbleibend hoher Güte reibungslos funktioniert, unterhält das Unternehmen ein aufwendiges System. Es umfasst lokale Gewinnung, Aufbereitung, Transport, regelmäßige Qualitätskontrolle und Bereitstellung des Trinkwassers. So wird Mainova seiner Verantwortung gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern gerecht. Verbraucherschutz hat oberste Priorität. Die hohe Qualität des Trinkwassers ist durch die Trinkwasserverordnung geregelt und wird laufend streng kontrolliert. In Frankfurt ist höchste Trinkwasserqualität selbstverständlich. Unter anderem hat die Stiftung Warentest die gute Qualität des Produkts bestätigt.

11.04.2019 | Frankfurt am Main

Bereinigtes Konzernergebnis (EBT) 144,3 Mio. Euro / Beteiligungen liefern weiterhin hohen Ergebnisbeitrag / Kundenbestand weiter gesteigert / Investitionen in regionale Infrastruktur und Erzeugung bleiben hoch / Mainova plädiert in der Energiepolitik für Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Wettbewerb

Mitarbeiter der Mainova AG
„Mainova ist ein vitales und gesundes Unternehmen, das gut aufgestellt ist“, sagte Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, anlässlich der heutigen Bilanz-Pressekonferenz in Frankfurt am Main. Das bereinigte Geschäftsergebnis stieg 2018 gegenüber dem Vorjahr um 12,1 Millionen Euro auf 144,3 Millionen Euro. Damit erzielte der regionale Energieversorger das bislang höchste bereinigte Ergebnis. Besonders die Beteiligungen an einzelnen Energieversorgungsunternehmen leisteten einen hohen Beitrag. „Unsere Entscheidungen der Vergangenheit zahlen sich aus“, betonte der Vorstandsvorsitzende.

Der regionale Energieversorger behauptete sich erfolgreich im Wettbewerb, wie der weiter wachsende Kundenbestand sowie die zunehmende Nachfrage nach Energiedienstleistungen zeigen. „Mit fairer Preisgestaltung und hoher Servicequalität konnten wir trotz hohem Wettbewerbsdruck erneut überzeugen“, sagte Alsheimer. „Ob Rechenzentren oder Flughafen mit gigantischem Strombedarf, die Commerzbank-Arena mit anspruchsvollem Wärme-Contracting, Banken, Börse oder die Messe: Wir entwickeln für unsere Kunden passgenaue Energielösungen. Und kümmern uns, dass Energie einfach funktioniert.“

Als zuverlässiger Partner für die Menschen und die Wirtschaft trug Mainova auch 2018 mit hohen Investitionen in die regionale Infrastruktur (112 Millionen Euro) zur Entwicklung des prosperierenden Standortes Frankfurt-Rhein-Main bei. Alsheimer: „Erstmals leben mehr als 750.000 Menschen in Frankfurt. An der Attraktivität der Mainmetropole hat Mainova einen erheblichen Anteil, denn wir ermöglichen mit unseren Infrastrukturleistungen eine zuverlässige Versorgung der Stadt, ihrer Bürger und Pendler mit Strom, Gas, Wasser und Wärme rund um die Uhr.“

Solide Geschäftsentwicklung

Mainova verzeichnete beim Umsatz einen leichten Anstieg auf 2.048,7 Millionen Euro (+49,0 Millionen Euro), unter anderem aufgrund von Kundenzuwächsen und höherer Netzentgelte.

Der Blick auf die Geschäftsentwicklung der einzelnen Segmente zeigt ein differenziertes Bild:

In der Stromversorgung standen einem positiven Vertriebsgeschäft und überregionalen Kundengewinnen vor allem Belastungen durch verpflichtende Umbaumaßnahmen als Folge der prosperierenden Stadt Frankfurt gegenüber. Das Ergebnis sank insgesamt um 10,8 Millionen Euro auf -3,4 Millionen Euro.

In der Gasversorgung führten vor allem eine milde Witterung und der hohe Wettbewerb, aber auch nicht operativ bedingte buchtechnische Effekte (u.a. marktbedingte Zinsänderungen für Rückstellungen) zu einem Rückgang des Ergebnisses um 29,5 Millionen Euro auf 51,8 Millionen Euro.

