Pressemitteilungen der Mainova AG in der Übersicht

Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2020

03.07.2020 | Frankfurt am Main/Leipzig

Der Energiekonzern VNG AG hat sich im europaweiten Bieterwettbewerb um den Erwerb der Anteile an der Gas-Union GmbH durchgesetzt und wird das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt/Main übernehmen. Die bisherigen Gesellschafter hatten den Verkaufsprozess über eine EU-weite Bekanntmachung im März 2020 gestartet und veräußern nun ihre Anteile an den international agierenden Energiekonzern mit Hauptsitz in Leipzig.

Die Gas-Union ist seit über 55 Jahren im Erdgasgeschäft aktiv und agiert als Großhändler und Dienstleister im Markt. Durch die Akquisition will VNG als einer der führenden deutschen Vertreter der Erdgasbranche ihr Gasgeschäft weiter stärken. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages fand am Freitag, 3. Juli 2020, in Frankfurt/Main statt. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien sowie der Kartellbehörden.

Im Rahmen der Unterzeichnung des Kaufvertrages erklärte der Vorstandsvorsitzende des größten Anteilseigners Mainova AG Dr. Constantin H. Alsheimer: „Wir sind davon überzeugt, dass die VNG mit ihrer hohen Kernkompetenz im Erdgasgeschäft der ideale Partner ist, um das Geschäft der Gas-Union in einem herausfordernden Marktumfeld konsequent weiterzuentwickeln.“

Ulf Heitmüller, Vorstandsvorsitzender der VNG AG, sagte: „Wir freuen uns, dass wir uns in einem harten Bieterverfahren durchsetzen konnten. Die Gas-Union ist ein etabliertes Unternehmen, das sich innerhalb der Branche und speziell im Handels- und Vertriebsbereich aufgrund ihrer hohen Kundenorientierung einen guten Ruf erarbeitet hat.“

Der Abschluss der Transaktion ist bis Ende des Jahres 2020 geplant. Für die Gesellschafter der Gas-Union wird der Verkaufsprozess durch Clifford Chance als rechtlichem Berater und durch Kearney als Transaktionsberater geführt. VNG wird rechtlich von Latham & Watkins und von ihren eigenen Juristen beraten.

Die Gas-Union beliefert regionale und lokale Versorgungsunternehmen, Industriekunden und Kraftwerke im gesamten Bundesgebiet. Das Erdgastransportsystem der Gas-Union umfasst eine Gesamtlänge von 544 Kilometern. Speicherkapazitäten an vier Standorten mit einem gesamten Arbeitsgasvolumen von 3,42 Terrawattstunden (TWh) ergänzen das Portfolio.

Größter Anteilseigner der Gas-Union ist aktuell die Mainova AG mit 34,27 Prozent. Weitere Gesellschafter sind: RGE Holding GmbH (23,57 Prozent), Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (15,91 Prozent), Städtische Werke AG (9,18 Prozent), Stadtwerke Göttingen AG (6,12 Prozent), Stadtwerke Essen AG (4,55 Prozent), Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet GmbH (4,55 Prozent). Diese Anteile gehen nach finalem Vollzug der Transaktion an die VNG AG über. Die Gas-Union GmbH selbst hält bislang 1,85 Prozent eigene Anteile an der Gesellschaft.

02.07.2020 | Frankfurt

  • TÜV-zertifiziertes Ökostrom-Tarifmodell
  • Digitale Stromzähler ermöglichen individuelles Energiemanagement
  • Ausdehnung auf Gas und Wasser geplant

Die Commerz Real wird ihre Immobilien sukzessive mit intelligenten Messsystemen ausstatten und kooperiert hierzu mit der Frankfurter Mainova AG. Wie beide Unternehmen anlässlich der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung über acht Jahre mitteilten, geht es zunächst um Gebäude des offenen Immobilienfonds Hausinvest der Commerz Real. Deren Mieter profitieren künftig von einem eigens für sie entwickelten Ökostrom-Tarifmodell HKN Neu 100, zertifiziert durch den TÜV Rheinland. Der Strom wird dabei vorrangig in Wasser- und Windkraftanlagen erzeugt, die nicht älter als sechs Jahre sind und sich in der Europäischen Union und Skandinavien befinden. Zudem werden alle beim Bau und Betrieb der Anlagen verbundenen Kohlendioxid-Emissionen mithilfe von Klimaschutzprojekten kompensiert.

Im Zuge der Zusammenarbeit stellt Mainova alle Stromzähler der Hausinvest-Gebäude auf intelligente, digitale Messsysteme um. Diese ermöglichen es, einen Überblick über den aktuellen Stromverbrauch zu erlangen. Auf dieser Basis lassen sich dann mithilfe von intelligentem Energiecontrolling gemeinsam mit den Nutzern gezielt Einsparmaßnahmen entwickeln. „Damit bieten wir unseren Mietern einen echten Mehrwert und werten gleichzeitig unser Portfolio auf“, erläutert Jens Böhnlein, Head of Assetmanagement der Commerz Real. Bereits jetzt lägen die Kohlendioxid-Emissionen im Hausinvest laut der Ratingagentur Scope deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Frank Benz, Bereichsleiter Geschäftskundenvertrieb der Mainova AG, ergänzt: „Wir gewährleisten unseren Kunden den kompletten Service von der Installation über Betrieb und Abrechnung bis zur Visualisierung der Daten aus einer Hand. Commerz Real ist das erste Unternehmen, mit dem wir ein solch großes Projekt konzipiert haben und in die operative Umsetzung bringen.“


Ein intelligentes Messsystem besteht aus einem digitalen Stromzähler und einer Kommunikationseinheit, dem so genannten Smart Meter Gateway. Der Einbau ist in dieser Kombination ab einem Jahresverbrauch von 6.000 Kilowattstunden (kWh) verpflichtend. Neben der vorgeschriebenen Umrüstung der Stromzähler sieht die Kooperation von Commerz Real und Mainova auch den Einbau intelligenter Messsysteme für Gas und Wasser vor, sobald die dafür notwendigen technischen Geräte verfügbar sind.

26.06.2020 | Frankfurt am Main

Tag des Sports_28062020

Am Sonntag (28.6.) erwartet Sportfans in Frankfurt und der Rhein-Main ein besonderes Ereignis: Mainova feiert gemeinsam mit dem Hessischen Rundfunk (hr) und der Stadt Frankfurt Hessens großen Sporttag – von Triathlon über Tennis bis Beachvolleyball. Zentraler Bestandteil ist ein Triathlon-Staffelrennen. Unter anderem mit dabei: Mainova-Team-Kapitänin und Mitglied der Mainova Energie Akademie Daniela Bleymehl sowie die beiden Ironman-Weltmeister Patrick Lange und Anne Haug.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Wir freuen uns auf das großartige Sportereignis. Die Teilnahme so vieler nationaler und hessischer Topstars macht einmal mehr den Stellenwert des Sports in unserer Heimat deutlich. Deshalb beteiligen wir uns als Mainova als Partner und engagieren uns für den Breiten- und Spitzensport in unserer Region. Allen Sportlerinnen und Sportlern wünschen wir einen erfolgreichen Wettkampf.“

Das hr-Fernsehen und hessenschau.de übertragen das Triathlon-Staffelrennen mit prominenter Besetzung am Sonntag von 11.00 bis 16.15 Uhr. In die Sendung eingebettet sind auch weitere Show-Wettkämpfe in weiteren “Kontaktlos-Sportarten” wie Rudern, Reiten, Tischtennis, Tennis oder Beachvolleyball.

25.06.2020 | Frankfurt am Main

Erwerb Windparks_25062020

Mainova hat sechs bestehende Windparks in Baden-Württemberg und Bayern erworben. Die Standorte der insgesamt 12 Windenergieanlagen befinden sich zwischen Bad Mergentheim und Ulm sowie Marktbreit. Die Anlagen verfügen zusammengerechnet über rund 25 Megawatt (MW) Leistung. Seit rund zehn Jahren ernten sie bereits klimafreundliche Windenergie – künftig für Mainova.

Alle Anlagen sind vom Typ Senvion MM92 mit 2,05 MW Nennleistung. Ihre Nabenhöhe beträgt bis zu 100 Meter, der Rotordurchmesser liegt bei 92,5 Metern. Jährlich etwa 36.800 Megawattstunden klimafreundlichen Strom produzieren die Windräder. Das entspricht rechnerisch dem Jahresverbrauch von mehr als 12.000 Zwei-Personen-Haushalten. Im Vergleich zu konventioneller Erzeugung sparen die Windparks rund 17.400 Tonnen Kohlendioxid ein. Etwa 1,3 Millionen Bäume müssten gepflanzt werden, um diese Menge zu kompensieren.

Peter Feldmann, Frankfurts Oberbürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzender, sagt: „Mainova betreibt entschlossen wirksamen Klimaschutz und setzt sich erfolgreich für den Ausbau klimafreundlicher Energien ein. So treibt das Unternehmen die urbane Energiewende mit Photovoltaikanlagen und Mieterstrom aus Sonnenenergie aktiv voran. Auch das Engagement für die CO2-neutrale Stromerzeugung aus regionaler Windkraft ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Davon profitieren alle Menschen in Frankfurt Rhein-Main.“

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach sagt: „Als Hessens größter Energiedienstleister übernehmen wir Verantwortung für den Klimaschutz, indem wir beispielsweise in regenerative Energien investieren. In den vergangenen Jahren haben wir unser Erneuerbaren-Portfolio kontinuierlich auf mehr als 150 Megawatt ausgebaut. Die leistungsstarken Windparks sind ein weiterer Baustein unserer klimafreundlichen Stromerzeugung.“

„Mainova hat sich erstmals vor mehr als zehn Jahren an einem Windpark im brandenburgischen Havelland beteiligt. Eigene Windparks in Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Frankreich kamen hinzu. Zusammengerechnet verfügen alle unsere Windparks über rund 115 MW Gesamtleistung“, berichtet Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Peter Feldmann.

Als weiteres Standbein folgten ab 2012 Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Schleswig-Holstein, Bayern und Sachsen. Die größte Anlage ist mit rund 23 MW der PV-Park in Eggebek in Schleswig-Holstein. Insgesamt verfügt Mainova über Freiflächen-PV-Anlagen mit insgesamt rund 31 MW Leistung. Hinzukommt das wachsende Segment PV-Mieterstrom. Damit bringt Mainova erneuerbare Energien auch in den urbanen Raum. Die Gesamtleistung im Segment PV-Mieterstrom beläuft sich auf rund 6 MW und wächst stetig.

23.06.2020 | Frankfurt am Main

Start_LoRaWAN_Skyline_23062020

Frankfurt ist auf dem Weg zur Smart City. Dabei geht es unter anderem um die von der Digitalisierung getriebene Vernetzung von Infrastrukturen, Angeboten und Dienstleistungen, die das Leben der Bürger in vielerlei Hinsicht vereinfachen sollen. Zentraler Bestandteil: ein stadtweites Funk-Datennetz – LoRaWAN. Der Frankfurter Oberbürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzende Peter Feldmann und Mainova-Vorstandsmitglied Diana Rauhut haben am bundesweiten „Tag der Daseinsvorsorge“ (23.6.) das Netz der Zukunft in Betrieb genommen.

In den vergangenen Monaten hat Mainova eine flächendeckende LoRaWAN-Infrastruktur in Frankfurt aufgebaut. „Der Begriff steht für Long Range Wide Area Network – kurz LoRaWAN. Dabei handelt es sich um eine Funktechnologie für Sensoren. Damit können kleine Datenpakete über große Entfernungen sicher und zuverlässig übertragen werden. Rund 20 sogenannte Gateways sind installiert. Sie befinden sich beispielsweise an eigenen Liegenschaften, Umspannwerken oder auf geeigneten Gebäuden von Partnern und verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet. Weitere 20 sollen bis Jahresende folgen“, freute sich Oberbürgermeister Feldmann.

