Die günstige Zusatzoption Mainova Erdgas KlimaPlus

Erdgas KlimaPlus

Die Zusatzoption als Beitrag zum Klimaschutz

  • Hundertprozentiger CO2-Ausgleich Ihres Erdgasverbrauchs
  • Weltweite Förderung nachhaltiger Klimaprojekte
  • Vorbildfunktion für Mitarbeiter und Kunden

Ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit

Erdgas Klima Plus TÜV Nord Siegel

Machen Sie den Klimaschutz zum festen Bestandteil Ihres unternehmerischen Handelns. Mit der günstigen Zusatzoption Mainova Erdgas KlimaPlus ergänzen Sie Ihr Erdgasprodukt und sorgen für eine nachhaltige Verbesserung der CO2-Bilanz Ihres Unternehmens.

Denn CO2-Emissionen, die bei der Erdgasverbrennung unvermeidbar sind, werden zu 100 Prozent kompensiert – und zwar durch die Förderung internationaler Klimaschutzprojekte nach WWF Gold-Standard.

Damit übernehmen Sie eine Vorbildfunktion für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner und profitieren von einem echten Imagegewinn.

Aktuelle Förderprojekte

Für den globalen Klimaschutz ist es nicht entscheidend, wo Emissionen entstehen und wo sie reduziert werden. Daher ist es ökonomisch und natürlich auch ethisch sinnvoll, unvermeidbare Treibhausgase durch nachhaltige Entwicklungsmaßnahmen zu neutralisieren. 

Projektvideos unseres Partners First Climate  

Das überwiegend ländlich geprägte Malawi gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern auf der
Erde. Die Wirtschaft basiert in hohem Maße auf dem Agrarsektor und das Land ist in vielen Bereichen
abhängig von internationalen Zuschüssen und Entwicklungshilfeleistungen. Dass diese Leistungen in den
zurückliegenden Jahren stark gekürzt wurden, stellt Malawi vor große Probleme. Das Projekt zielt darauf
ab, die Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu verbessern.
 

Projektportrait Malawi

Drei Viertel des Brennstoffbedarfs in Ghana werden durch Holz und Holzkohle gedeckt. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch an Holzkohle liegt bei 180 Kilogramm, der jährliche Gesamtverbrauch beträgt zirka 700.000 Tonnen. Für die Herstellung von einem Kilogramm Holzkohle werden sechs Kilogramm Holz benötigt. Da die Abholzung schneller voranschreitet als der Wald nachwächst, nimmt der Waldbestand immer weiter ab. Die Bezugswege für Brennstoff werden stetig länger und gefährden so auch Ökosysteme weit ab der Verbrauchszentren. Die Nutzung ineffizienter Öfen ist aber nicht nur ein Umwelt-, sondern auch gesundheitliches Problem.
 

Projektportrait Ghana

Im ländlichen Guatemala nutzt die Mehrheit aller Haushalte Holz als primäre Energiequelle zum Kochen. Traditionelle offene Feuerstellen sind immer noch weit verbreitet. Sie sind besonders ineffizient, was zu einem sehr hohen Holzverbrauch führt. Die verstärkte Abholzung des Waldes ist nur ein Teil des Problems, denn offene Holzfeuer führen zu erheblicher gesundheitsschädlicher Luftverschmutzung. 


Auch die Situation bei der Wasserversorgung hat direkte Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Menschen: 80 Prozent der Krankheiten in Entwicklungsländern sind direkt auf den Verbrauch von kontaminiertem Wasser zurückzuführen. Oft muss Wasser abgekocht werden, um es sicher trinken zu können. Das führt zu einem weiteren Anstieg des Feuerholzverbrauchs und zu einer weiteren Belastung der Atemluft.


Projektportrait Guatemala

Die ab 01.01.2020 gültige "GasGVV und Ergänzende Bedingungen" finden Sie
hier bei den Mainova Versorgungsbedingungen.

