„Frankfurt geht voran 2.0“ – Mainova setzt Fachkonferenz fort und vertieft Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt

10.12.2025

1 Minute

Frankfurt steht vor einer großen Aufgabe: den bedarfsgerechten Ausbau der Energieinfrastruktur und den Umbau hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung. Die Fachkonferenz „Frankfurt geht voran 2.0“ am 30. Oktober 2025 knüpfte an den Auftakt vom November 2024 an. Sie hat zentrale Akteure von der Mainova, NRM, SRM, der Stadtverwaltung Frankfurt, IHK, Handwerkskammer und VGF zusammengebracht, um den fachlichen Austausch zu vertiefen.

Fachkonferenz Mainova

 

Mainova legt das Fundament für Klimaneutralität und Versorgungssicherheit

Unter Frankfurts Straßen entsteht die Energiezukunft: neue Fernwärmeleitungen und leistungsfähigere Stromnetze sichern eine klimaneutrale und zukunftsfeste Energieversorgung. Mainova investiert in den kommenden fünf Jahren rund 2,5 Milliarden € in den Aus- und Umbau der Infrastruktur. Damit legt Mainova die Grundlage für das Erreichen der Klimaneutralität, stabile Energiepreise, höhere Versorgungssicherheit und das wirtschaftliche Wachstum in Frankfurt und der Rhein-Main-Region. Der Ausbau des Stromnetzes ist dabei entscheidend, um den wachsenden Bedarf durch Digitalisierung, Elektromobilität und Wärmepumpen zu decken. Gleichzeitig wird die Fernwärme verdichtet und bis 2040 auf mehr als das Doppelte ausgebaut, um künftig rund 40 % des Wärmebedarfs in Frankfurt klimaneutral bereitzustellen.

Gemeinsam für mehr Tempo beim Ausbau

Fachkonferenz Mainova

Der Ausbau stellt hohe Anforderungen an Planung, Genehmigung und Kommunikation. Umso wichtiger ist der Schulterschluss sowie die gemeinsame Koordinierung mit der Stadt Frankfurt und den betroffenen Institutionen, um Prozesse zu vereinfachen, Bauzeiten zu verkürzen und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu stärken. Bei der Fachkonferenz wurden in Arbeitsgruppen zentrale Herausforderungen identifiziert und Handlungsoptionen entwickelt – etwa zur transparenten Bürgerkommunikation, zur Bündelung von Infrastrukturmaßnahmen in Energiewendevierteln, um Straßen nicht mehrfach aufreißen zu müssen und zur Optimierung und Beschleunigung von Genehmigungsprozessen. Diese Anforderungen sind die notwendige Voraussetzung, um den bevorstehenden Aus- und Umbau der Infrastruktur zum Erfolg zu führen. 

Die Fortsetzung des Dialogformats hat gezeigt: Die Energiewende gelingt nur im gemeinsamen Schulterschluss. Frankfurt wird Vorreiter sein – wenn Mainova, Stadtverwaltung und Stadtpolitik gemeinsam und zielorientiert handeln.

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