Mainova treibt die kommunale Energiewende voran: In Nieder-Erlenbach entsteht der Windpark Schäferköppel

10.12.2025

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Mit vier modernen Windenergieanlagen schafft Mainova grünen Strom für über 20.000 Haushalte, stärkt die regionale Wertschöpfung und ermöglicht Bürgerbeteiligung. Frankfurt und die Nachbargemeinden profitieren direkt – durch Einnahmen für die Kommunen und Teilhabemöglichkeiten für die Menschen vor Ort.

Windpark Schäferköppel Entstehung

(von links) Frankfurts Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez, Karbens Erster Stadtrat Thomas Schrage, Mainovas Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Maxelon, Bad Homburgs Bürgermeister Dr. Oliver Jedynak, Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef, Mainovas Technik-Vorstand Martin Giehl, FraBeG-Vorstandsmitglied, Christian Stenglein, und der Ortsvorsteher von Nieder-Erlenbach, Yannick Schwander. 

Mainova baut vor den Toren Frankfurts einen neuen Windpark auf Flächen in Nieder-Erlenbach und Ober-Erlenbach. Vier moderne Windenergieanlagen sollen ab Ende 2027 jährlich rund 54 Gigawattstunden grünen Strom erzeugen – genug für über 20.000 Haushalte. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Energiewende und stärkt die regionale Versorgungssicherheit.

Für Frankfurt und die Nachbargemeinden bringt der Windpark direkte Vorteile: Die Kommunen erhalten nach Paragraf 6 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eine fixe Vergütung pro erzeugter Kilowattstunde. Die Bürgerinnen und Bürger können sich über die Frankfurter Bürgerenergiegenossenschaft (FraBeG) finanziell beteiligen. So profitieren sie nicht nur vom Klimaschutz, sondern auch wirtschaftlich.

Der Baustart ist für Anfang 2026 geplant. Ab Ende 2027 wird der Windpark voraussichtlich klimafreundlichen Windstrom produzieren.

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