Peter Feldmann sagte anlässlich der Inbetriebnahme: „Unsere Stadt ist auf dem Weg in eine digitale Zukunft. Mainova nimmt dabei für Frankfurt Rhein/Main die wichtige Aufgabe der Bereitstellung einer digitalen Infrastruktur wahr. Diese bildet gemeinsam mit zukunftsgerichteten smarten Projekten das Rückgrat für künftiges Wachstum und Prosperität. Für unsere Bürger bedeutet das zudem, dass dank neuer digitaler Services die Lebensqualität in ihrer Heimat weiter gesteigert wird und wir Frankfurt damit für eine weiterhin lebenswerte Zukunft aufstellen.“

Mainova-Vorstandsmitglied Diana Rauhut sagte: „Für Energieversorger ist Smart City eine der größten Marktchancen seit der Liberalisierung der Energiemärkte. Wir werden als regionaler Energiedienstleister künftig dabei helfen, unsere Städte und Kommunen zu smarten Lebensräumen zu entwickeln. Dabei wandeln wir uns weiter vom Operator als Betreiber von Infrastruktur zum Integrator, der gemeinsam mit Partnern vernetzt denkt und arbeitet. Mit dem Start des flächendeckenden Datennetzes haben wir die erste Etappe erfolgreich absolviert.“

Die LoRaWAN-Technologie besitzt verschiedene Vorteile: so können die Sender dank hoher Effizienz mit handelsüblichen Batterien viele Jahre betrieben werden. Auch können Sensoren innerhalb eines Unternehmens oder einer Stadt schnell und einfach vernetzt werden. Die Digitalisierung von Prozessen wird dadurch vorangetrieben. LoRaWAN kann unter anderem zur Zählerablesung oder der Überwachung des Fernwärme-Netzes genutzt werden. Außerhalb der Energie- und Wasserversorgung ist beispielsweise ein Einsatz im Parkraummanagement, bei der smarten Bewässerung von Grünanlagen, bedarfsgesteuertem Winterdienst oder der Zustandsüberwachung von Gebäuden denkbar.

Rauhut betonte: „Künftig wird Mainova auch dank der LoRaWAN-Infrastruktur in der Lage sein, smarte Lösungen bei Partnern zu integrieren sowie neue Dienstleistungen an Dritte zu vertreiben. Damit können wir gemeinsam mit anderen Unternehmen einen Beitrag zur nachhaltigen, vernetzten und lebenswerten Stadt von Morgen leisten und damit das Leben der Bürger erleichtern und verbessern.“

10.06.2020

Franziskustreff
Quelle: Franziskustreff und Lêmrich Studio. (Aufnahme entstand vor Corona)

Frankfurt ist stolz auf seine vielen ehrenamtlichen Helfer und gemeinnützigen Organisationen, die bedürftigen Menschen Tag für Tag helfen, besonders in der aktuellen Corona-Pandemie. Um sie zu unterstützen, spendet Mainova für jeden privaten Neukunden aus Frankfurt 20 Euro an drei ausgewählte Hilfsorganisationen in der Mainmetropole. Der Erlös der dreimonatigen Spendenkampagne unter dem Titel „Wir für die Region“ kommt dem Franziskustreff, MainLichtblick e. V. sowie dem Notmütterdienst e. V. zugute. Der Gesamtbetrag wird am Ende der Aktion gleichermaßen an die Organisationen verteilt.

„Wir freuen uns über jeden neuen Kunden, der uns dabei unterstützt, Gutes für unsere Region zu tun. Unsere Spendenaktion zeigt, dass Mainova und ihre Kunden an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, das Engagement der sozialen Institutionen zu unterstützen, um gemeinsam das Leben von sozial Benachteiligten aus unserer Nachbarschaft ein Stück besser zu machen“, erläutert Diana Rauhut, Vorstand der Mainova AG, die Idee.

Mainova hat traditionell ein starkes Spendenwesen und unterstützt gemeinnützig anerkannte Institutionen sowie ausgewählte Projekte, über 370 allein im letzten Jahr. Damit leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Förderung der Lebensqualität und der nachhaltigen Entwicklung der Region.

Mehr zur aktuellen Aktion unter www.mainova.de/wirfuerdieregion. Gemeinnützig anerkannte Institutionen können Mainova ihre Spendenanfrage digital unter https://engagement.mainova.de einreichen.

Mainova unterstützt mit ihrer Spendenaktion drei Frankfurter Hilfsorganisationen:

Franziskustreff-Stiftung

In Frankfurt, zwischen Zeil und Römer, sind auch viele obdachlose und arme Menschen unterwegs. Für sie öffnet an jedem Werk- und Feiertag der Franziskustreff seine Tür. In dem Raum an der Liebfrauenkirche wird jedem Gast ein reichhaltiges Frühstück am Platz serviert. Über 60 Ehrenamtliche und einige Angestellte sorgen dafür. Mit einem Eigenbeitrag von 50 Cent wird jedem Gast der Tisch gedeckt sowie soziale Beratung angeboten – und das in entspannter franziskanischer Gastfreundschaft.

Im Franziskustreff können mit 20 Euro bis zu vier Besucher mit einem Frühstück versorgt werden.

MainLichtblick e. V.

Im Fokus des MainLichtblick e.V. stehen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre aus Frankfurt und Umgebung, die schwer erkrankt, körperlich beeinträchtigt oder traumatisch belastet sind. Der 2013 gegründete Verein versteht sich als Erfüller kleiner und großer Kinderträume. Bis heute zählt der Verein weit über 1.000 erfüllte Wünsche – vom Spielmöbel über die Reittherapie bis hin zur Skifreizeit.

Mit dem Erlös wird unter anderem ein gemütlicher Rückzugsort im Kinderhaus Hofheim/Ts. eingerichtet.

Notmütterdienst e. V.

„Hilfe dort, wo man sie braucht: zu Hause!“ ist der Leitsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Notmütterdienst e.V., der seit über 50 Jahren Familien in Notlagen kompetente Entlastung in puncto Pflege Angehöriger, Kinderbetreuung und Haushaltshilfe bietet. Oft entstehen solche Herausforderungen ganz kurzfristig – und doch findet der Notmütterdienst in der Regel eine schnelle Lösung.

Jeder Frankfurter Mainova-Neukunde im dreimonatigen Aktionszeitraum bedeutet 20 Euro mehr im Spendentopf. Das ist umgerechnet eine Stunde professionelle, einfühlsame Betreuung zu Hause.

02.06.2020 | Frankfurt am Main

Sparda_Bank_Hessen_Hop-On

Die Sparda-Bank Hessen bietet ihren Mitarbeitern jetzt klimafreundliche Mobilität mit dem eCarsharing-Modell „Hop-On“ der Mainova AG. Drei Fahrzeuge sorgen an den Sparda-Standorten in der Frankfurter Innenstadt und in Kassel dafür, dass sich die Belegschaft klimafreundlich fortbewegen kann. Dabei kommen zwei verschiedene elektrische Antriebstechnologien zum Einsatz: Zwei Fahrzeuge fahren batteriebetrieben, das dritte nutzt eine Wasserstoff-Brennstoffzelle. In der Sparda-Unternehmenszentrale in Frankfurt hat Mainova darüber hinaus zwei E-Ladestationen für die Firmenfahrzeuge installiert.

Mit „Hop-On“ bietet Mainova eine eCarsharing-Komplett-Lösung für Unternehmen. Diese besteht aus Fahrzeugen, Wartungsservices, einer App zur komfortablen Buchung sowie der passenden Ladeinfrastruktur. Die Kunden können selbst festlegen, ob und zu welchen Konditionen die Fahrzeuge den Mitarbeitern auch für private Fahrten überlassen werden. Mitarbeiter der Sparda-Bank Hessen eG können die Fahrzeuge tagsüber für Dienstfahrten buchen – und haben zudem die Möglichkeit, diese gegen eine Kostenpauschale auch nach Feierabend oder übers Wochenende privat zu nutzen.

Für die Sparda-Bank ist das eCarsharing mit „Hop-On“ ein Baustein ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. „Wir bieten unseren Kunden mehr und mehr nachhaltige Finanzprodukte. Und natürlich möchten wir auch unseren Mitarbeitern eine attraktive Option für mehr Klimaschutz ermöglichen“, sagt Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hessen eG.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach sagt: „‘Hop-On‘ zeigt, wie eine technologieoffene Verkehrswende funktionieren kann. Die Sparda-Bank Hessen setzt damit ein gutes Beispiel für nachhaltiges Denken und Handeln. Als verantwortungsvolles Unternehmen unterstützen wir unseren Kunden auf diesem Weg zu mehr Klimaschutz. Wir kümmern uns darum, dass Energielösungen wie eCarsharing für alle Beteiligten einfach funktionieren.“

Weitere Informationen: www.mainova-carsharing.de.

29.05.2020 | Frankfurt am Main

Beide öffentlichen Mainova-Trinkbrunnen in der Frankfurter Innenstadt sind wieder in Betrieb. In der Großen Bockenheimer Straße und in der Liebfrauenstraße an der Ecke zur Zeil können Passanten ihren Durst stillen und sich unterwegs erfrischen. Auf Knopfdruck sprudelt Trinkwasser einwandfreier Qualität und aus regionaler Gewinnung aus den Wasserspendern. Mainova hat diese an stark frequentierten Stellen in der Innenstadt errichtet, um vor Ort kostenfrei eines der am besten kontrollierten Lebensmittel anzubieten. Die rund zwei Meter hohen Edelstahlsäulen sind bei den Passanten äußerst beliebt: Rund 600 Mal am Tag werden die Trinkbrunnen genutzt.

Auch der Wasserlehrpfad im Wasserpark Friedberger Warte kann wieder genutzt werden. Das beliebte Ausflugsziel vollzieht den Weg des Trinkwassers nach – von der Quelle über Aufbereitung und Transport bis zur Verwendung und Wiedergewinnung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich dort umfassend über das Lebensmittel Nummer eins informieren. Die wasserführenden Exponate laden zum Ausprobieren und Verweilen ein. Sie sind durch einen rund 200 Meter langen und drei Meter breiten Holzsteg verbunden, der einem natürlichen Gewässerlauf nachempfunden ist. Insgesamt verfügt der Lehrpfad über neun Stationen. Erklärtafeln bieten weiterführende Informationen. Der dazugehörige öffentliche Trinkbrunnen ist ebenfalls wieder in Betrieb.

Alle Nutzer unserer Trinkbrunnen werden aufgrund der besonderen Situation gebeten, bei der Nutzung die gängigen Hygieneregeln zu beachten. Dazu gehört die Bitte, den Taster nicht mit bloßen Händen zu bedienen.

28.05.2020

  • Niedrigere Gaspreise erlauben wirtschaftlicheren Betrieb 
  • Vergütung für gesicherte Leistung aus hochmodernen Gaskraftwerken in Deutschland grundsätzlich weiterhin unzureichend 

Die Eigentümer des Gaskraftwerks Irsching 5 bei Ingolstadt, Uniper, N-ERGIE, Mainova und ENTEGA haben heute die Rückkehr der Anlage an den Markt zum 1. Oktober 2020 beschlossen. Hintergrund sind die verbesserten Marktpreise – insbesondere die gesunkenen Gaspreise –, die einen wirtschaftlichen Betrieb des hocheffizienten Gaskraftwerks möglich erscheinen lassen. Parallel dazu – und aus den gleichen Gründen – bereitet Uniper als alleinige Eigentümerin den Marktbetrieb des Gaskraftwerks Irsching 4 vor. Die Eigentümer behalten sich vor, die Situation von Jahr zu Jahr neu zu bewerten und die Entscheidung bei verschlechterten Marktkonditionen zu revidieren. 

