Pressemitteilung

30.03.2017|Frankfurt am Main

Mainova AG und Wohnungswirtschaft ziehen erfolgreiche Zwischenbilanz beim Energiesparen

Seit 2015 kooperiert Mainova mit zehn Wohnungsunternehmen sowie dem Eigentümerverband Haus & Grund im ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main.

Zwischenbilanz ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main
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Ziel ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen von Bestandsgebäuden in Frankfurt und der Rhein-Main-Region zu senken. Das Zwischenergebnis der auf drei Jahre angelegten Zusammenarbeit lässt sich sehen: Die geplanten oder schon umgesetzten Maßnahmen sparen 15.000 Megawattstunden (MWh) Energie. Dies entspricht dem Wärmeverbrauch von rund 1.500 Wohnungen. 2.700 Tonnen CO2 werden dadurch im Jahr eingespart. Um diese Menge an Kohlendioxid zu kompensieren, müssten 200.000 Bäume gepflanzt werden.

Die beteiligten Unternehmen verwalten rund 140.000 Wohnungen für knapp 330.000 Menschen in Frankfurt und der Region. Jeder der Netzwerk-Partner setzt ein oder mehrere innovative Projekte im Wohnungsbestand um. Die beteiligten Unternehmen tauschen sich regelmäßig über ihre Erfahrungen bei ihren Vorhaben aus.

Norbert Breidenbach, Vertriebsvorstand der Mainova AG: „Das von Mainova initiierte, bundesweit einzige Effizienznetzwerk für die Wohnungswirtschaft präsentiert nach anderthalbjähriger Zusammenarbeit beispielhafte Lösungen zum Energie- und Klimaschutz. Die Projekte zeigen wirtschaftlich sinnvolle, zukunftsfähige Ansätze für das Wohnen von morgen.“

Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding: „Ob Neubau oder Gebäudesanierung, die ABG geht neue Wege. Unsere Erfahrungen als Planer, Bauherr und Betreiber von Gebäuden bringen wir gerne ins ImmoNetzwerk ein. Wohnungsunternehmen, die die Effizienz ihrer Gebäude verbessern wollen, stellen sich ähnliche Fragen. Daher ist der Austausch im Netzwerk besonders effektiv.“

Ulrich Tokarski, Vorstandsvorsitzender der Volks- Bau- und Sparverein eG: „Durch den Austausch im ImmoNetzwerk realisieren wir auch Lösungen, die über die bisher üblichen Standards unserer Genossenschaft deutlich hinaus gehen. So können beispielsweise unsere Mieter durch das Mieterstrommodell der Mainova direkt von einer energetischen Sanierung profitieren.“

Folgende Unternehmen haben sich zum ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main zusammengeschlossen:

  • Mainova AG
  • ABG Frankfurt Holding
  • Baugenossenschaft Langen eG
  • Beamten-Wohnungs-Verein Frankfurt am Main eG
  • Frankfurter Eisenbahnsiedlungsverein eG
  • Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft e.G.
  • Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH Frankfurt am Main
  • gewobau Gesellschaft für Wohnen & Bauen Rüsselsheim mbH
  • GWH-Gruppe / Systeno GmbH  · Hofheimer Wohnungsbau GmbH
  • Haus & Grund Frankfurt am Main
  • Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eG

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mainova.de/immobilienwirtschaft.

Foto: Das ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main spart durch zukunftsweisende Projekte im Gebäudebestand 2.700 Tonnen CO2 im Jahr ein. Von links: Frank Benz (Leiter Geschäftskundenvertrieb, Mainova AG), Tanja Pfeiffer (Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft eG), Stephan Langner (Mitglied des Vorstands der Baugenossenschaft Langen), Thomas Kreckel-Straubinger (Geschäftsführer Systeno GmbH), Stephan Achenbach, Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH, Frankfurt), Norbert Breidenbach (Mitglied des Vorstands der Mainova AG), Josef Mayr (Geschäftsführer der Hofheimer Wohnungsbau GmbH), Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding GmbH), Oliver Krauss (Geschäftsführer Frankfurter Eisenbahnsiedlungsverein), Ulrich Tokarski (Vorstandsvorsitzender der Volks- Bau- und Sparverein eG), Anton Schmitt (Vorstand Frankfurter Eisenbahnsiedlungsverein), Thomas Steininger (gewobau Rüsselsheim), Karlheinz Bracone (Leiter Vertrieb Immobilienwirtschaft & Kommunen, Mainova AG) Quelle: Mainova AG