Das Segment Erzeugung und Fernwärme bildet alle Aktivitäten der Fernwärme einschließlich der Stromerzeugung in Frankfurt am Main sowie die Beteiligungen an Erzeugungsgesellschaften ab. Das Ergebnis stieg unter anderem aufgrund gewachsener Fernwärmenachfrage sowie höherer KWK-Erlöse für den Betrieb der hocheffizienten Mainova-Kraftwerke um 12,3 Millionen Euro auf 21,5 Millionen Euro. Stabilisierend auf das Fernwärmesegment wirkte sich die Einführung eines kostenbasierten Preissystems zum 1. Januar 2018 aus.

Das Segment Erneuerbare Energien und Energiedienstleistungen beinhaltet die Biomasse-, Windenergie- und Photovoltaikanlagen sowie das Contracting- und Energiedienstleistungsgeschäft. Neben ihren überregionalen Wind- und PV-Anlagen betreibt Mainova rund 200 Energiezentralen in der Region. Der derzeitige Ausbau des Segments ist mit Anlaufkosten verbunden, die 2018 das Ergebnis belasteten. So sank das Segmentergebnis trotz Steigerungen bei Erneuerbaren Energien und Contracting um 2,2 Millionen Euro auf 6,4 Millionen Euro.

In der Wasserversorgung trugen der trockene Rekordsommer 2018 und das allgemeine Wachstum der Stadt zu einem erhöhten Absatz bei. Das Segmentergebnis stieg leicht um 1,4 Millionen Euro auf 5,7 Millionen Euro.

Das Segment Beteiligungen profitierte von positiven Einmaleffekten bei einzelnen Energieversorgungsunternehmen. Zudem mussten im Vergleich zu 2017 keine nennenswerten Wertberichtigungen an Minderheitsbeteiligungen vorgenommen werden. Das Ergebnis stieg um 45,2 Millionen Euro auf 72,3 Millionen Euro.

„Mainova steht auf einem festen Fundament: Vertrieb, Erzeugung, Netze und Beteiligungen bilden die Grundlage für die solide Geschäftsentwicklung in den letzten 20 Jahren sowie für die Herausforderungen der Zukunft“, betonte Alsheimer.

Dazu gehört unter anderem die demografische Entwicklung. Von den rund 2.700 Mitarbeitern des regionalen Energieversorgers werden 22 Prozent  in den nächsten zehn Jahren in den Ruhestand wechseln. Mainova konzentriert sich deshalb verstärkt auf die Nachwuchsgewinnung und Ausbildung, unter anderem durch die Errichtung eines modernen technischen Ausbildungszentrums.

Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Wettbewerb in der Energiepolitik

Nach dem Abschlussbericht der von der Bundesregierung eingesetzten Kohlekommission soll 2038 die Energieversorgung aus Kohle enden. Die Vorschläge der Kommission sollten nun zügig in konkrete gesetzliche Regelungen überführt werden. Bei künftigen politischen Entscheidungen plädiert Mainova dafür, stärker auf Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit zu setzen. Alsheimer: „Anstatt weiterer politischer Eingriffe braucht es mehr Marktmechanismen wie das europäische Emissionshandelssystem (ETS) mit definiertem CO2-Abbaupfad.“

„Wir begrüßen, dass sich die Kohlekommission klar zugunsten der Kraft-Wärme-Kopplung und hochflexibler Gaskraftwerke positioniert hat“, führte er weiter aus. In diesem Zusammenhang forderte Alsheimer auch die Schaffung eines tragfähigen Investitionsrahmens für Gaskraftwerkskapazitäten. „Gas wird in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten müssen. Bestehende Gaskraftwerkskapazitäten werden derzeit aber aufgrund von Marktverzerrungen nur zu rund einem Drittel genutzt“, so Alsheimer. „Es sollte daher ein dezentraler Leistungsmarkt geschaffen werden, der sich volkswirtschaftlich effizient an einem marktlich-wettbewerblichen Ansatz orientiert.“

Im Kontext des geplanten Deals zwischen den Energieversorgern RWE und E.ON plädierte Alsheimer für fairen Wettbewerb: „Allein das fusionierte Unternehmen E.ON würde eine marktbeherrschende Stellung zum Nachteil des Wettbewerbs und damit der Verbraucher erlangen. Die Aufsichtsbehörden sollten daher den Zusammenschluss genauestens prüfen und entsprechende Auflagen erteilen, um einen fairen Wettbewerb sicher zu stellen.“

Ausblick für 2019

Für das Geschäftsjahr 2019 geht der Vorstand unter den aktuellen Rahmenbedingungen von einem bereinigten EBT aus, das leicht unter dem Vorjahresniveau liegen wird.