David Bryson, Vorstandsmitglied und COO von Uniper: „Wir haben immer gesagt, dass wir laufend prüfen, ob die wirtschaftlichen Marktentwicklungen eine Rückkehr von Irsching erlauben. Aus heutiger Sicht besteht die Möglichkeit, in der absehbaren Zukunft leicht verbesserte Margen durch den Einsatz am Markt zu erzielen. Hocheffiziente und moderne Gaskraftwerke wie Irsching 4 und 5 sind im Prinzip besonders gut geeignet, ein Fundament für die stark schwankende Stromerzeugung aus Wind und Sonne zu bilden. Die Bundesregierung sollte daher jetzt die Gelegenheit ergreifen, den Empfehlungen der Kohlekommission zu folgen und nach der Festlegung der Rahmenbedingungen für den Kohleausstieg nun auch die Sicherstellung einer kontinuierlichen Stromversorgung in der deutschen Gesetzgebung zu verankern. Hier mangelt es bisher an Transparenz und Verlässlichkeit. Vor allem ist das System der unterschiedlichsten Reserven nicht zukunftsorientiert, da es weitgehend auf ältere Bestandsanlagen fokussiert.“ 

Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft, erklärt: „Für die gesicherte Stromversorgung brauchen wir als Übergangstechnologie Gaskraftwerke, die so flexibel und umweltschonend sind wie Irsching 5. Zum Schutz unseres Klimas wird es langfristig zudem darum gehen müssen, den Brennstoff Erdgas zum Beispiel über Power-to-Gas zu ‚vergrünen‘. Mit der Rückkehr an den Markt erwarten wir, dass der Betrieb von Irsching 5 wirtschaftlicher wird als bisher. Dies heißt aber nicht, dass wir mit dem Marktstart Geld verdienen werden. Vielmehr hoffen wir darauf, dass die Verluste, die unser Kraftwerk seit Jahren schreibt, verringert werden.“ 

Norbert Breidenbach, Vorstandsmitglied der Mainova AG, sagt: „Irsching 5 ist ein besonders flexibles und klimafreundliches Gaskraftwerk neuester Bauart. Die geänderten Marktbedingungen zeigen, dass die Rolle von Gaskraftwerken wie diesem im Rahmen der Energiewende zukünftig noch einmal verstärkt an 
Bedeutung gewinnen wird. Denn es sind die Gaskraftwerke, die in der Energiewelt von morgen maßgeblich zur Versorgungssicherheit beitragen werden.“ 

Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA AG: „Wir freuen uns über die Rückkehr von GKI aus dem regulierten Betrieb in den Markt. Schließlich glauben wir, dass hocheffiziente Kraftwerke aktuell am sinnvollsten im Markt aufgehoben sind, wo sie Kraftwerke mit höheren Emissionen verdrängen können. Eine der großen Herausforderungen für die Politik ist jetzt, beides zu ermöglichen, solche Kraftwerke effizient und volkswirtschaftlich optimal im Markt zu betreiben und gleichzeitig durch intelligente Regulierung die Versorgungssicherheit zu unterstützen. Die beiden Systeme sollten zusammengeführt werden.“ 

Zuletzt hatten die Eigentümer von Irsching 4 und 5 im September 2019 die vorläufige Stilllegung der Blöcke von Oktober 2020 bis Ende September 2021 angezeigt. Ihnen wurde die Stilllegung jedoch unter Anwendung der Netzreserveverordnung verboten. Das bedeutet, dass die Blöcke ausschließlich dann zum Einsatz kommen, wenn ihre Leistung zur Stabilisierung des Netzes gebraucht wird. Das ist dann der Fall, wenn das Netz in Süddeutschland wegen temporärer Engpässe gestützt werden muss. Die Anzeige der Stilllegung haben die Eigentümer nun zurückgenommen.  

Irsching 5 hat eine Leistung von 846 Megawatt und ging im Jahr 2010 in Betrieb. Mit einem Wirkungsgrad von 59,7 Prozent gehört es zu den modernsten Gaskraftwerken Europas. Es wird im Auftrag der Eigentümergesellschaften von der Uniper Kraftwerke GmbH betrieben. Uniper hält 50,2 Prozent der Anteile, N-ERGIE 25,2 Prozent, Mainova 15,6 Prozent und ENTEGA 9 Prozent. Irsching 4 mit 561 Megawatt Leistung ging 2011 in Betrieb und ist mit einem Wirkungsgrad von 60,4 Prozent ebenfalls eines der effizientesten Gaskraftwerke weltweit. 

27.05.2020 | Frankfurt

  • Nachhaltig gutes Geschäftsergebnis 2019 liegt auf dem hohen Niveau der letzten zehn Jahre 
  • Sichere Versorgung auch in schwierigen Zeiten gewährleistet 
  • Technologieoffenheit und funktionierender Markt sind Bedingungen für wirksamen Klimaschutz 
  • RWE/E.ON-Deal führt zu Nachteilen für Wettbewerb und Verbraucher 

„Mainova sorgt auch in dieser schwierigen Zeit für eine sichere Energie- und Wasserversorgung in Frankfurt am Main und gewährleistet mit hohen Investitionen die starke Leistungsfähigkeit der Netze. Als zuverlässiger Partner der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger treibt das Unternehmen die Energiewende voran.

Die nunmehr für Mitte des Jahrzehnts beabsichtigte Umrüstung des Kohlekraftwerks ist ein weiterer wichtiger Schritt für den urbanen Klimaschutz. Daher fordere ich - wie auch der Deutsche Städtetag - die Stärkung der Kraft-Wärme-Kopplung 
(KWK) und damit einhergehend die Verlängerung des KWK-Gesetzes“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Mainova AG, Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann anlässlich der Hauptversammlung des regionalen Energiedienstleisters am 27. Mai 2020. Diese fand zur Vermeidung von Gesundheitsrisiken aufgrund der Corona Situation erstmals virtuell statt. Aktionäre konnten ihre Stimmrechte vollumfänglich wahrnehmen und sich dafür nach vorheriger Anmeldung über das Mainova HV-Portal zuschalten. Die Begrüßung des Aufsichtsratsvorsitzenden und die Rede des Mainova-Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer wurden per Livestream öffentlich übertragen. 

Angesichts der Corona-Pandemie plädierte Alsheimer in seiner Rede für besonnenes Handeln und Zuversicht sowie Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Diese habe Mainova im zurückliegenden Geschäftsjahr 2019 mit einem nachhaltig guten Konzernergebnis (EBT) von 130,4 Mio. Euro bewiesen, das auf dem hohen Niveau der letzten zehn Jahre lag. „Trotz hoher Investitionen in der Vergangenheit haben wir unsere Finanzschulden kontinuierlich verringert, allein in den letzten fünf Jahren um rund ein Fünftel auf 483,8 Millionen Euro. Mit einer 
Eigenkapitalquote von rund 40 Prozent sind wir nachhaltig gut aufgestellt und verfügen über eine hohe Finanzkraft“, führte er aus. Gleichzeitig hat das Unternehmen 2019 die Investitionen in Netze und Erzeugungsanlagen im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich um rund ein Drittel auf 150 Millionen Euro gesteigert. „Das sind Investitionen in die Versorgungssicherheit – für die Menschen und die Unternehmen in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main“, betonte Alsheimer. 

Energiepolitische Forderungen 

Als eine der wichtigsten Unternehmensaufgaben bezeichnete er die Umsetzung der Energiewende und einen wirksamen Klimaschutz. In dieser Hinsicht halte er auch die Anliegen für berechtigt, die mit besonderer Ungeduld von der jungen Generation vorgetragen werden. So setzt Mainova in der Erzeugung neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien seit vielen Jahren auf die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). „2019 haben wir alleine durch die KWK rund 270.000 Tonnen CO2 gegenüber konventioneller Energieerzeugung eingespart. Insgesamt konnten wir zwischen 2010 und 2019 unsere CO2-Emissionen in der Erzeugung in Frankfurt um 40 Prozent senken“, erläuterte Alsheimer.

Dabei bekräftigte er das Ziel, Frankfurt ab Mitte des Jahrzehnts ohne Kohle mit Energie zu versorgen. Gleichzeitig begrüßte er „die nunmehr explizit proklamierte Technologieoffenheit des Gesetzgebers zur wirksamen CO2-Reduktion.“ Als wahrscheinlichste Option für die Zukunft des Frankfurter Steinkohlekraftwerks sehe er vor diesem Hintergrund eine gasbasierte Wärmeversorgung, die flankiert werde von der Wärmeerzeugung aus Biomasse und Abfall sowie perspektivisch auch den Einsatz von grünem Gas und Wasserstoff beinhalte.  

In diesem Zusammenhang wiederholte Alsheimer seine Forderung zur Anpassung des Kohleausstiegsgesetzes, um wirtschaftlich vertretbar den Umstieg von Kohle auf Gas schneller zu schaffen: „Um den frühzeitigeren Kohleausstieg stemmen zu können, ist es erforderlich, dass der Gesetzgeber das KWK-Gesetz bis mindestens 2030 verlängert und wirksame Anreize für die Umrüstung schafft.“ 

Positiv bewertete er die im aktuellen Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes vorgesehene Löschung der CO2-
Emissionszertifikate: „Es darf sich nicht wiederholen, dass mit dem Ziel des Klimaschutzes mit hohen Milliardenbeträgen in das Marktsystem eingegriffen wird, während anschließend die auf diese Weise frei gewordenen CO2-Zertifikate von anderen Emittenten verwendet werden. Der klimapolitische Effekt wäre gleich null.“ 


Umbruch auf dem Energiemarkt 

Während die Anforderungen an Energieversorger hinsichtlich des Klimaschutzes weiter zunehmen, verschärft sich der Wettbewerb auf den Energiemärkten. Vor diesem Hintergrund bezeichnete Alsheimer die Übernahme des Netz- und Vertriebsgeschäfts der RWE-Tochter Innogy durch E.ON wie auch die Übertragung der Erzeugungsanlagen von E.ON an RWE als einen gravierenden Umbruch in der Energiewirtschaft, mit dem die Erfolge der Liberalisierung der Energiemärkte konterkariert würden. Dadurch würde E.ON aufgrund der hohen Kundenzahl, des enormen  Netzbesitzes, dem hohen Grad der Marktdurchdringung und der starken Einkaufsmacht eine marktbeherrschende Stellung erhalten. „Wir fürchten erhebliche Nachteile für den Wettbewerb und damit für alle Verbraucher“, sagte der Mainova-Vorstandsvorsitzende. „Deswegen beschreiten wir den Klageweg vor dem Europäischen Gericht (EuG).“ 

Ausblick für 2020 

Mainova ist weiterhin auf einem guten Kurs, aber herausgefordert durch den intensiven Wettbewerb und regulatorische Vorgaben. Auch könnten sich aufgrund der Corona-Pandemie Risiken ergeben, betonte Alsheimer. Inwieweit die Prognose des Vorstands anzupassen ist, der für das Geschäftsjahr 2020 mit einem leicht unter dem Vorjahresniveau liegenden bereinigten EBT plant, könne erst bewertet werden, wenn mehr Klarheit über die Situation bestünde. „Dessen ungeachtet werden wir hohe Investitionen auch im laufenden Geschäftsjahr tätigen“, sagte Alsheimer. 

Entlastung des Vorstands 

Mit einer deutlichen Mehrheit entlasteten die Aktionäre Aufsichtsratund Vorstand für das Geschäftsjahr 2019. Neben dem Vorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer sowie Norbert Breidenbach und Diana Rauhut wird der Mainova-Vorstand seit dem 1. Mai 2020 durch Peter Arnold als vierten Vorstand verstärkt. Er folgt auf Lothar Herbst, der zum 31. Dezember 2019 ausgeschieden ist. 

Die Rede von Mainova-Vorstandsvorsitzendem Dr. Constantin H. Alsheimer findet sich im Internet unter 
www.mainova.de/hauptversammlung oder www.youtube.com/mainova. Zusätzliches Informationsmaterial zum Geschäftsergebnis 2019 findet sich unter www.mainova.de/presse.


27.05.2020 | Frankfurt

Die Mainova AG hat heute gegen den geplanten Zusammenschluss von RWE und E.ON Klage beim Europäischen Gericht eingereicht. Damit greift das Unternehmen – gemeinsam mit zehn weiteren 
Energieversorgungsunternehmen – die Entscheidung der Europäischen Kommission an, die Übernahme von konventionellen und erneuerbaren E.ON-Erzeugungsressourcen durch RWE freizugeben. Mit der Fusion wird der ohnehin fragile Wettbewerb in der Erzeugung erheblich eingeschränkt. 

