Pressemitteilung

26.09.2018|Frankfurt am Main

Den Sommer verlängern im Freibad Hausen

Luft 11° C, Wasser 28° C: Während die Außentemperaturen in Frankfurt am Main herbstlich werden, bleibt es im Freibad Hausen weiter sommerlich.

Fraibad Hausen Ansicht Schwimmbecken
Zoom Bild vergrössern

Dafür sorgt die Mainova- Heizzentrale, die Schwimmbecken und Duschen mit warmem Wasser versorgt. Die 1.300-Kilowatt-Anlage mit einem gasbetriebenen Heizkessel ist unscheinbar in Containern neben den Umkleidekabinen untergebracht. Seit 2018 besteht zwischen dem regionalen Energieversorger und den BäderBetrieben Frankfurt ein sogenanntes Wärmecontracting: ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden, das u.a. Betrieb, Wartung und Instandsetzung beinhaltet.

„Die Wärmelieferung durch Mainova hat sich für die Bäderbetriebe bereits in der ersten Saison bewährt. Mit Unterstützung des regionalen Energieversorgers halten wir das Freibad Hausen in diesem Jahr bis einschließlich 7. Oktober geöffnet. Unsere gemeinsame Kooperation kommt dabei vor allem den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern zu Gute“, sagt Alex Mitschke, Sprecher der BäderBetriebe Frankfurt GmbH. Er hofft auf weiterhin viele badefreudige Besucher. Schon jetzt verzeichnet das Freibad Hausen mit über 170.000 Gästen 2018 einen neuen Rekord.

Mainova betreibt insgesamt rund 185 Energiezentralen zur Wärmeversorgung von Liegenschaften, darunter beispielsweise auch das Rebstockbad, das Riedbad und das Panoramabad in Frankfurt. „Dabei stehen höchstmögliche Effizienz und Zuverlässigkeit im Vordergrund“, betont Anne Irmscher, Leiterin Contracting und Wärme bei Mainova. Im Freibad Hausen hat der regionale Energieversorger dafür beispielsweise neue Umwälzpumpen installiert. In der anstehenden Winterpause wird außerdem die Regelungstechnik für den gasbetriebenen Heizkessel modernisiert und so weiter die Effizienz erhöht und der Energieverbrauch gesenkt.