Hier finden Sie den aktuellen Geschäftsbericht.

Foto (von links): Die Mainova-Vorstände Lothar Herbst, Diana Rauhut, Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender) und Norbert Breidenbach präsentieren den aktuellen Geschäftsbericht 2018.

10.04.2019 | Frankfurt am Main

Der Aufsichtsrat der Mainova AG hat in seiner heutigen Sitzung seine Kandidaten für die Wahl der Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat benannt. Die turnusgemäße Wahl wird im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung der Mainova AG am 29. Mai 2019 stattfinden.

Folgende Anteilseignervertreter werden zur Wiederwahl vorgeschlagen:

  • Gabriele Aplenz, Thüga Aktiengesellschaft, München
  • Uwe Becker, Bürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
  • Dr. Matthias Cord, Thüga Aktiengesellschaft, München
  • Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Stadträtin der Stadt Frankfurt am Main
  • Markus Frank, Stadtrat der Stadt Frankfurt am Main
  • Rosemarie Heilig, Stadträtin der Stadt Frankfurt am Main

Die bisherigen Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat Dr. h. c. Ernst Gerhardt, Stefan Majer und Michaela Wanka sind aufgrund der Neuordnung der städtischen Vertreter nicht mehr für das Gremium vorgeschlagen. „Im Namen des Aufsichtsrats und des Vorstands der Mainova AG danke ich Herrn Dr. Gerhardt, Herrn Majer und Frau Wanka herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, erklärte der Vorsitzende des Aufsichtsrats Uwe Becker.

„Unser Dank gebührt dabei ganz besonders Herrn Dr. Gerhardt für sein großes Engagement im Aufsichtsrat über viele Jahrzehnte hinweg. Mehr als 40 Jahre hat er alle Entwicklungen und wesentlichen Entscheidungen der Mainova AG und ihrer Vorgängerunternehmen engagiert und mit klugem Sachverstand maßgeblich begleitet. Dabei stand für ihn immer das Wohl des gesamten Unternehmens und der Mitarbeiter im Fokus“, so Becker. 

Zur Neuwahl werden vorgeschlagen:

  • Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
  • Claus Möbius, Stadtrat der Stadt Frankfurt am Main
  • Eugenio Munoz del Rio, Stadtrat der Stadt Frankfurt am Main
  • Roger Podstatny, Stadtverordneter der Stadt Frankfurt am Main

Für das Amt des zukünftigen Aufsichtsratsvorsitzenden ist im Falle seiner Wahl Peter Feldmann vorgesehen.

20.03.2019 | Frankfurt am Main

Sonnenstrom für Mieter - pünktlich zum Frühlingsbeginn

Mainova Mieterstromprojekt in der Friedrich-Ebert-Siedlung
Mainova Mieterstromprojekt in der Friedrich-Ebert-Siedlung
Mainova hat in der Frankfurter Friedrich-Ebert-Siedlung eine Photovoltaik-Anlage (PV) mit rund 1.500 Kilowatt peak (kWp) Gesa

mtleistung errichtet. Pünktlich zum nahenden Frühling ist Hessens größte PV-Mieterstromanlage vollständig am Netz. Den lokal erzeugten, klimafreundlichen Sonnenstrom vom eigenen Dach können die Mieter vor Ort direkt nutzen.

So groß wie drei Fußballfelder

Bei diesem Projekt kooperiert Mainova mit der Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding. Auf 35 Gebäuden des Quartiers befinden sich die PV-Module. Sie verteilen sich in der Steuernagelstraße auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern – so groß wie knapp drei Fußballfelder. Die Anlage produziert jährlich rund 1,3 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Jahresverbrauch von 650 Haushalten. Circa 760 Tonnen beträgt die CO2-Ersparnis. 52.000 Bäume wären notwendig, um diese Menge zu kompensieren. 