Im März 2018 hatten RWE und E.ON die Absicht bekanntgegeben, sich neu auszurichten. Durch eine Reihe von Geschäften sollen sich die Stromerzeugung und der Großhandel bei RWE und das Netz- und Endkundenvertriebsgeschäft bei E.ON konzentrieren. Zu dieser abgestimmten Marktneuaufteilung gehörte auch die Übertragung der Erzeugungsassets der E.ON an RWE, die die Europäische Kommission mit Beschluss vom 26.02.2019 (Fall M.8871) freigab. 

Mainova hat – ebenso wie eine Reihe weiterer Unternehmen und Personen – das Vorhaben von Anfang an kritisch verfolgt und ihre Bedenken für den Wettbewerb im deutschen Energiemarkt zum Ausdruck gebracht. Da die Kommission in ihrer Entscheidung diese Bedenken gar nicht bzw. nicht ausreichend gewürdigt hat, fordert Mainova eine gerichtliche Überprüfung. Dazu wurde heute beim zuständigen Europäischen Gericht (EuG) eine Nichtigkeitsklage gegen den Freigabebeschluss der Kommission eingereicht. Damit reiht sich Mainova in eine Gruppe von unabhängigen Energieversorgern ein, die sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen den RWE-E-ON-Deal stellen und gegen die damit verbundene Neuaufteilung des deutschen Energiemarktes, das Schaffen von nationalen Champions zu Lasten des Mittelstandes und den Verlust der Liberalisierung des Energiemarktes rechtlich vorgehen. Denn hiermit verbunden sind erhebliche Nachteile für den Wettbewerb und damit für alle Verbraucher.  

Bei den weiteren Energieversorgungsunternehmen handelt es sich um: eins energie in sachsen GmbH & Co. KG; enercity AG; EnergieVerbund Dresden GmbH; GGEW AG; Naturstrom AG; Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH; Stadtwerke Halle GmbH; Stadtwerke Hameln GmbH; Stadtwerke Leipzig GmbH sowie TEAG Thüringer Energie AG.  

14.05.2020 | Frankfurt

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, ist in seiner Funktion als Vorsitzender des Landesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e.V. (LDEW) am 13. Mai 2020 von der Mitgliederversammlung erneut bestätigt worden. Der 51-Jährige ist seit 2007 Mitglied des LDEW-Vorstands.

„Ich freue mich, zusammen mit dem rheinland-pfälzischen LDEW-Vorsitzenden Udo Beckmann und dem neu gewählten Vorstand weiter für eine nachhaltige Energie- und Wasserversorgung in Hessen einzutreten“, erklärte Alsheimer. „Während der Corona-Pandemie wird sehr deutlich, dass man sich auf die Energie- und Wasserwirtschaft verlassen kann. Um die Versorgungssicherheit auch künftig jederzeit sicherzustellen und die Energiewende weiter voranzutreiben, sind aber verlässliche und zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen erforderlich. Dazu gehören eine faire Verzinsung der Investitionen in die Energienetze, die Anerkennung unserer Leistungen als kritische Infrastrukturbetreiber für Gesellschaft und Volkswirtschaft sowie die Technologieoffenheit bei der Umsetzung der Energie-, Wärme- und Verkehrswende.“

Der LDEW vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz gegenüber Politik, Behörden und der Öffentlichkeit. Er vereinigt die Sparten Strom und Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser. Der LDEW ist Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft.

06.05.2020 | Frankfurt

In der aktuellen Corona-Krise sind Einrichtungen wie die Frankfurter Tafel, die Bedürftigen helfen, besonders wichtig. Die Mainova AG unterstützt die Institution deswegen in dieser Situation. „Da wir keinerlei öffentliche Förderung erhalten, sind wir auf Spenden genauso wie auf das Engagement unserer rund 180 Helfer angewiesen. Für beides sind wir sehr dankbar“, betont Edith Kleber, Vorstand der Frankfurter Tafel.

Die Versorgung seitens der Tafel mit Nahrungsmitteln konnte bisher fast überall wie gewohnt aufrechterhalten werden. In den elf Frankfurter Ausgabestellen gelten aktuell dieselben Hygienevorschriften wie in den Supermärkten. Dennoch ist es für viele der zumeist älteren Ehrenamtlichen im Moment zu riskant, ihren Einsatz fortzuführen. „Über das Internet haben sich aber viele junge Helfer gefunden, die kurzfristig eingesprungen sind. Die spontane Hilfsbereitschaft zurzeit ist sehr beeindruckend“, sagt die 72-Jährige, die selbst seit 24 Jahren ehrenamtlich für die Frankfurter Tafel im Einsatz ist.

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer betont: „Viele gemeinnützige Organisationen sind auf die Unterstützung regionaler Unternehmen angewiesen. Mainova hat allein im letzten Jahr über 370 entsprechende Einrichtungen unterstützt. Damit wollen wir einen Beitrag leisten zur Förderung der Lebensqualität und der nachhaltigen Entwicklung der Region.“

Die Frankfurter Tafel freut sich über Spenden, Bankverbindung: Frankfurter Volksbank, Konto 77008926, BLZ 50190000, IBAN: DE91 5019 0000 0077 0089 26. BIC: FFVBDEFF, oder direkt über www.frankfurter-tafel.de/spenden.

05.05.2020 | Frankfurt am Main

Das Mainova-Servicecenter in der Frankfurter Innenstadt ist ab sofort wieder geöffnet. Nach rund sechswöchiger präventiver Schließung kehrt damit ein Stück weit Normalität zurück. Geöffnet ist das Servicecenter vorerst von Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr. Mehr dazu unter https://www.mainova.de/de/beratung.

Auch das Main-Info-Mobil ist mit angepasstem Fahrplan wieder im Frankfurter Umland unterwegs. Die mobile Energieberatung bietet vor Ort persönliche Beratung rund um das Thema Energie. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mainova.de/de/energiemobil.

Die Öffnung unseres Servicecenters erfolgt mit entsprechenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Gleiches gilt für das Info-Mobil. Damit tragen wir zum Schutz unserer Kunden und unserer Mitarbeiter bei.

Selbstverständlich erreichen Kunden Mainova weiterhin über den Online-Service auf www.mainova.de, telefonisch kostenfrei unter 0800 1144488 oder unter 069 800880000 (kostenpflichtig) sowie per Mail an service@mainova.de.

Bei Störungen der Energie- und Wasserversorgung sowie der Straßenbeleuchtung ist die 24-h-Notrufnummer telefonisch unter 069 213-88110 erreichbar.

04.05.2020 | Frankfurt

Das fast 24 Kilometer lange Erdgasnetz mit rund 1.900 Anschlüssen in Niedernhausen wird weiter von Mainova betrieben. Der regionale Energieversorger mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt die Gemeinde im Taunus bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas. Der neue Vertrag über die Gaskonzession hat eine Laufzeit von 20 Jahren und tritt rückwirkend zum 1. Januar 2020 in Kraft.

„Mit Mainova vertraut Niedernhausen beim Betrieb seines Erdgasnetzes auf einen bewährten Partner“, sagt Bürgermeister Joachim Reimann. Neben preisgünstigen Konditionen für die Kunden und der Bereitschaft, weiter in die Infrastruktur zu investieren, versprechen Mainova und ihre Netztochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH eine hohe Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.  

„Ich freue mich, dass die Taunus-Gemeinde auch in den nächsten 20 Jahren fester Bestandteil unseres Versorgungsgebiets in der Rhein-Main-Region bleibt“, ergänzt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. „Die Bedeutung des emissionsarmen und kostengünstigen Energieträgers Gas wird auch aufgrund der Förderung des Heizungstauschs sowie des mittelfristigen Verbots von Ölheizungen durch die Bundesregierung weiter zunehmen. Mainova ist darauf gut vorbereitet und unterstützt Hausbesitzer und Unternehmen nachhaltig bei der Umsetzung der Energiewende“, betont er.

Das fast 24 Kilometer lange Erdgasnetz mit rund 1.900 Anschlüssen in Niedernhausen wird weiter von Mainova betrieben. Der regionale Energieversorger mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt die Gemeinde im Taunus bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas. Der neue Vertrag über die Gaskonzession hat eine Laufzeit von 20 Jahren und tritt rückwirkend zum 1. Januar 2020 in Kraft.

„Mit Mainova vertraut Niedernhausen beim Betrieb seines Erdgasnetzes auf einen bewährten Partner“, sagt Bürgermeister Joachim Reimann. Neben preisgünstigen Konditionen für die Kunden und der Bereitschaft, weiter in die Infrastruktur zu investieren, versprechen Mainova und ihre Netztochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH eine hohe Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.  

„Ich freue mich, dass die Taunus-Gemeinde auch in den nächsten 20 Jahren fester Bestandteil unseres Versorgungsgebiets in der Rhein-Main-Region bleibt“, ergänzt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. „Die Bedeutung des emissionsarmen und kostengünstigen Energieträgers Gas wird auch aufgrund der Förderung des Heizungstauschs sowie des mittelfristigen Verbots von Ölheizungen durch die Bundesregierung weiter zunehmen. Mainova ist darauf gut vorbereitet und unterstützt Hausbesitzer und Unternehmen nachhaltig bei der Umsetzung der Energiewende“, betont er.

Das fast 24 Kilometer lange Erdgasnetz mit rund 1.900 Anschlüssen in Niedernhausen wird weiter von Mainova betrieben. Der regionale Energieversorger mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt die Gemeinde im Taunus bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas. Der neue Vertrag über die Gaskonzession hat eine Laufzeit von 20 Jahren und tritt rückwirkend zum 1. Januar 2020 in Kraft.

„Mit Mainova vertraut Niedernhausen beim Betrieb seines Erdgasnetzes auf einen bewährten Partner“, sagt Bürgermeister Joachim Reimann. Neben preisgünstigen Konditionen für die Kunden und der Bereitschaft, weiter in die Infrastruktur zu investieren, versprechen Mainova und ihre Netztochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH eine hohe Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.  

„Ich freue mich, dass die Taunus-Gemeinde auch in den nächsten 20 Jahren fester Bestandteil unseres Versorgungsgebiets in der Rhein-Main-Region bleibt“, ergänzt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. „Die Bedeutung des emissionsarmen und kostengünstigen Energieträgers Gas wird auch aufgrund der Förderung des Heizungstauschs sowie des mittelfristigen Verbots von Ölheizungen durch die Bundesregierung weiter zunehmen. Mainova ist darauf gut vorbereitet und unterstützt Hausbesitzer und Unternehmen nachhaltig bei der Umsetzung der Energiewende“, betont er.

30.04.2020

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Ein Online-Portal der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) ermöglicht künftig, Standard-Hausanschlüsse für Strom, Gas, Wasser und Wärme digital zu beantragen und zu bestellen. Das System prüft automatisch, welche Medien an der angegebenen Adresse verfügbar sind. Auf dem NRM-Netzportal können Kunden auch die Änderung eines bestehenden Anschlusses veranlassen. Die Trennung einer Hausanschlussleitung zu beantragen, ist ebenfalls möglich. Ist ein Antrag erfolgt, informiert das System per E-Mail über den Status und weitere Schritte. Die Mainova-Tochter bietet Bauherren, Anschlussnehmern und Installationsunternehmen den digitalen Service in ihrem Netzgebiet an.

