Mainova bringt Frankfurt voran
100 Prozent Ökostrom, klimaschonende Fernwärme, Solarstrom vom eigenen Dach – Mainova versorgt Menschen, Unternehmen und Institutionen in Frankfurt mit nachhaltigen Energielösungen.
Kleinmarkthalle, Rebstockbad, Schulen, Museen, Palmengarten und Zoo – Mainova versorgt zentrale städtische Einrichtungen mit Ökostrom, Fernwärme oder Solarstrom vom eigenen Dach. Doch wir liefern nicht nur zuverlässig Energie – wir tragen auch dazu bei, unsere Stadt jeden Tag ein Stück klimafreundlicher und lebenswerter zu machen. Für ein Frankfurt, das auch in Zukunft ein Zuhause mit hoher Lebensqualität für alle bleibt.
Frankfurt im Wandel – und wir gehen voran
Frankfurt wächst, bewegt und verändert sich. Mit jedem neuen Quartier, jedem Schulumbau, jedem sanierten Schwimmbad oder modernisierten Museum steigt der Bedarf an verlässlicher und nachhaltiger Energie. Genau hier setzt Mainova an: Als regional verwurzelter Energiedienstleister begleiten wir die Stadt auf ihrem Weg in eine klimafreundliche Zukunft – Schritt für Schritt, Projekt für Projekt.
Ob Ökostrom für kulturelle Highlights, klimaschonende Fernwärme für Bildungseinrichtungen oder Solarenergie direkt von den Dächern der Stadt: Unsere Lösungen tragen dazu bei, CO₂ einzusparen, Ressourcen zu schonen und die Lebensqualität in Frankfurt langfristig zu sichern.
Energie für Orte, die Frankfurt prägen
So versorgt Mainova rund 2.500 Lieferstellen kommunaler Einrichtungen wie städtische Gesellschaften, Stiftungen, Vereine, Verwaltungsgebäude, Museen oder den Palmengarten mit Ökostrom. Die Energie, die zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt, hilft Frankfurt auf dem Weg in eine klimaneutrale Energiezukunft.
Schulen und Kindertagesstätten
Ein weiterer Schritt auf diesem Weg: Bis Ende 2030 sollen rund 60 bislang meist mit Erdgas oder Öl beheizte städtische Gebäude – vor allem Schulen und Kitas – an Mainovas Fernwärmenetz angeschlossen werden, um künftig klimaschonende Fernwärme zu beziehen. Der Anfang ist gemacht: 22 Standorte im Stadtgebiet kommen im ersten Schritt ans Netz, seit September 2025 laufen die Anschlussarbeiten an den ersten Gebäuden. Damit all das möglich ist, baut Mainova rund 12 Kilometer neue Fernwärmeleitungen. Entlang der neuen Trassen erhalten zugleich viele weitere Anlieger die Chance, ihre Gebäude an die Fernwärme anzuschließen – und selbst Teil der Frankfurter Wärmewende zu werden.
Dabei ist Fernwärme heute schon eine der umweltschonendsten Arten zu heizen – und sie wird Schritt für Schritt noch nachhaltiger: Neben der bereits eingesetzten CO2-freien Wärme aus dem Müllheizkraftwerk in der Nordweststadt sollen künftig auch Energie aus dem Biomasse-Kraftwerk Fechenheim, aus Geothermie sowie Abwärme aus Rechenzentren, Abwasser und Industrieprozessen ins Netz fließen. So entsteht ein Wärmemix, der zunehmend klimaneutral wird – und Frankfurt langfristig unabhängiger von fossilen Energieträgern macht. Damit nicht genug: Mainova baut auf die Dächer geeigneter Schulen auch Photovoltaikanlagen, damit sie von günstigem und direkt vor Ort erzeugtem Ökostrom profitieren können. Bislang konnten auf 19 Schulen im Stadtgebiet Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 2 Megawatt-Peak realisiert werden, die mehr als 2 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Allein damit können rund 770 Tonnen CO2 jährlich vermieden werden. Mit dieser Solarstrommenge könnte man beispielsweise rund 670 Haushalte versorgen. Und es sollen in den nächsten Jahren weitere Schulen dazukommen.