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach sagt: „Durch den Ausbau erneuerbarer Energien im urbanen Raum unterstützen wir aktiv den Klimaschutz in Frankfurt und der Rhein-Main-Region. In unserer Heimat scheint die Sonne bis zu 2.000 Sonnenstunden im Jahr. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die umweltschonende Stromerzeugung mit Photovoltaik vor Ort. Zusätzlich erhalten Mieter durch unsere Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit, sich aktiv an der dezentralen Energiewende zu beteiligen.“

Der Chef der Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding Frank Junker sagt: „Mit den Mieterstromanlagen und der Kooperation mit der Mainova AG zeigen wir gemeinsam auf, dass wir die Pariser Klimaschutzziele ernst nehmen und einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, die dann auch noch den Mieterinnen und Mietern über Mieterstrom zur Verfügung gestellt werden können. Das ist gelebter Klimaschutz made in Frankfurt am Main.“

Bundesweiter Marktführer

Bundesweit ist Mainova Marktführer bei PV-Mieterstromanlagen. Sie betreibt in Frankfurt und der Region derzeit rund 190 PV-Mieterstromanlagen. Die Gesamtleistung beläuft sich auf mehr als 4.000 kWp. Weitere Projekte sind bereits geplant oder werden momentan umgesetzt. Wie bei allen Mieterstrom-Projekten gewährleistet der Energiedienstleister auch in der Steuernagelstraße die gesamte Realisierung aus einer Hand. Er plant, finanziert, installiert und betreibt die Anlagen. Darüber hinaus bietet Mainova Mieterstrom-Kunden einen speziellen Tarif. Dieser ermöglicht jährliche Einsparungen von rund 90 Euro gegenüber dem Grundversorgungstarif bei 2500 Kilowattstunden Jahresverbrauch.

Wertvolle Daten

Zusätzlich hat Mainova alle Gebäude mit intelligenten Stromzählern ausgestattet. Diese enthalten auch Kommunikations-Einheiten. Energieverbrauch und -erzeugung werden so analysiert und der Betrieb der gesamten Anlage verbessert.

13.03.2019 | Frankfurt am Main

Anlässlich der Branchenmesse ISH in Frankfurt fiel heute (13.3.) der Startschuss für die Raustauschwochen 2019.

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Die Mainova AG nimmt an der Aktion zur Modernisierung veralteter Heizungsanlagen zusammen mit rund 60 Unternehmen aus acht Bundesländern teil. Hausbesitzer im Netzgebiet der Mainova-Tochter NRM Netzdienste Rhein-Main erhalten im Aktionszeitraum von März bis Oktober bis zu 800 Euro, wenn sie ihre Heizung auf moderne Gasbrennwerttechnik umrüsten.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG: „Rund 75 Prozent der verbrauchten Energie im Haushalt fällt fürs Heizen an. Effiziente Lösungen lohnen sich hier besonders. Moderne Heizungskessel sparen Energie und schonen die Umwelt. Hausbesitzer profitieren dabei langfristig von geringeren Brennstoffkosten und einer zuverlässigen, modernen Technologie.“

Mainova trägt mit zahlreichen Maßnahmen zur Umsetzung der dezentralen Energiewende beim Kunden vor Ort bei. Der Heizungstausch ist die am häufigsten in Anspruch genommene Förderung des regionalen Energieversorgers. Auch Brennstoffzellen werden unterstützt; außerdem die Umstellung auf Fernwärme – und seit diesem Jahr auch auf hocheffiziente Wärmepumpen. Ebenfalls neu ins Programm aufgenommen wurden Photovoltaik-Anlagen für selbstgenutzten Ökostrom. Besonders nachgefragt ist auch die Bezuschussung von Elektro- und Erdgasfahrzeugen.

Weitere Informationen zu den Effizienzförderungen der Mainova AG finden sich unter www.mainova.de/klimapartner und www.mainova.de/raustauschwochen.

04.03.2019 | Frankfurt am Main

Mit LED bis zu 85 Prozent weniger Stromverbrauch

Verschiedene Glühbirnen

Am morgigen Dienstag (5.3.) ist Internationaler Energiespartag: Ein guter Anlass, sich mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Zu mehr Effizienz im privaten Haushalt geben die Mainova-Energieberater im Frankfurter Service Center, Stiftstraße 30, Auskunft. Am Donnerstag, dem 7. März 2019, beraten die Experten des regionalen Energiedienstleisters von 15 bis 18 Uhr gezielt zu effizienter Beleuchtung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Moderne Beleuchtungsmittel verbrauchen deutlich weniger Strom. LED sparen gegenüber Glüh- und Halogenlampen bis zu 85 Prozent“, sagt Mainova-Energieberater Christian Wilk. Und das bei gleicher Helligkeit. Eine Anschaffung, die sich rechnet: „Gerade in der dunklen Jahreszeit sinken dadurch der Verbrauch und die Kosten, ohne Komfort einzubüßen“, betont er.