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Rund 3.000 Anfragen für Standard-Hausanschlüsse gehen jährlich bei der NRM auf unterschiedlichsten Kanälen ein. Alles war bisher sehr papierintensiv. Dank der neuen digitalen Plattform wird der Prozess für unsere Kunden deutlich komfortabler. Denn wir kümmern uns, dass Energie einfach funktioniert.“

Das Strom-Netzgebiet der NRM deckt die Stadt Frankfurt ab – mit Ausnahme einiger westlicher Stadtteile. Das Erdgas-Netzgebiet erstreckt sich über ganz Frankfurt sowie rund 30 angrenzende Kommunen. Es reicht von Hochheim am Main über Kronberg im Taunus bis Karben in der Wetterau. Mehr Informationen zum digitalen NRM-Netzportal unter

29.04.2020 | Frankfurt

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Der Aufsichtsrat der Mainova AG hat Peter Arnold für fünf Jahre zum Vorstand des Energieversorgungsunternehmens bestellt. Frankfurts Oberbürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzender Peter Feldmann erläuterte: „Der neue Vorstand wird zum 1. Mai 2020 die Bereiche Personal, Interne Dienste und Facilitymanagement, Zentraleinkauf, Angelegenheiten des Betriebsrates, Datenschutz, Unternehmenssicherheit und Gleichbehandlung sowie die Tochterunternehmen NRM Netzdienste Rhein-Main und SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main verantworten.

Arnold folgt auf Lothar Herbst, der zum 31. Dezember 2019 aus dem Vorstand der Mainova AG ausgeschieden ist.

Peter Arnold begann 1978 seine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker und nahm eine Tätigkeit als Transformatorentechniker auf. Anschließend absolvierte er an der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt ein Studium mit den Schwerpunkten Arbeitsrecht, Wirtschaftslehre und Soziologie. Es folgten Stationen als Gesamtpersonalrat der Stadt Frankfurt sowie als freigestellter Betriebsrat bei den Stadtwerken Frankfurt. Seit 2006 war Arnold Betriebsratsvorsitzender der Mainova AG. Zudem war er seit 1999 Mitglied im Mainova-Aufsichtsrat, später auch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und seit 2000 auch Mitglied des Aufsichtsrats der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH.

Feldmann begründete die Entscheidung des Aufsichtsrats: „Wir freuen uns, Peter Arnold als neues Vorstandsmitglied gewonnen zu haben, der über eine langjährige Erfahrung bei Mainova und in der Energiewirtschaft verfügt. Er kennt sowohl die Bedürfnisse der Arbeitnehmer als auch die Belange des Unternehmens. Dies ist mit Blick auf die Transformation in der Energiewirtschaft und die Herausforderungen des demographischen Wandels von zentraler Bedeutung.“

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova, begrüßte die Entscheidung des Aufsichtsrates: „Im Namen des gesamten Vorstands und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heiße ich Peter Arnold als neues Vorstandsmitglied herzlich willkommen. Als regionaler Energieversorger gestalten wir den Wandel in der Energiewirtschaft aktiv. Das Engagement unserer Belegschaft ist hierbei entscheidend. Peter Arnold bringt nicht nur tiefgreifendes, energiewirtschaftliches Verständnis für seine neue Tätigkeit mit, sondern genießt auch das Vertrauen unserer Belegschaft. Unsere bisherige Zusammenarbeit war immer konstruktiv, lösungsorientiert und vertrauensvoll. Wir freuen uns, diese zukünftig fortsetzen zu können und wünschen Herrn Arnold alles Gute in seiner neuen Funktion.“

„Ich danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen in meine Person“, sagte Peter Arnold. „Als gebürtiger Frankfurter habe ich eine große Verbundenheit mit der Stadt und der Region Rhein-Main und möchte dazu beitragen, die Mainova AG als erfolgreiches Unternehmen und bedeutenden Energieversorger weiterzuentwickeln und die Energiewende voranzutreiben.“

Der Vorstand der Mainova AG setzt sich somit künftig aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender), Peter Arnold, Norbert Breidenbach und Diana Rauhut.

Zudem hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH (SWFH) Peter Arnold als Mitglied der Geschäftsführung der SWFH in nebenamtlicher Tätigkeit zum 1. Mai 2020 berufen.

29.04.2020 | Frankfurt am Main

Einmal mehr haben sich über 3.000 Mannschaften aus Frankfurt und der Region bei der Aktion „Mainova-Trikots für Vereine“ beworben. 500 Gewinner freuen sich jetzt über einen neuen Satz Trikots. Eintracht-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel und der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer zogen getrennt voneinander jeweils 250 Gewinner. 


Die Teams erhalten einen kompletten Trikotsatz von Nike inklusive Veredelung mit Vereinsnamen und sportartspezifischer Nummerierung für einen Eigenbetrag von 119 Euro. Das entspricht rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises – den Restbetrag übernimmt Mainova.


Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Leider können wir derzeit unseren Sport nicht in dem Maße ausüben, wie wir es alle gewohnt sind. Als verlässlicher Partner des Breitensports in Frankfurt und der Region Rhein-Main wollen wir Sportvereine auch in der derzeitigen Ausnahmesituation bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit tatkräftig unterstützen.“ 


Bereits zum 13. Mal fand die Mainova-Trikot-Aktion dieses Jahr statt. Alsheimer ergänzt: „Seit 2008 haben wir mehr als 7.200 vergünstigte Trikotsätze vergeben. Damit bedanken wir uns auch für das Engagement der Vereine und ihrer Aktiven und entlasten zudem die Vereinskassen.“ Teilnehmen konnten wieder Teams aller Mannschaftssportarten sowie vereinsbasierte Laufgruppen aus einem Umkreis von rund 100 Kilometern um Frankfurt am Main. Die Gewinner werden nun informiert. Die gesamte Abwicklung der Trikot-Aktion erfolgt digital. Die Mannschaften können ihre Nike-Mannschaftssätze ganz einfach online über den Mainova-Trikot-Konfigurator ordern.


Eintracht-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel sagt: „Gerade in dieser schwierigen Phase, die auch viele Amateurvereine betrifft, ist es schön, dass Mainova als Partner der Region für die Klubs da ist.“
 

Mehr Informationen unter http://www.mainova.de/trikots.

24.04.2020 | Frankfurt am Main

Seit Anfang April kooperiert die Mainova AG mit Nextbike. Die Zusammenarbeit zwischen dem Frankfurter Energieversorger und dem Bikesharing-Anbieter ist zunächst als sechsmonatiges Pilotprojekt angelegt. Interessierte Mitarbeiter können das Angebot bis dahin testen. Für seine Belegschaft übernimmt der Energieversorger die Kosten je Buchung – bis maximal 60 Minuten und egal, ob dienstlich oder privat. 


Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Damit ergänzt unser Unternehmen seine eigenen klimafreundlichen Mobilitätsangebote um eine zusätzliche Variante. Bisher umfassen diese ein Jobticket für Fahrten mit dem öffentlichen Personennahverkehr und eCarsharing mit Hop-On. Jetzt können unsere Mitarbeiter zwischen den Standorten einfach mit dem Rad fahren.“


Zwei neue öffentliche Stationen im Netzwerk des Bikesharing-Anbieters sind für die Mainova-Belegschaft verfügbar. Eine befindet sich vor der Unternehmenszentrale in der Solmsstraße 38, eine weitere an einem Mitarbeiterparkplatz an der Camberger Brücke. Von dort sind es nur wenige Meter Fußweg zu den beiden Mainova-Standorten in der Gutleutstraße 231 und 280, wo sich unter anderem das neue Mainova-Nachwuchszentrum befindet. Die Buchung der Fahrräder erfolgt über eine kostenlose App und ist prinzipiell an allen Nextbike-Stationen möglich.
 

21.04.2020 | Frankfurt

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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt Rhein-Main hat die Mainova-Mitarbeiterin Jasmin Reffel als „Exzellente Ausbilderin“ geehrt. Mit der Auszeichnung würdigt die IHK Menschen, die sich in besonderem Maße für die Ausbildung engagieren.

Die Kammer begründet ihre Ehrung unter anderem damit, dass Reffel nicht nur eine ausgezeichnete Fachkraft, sondern auch auf pädagogischer Ebene exzellent sei.  

Die 28-Jährige wird bei der IHK Frankfurt Rhein-Main als einzige Ausbilderin im technischen Bereich geführt. Sie ist seit April 2019 bei Mainova. Die Meisterin für Feinwerkmechanik kümmert sich im unternehmenseigenen Nachwuchszentrum vor allem um die 
Konstruktions- und Industriemechaniker.  

„Mainova ist sehr stolz auf diese besondere Auszeichnung der einzigen Frau bei der IHK, die in technischen Berufen ausbildet. Mein Dank gilt Jasmin Reffel stellvertretend für alle Mitarbeiter, die sich um die exzellente Ausbildung unserer rund 120 Lehrlinge und 40 dual Studierenden unterschiedlichster technischer und kaufmännischer Berufe und Fachrichtungen kümmern“, sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. 

Das Mainova-Ausbildungszentrum befindet sich in einem sanierten Gebäude am historischen Standort des alten städtischen Elektrizitätswerks im Gutleutviertel. Es bietet mit modern 
ausgestatteten Werkstätten und Kreativraum optimale Lernbedingungen auf rund 2.700 Quadratmetern für bis zu 120 Auszubildende. Das im September 2019 eröffnete Zentrum ist ein wichtiger Bestandteil des Ausbildungskonzepts, mit dem das Unternehmen auch dem demographischen Wandel begegnet. 

Insgesamt 35 Ausbildungsplätze bietet Mainova jährlich an. Die Berufe reichen von Mechatroniker über Industriekaufmann bis zum Vermessungstechniker. Hinzu kommen verschiedene Duale Studiengänge – darunter Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder 
Informatik. 

Zur Ausbildung bei Mainova

Ausbildungsberufe: 

  • Elektroniker für Betriebstechnik 
  • Industrieelektriker 
  • Industriemechaniker 
  • Konstruktionsmechaniker 
  • Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik 
  • Mechatroniker 
  • Rohrleitungsbauer 
  • Vermessungstechniker 
  • Fachinformatiker 
  • Industriekaufmann/frau 

Duale Studiengänge: 

  • Bauingenieurwesen 
  • Elektrotechnik und Informationstechnik 
  • Maschinenbau 
  • Vermessung und Geoinformatik 
  • Wirtschaftsingenieurwesen 
  • Business Administration 
  • Informatik 

Weitere Informationen unter www.mainova-karriere.de.  

09.04.2020 | Frankfurt

Wanderausstellung zum Thema Flüsse mit multimedialen Exponaten ab Sommer 2020 geplant

Für die neue Ausstellung „Flüsse“ hat das Senckenberg Naturmuseum mit Unterstützung der Mainova AG außergewöhnliche, multimediale Exponate zum Thema Wasser konzipiert. Zu den Highlights zählen ein interaktiver Wasserkreislauf und ein begehbarer Wassertropfen. Sie werden neben anderen Mitmach-Stationen ab voraussichtlich Sommer 2020 zunächst an öffentlichen Orten in und um Frankfurt zu sehen und zu erleben sein. Nach dem geplanten Umbau des Senckenberg Naturmuseums zieht die Ausstellung mit ihren Exponaten dauerhaft in die neuen und erweiterten Räume ein.

Bereits zu Beginn der Planungen 2018 sagte Mainova ihre Unterstützung zu. „Wir freuen uns, dass wir mit der Mainova AG als Frankfurter Wasserversorger einen so passenden Kooperationspartner gewinnen konnten“, erklärt Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und erläutert: „Es war uns sehr wichtig, in der Ausstellung einen starken inhaltlichen Bezug zur Region herzustellen und gleichzeitig die Besucher*innen durch moderne und multimediale Vermittlungsformen für das Thema Wasser zu begeistern.“ Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, betont: „Mainova versorgt Frankfurt sicher mit Trinkwasser in höchster Qualität. Das am besten kontrollierte Lebensmittel entstammt sauberen Quellen und wird nachhaltig in der Region gefördert. Der ressourcenschonende Umgang mit Wasser ist uns wichtig. Deswegen ist es uns eine große Freude, das Senckenberg Naturmuseum dabei unterstützen zu können, dieses wichtige Thema Jung und Alt anschaulich zu vermitteln. Dies gelingt mit den Exponaten der neuen Ausstellung auf besonders ansprechende und moderne Weise.“  

An einer Relief-Landschaft des Rhein-Main-Gebiets – vom Vogelsberg bis zum Hessischen Ried – haben Besucher*innen die Möglichkeit, selbst in den Wasserkreislauf einzugreifen. Was passiert mit dem Wasserhaushalt, wenn diese Fläche fast vollständig bebaut und damit versiegelt würde? Welche Folgen hat die Aufforstung von Wäldern  oder der Ausbau der landwirtschaftlichen Nutzung für den Wasserkreislauf? Und wie wirken sich extreme Wetterereignisse wie Starkregen oder Trockenheit aus? Der Einfluss dieser einzelnen Parameter auf den Wasserkreislauf wird an diesem interaktiven Exponat, das mit Hilfe der Mainova AG und des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) bereits realisiert wurde, sofort sichtbar. „Eine solche Simulation, die mit Echtdaten des HLNUG arbeitet, ist eine absolute Neuheit, die es bisher in keinem anderen Museum gibt“, sagt Mosbrugger.

