Pressemitteilung

23.08.2016|Frankfurt am Main

Mainova übergibt neues Exponat an ExperimintaScience Center

Eine fast drei Meter hohe, mit Wasser gefüllte Säule ist der neue Anlaufpunkt für Jung und Alt vor dem Eingang der Erlebnisausstellung Experiminta in der Hamburger Allee.

Experiminta

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, hat das neue Exponat an Dr. Ulrich Bosler, Vorsitzender des Fördervereins der Experiminta übergeben.

Dr. Ulrich Bosler: „Die Experiminta ist ein nicht mehr wegzudenkendes Mitmach-Museum in Frankfurt und hat sich mit ihren Besucherzahlen unter den Top Ten der Frankfurter Museen etabliert. Die Mainova hat dazu von Beginn an mit einer wesentlichen Anschubfinanzierung beigetragen und unterstützt uns nun mit dem Wassertornado ein weiteres Mal. Mit der neuen Experimentierstation wollen wir die zentralen Elemente der Experiminta, nämlich das Experimentieren und Begreifen, erstmals schon vor dem Haus deutlich machen.“

Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die Experiminta macht die sogenannten MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik unmittelbar erlebbar. Mainova unterstützt das Frankfurter Science Center, weil es junge Menschen für viele zukunftsweisende Themen begeistert. Ohne gut ausgebildeten Ingenieurs- und Technikernachwuchs verlieren wir im internationalen Wettbewerb auf Dauer den Anschluss. Dies gilt besonders auch für ein technikgeprägtes Unternehmen wie das unsere.“

Über den Wassertornado

Die rund 200 Kilogramm schwere Standsäule aus Edelstahl und Acrylglas macht in der Natur vorkommende schrauben- und spiralförmige Bewegungen mittels Wasserkraft nachvollziehbar. Wer die Handkurbel an dieser Experimentierstation dreht, erlebt zwei Kräfte und sieht das formende Prinzip einer Strudelbewegung.  Die Wassermengen, die sich zum Trichter formieren, rotieren spiralförmig in zwei Richtungen und erzeugen ihre eigene Gegenbewegung: Während sich ein Sogtrichter nach unten bildet, steigt gegenläufig das Wasser als Gegenstrudel im Zylinder empor. Das Prinzip soll die im Laufe der Menschheitsgeschichte entstandenen Entwicklungsbedingungen näher bringen.