Mainova Service Center, Stiftstraße 30, 60313 Frankfurt am Main, geöffnet Montag bis Mittwoch von 8 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 10 Uhr bis 18 Uhr, Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr.

28.02.2019 | Frankfurt am Main

Sportvereine aufgepasst: Am 1. März startet die Bewerbungsphase für die diesjährige Mainova-Trikot-Aktion.

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Unter dem Motto „Mainova-Trikots für Vereine“ verlost das Unternehmen 500 vergünstigte Trikotsätze. Mitmachen können Vereine aller Mannschaftssportarten sowie vereinsbasierte Laufgruppen. Anmelden ist nur online möglich. Am 15. April endet die Bewerbungsfrist.

Mainova führt die Trikot-Aktion bereits zum zwölften Mal durch. Bei den Vereinen ist sie sehr beliebt. Rund 3.000 Mannschaften haben sich allein 2018 beworben. Seit der ersten Trikot-Aktion im Jahr 2008 hat Mainova mehr als 6.200 Trikotsätze verteilt.

Die gesamte Abwicklung erfolgt digital. Auf der Website www.mainova-aktionen.de/trikots finden Sportvereine umfassende Informationen. Auch der Trikot-Konfigurator kommt wieder zum Einsatz. Dort erhalten die Gewinnervereine auf Klick die Trikotsätze.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, sagt: „Als Hessens größter Energiedienstleister liefert Mainova zuverlässig Strom, Gas, Wasser und Wärme. Gleichzeitig engagieren wir uns für die Menschen in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main. Hierbei liegt uns der Breitensport besonders am Herzen. Mit der Trikot-Aktion unterstützen wir die Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit und entlasten die Vereinskassen. Denn Breitensport verbindet, Breitensport bewegt und er integriert.“

Die Gewinner erhalten einen kompletten und sofort einsatzbereiten Trikotsatz für einen Eigenbetrag von 119 Euro – Veredelung inklusive. Das entspricht nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Den Restbetrag übernimmt Mainova. Voraussetzung für die Teilnahme: Der Verein stammt aus einem Umkreis von rund 100 Kilometer um Frankfurt am Main.

04.02.2019 | Frankfurt am Main

Das unabhängige Energieverbraucherportal hat Mainova in vier Sparten ausgezeichnet.


Logos dreier Verbraucherauszeichnungen

So errang der Frankfurter Energiedienstleister direkt die Auszeichnung im erst vor kurzem neu eingeführten Segment Wärme. In den Sparten Strom und Gas überzeugte das Unternehmen bereits zum zehnten Mal und bestätigte zudem das Qualitätssiegel für Wasser.

Preis-Leistungsverhältnis zählt

Das Prädikat „TOP-Lokalversorger“ vergibt das Energieverbraucherportal an Versorger mit besonders verbraucherfreundlichen Angeboten und besonders gutem Kundenservice. Ausschlaggebend sind beispielsweise die Kriterien Preis-Leistungsverhältnis, Umweltengagement, regionales Engagement, Servicequalität und Datenschutz.

Ausgezeichnetes Trinkwasser

Im Segment Wasser erfüllt Mainova die Anforderungen seit der Erstvergabe der Auszeichnung im Jahr 2015. Zu den bewerteten Merkmalen zählen unter anderem Transparenz, Kundeninformation und -zufriedenheit, Wasserqualität, Ökologie sowie Engagement bei Zukunftsthemen.

Jetzt auch Wärme

Neu: Das Energieverbraucherportal zeichnet seit Mitte 2018 verantwortungsbewusste Unternehmen im Bereich Wärme aus, die ihren Kunden faire Tarife sowie eine nachhaltige und sichere Wärmeversorgung bieten. Wie in den übrigen Sparten stehen Unternehmen mit überdurchschnittlichen Qualitätsstandards im Mittelpunkt des unabhängigen Vergleichs.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach sagt: „Die wiederholte Auszeichnung bestätigt unsere Unternehmensphilosophie, im Wettbewerb mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, fairen Vertragsbedingungen und hoher Servicequalität zu überzeugen. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden passgenaue Energielösungen. Dass auch unser Engagement für eine zuverlässige, nachhaltige und marktgerechte Wärmeversorgung auf Anhieb gewürdigt wird, freut uns besonders. Diesen Weg wollen wir künftig weiter verfolgen."