Der begehbare Wassertropfen, der in Kooperation mit dem Studiengang Intermedia Design der Hochschule Trier entstand, wurde erst durch die Unterstützung der Mainova AG ermöglicht. Er begeistert auf atmosphärische Weise, indem er die Tür zu einer Lebenswelt öffnet, die sonst nur unter dem Mikroskop zu sehen ist. Winzige Organismen schwimmen in Überlebensgröße durch das Wasser – zart und durchscheinend, manchmal schillernd und von überraschender Formenvielfalt und Ästhetik. Auf insgesamt 200 Quadratmetern folgt der geplante neue Ausstellungsbereich dem Lauf der Nidda von der Quelle bis zur Mündung. Besucher*innen erfahren außerdem mehr über die Bandbreite der Senckenberg-Forschung an und in Flüssen. Für die globale Sicht auf das Thema werden vier große Ströme der Erde beispielhaft vorgestellt: Amazonas, Nil, Ganges und Rhein. Neben erstaunlichen Daten und Fakten sowie der Vielfalt dieser Ökosysteme geht es auch um die kulturelle Bedeutung der Flüsse für die Anwohner*innen.

Nach der Roadshow wird der Themenraum „Flüsse“ im 2. Obergeschoss des Naturmuseums, das im Laufe der nächsten Jahre modular modernisiert und erweitert wird, zu sehen sein. Insgesamt entstehen im Museum vier neue Bereiche: Mensch, Erde, Kosmos und Zukunft. Sie nehmen die Besucher*innen mit auf eine Reise zu den Anfängen des Menschen, zu den aufregendsten Plätzen der Erde, in die Weiten des Universums und beleuchten die Zukunft unseres Planeten. Der Einsatz faszinierender Inszenierungen, Raum-in-Raum Installationen und die Anwendung neuer Medien ist ein fester Bestandteil der Ausstellungskonzepte. Das 2. Obergeschoss wird zukünftig den Lebensräumen der Erde gewidmet sein. Hier entsteht ein Rundgang entlang eines Höhengradienten, der in der Tiefsee beginnt und mit dem Hochgebirge endet.

Ein Teaser-Video zur Ausstellung finden Sie hier: http://youtu.be/D74FWJJvoK8

Informationen zu den Umbauplänen finden Sie auf http://www.die-welt-baut-ihr-museum.de

27.03.2020 | Frankfurt

2.700 Mitarbeiter halten bei Mainova die zuverlässige Energie- und Wasserversorgung aufrecht. Dies steht für das Unternehmen an oberster Stelle. Die Mitarbeiter kümmern sich, dass Strom aus der Steckdose kommt. Sie sorgen dafür, dass Wohnungen warm sind. Sie setzen sich ein, dass Wasser zu Hause aus der Leitung fließt. Und das rund um die Uhr – auch in Zeiten der Corona-Krise. Damit alles wie gewohnt funktioniert, wenn nichts wie gewohnt ist.

Der Mainova-Konzern ist sich seiner Verantwortung als Betreiber kritischer Infrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region bewusst. Der Energie- und Wasserversorger hat einen ausgearbeiteten und etablierten Pandemieplan. Diesem folgt das Unternehmen in der aktuellen Krise.

Seit Wochen tagt der Mainova-Krisenstab regelmäßig. Er erarbeitet Empfehlungen zur Sicherheit der Belegschaft und zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur. Die Kollegen bewerten ständig die aktuelle Lage. Sie legen Maßnahmen fest und passen diese an.

Bei allem legt Mainova größtes Augenmerk auf den Schutz des betriebsnotwendigen Personals. Dies gilt vor allem für die Kraftwerke, die Leitstellen der Versorgungsnetze und die technischen Rufbereitschaften zur Entstörung. So handeln die Kollegen weitgehend getrennt voneinander, um den Betrieb und notwendige Abläufe wie die Störungsbehebung aufrecht zu erhalten.

„Mainova kümmert sich auch in diesen Zeiten um eine sichere Versorgung. Gemeinsam mit unseren Tochtergesellschaften NRM Netzdienste Rhein-Main, Mainova Servicedienste und SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main sorgen wir dafür, dass Energie weiterhin einfach funktioniert“, sagt der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer. „Ich danke ausdrücklich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie gewährleisten in dieser absoluten Ausnahmesituation die zuverlässige Versorgung unserer Kunden und den sicheren Netzbetrieb in Frankfurt und der Rhein-Main-Region.“

Um Kunden und Mitarbeiter zu schützen, bleibt beispielsweise das Servicecenter befristet bis zum 17. April geschlossen. Selbstverständlich erreichen Kunden den Kunden-Service weiter telefonisch, mit einer E-Mail oder über die Webseite.

Unter anderem beim Online-Service zahlt sich die fortschreitende Digitalisierung bei Mainova aus. Diese ist nicht erst seit Corona ein wichtiges Thema. So arbeiten Mitarbeiter bereits seit Jahren teilweise im Homeoffice. Jetzt nutzt die Belegschaft dies verstärkt – eine der Maßnahmen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Wo es nicht anders geht, sitzen die Mitarbeiter fast vollständig in Einzelbüros oder arbeiten beispielsweise zu versetzten Zeiten.

An den Standorten hat das Unternehmen eine Vielzahl weiterer Schutz- und Hygienemaßnahmen getroffen. Vorstands- und Gremiensitzung finden nur online statt. Es gibt Zutrittsbeschränkungen für einige relevante Gebäudebereiche. Noch genutzte Gebäude werden verstärkt und aufwändiger gereinigt. Darüber hinaus geben Kantinen Essen nur zur Abholung aus. Im neuen Social-Intranet informiert und sensibilisiert das Redaktionsteam die Belegschaft regelmäßig.

Eine besondere Bedeutung kommt derzeit dem Mainova-Lebensberater zu, der die Mitarbeiter vor Ort und im Homeoffice unterstützt. Darüber hinaus informieren und beraten ein Betriebsarzt sowie eine Gesundheitsmanagerin in Fragen der Gesundheit. Damit die Mitarbeiter auch im Homeoffice fit bleiben, gibt es im Intranet Tipps des Präventionsexperten.

26.03.2020 | Frankfurt

  • Bereinigtes Ergebnis (EBT) von 130,4 Mio. Euro
  • Investitionen um rund ein Drittel gesteigert
  • Eigenes Ausbildungszentrum eröffnet
  • Mainova trägt wirksam zum Klimaschutz bei
  • Mainova sorgt für zuverlässige Versorgung in der Corona-Krise

Angesichts der Corona-Krise stellte Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2019 heraus: „Wir wissen, dass wir uns in einer sehr schwierigen Zeit befinden. Die Corona-Krise ist eine globale Herausforderung, die es in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam zu bewältigen gilt. Dies gilt insbesondere für die Mainova AG als Betreiberin kritischer Infrastruktur. Ich danke ausdrücklich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in dieser absoluten Ausnahmesituation die zuverlässige Versorgung unserer Kunden und den sicheren Netzbetrieb in Frankfurt und der Rhein-Main-Region gewährleisten.“

„Dennoch ist es für uns auch in dieser Krisenzeit unabdingbar, zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 entsprechend Bericht zu erstatten“, erläuterte Alsheimer weiter. „So hat Mainova 2019 die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt.“ Mit einem bereinigten Ergebnis (EBT) von 130,4 Mio. Euro liegt Mainova weiter auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre. Im Vergleich zum Ergebnis des Vorjahres 2018, das durch Einmaleffekte bei Beteiligungen geprägt war, sank es um 13,9 Mio. Euro.

In der Stromversorgung stieg das Ergebnis auf 9,5 Mio. Euro (+12,9 Mio. Euro). Grund war eine erfreuliche Entwicklung des Netzgeschäfts. Die Gasversorgung blieb trotz kälterer Witterung mit einem Ergebnis von 45,8 Mio. Euro (-6,0 Mio. Euro) aufgrund des anhaltend starken Wettbewerbs unter Druck.

Das Ergebnis im Segment Erzeugung und Fernwärme hat sich mit 32,0 Mio. Euro (+10,5 Mio. Euro) positiv entwickelt. Der Anstieg resultierte neben dem Erlös aus Emissionszertifikaten insbesondere aus Kundengewinnen aufgrund des Fernwärmeausbaus in Frankfurt, einer kälteren Witterung sowie aus einem positiven Beteiligungsergebnis.

Das Ergebnis im Segment Erneuerbare Energien und Energiedienstleistungen verlief mit 5,3 Mio. Euro (-1,1 Mio. Euro) planmäßig: Während sich Geschäftsfelder wie PV-Mieterstrom und Elektromobilität noch im Aufbau befinden, entwickelten sich die Wind- und Solarparks sowie die dezentralen Energielösungen (Contracting) positiv.

In der Wasserversorgung führten erforderliche Instandhaltungsmaßnahmen und höhere Bezugskosten sowie Einmaleffekte zu einem Rückgang auf 1,7 Mio. Euro (-4,0 Mio. Euro).

Die Beteiligungen wiesen mit 47,4 Mio. Euro (-24,9 Mio. Euro) ein insgesamt gutes Ergebnis auf. Der Rückgang war auf einen außerordentlichen Sachverhalt im Vorjahr 2018 sowie eine Wertminderung bei einer Minderheitsbeteiligung 2019 zurückzuführen.

Mainova hat ihre Investitionen 2019 um rund ein Drittel auf 150 Mio. Euro gesteigert und liegt damit über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Ein großer Teil davon ging in den Ausbau der Infrastruktur vor Ort. „Unsere hohen Investitionen in die Netze und Erzeugungsinfrastruktur gewährleisten das dynamische Wachstum der prosperierenden Mainmetropole und die zuverlässige Versorgung unserer Heimatregion“, erläuterte Alsheimer.

Als wichtiger Arbeitgeber in der Region beschäftigte Mainova im vergangenen Jahr 2.742 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat 2019 ein eigenes Ausbildungszentrum eröffnet. „Auf Mainova ist Verlass. Wir investieren nicht nur in die Infrastruktur, sondern auch in die Menschen und den Wirtschaftsstandort Frankfurt-Rhein-Main“, sagte Alsheimer.

Wichtig sei, dass bei einem Kohleausstieg in Deutschland CO2 wirksam reduziert werde. „Auch beim Klimaschutz ist Mainova ein verlässlicher Partner. So haben wir beispielsweise die CO2-Emissionen unserer Erzeugungsanlagen in Frankfurt in den letzten zehn Jahren bereits um rund 40 Prozent gesenkt“, sagte Alsheimer. „Um den Klimaschutz weiter voran zu treiben, streben wir an, unser Frankfurter Steinkohlekraftwerk bis Mitte des Jahrzehnts auf Gas umzustellen. Dabei muss die Energieversorgung in der Region jederzeit sicher gewährleistet und sowohl technisch umsetzbar als auch bezahlbar sein.“

In diesem Kontext forderte Alsheimer aber auch die Anpassung des Kohleausstiegsgesetzes: „Um den frühzeitigeren Kohleausstieg stemmen zu können, ist es erforderlich, dass der Gesetzgeber das KWK-Gesetz bis mindestens 2030 verlängert und wirksame Anreize für die Umrüstung schafft.“

Ausblick für 2020

Der Vorstand hat für das Geschäftsjahr 2020 ein leicht unter dem Vorjahresniveau liegendes bereinigtes EBT geplant. Inwieweit diese Prognose aufgrund der Coronavirus-Pandemie im Jahresverlauf anzupassen ist, kann erst bewertet werden, wenn mehr Klarheit über die Situation besteht. Hierzu erklärte Alsheimer: „Die Auswirkungen der Corona-Krise sind für alle spürbar, und auch für unser Unternehmen können sich hieraus Risiken ergeben.“ An die Kunden gerichtet fügte er hinzu: „Wir tun alles dafür, um Sie auch in dieser schwierigen Zeit zuverlässig mit Energie und Wasser zu versorgen.“

Hier finden Sie den aktuellen Geschäftsbericht sowie den Nachhaltigkeitsbericht.

