Pressemitteilung

26.01.2017|Frankfurt am Main

Weg frei für Wohnbebauung im Sommerhoffpark

Die Projektpartner der Wohnbebauung am Sommerhoffpark haben sich mit der Mainova AG über notwendige Vorarbeiten auf dem Gelände des Heizkraftwerks West verständigt.

Das Ammoniaklager des Heizkraftwerks West
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Damit ist der Weg für die geplante Bebauung im Sommerhoffpark im Frankfurter Gutleutviertel frei – vorbehaltlich der ausstehenden behördlichen Genehmigungen.

Die Vereinbarung beinhaltet, dass Mainova am Ammoniaklager des Kraftwerks eine Bedachung mit Schornstein errichten wird. Damit werden die Anforderungen der Genehmigungsbehörde für die Bebauung des Sommerhoffparks erfüllt. Hierfür hat Mainova die Genehmigung bereits beantragt. Der Umbau der Lagerstätte soll nach Erteilung der Genehmigung zeitnah umgesetzt werden. Im vergangenen Jahr hatte es zeitliche Verzögerungen bei der Bebauung des Sommerhoffparks gegeben, da von Seiten des Bauträgers ein Wechsel des Generalübernehmers vorgenommen wurde.

„Ich begrüße es sehr, dass durch diese Einigung eine große Hürde für die städtebauliche Entwicklung am Sommerhoffpark genommen wurde“, sagt Frankfurts Planungsdezernent Mike Josef. „In einer attraktiven Lage direkt am Mainufer sollen nun zwei Wohngebäude und ein Studierendenwohnheim entstehen. Zugleich kann der Sommerhoffpark durch eine neue Grünpromenade mit dem Westhafen und dem Mainuferpark verknüpft werden. Das ist insgesamt gesehen ein Projekt, das einen großen Gewinn für Frankfurt darstellt.“

Zusätzlich setzt Mainova im Heizkraftwerk West an Bestandsgebäuden Schallschutzmaßnahmen um. Hierdurch wird der erforderliche Schallschutz für die in unmittelbarer Nähe geplanten Wohngebäude gewährleistet. Dieser wird nach Ausführung der Ertüchtigungsmaßnahmen gutachterlich überprüft.