Pressemitteilung

03.06.2015|Frankfurt am Main

Mainova AG unterstützt Jugend-Bildungsprojekte des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain fördert mit dem Programm „kunstvoll“ Projekte zur Vermittlung kultureller Bildung an Schulen in Frankfurt und Rhein-Main.

Mainova-Spendenübergabe Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main
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Schülerinnen und Schüler erhalten so im Schulalltag Zugang zu Kunst. Die Mainova AG unterstützt die gemeinnützige Einrichtung und das Programm. Zusammen mit Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer Kulturfonds RheinMain GmbH, hat sich Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands Mainova AG, am Mittwoch im Museum Angewandte Kunst über die Arbeiten der Jugendlichen informiert.

Das Besondere an „kunstvoll“: Die Jugendlichen entwickeln die Idee, setzen das Projekt um und präsentieren das Ergebnis am Ende öffentlich. Während der Projektphase arbeiten sie dazu über mehrere Monate mit Künstlern und Kunstvermittlern zusammen. Die Zuwendung des Frankfurter Energiedienstleisters unterstützt den Kulturfonds bei der Förderung zweier regionaler kunstvoll-Projekte im Schuljahr 2014/2015.

Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer des Kulturfonds RheinMain GmbH: „Kunstvoll zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler und Kulturschaffende über Monate gemeinsam zusammen am einem Projekt arbeiten. Damit wird für die Schüler nicht nur eine Tür hin zum Kulturleben geöffnet, sondern auch der Weg in die Kulturinstitutionen ganz selbstverständlich. Wir bedanken uns bei der Mainova, dass mit ihrer Förderung noch mehr Schülerinnen und Schüler an unseren kunstvoll-Projekten teilnehmen können.“

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG: „Kulturelle Bildung vermittelt Schlüsselkompetenzen, die aus gesellschaftlicher Perspektive von größter Bedeutung sind. Deshalb unterstützen wir ausgewählte Institutionen wie den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Jugendförderung in der Rhein-Main-Region. Besonders freue ich mich über die hier ausgestellten Exponate. Die künstlerischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler imponieren mir. Man spürt förmlich die Energie der Arbeiten.“

Die Unterstützung des Frankfurter Energiedienstleisters floss in zwei regionale Projekte. Das Projekt „Gestaltung in Anwendung – Angewandte Kunst in der Schule“ beschäftigte sich unter anderem mit den Fragen „Wie erfahren Jugendliche der Sekundarstufe I ihre gestaltete Umwelt?“ oder „Wie kann man Schülern dieser Altersstufe die Entstehung und Produktion von Gestaltung näherbringen, ihnen Kenntnisse in Materialkunde und Entwurfsprozessen vermitteln?“ Bei diesem Projekt kooperierte das Museum Angewandte Kunst mit der Carl-von-Weinberg-Schule. Eingebunden in die Zusammenarbeit war der Designer und Lehrbeauftragte an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, Knut Völzke. Einige Ergebnisse des Projektes stellten die Schülerinnen und Schüler Dr. Alsheimer und Dr. Müller vor.

Beim kunstvoll-Projekt „Fechenheim“ arbeiteten das Freie Theaterhaus Frankfurt und die Heinrich-Kraft-Schule zusammen. Ziel war es, durch kulturelle Bildung die individuelle Persönlichkeitsentwicklung von Jugendlichen zu stärken und durch kulturelle Aktivitäten die kulturelle Identität der Schüler mit dem Stadtteil Fechenheim zu fördern.

Foto: Matthias Wagner K (links), Direktor Museum Angewandte Kunst, Dr. Constantin H. Alsheimer (Mitte), Vorsitzender des Vorstands Mainova AG, und Dr. Helmut Müller (rechts), Geschäftsführer Kulturfonds RheinMain, mit Schülern der Frankfurter Carl-von-Weinberg-Schule. (Quelle Mainova AG)