Ergänzen Sie Ihr Mainova-Produkt

Investieren Sie in internationale Klimaschutzprojekte. Erdgas KlimaPlus ist eine Zusatzvereinbarung und kann mit einem Mainova-Gasprodukt genutzt werden. Ausnahme ist das zertifizierte Produkt Mainova Gas Bio, das wir Großkunden anbieten. Wenn Sie bereits Mainova-Gas beziehen, können Sie die Zusatzvereinbarung jederzeit zusätzlich bestellen. Den Vertrag finden Sie unter „Downloads“.

Neukunden wählen zunächst ein passendes Produkt aus und ergänzen dieses dann im Rahmen der Bestellung mit Erdgas KlimaPlus.

Häufig gestellte Fragen

Erdgas KlimaPlus ist eine Zusatzvereinbarung, gültig für jeden Mainova Erdgastarif mit Ausnahme von Mainova Gas Bio. Mit dieser Zusatzoption leisten Sie einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Pro Kilowattstunde wird ein fixer Aufschlag von 0,35 Cent (brutto) für die Klimaneutralität erhoben. Ein vergleichsweise geringer Beitrag mit großem Effekt.

In Ihrer Rechnung sehen Sie den fixen Aufschlag als separat aufgelistete Position „KlimaPlus". In Ihrer Anlage zur Rechnung finden Sie einen „Berechnungsnachweis Erdgas".

Die Klimaschutzoption läuft auf unbestimmte Zeit und kann mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsende schriftlich gekündigt werden.

Das Angebot Erdgas KlimaPlus stellt eine Zusatzvereinbarung dar und kann nur in Verbindung mit einem Erdgastarif von Mainova genutzt werden. Neukunden können Erdgas KlimaPlus während der Bestellung ihres Erdgastarifs direkt mit auswählen. Bestandkunden finden die Zusatzvereinbarung zum bequemen Ausdrucken unter „Downloads“.

Bei Bestandskunden erfolgt die Umstellung am Folgetag der Auftragserteilung. Wenn Sie von einem anderen Energielieferanten zu Mainova wechseln, müssen Sie mit bis zu drei Wochen rechnen – auch abhängig von Ihren aktuellen Vertragsvereinbarungen. Die Zusatzvereinbarung gilt ab dem bestätigten Lieferbeginn.

Mainova Erdgas KlimaPlus ist im gesamten Vertriebsgebiet von  Mainova verfügbar.

Das Prinzip der Klimaneutralität basiert auf der Grundidee der Klimabalance: Treibhausgase haben eine globale Schädigungswirkung – für den Klimaschutz ist es demnach irrelevant, wo Emissionen entstehen bzw. vermieden werden. Hieraus ergibt sich mit Mainova Erdgas KlimaPlus die Möglichkeit, unvermeidbare Emissionen von Treibhausgasen an einem Ort durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort zu neutralisieren. Die beim Erdgasverbrauch entstehenden Emissionen werden berechnet und anschließend durch den Kauf einer entsprechenden Menge sogenannter Emissionsminderungszertifikate in gleicher Höhe ausgeglichen.

Kohlenstoffdioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff und entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen. Dazu gehören alle fossilen Energieträger wie zum Beispiel Öl, Erdgas oder Kohle.

Der CO2-Faktor gibt an, wie viel Kilogramm CO2 je verbrauchter Kilowattstunde Gas entsteht. So verursacht eine vierköpfige Familie mit einem Gasverbrauch von 12.000 Kilowattstunden pro Jahr etwa 2.424 kg CO2 (entspricht 0,202 kg CO2/kWh).

Da es für die Atmosphäre irrelevant ist, an welchem Ort CO2 ausgestoßen bzw. eingespart wird, ist es ökonomisch sinnvoll, den Ausstoß einer gewissen Menge an Treibhausgasen, der hier unvermeidbar ist, an einem anderen Ort zu vermeiden. Das kann zum Beispiel durch die Errichtung und den Betrieb eines Windparks anstelle eines Kohlekraftwerkes geschehen.