16.03.2020 | Frankfurt am Main

Das Mainova-Servicecenter in der Frankfurter Innenstadt ist ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Diese Präventivmaßnahme dient dem Schutz von Kunden und Mitarbeitern im Zuge der Verbreitung des Corona-Virus. Die vorübergehende Maßnahme gilt zunächst bis zum 17. April. 


Selbstverständlich erreichen uns unsere Kunden weiterhin telefonisch kostenfrei unter 0800 1144488 oder per Mail an service@mainova.de.


Bei Störungen der Energie- und Wasserversorgung sowie der Straßenbeleuchtung ist unsere 24-h-Notrufnummer unter der bekannten Rufnummer 069 213-88110 erreichbar. 
 

11.03.2020 | Frankfurt am Main

Die Gesellschafter der Gas-Union GmbH haben den Verkaufsprozess ihrer Anteile an der Gesellschaft über eine EU-weite Bekanntmachung gestartet. Hierzu erklärt der Vorstandsvorsitzende des größten Anteilseigners Mainova AG sowie Vorsitzender des Koordinierungsausschusses und Mitglied des Aufsichtsrats der Gas-Union Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Gas-Union ist eine starke Marke mit einem diversifizierten Geschäftsmodell entlang der Wertschöpfungskette im Mid-Stream Gasbereich. Die Entwicklung auf dem Gasmarkt führt dazu, dass Marktgröße und Skalierbarkeit eine immer größere Bedeutung bekommen. Die Gesellschafter ermöglichen der Gas-Union durch die Veräußerung ihrer jeweiligen Anteile, sich mit einem geeigneten, überregionalen Partner am Markt strategisch zu verstärken und weiterzuentwickeln.“

Mit einem starken strategischen Partner soll die Gas-Union als Großhändler und Dienstleister im Erdgasmarkt zukünftig von Skaleneffekten und Marktgröße profitieren und Wachstum erzielen.

09.03.2020 | Frankfurt am Main

Die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) verlegt an der
S-Bahn-Station Frankfurter Berg die dort bestehenden Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Die Arbeiten erfolgen im Auftrag der Deutschen Bahn AG und stehen im Zusammenhang mit dem
4-gleisigen Ausbau der S6. Baubeginn ist Ende März, voraussichtlich Mitte Juli endet die Maßnahme.

Während der Bauarbeiten richtet die NRM zwei Baufelder ein. Diese liegen weitgehend auf Bahngelände. Die Baustellenzufahrt erfolgt über die Homburger Landstraße. Das Vorhaben ist mit dem Amt für Straßenbau und Erschließung abgestimmt. An die NRM-Baustelle angrenzende Wohngebäude auf der Südseite des S-Bahnhofs bleiben zugänglich.

Alle Arbeiten werden zügig ausgeführt. Die NRM versucht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Das Unternehmen bittet alle Betroffenen um Verständnis.  

06.03.2020 | Frankfurt am Main

Manfred Ockel und Dr. Constantin H. Alsheimer

Mainova betreibt weiterhin das Erdgasnetz in Kelsterbach. Bürgermeister Manfred Ockel und der Erste Stadtrat Kurt Linnert sowie Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer unterzeichneten heute (6.3.) offiziell den neuen Vertrag über die Wegenutzung für das mehr als 40 Kilometer lange Erdgasnetz mit über 1.600 Anschlüssen in der Stadt. Der regionale Energiedienstleister mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt Kelsterbach bereits seit 1980 zuverlässig mit Erdgas.

Bürgermeister Manfred Ockel: „Kelsterbach vertraut bei der Vergabe der Gaskonzession auf einen bewährten Partner. Ich freue mich, dass Mainova der Stadt weiter als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht und uns dabei unterstützt, die Umsetzung der Energiewende vor Ort voranzutreiben.“

Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer: „Unsere Heimatregion liegt uns sehr am Herzen. Seit über 100 Jahren versorgen wir unsere Partnerkommunen in der Rhein-Main-Region zuverlässig mit Erdgas. Dem umweltschonenden, effizienten und kostengünstigen Energieträger kommt eine Schlüsselrolle für eine nachhaltige Energieversorgung zu. Die Verlängerung der Gaskonzession mit Kelsterbach setzt unsere gute Zusammenarbeit um weitere 20 Jahre fort.“

Über die Konzession

Unter einer Konzession versteht man das Wegerecht zur Nutzung öffentlicher Straßen, Wege, Plätze und sonstiger Verkehrsflächen zum Zweck der Versorgung z.B. mit Erdgas. So darf die Mainova AG innerhalb des Kelsterbacher Stadtgebietes die öffentlichen Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb der Erdgasleitungen nutzen. Die Kommune erhält dafür eine Konzessionsabgabe, deren Höhe auf Grundlage der Gasmenge berechnet wird, die die Mainova im Stadtgebiet an Letztverbraucher liefert.

28.02.2020 | Frankfurt am Main

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Mainova-Trikots für Vereine 2020

Am 1. März startet die Mainova-Trikot-Aktion 2020. Unter dem Motto „Mainova-Trikots für Vereine“ verlost das Unternehmen wieder 500 vergünstigte Trikotsätze. Mitmachen können Vereine aller Mannschaftssportarten sowie vereinsbasierte Laufgruppen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April.

Bereits zum 13. Mal findet die Breitensport-Aktion statt. Seit der ersten Trikot-Aktion im Jahr 2008 hat Mainova fast 7.000 Trikotsätze verteilt. Wie beliebt die Aktion ist, zeigt das vergangene Jahr: Rund 3.400 Mannschaften haben sich um einen Satz Trikots beworben.

Die gesamte Abwicklung erfolgt digital. Auf der Website www.mainova-aktionen.de/trikots finden Sportvereine umfassende Informationen und können sich direkt anmelden. Auch der Online-Trikot-Konfigurator kommt wieder zum Einsatz. Dort erhalten die Gewinnervereine mit wenigen Klicks die Trikots.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, sagt: „Unseren Kunden liefern wir zuverlässig Strom, Gas, Wasser und Wärme. Gleichzeitig engagieren wir uns in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main für die Bevölkerung, Institutionen und Vereine. Hierbei liegt uns der Breitensport besonders am Herzen. Denn er verbindet, bewegt und integriert. Deshalb unterstützen wir beispielsweise Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit.“

Die Gewinner erhalten einen kompletten und sofort einsatzbereiten Trikotsatz für einen Eigenbetrag von 119 Euro – Veredelung inklusive. Das entspricht nur rund 15 Prozent des regulären Verkaufspreises. Den Restbetrag übernimmt Mainova. „Mit der Trikot-Aktion leisten wir einen Beitrag, die Vereinskassen zu entlasten“, so Alsheimer. Voraussetzung für die Teilnahme: Der Verein stammt aus einem Umkreis von rund 100 Kilometer um Frankfurt am Main.

Alle Gewinnervereine haben im Anschluss die Möglichkeit an der Vereins-Challenge teilzunehmen. Drei vorher ausgeloste Mannschaften kämpfen dann in der Mainova-Zentrale um den Sieg. Hauptpreis: ein Eintracht-Erlebnis-Tag für die gesamte Mannschaft – inklusive 20 Tickets für den Familienblock, Anreise sowie Stadion- und Museumsführung.

21.02.2020 | Frankfurt

Dr. Constantin H. Alsheimer und Jens-Peter Feidner

Frankfurt, 21.02.2020. Equinix bezieht für seine zehn Rechenzentren in Deutschland bis mindestens 2023 Ökostrom von der Mainova AG. Jens-Peter Feidner, Deutschland-Geschäftsführer des global führenden Anbieters von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, nahm bei der Unterzeichnung des neuen Stromliefervertrags das Grünstromzertifikat von Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach entgegen. Mainova beliefert die deutschen Gesellschaften von Equinix bereits seit 2014 mit jährlich fast 500 Millionen Kilowattstunden Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Bis 2023 spart Equinix in Deutschland dadurch über eine Million Tonnen CO2 ein. Der garantierte Ökostrombezug gilt dabei nicht nur für bestehende Equinix-Rechenzentren, sondern umfasst zusätzlich alle bis 2023 geplanten Erweiterungsprojekte von Equinix in Deutschland.

Mit dieser Initiative unterstreicht der Rechenzentrumsbetreiber den zentralen Stellenwert, den Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie einnehmen. Langfristig verfolgt Equinix das Ziel, seinen gesamten globalen Energiebedarf zu 100 Prozent über erneuerbare Energien zu decken. Im Jahr 2016 lag die weltweite Quote bei 56 Prozent, heute stammen bereits über 90 Prozent des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen. Equinix investiert kontinuierlich in neue energieeffiziente Upgrades, Nachrüstungen und Verbesserungen in seinen Rechenzentren. So nutzt das Unternehmen in Deutschland bereits heute die Abwärme der Rechenzentren, um die eigenen Büroflächen zu heizen und prüft das Potential weiterer umweltschonender Möglichkeiten.

Jens-Peter Feidner, Managing Director bei Equinix Deutschland: „Als Rechenzentrumsbetreiber nehmen wir die Herausforderungen rund um den Klimaschutz ernst. Equinix treibt eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie voran, um seine Energiebilanz durchgehend zu optimieren. Dies ist eng in unserer Unternehmenskultur verwurzelt. Dank der langfristigen und starken Partnerschaft mit Mainova versorgen wir unsere deutschen Rechenzentren mit nachhaltiger und sauberer Energie, wovon wiederum auch unsere Kunden profitieren.“

Equinix setzt auch auf Mainova-eCarsharing

Darüber hinaus setzt Equinix zukünftig auf Mainova-eCarsharing und nimmt dafür die innovative Mobilitätslösung „Hop-On“ in Anspruch. Mainova stellt dem Rechenzentrumsbetreiber für seinen Frankfurter Standort zunächst drei Elektrofahrzeuge zur Verfügung, die den Fuhrpark ergänzen. Das Besondere dabei: Nach Feierabend oder am Wochenende können die Mitarbeiter die Fahrzeuge demnächst vergünstigt über eine  App zur privaten Nutzung anfragen und kostenlos laden. Equinix bezieht von Mainova dafür ein Rundum-Sorglos-Paket von der Bereitstellung über Service und Abrechnung.

Norbert Breidenbach, Vorstandsmitglied der Mainova AG: „Mainova ist ein starker Partner der Rechenzentren, der seine Kunden mit passgenauen Energielösungen unterstützt. Vor dem Hintergrund des starken Branchenwachstums setzt Equinix mit dem Bezug von Mainova-Ökostrom aus regenerativen Quellen ein wichtiges Zeichen für den  Klimaschutz. Zusätzlich bietet Mainova- eCarsharing eine umweltschonende Ergänzung des Fuhrparks, der durch die Möglichkeit der privaten Nutzung noch besser ausgelastet wird.“

05.02.2020 | Frankfurt am Main

Mainova Service Center Empfang

In der Rangliste der besten deutschen Stromversorger 2020, die das Wirtschaftsmagazin Focus Money in seinem aktuellen Energie-Atlas veröffentlicht, belegt die Mainova AG den zweiten Platz. Dies sei laut Focus Money vor allem „Ergebnis guter Kundenbewertungen und einer sehr hohen Punktzahl im Bereich Kundenservice“. Mainova weist demnach unter den besten zehn Versorgern auch die zweithöchste Weiterempfehlungsrate auf. Für die Studie durch das Hamburger Marktforschungsinstitut Statista bewerteten über 10.000 Online-Teilnehmer ihre Stromversorger in 175 Regionen der Bundesrepublik. Darüber hinaus flossen in die Untersuchung die Website- und Serviceangebote der Versorger im On- und Offline-Bereich mit ein.