Zoo
Auch dieser Lieblingsort vieler Frankfurterinnen und Frankfurter macht sich auf den Weg in eine nachhaltige Zukunft. Damit der Zoo künftig klimafreundliche Fernwärme von Mainova beziehen kann, erweitern wir in den kommenden zwei Jahren das Leitungsnetz um rund 2.200 Meter – einmal rund um das gesamte Zoogelände. Elf bisher mit Gas betriebene Heizzentralen auf dem Gelände werden Schritt für Schritt umgestellt. So wird aus fossiler Wärme klimafreundliche Energie. Das spart jedes Jahr 1.400 Tonnen CO2, was dem Ausstoß von etwa 140 in Deutschland lebenden Menschen entspricht.
Die Arbeiten sind weit mehr als ein technisches Projekt: Sie sind ein wichtiger Meilenstein für die Modernisierung des Zoos und ein weiterer Schritt auf Frankfurts Weg hin zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung. Damit dieser besondere Ort, an dem Generationen Erinnerungen sammeln, auch in Zukunft ein Umweltvorbild für die Stadt bleibt.
Kleinmarkthalle
Eine lebendige Atmosphäre aus Düften, Stimmen und Geschichten – die Frankfurter Kleinmarkthalle ist auch Teil der Frankfurter Wärmewende. Als eines der beliebtesten Ziele der Innenstadt wurde sie Ende 2025 an das Fernwärmenetz von Mainova angeschlossen und kann ab Herbst 2026 erstmals klimafreundliche Wärme beziehen.
Damit schlägt die Stadt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die traditionsreiche Halle wird zukunftssicher versorgt, gleichzeitig sinken die CO2-Emissionen spürbar. Für Händlerinnen und Händler, Besucher und Besucherinnen bedeutet das ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit. Hinzu kommt das gute Gefühl, dass dieser lebendige Treffpunkt mitten im Herzen der Stadt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet. So bleibt die Kleinmarkthalle das, was sie immer war: ein Ort, an dem Frankfurt zusammenkommt. Nur eben künftig mit nachhaltig erzeugter Wärme.
Rebstockbad, Main Bad und Riedbad
Mit dem Neubau des Rebstockbads entsteht in Frankfurt gerade ein modernes Schwimmbad, das Sport, Erholung und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Wenn es seine Türen öffnet, wird es nicht nur ein zeitgemäßes Freizeit- und Familienbad sein – sondern auch ein anschauliches Beispiel dafür, wie klimafreundliche Energieversorgung heute funktionieren kann. Mainova schließt das neue Rebstockbad direkt an das Fernwärmenetz an. Damit erhält es eine zuverlässige und klimaschonende Wärmeversorgung, die auf die Energiequellen der Zukunft setzt. Zusätzlich soll auf dem weitläufigen Dach eine Photovoltaikanlage entstehen, die rund 10 Prozent des voraussichtlichen Eigenbedarfs an sauberem Strom erzeugen kann. Und das direkt vor Ort und ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.
Auch auf dem 2025 eröffneten Main Bad in Bornheim und dem Riedbad in Bergen-Enkheim hat Mainova Photovoltaikanlagen installiert, die mit knapp 200.000 MWh fast 20 Prozent (Main Bad) und mit knapp 70.000 MWh über 10 Prozent (Riedbad) des Eigenbedarfs an Strom decken. Sie produzieren klimafreundlichen Strom genau dort, wo er gebraucht wird, und unterstützen so den energieeffizienten Betrieb der beiden Stadtteilbäder. Damit sind sie Beispiele dafür, wie öffentliche Einrichtungen aktiv Teil der Energiewende werden können – und wie lokale, erneuerbare Energieversorgung im urbanen Raum funktioniert.
Gemeinsam für eine lebenswerte Stadt
Mit jeder neuen Photovoltaikanlage auf einem öffentlichen Gebäude, jedem Fernwärmeanschluss und jedem Projekt im Bereich Energieeffizienz wächst Frankfurts Beitrag zum Klimaschutz. Und wir wachsen mit. Aus Überzeugung und mit einem klaren Ziel vor Augen: eine Energieversorgung, die sauber, sicher und zukunftsfähig ist.
Mainova unterstützt Frankfurt nicht nur heute, sondern gestaltet auch aktiv die Lösung für morgen. Damit die Stadt auch in Zukunft ein lebenswerter Ort bleibt – für alle, die hier leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.