Pressemitteilungen der Mainova AG in der Übersicht

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Pressemitteilungen 2020

17.01.2020 | Frankfurt am Main

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Die Wald- und Feldwege zwischen Kronberg und Oberursel zählen zu den beliebten Laufstrecken der Gegend. Jetzt gibt es dort für Hobby- und Freizeitläufer eigens ausgeschilderte Laufwege. Drei unterschiedliche Rundkurse laden zum entspannten oder sportlichen Bewegen ein. Die neuen Routen gehören zum von Mainova initiierten Laufpark Taunus, dessen Streckennetz damit wächst. Zentrale Einstiegspunkte befinden sich am Waldschwimmbad Kronberg und dem Taunus-Informationszentrum in Oberursel.

Mainova bewegt: Große Übersichtspläne informieren an den offiziellen Startpunkten über die jeweiligen Streckenverläufe, die zusätzlich mit quadratischen Schildern in Blau, Rot oder Schwarz markiert sind. An Streckengabelungen befinden sich zudem große Wegweiser. Die blau markierte Runde „Rund um den Bürgel“ ist 6,6 Kilometer lang. 10,4 Kilometer umfasst die mit roten Schildern gekennzeichnete Strecke „Um das Waldwiesenbachtal“. Wer über 13,0 Kilometer „Rund um den Hünerberg“ läuft, folgt den schwarzen Wegweisern. Die neuen Einstiegspunkte in Kronberg und Oberursel sind gut erreichbar und verfügen über ausreichend Parkmöglichkeiten. Selbstverständlich können Läufer auch von jedem anderen Punkt starten.

Landrat Ulrich Krebs, der auch Vorsitzender des Naturparks Taunus ist, sagt: „Gerade jetzt, zu Anfang des Jahres, sind wir besonders motiviert, uns wieder mehr zu bewegen. Laufen in der Natur vertreibt Winterblues und Weihnachtspfunde. Die drei neu ausgeschilderten Laufwege machen den Einstieg leicht, für jeden Trainingsstand ist etwas dabei.“

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer sagt: „Als leistungsstarker Energieversorger engagieren wir uns in unserer Heimatregion Frankfurt Rhein-Main. Dabei liegt uns die Unterstützung des Breitensports besonders am Herzen. Denn Sport ist gesund und verbindet. Zusätzlich erfüllt Breitensport wichtige Funktionen in unserer Gesellschaft, indem er Werte wie Teamgeist vermittelt und den Zusammenhalt stärkt.“ Alsheimer ergänzt: „Läufern bietet der Laufpark Taunus reizvolle und abwechslungsreiche Strecken. Ganzjährig können sich die Breitensportler hier auf die vielen tollen Lauf- und Sportevents in der Region vorbereiten oder sich einfach draußen bewegen.“

Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen ergänzt: „Kronberg im Taunus ist eine sportbegeisterte Stadt und bietet gerade auch für Läuferinnen und Läufer zahlreiche Möglichkeiten, ihrer Passion nachzugehen. Wir freuen uns sehr über die Ausweitung des Routennetzes und bedanken uns bei allen Kooperationspartnern für ihr Engagement.“

„Der Laufpark Taunus verbindet in perfekter Weise die sportliche Betätigung mit der Nutzung der wunderbaren Naturlandschaft. Für jeden Trainingsstand und jede Art des Laufens ist etwas dabei und ich bin mir sicher, dass die neuen Wege schnell begeisterte Nutzer finden werden. Vielen Dank an die Mainova, die sich immer für Projekte engagiert, die der gesamten Region zu Gute kommen“, sagt Oberursels Bürgermeister Hans-Georg Brum.

Die neuen Strecken wurden in Absprache mit dem MTV Kronberg und unter Einbindung des Naturpark Taunus umgesetzt, der sich zudem um die Unterhaltung und Pflege der Laufwege kümmert. Doris Namsons von der Laufabteilung des MTV Kronberg ergänzt: „Natur erleben wird in der Laufabteilung des MTV Kronberg großgeschrieben. Wer die Strecken gemeinsam erkunden möchte, ist beim Lauftreff des MTV Kronberg herzlich willkommen. In unterschiedlichen Gruppen werden die Strecken oder Teilabschnitte erlaufen.“

Mit dem Engagement für den Aufbau von offiziellen Laufwegen ergänzt der Energieversorger seine Aktivitäten im Ausdauersport in der Region Frankfurt Rhein-Main. Seit 2016 ist das Unternehmen unter anderem Partner der Mainova Ironman European Championship Frankfurt und dem Mainova Frankfurt Marathon. Mainova ist unter anderem Initiator des seit 2017 im Naturpark Taunus bestehenden Laufparks Taunus mit Laufwegen zwischen Bad Soden, Königstein und Kronberg.

13.01.2020 | Frankfurt am Main

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Mainova plant in Frankfurt den Aufbau einer Schnelllade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen will insgesamt 20 Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten errichten. Die neuen Schnelllader finden sich künftig an insgesamt zwölf sogenannten Lade-Hotspots, die sich möglichst gleichmäßig über das gesamte Stadtgebiet verteilen sollen. Alle Standorte werden öffentlich zugänglich und verkehrsgünstig gelegen sein – beispielsweise auf Supermarktparkplätzen oder in direkter räumlicher Nähe zu Tankstellen. Der Aufbau der Lade-Hotspots beginnt ab dem zweiten Halbjahr 2020.

An den neuen Ladesäulen nutzt Mainova erstmals die leistungsstarke Gleichstrom-Technik. Alle Hotspot-Ladepunkte verfügen über eine Leistung ab 100 Kilowatt (kW), was ein deutlich schnelleres Laden im Vergleich zu Wechselstrom-Ladesäulen ermöglicht. Dank der hohen Ladeleistung ist eine Batterie in rund 20 Minuten bereits zu 80 Prozent geladen – abhängig von der Batteriekapazität. Der Zugang zu den Säulen und die Abrechnung erfolgt kundenfreundlich entweder über die Mainova TankE-Netzwerk-App oder direkt an der jeweiligen Säule.

Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach sagt: „Seit 2010 investiert die Mainova in den Auf- und Ausbau einer frei zugänglichen Lade-Infrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region. Jetzt gehen wir mit der Errichtung der Schnelllade-Hotspots den nächsten Schritt. Denn E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein zur Dekarbonsierung des Verkehrsektors. Mainova trägt so zum Klimaschutz in ihrer Heimatstadt bei.“

Vorreiter der Elektromobilität in Frankfurt Rhein-Main

Mainova betreibt in Frankfurt und der Rhein-Main-Region inzwischen mehr als 100 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich setzt der Energiedienstleister auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur im privaten über den halb-öffentlichen bis hin zum öffentlichen Bereich in Wohnquartieren, Unternehmen oder Kommunen. Dafür bietet das Unternehmen beispielsweise mit dem „Charge-Kit Home“ ein Komplettpaket für private Nutzer. Mainova-Ladelösungen gibt es zudem unter anderem für Firmenparkplätze oder Wohnquartiere. Insgesamt sind mittlerweile mehr als 300 Ladepunkte entstanden.

Breidenbach ergänzt: „Mit den Schnellladern reagieren wir auch auf Kundenbedürfnisse wie dem kurzfristigen Aufladen im öffentlichen Raum. So werden die neuen Hotspots zusammen mit den Mainova-Ladelösungen für Privat- und Geschäftskunden einen wichtigen Beitrag zum Vorankommen der E-Mobilität in der Region leisten.“

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