Mainova-Vorstand Diana Rauhut betont: „Die positive Bewertung durch Focus Money bestätigt unsere konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Kunden und zeigt uns ihr Vertrauen in unsere Produkte und Leistungen. Mit passgenauen Lösungen und bestmöglichem Service sorgen wir dafür, dass Energie einfach funktioniert.“

Ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Paket bescheinigt Mainova darüber hinaus auch die Auszeichnung als „Top Lokalversorger 2020“ durch das Energieverbraucherportal mit seinen strengen Prüfkriterien.


02.02.2020 | Frankfurt am Main

Intelligentes Messsystem

Das zuständige Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 31. Januar 2020 den offiziellen Start des gesetzlich vorgeschriebenen Smart-Meter-Rollouts erklärt. Damit ist der Einbau intelligenter Messsysteme (iMSys) zur digitalen Übermittlung von Stromverbräuchen gemeint. Diese sollen die Energiewende unterstützen. Denn es wird unter anderem angesichts der zunehmenden Einspeisung erneuerbarer Energien für die Stabilität des Stromnetzes und damit für die Versorgungssicherheit immer wichtiger, zeitnahe Informationen zu Stromverbräuchen zu erhalten. Voraussetzung für den iMSys-Rollout war die ausreichende Verfügbarkeit von technischen Geräten, die die hohen BSI-Sicherheitsstandards gewährleisten.

Ein intelligentes Messsystem besteht aus einem digitalen Stromzähler und einer Kommunikationseinheit, dem so genannten Smart Meter Gateway. Der Einbau ist in dieser Kombination ab einem Jahresverbrauch von 6.000 Kilowattstunden (kWh) oder einer Erzeugungsleistung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen ab 7 Kilowatt (kW) verpflichtend. Im Frankfurter Netzgebiet der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH betrifft dies rund 30.000 Kunden. Private Haushalte gehören in der Regel nicht dazu.

Für Privatkunden sieht das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ebenso eine grundlegende Modernisierung der Zählerinfrastruktur vor, allerdings ohne die Möglichkeit des Datenaustauschs. Vor diesem Hintergrund verbaut die NRM in ihrem Frankfurter Netzgebiet bereits seit 2017 turnusgemäß digitale Stromzähler. Bis 2032 werden auf diese Weise rund 380.000 moderne Messeinrichtungen den traditionellen schwarzen Ferraris-Zähler ersetzen. Der Unterschied: Die neuen Geräte im grauen Gehäuse zeigen den aktuellen Verbrauch in Kilowattstunden auf einem digitalen Display an. Sie haben aber keinen Internetzugang und senden keine Daten. Der Vorteil: Sie können unabhängig von den gesetzlichen Vorgaben auf Wunsch zu intelligenten Messsystemen aufgerüstet werden. Dafür werden sie mit dem Smart Meter Gateway als Kommunikationseinheit ergänzt.

Mainova ist gut auf den Rollout intelligenter Messsysteme vorbereitet. Zudem entwickelt das Unternehmen für seine Kunden passgenaue Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz beispielsweise durch Energiemanagementsoftware zur Visualisierung der individuellen Verbräuche oder auch zeitvariable Tarife.

28.01.2020 | Frankfurt am Main

Die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM), ein Tochterunternehmen der Mainova AG, modernisiert die Stromleitungen und Hausanschlüsse im Hofgartenweg in Frankfurt-Seckbach. Anfang Februar beginnt der Tiefbau auf beiden Seiten der Gehwege und in den Kreuzungsbereichen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich rund sechs Monate. Im Nachgang zu den Arbeiten wird das Amt für Straßenbau und Erschließung die Straße im Jahr 2021 von Grund auf erneuern.

Die Netzspezialisten der NRM verlegen rund 760 Meter neue Niederspannungskabel. Weiterhin erneuern sie mehr als 30 Hausanschlüsse. Zusätzlich ertüchtigt die NRM vor Ort die Mittelspannungsebene. Der Netzbetreiber schafft damit die Voraussetzung für eine zuverlässige Versorgung der Kunden mit Energie.

Um die Beeinträchtigungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, sind alle Maßnahmen mit den beteiligten Ämtern und Behörden abgestimmt. Während der Bauphase kommt es zu abschnittsweisen Sperrungen. Grundstückszufahrten bleiben weitgehend provisorisch erhalten. Darüber hinaus wird die NRM die Einschränkungen so gering wie möglich halten.

17.01.2020 | Frankfurt am Main

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Die Wald- und Feldwege zwischen Kronberg und Oberursel zählen zu den beliebten Laufstrecken der Gegend. Jetzt gibt es dort für Hobby- und Freizeitläufer eigens ausgeschilderte Laufwege. Drei unterschiedliche Rundkurse laden zum entspannten oder sportlichen Bewegen ein. Die neuen Routen gehören zum von Mainova initiierten Laufpark Taunus, dessen Streckennetz damit wächst. Zentrale Einstiegspunkte befinden sich am Waldschwimmbad Kronberg und dem Taunus-Informationszentrum in Oberursel.

Mainova bewegt: Große Übersichtspläne informieren an den offiziellen Startpunkten über die jeweiligen Streckenverläufe, die zusätzlich mit quadratischen Schildern in Blau, Rot oder Schwarz markiert sind. An Streckengabelungen befinden sich zudem große Wegweiser. Die blau markierte Runde „Rund um den Bürgel“ ist 6,6 Kilometer lang. 10,4 Kilometer umfasst die mit roten Schildern gekennzeichnete Strecke „Um das Waldwiesenbachtal“. Wer über 13,0 Kilometer „Rund um den Hünerberg“ läuft, folgt den schwarzen Wegweisern. Die neuen Einstiegspunkte in Kronberg und Oberursel sind gut erreichbar und verfügen über ausreichend Parkmöglichkeiten. Selbstverständlich können Läufer auch von jedem anderen Punkt starten.

Landrat Ulrich Krebs, der auch Vorsitzender des Naturparks Taunus ist, sagt: „Gerade jetzt, zu Anfang des Jahres, sind wir besonders motiviert, uns wieder mehr zu bewegen. Laufen in der Natur vertreibt Winterblues und Weihnachtspfunde. Die drei neu ausgeschilderten Laufwege machen den Einstieg leicht, für jeden Trainingsstand ist etwas dabei.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Als leistungsstarker Energieversorger engagieren wir uns in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main. Dabei liegt uns die Unterstützung des Breitensports besonders am Herzen. Denn Sport ist gesund und verbindet. Zusätzlich erfüllt Breitensport wichtige Funktionen in unserer Gesellschaft, indem er Werte wie Teamgeist vermittelt und den Zusammenhalt stärkt.“ Alsheimer ergänzt: „Läufern bietet der Laufpark Taunus reizvolle und abwechslungsreiche Strecken. Ganzjährig können sich die Breitensportler hier auf die vielen tollen Lauf- und Sportevents in der Region vorbereiten oder sich einfach draußen bewegen.“

Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen ergänzt: „Kronberg im Taunus ist eine sportbegeisterte Stadt und bietet gerade auch für Läuferinnen und Läufer zahlreiche Möglichkeiten, ihrer Passion nachzugehen. Wir freuen uns sehr über die Ausweitung des Routennetzes und bedanken uns bei allen Kooperationspartnern für ihr Engagement.“

„Der Laufpark Taunus verbindet in perfekter Weise die sportliche Betätigung mit der Nutzung der wunderbaren Naturlandschaft. Für jeden Trainingsstand und jede Art des Laufens ist etwas dabei und ich bin mir sicher, dass die neuen Wege schnell begeisterte Nutzer finden werden. Vielen Dank an die Mainova, die sich immer für Projekte engagiert, die der gesamten Region zu Gute kommen“, sagt Oberursels Bürgermeister Hans-Georg Brum.

Die neuen Strecken wurden in Absprache mit dem MTV Kronberg und unter Einbindung des Naturpark Taunus umgesetzt, der sich zudem um die Unterhaltung und Pflege der Laufwege kümmert. Doris Namsons von der Laufabteilung des MTV Kronberg ergänzt: „Natur erleben wird in der Laufabteilung des MTV Kronberg großgeschrieben. Wer die Strecken gemeinsam erkunden möchte, ist beim Lauftreff des MTV Kronberg herzlich willkommen. In unterschiedlichen Gruppen werden die Strecken oder Teilabschnitte erlaufen.“

Mit dem Engagement für den Aufbau von offiziellen Laufwegen ergänzt der Energieversorger seine Aktivitäten im Ausdauersport in der Region Frankfurt Rhein-Main. Seit 2016 ist das Unternehmen unter anderem Partner der Mainova Ironman European Championship Frankfurt und dem Mainova Frankfurt Marathon. Mainova ist unter anderem Initiator des seit 2017 im Naturpark Taunus bestehenden Laufparks Taunus mit Laufwegen zwischen Bad Soden, Königstein und Kronberg.

13.01.2020 | Frankfurt am Main

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Mainova plant in Frankfurt den Aufbau einer Schnelllade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen will insgesamt 20 Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten errichten. Die neuen Schnelllader finden sich künftig an insgesamt zwölf sogenannten Lade-Hotspots, die sich möglichst gleichmäßig über das gesamte Stadtgebiet verteilen sollen. Alle Standorte werden öffentlich zugänglich und verkehrsgünstig gelegen sein – beispielsweise auf Supermarktparkplätzen oder in direkter räumlicher Nähe zu Tankstellen. Der Aufbau der Lade-Hotspots beginnt ab dem zweiten Halbjahr 2020.

An den neuen Ladesäulen nutzt Mainova erstmals die leistungsstarke Gleichstrom-Technik. Alle Hotspot-Ladepunkte verfügen über eine Leistung ab 100 Kilowatt (kW), was ein deutlich schnelleres Laden im Vergleich zu Wechselstrom-Ladesäulen ermöglicht. Dank der hohen Ladeleistung ist eine Batterie in rund 20 Minuten bereits zu 80 Prozent geladen – abhängig von der Batteriekapazität. Der Zugang zu den Säulen und die Abrechnung erfolgt kundenfreundlich entweder über die Mainova TankE-Netzwerk-App oder direkt an der jeweiligen Säule.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach sagt: „Seit 2010 investiert die Mainova in den Auf- und Ausbau einer frei zugänglichen Lade-Infrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region. Jetzt gehen wir mit der Errichtung der Schnelllade-Hotspots den nächsten Schritt. Denn E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein zur Dekarbonsierung des Verkehrsektors. Mainova trägt so zum Klimaschutz in ihrer Heimatstadt bei.“

Vorreiter der Elektromobilität in Frankfurt Rhein-Main

Mainova betreibt in Frankfurt und der Rhein-Main-Region inzwischen mehr als 100 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich setzt der Energiedienstleister auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur im privaten über den halb-öffentlichen bis hin zum öffentlichen Bereich in Wohnquartieren, Unternehmen oder Kommunen. Dafür bietet das Unternehmen beispielsweise mit dem „Charge-Kit Home“ ein Komplettpaket für private Nutzer. Mainova-Ladelösungen gibt es zudem unter anderem für Firmenparkplätze oder Wohnquartiere. Insgesamt sind mittlerweile mehr als 300 Ladepunkte entstanden.

Breidenbach ergänzt: „Mit den Schnellladern reagieren wir auch auf Kundenbedürfnisse wie dem kurzfristigen Aufladen im öffentlichen Raum. So werden die neuen Hotspots zusammen mit den Mainova-Ladelösungen für Privat- und Geschäftskunden einen wichtigen Beitrag zum Vorankommen der E-Mobilität in der Region leisten.“

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