Presse und Politik - Politische Positionen

Mainova in der Politik

Von der Digitalisierung über eine dezentrale Versorgung bis zur Dekarbonisierung mittels klimaneutralem Wasserstoff: Wir gestalten den Wandel der Energiewirtschaft.

Chancen erkennen, Potenziale erschließen

Sauber und innovativ. Sicher und bezahlbar. Der ganzheitliche Umbau der Energieversorgung stellt Deutschland vor komplexe Herausforderungen und bietet gleichzeitig enorme Chancen. Mainova behält die politischen Entwicklungen im Blick und setzt sich für ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Lösungen ein – damit die deutsche Energiewende nicht nur gelingt, sondern auch zur Blaupause für unsere europäischen Partnerstaaten wird.

Mit Wasserstoff in die Zukunft

Die Zeit läuft: Bis 2045 soll Deutschland laut Klimaschutzplan weitgehend treibhausgasneutral werden - fünf Jahre früher als geplant. Als klimafreundlicher und vielseitig einsetzbarer Energieträger wird Wasserstoff eine Schlüsselrolle einnehmen. Wasserstoff hat das Potenzial, die Energieversorgung langfristig vollständig zu dekarbonisieren, also die Abkehr von Kohlenstoff zu ermöglichen. Voraussetzung ist, dass Wasserstoff jetzt sektor- und technologieübergreifend zum Einsatz kommt.

Die Vorteile von Wasserstoff im Überblick

  • Von Industrie und Verkehr bis Wärmemarkt: vielseitiger Energieträger in allen Sektoren
  • Signifikanter Beitrag zur Dekarbonisierung
  • Verschiedene klimaschonende Technologien:
       - grüner Wasserstoff (Elektrolyse aus Eneuerbaren Energien),
       - blauer Wasserstoff (Gewinnung aus Erdgas unter Abscheidung des CO2),
       - türkiser Wasserstoff (Herstellung über thermische Spaltung von Methan)
  • Energiespeicher für Zeiten mit erhöhtem Bedarf
  • Transport über das schon heute bestehende Gasnetz in der Fläche

„H2-ready“? Anforderungen an die Infrastruktur

Um das Ziel einer kompletten Dekarbonisierung der EU und Deutschlands bis 2050 zu erreichen, muss auch die Infrastruktur angepasst werden. Nur so kann Erdgas nach und nach durch Wasserstoff ersetzt und die Transformation vom Gas- zum Wasserstoffnetz ermöglicht werden. Einerseits gilt es, das Gasnetz weiter auszubauen, um neue Quartiere mit dekarbonisierter Energie und Wärme zu versorgen. Auf der anderen Seite steht die Umrüstung der bestehende Infrastruktur im Fokus, um die substituierbaren Anteile an Wasserstoff zu erhöhen.

Fazit: Saubere Energie sektorübergreifend nutzen – davon hängt der Erfolg der Energiewende ab. Es ist unerlässlich, Wasserstoff in ausreichendem Umfang und zu wirtschaftlichen Bedingungen zu erzeugen und abzugeben. Vor diesem Hintergrund sollten auch blauer und türkiser Wasserstoff gefördert werden. Energieimporte werden grundsätzlich unumgänglich sein, um die Verfügbarkeit für alle Sektoren zu gewährleisten.

Leiter Public Affairs

Hanno Benz

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Swen Klingelhöfer

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Kai Jörn Vollbrecht

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