Durch die Einspeisung von regenerativ erzeugtem Stroms in das Netz wird konventionell erzeugter (CO2-intensiver) Strom verdrängt, was die Treibhausgasemissionen reduziert. Diese Reduktionen werden in Form von Zertifikaten verbrieft und verkauft – ein Zertifikat steht für eine vermiedene Tonne Treibhausgasemissionen. Ein wesentlicher Faktor ist, dass ein Projekt nur deshalb umgesetzt wird, weil es die zusätzliche Finanzierung durch den Zertifikateverkauf erhält. Das Geld aus dem Verkauf ist ausschlaggebend für die Realisierung, da es die Wirtschaftlichkeit entscheidend steigert oder dazu beiträgt, essentielle Projekthürden zu überwinden.

Unter Federführung des WWF haben Umweltexperten und Wissenschaftler einen „Gold-Standard" entwickelt, der sicherstellt, dass die Projekte langfristig sowohl klima- als auch entwicklungspolitisch sinnvoll sind und mit tatsächlich positiven Umweltauswirkungen durchgeführt werden. Der Gold-Standard ist der erste unabhängige Qualitätsstandard für Treibhausgasminderungsprojekte. Der Gold-Standard gibt so den Gastländern und der Öffentlichkeit die Sicherheit, dass die Projekte neue und zusätzliche Investitionen in nachhaltige Energiedienstleistungen bewirken.

Geförderte Emissionsminderungsprojekte können unterschiedlichster Art sein. Alle Projekte müssen in der Qualität dem so genannten Gold-Standard entsprechen. So gibt es z.B. Projekte im Bereich erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Treibhausgasauffang (Methan). Projekte, bei denen erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, sind weit verbreitet und sehr beliebt.

Üblicherweise befinden sich Emissionsminderungsprojekte in Entwicklungs- oder Schwellenländern. Hierfür gibt es zwei Gründe. Zum einen ist die Durchführung von Emissionsminderungsprojekten in diesen Ländern in der Regel deutlich kosteneffizienter als in entwickelten Industrieländern. So lässt sich eine hohe Klimaschutzwirkung zu relativ geringen Kosten realisieren. Zum anderen profitieren die ländlichen Regionen, in denen die Projekte meist stattfinden, auch gesellschaftlich von den Maßnahmen. Klimaschutzprojekte haben fast immer positive Effekte auf die direkte Umwelt, die Stromversorgung, die Beschäftigungssituation, die Infrastruktur und das technologische Know-how in der Region.

Mit der unwiderruflichen Stilllegung der CO2-Zertifikate wird sichergestellt, dass die für klimaneutrale Aktivitäten verwendeten CO2-Zertifikate nicht weiterverkauft, sondern dem CO2-Markt auf Dauer entzogen werden. Die Glaubwürdigkeit klimaneutraler Aktivitäten ist wesentlich von diesem Prozess abhängig. Deshalb hat unser Partner First Climate einen transparenten Stilllegungsprozess definiert, der durch unabhängige Dritte verifiziert wird. First Climate kauft Emissionsminderungsgutschriften aus einem gewählten Emissionsminderungsprojekt und lässt sie entweder intern von einem beauftragten Treuhänder oder extern durch bestehende Register stilllegen. Der Ankauf und die Stilllegung der Zertifikate in den erforderlichen Mengen wird regelmäßig durch den TÜV NORD überprüft.

Ja, das ist richtig. Erdgas ist ein sehr klimafreundlicher Brennstoff. Bei der Verbrennung von Erdgas wird durch den geringeren Kohlestoffanteil weniger CO2 ausgestoßen als bei Kohle, Heizöl oder Flüssiggas. Dank der neuen Option „KlimaPlus" wird die vollständige Neutralisierung der CO2-Emissionen gewährleistet.

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  • Erdgasverbrauch ab 2,5 Millionen Kilowattstunden pro Jahr
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