Über das Gütesiegel

Seit 2009 vergibt das unabhängige Energieverbraucherportal das Siegel „Top-Lokalversorger“ in den Sparten Strom und Gas, seit 2015 im Segment Wasser und seit Mitte 2018 im Segment Wärme. Bei der Bewertung werden neben dem Preis unter anderem das Umweltengagement, die regionale Verbundenheit sowie die Servicequalität berücksichtigt. Weitere Informationen unter www.top-lokalversorger.de und www.energieverbraucherportal.de.

01.02.2019 | Frankfurt am Main

Nach der Insolvenzanmeldung der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH Ende Januar muss kein Strom- oder Gaskunde befürchten, bald im Dunkeln oder Kalten zu sitzen.

 Die Mainova AG als Grundversorger garantiert allen BEV-Kunden eine lückenlose Versorgung. Nach ersten Schätzungen sind bis zu 5.000 Kunden in Frankfurt am Main von der Aufgabe des Discount-Anbieters betroffen.

Mainova berät verunsicherte BEV-Kunden kostenlos unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 11 333 88 (montags bis freitags 9 Uhr bis 20 Uhr, samstags 10 bis 16 Uhr). Persönliche Beratung bietet Mainova in ihrem Frankfurter ServiceCenter in der Stiftstraße 30 an (geöffnet montags bis mittwochs von 8 bis 16.30 Uhr, donnerstags 10 bis 18 Uhr, freitags 8 bis 12 Uhr) oder im Mainova-Energiemobil regional vor Ort (www.mainova.de/energiemobil). Die Mainova-Mitarbeiter beantworten alle Fragen rund um die Themen Liefer- und Vertragsbedingungen, Tarife und Anbieterwechsel.


31.01.2019 | Frankfurt am Main

Der Abschlussbericht der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ entwirft ein Szenario für den Übergang zu einer Energieerzeugung ohne Kohle bis 2038.

Vor allem die Verlängerung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-G) ist eine klare Positionierung zur gleichzeitigen Strom- und Wärmeerzeugung mittels hocheffizienter KWK. Zusammen mit der Anerkennung der unverzichtbaren Rolle hochflexibler Gaskraftwerke im Energiesystem der Zukunft sind dies wichtige Schritte, um Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit zu vereinbaren. Die möglicherweise hohen Abfindungen für die Betreiber von Braunkohlekraftwerken sind dagegen ein Wermutstropfen. „Der Kohleausstieg wäre bei weitem nicht so teuer, wenn mehr Marktmechanismen wie das europäische Emissionshandelssystem (ETS) mit definiertem CO2-Abbaupfad konsequent zur Anwendung kämen“, betont Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. Die Berücksichtigung neuer Technologien wie Power-to-Gas ist positiv zu werten.

„Besonders der Vorschlag für einen tragfähigen Investitionsrahmen für Gaskraftwerke trägt der Erkenntnis Rechnung, dass Deutschland nur mit ausreichenden konventionellen Kraftwerkskapazitäten auch im kommenden Jahrzehnt über eine sichere Stromversorgung verfügen wird“, führt Dr. Alsheimer aus. „Dies sollte volkswirtschaftlich effizient mit einem marktlich-wettbewerblichen Ansatz umgesetzt werden. Wir plädieren hier nach wie vor für einen dezentralen Leistungsmarkt.“

Aktuell werden bestehende Gaskraftwerkkapazitäten aufgrund von Marktverzerrungen nur zu rund einem Drittel genutzt. Von diesem Missstand ist auch das Gemeinschaftskraftwerk Irsching betroffen, an dem Mainova beteiligt ist. Sollten die Vorschläge der Kohlekommission vom Gesetzgeber umgesetzt werden, ist damit zu rechnen, dass sich Einsatzbedingungen für die hocheffizienten, emissionsarmen Gaskraftwerke mittelfristig verbessern werden.

„Die Empfehlung der Kommission, Anreize für den Wechsel von Kohle auf Erdgas zu geben, zeigt die hohe Bedeutung von Erdgas zur CO2-Einsparung. Dies ist ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz“, ergänzt Dr. Alsheimer. „Die Bundesregierung sollte nun nicht länger zögern, sondern zügig Klarheit herstellen und die Vorschläge der Kommission in entsprechende gesetzliche Regelungen überführen.“

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