Pressemitteilung

23.06.2015|Frankfurt am Main

Startschuss für den Mainova-Wettbewerb zur Luminale 2016

Zum vierten Mal initiiert die Mainova AG einen Lichtkunst-Wettbewerb zur Luminale.

Das internationale Festival findet vom 13. bis 18. März 2016 in Frankfurt statt. Der Gewinner erhält die Möglichkeit, sein Projekt zur Luminale umzusetzen und auszustellen. Voraussetzung ist der Bezug zu den Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Kunst sowie die Einbeziehung einer Mainova-Liegenschaft.

Die Anmeldefrist läuft bis zum 15. September 2015. Mitte November erfolgt die Bekanntgabe des Gewinners. Die Mainova bezuschusst den Künstler mit einem Honorar in Höhe von 5.000 Euro und stellt ein Budget von insgesamt 20.000 Euro für die Projektumsetzung bereit. Das Siegerprojekt erhält automatisch einen Startplatz zur Luminale. Teilnehmen können juristische Personen, gewerbliche, private und öffentliche Bauherren, Architekten, Lichtkünstler, Planer und Kulturinstitutionen.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie den Teilnahmebedingungen finden sich im Internet unter www.mainova.de/luminale. Die Unterlagen können entweder per E-Mail an luminale@mainova.de oder postalisch an Mainova AG, Stichwort „Luminale“, Solmsstraße 38, 60623 Frankfurt, geschickt werden.



Über den Wettbewerb „Mainova@Luminale: Licht!Kunst!Effizienz!“


Seit 2010 lobt die Mainova den Wettbewerb zum Frankfurter Lichtkunst-Festival aus: Zur Luminale 2014 gestaltete der Kölner Architekt und Stadtplaner Professor Jochen Siegemund eine dreidimensionale Lichtinstallation für das Umspannwerk der Mainova am Osthafen. Blaue und rote Lichtstreifen an der grauen Wellblechfassade symbolisieren die Energieflüsse im Stromnetz. 2012 stattete die Bremer Grafikerin und Lichtkünstlerin Katharina Berndt die hohen Fensterfronten des Heizkraftwerks Mitte in der Kurt-Schumacher-Straße mit Scherenschnitten aus. Die großformatigen Motive kommen allein durch die Innenbeleuchtung des Gebäudes zur Wirkung – ein Blickfang an der viel befahrenen Verkehrsader. 2010 inszenierte der Frankfurter Universitätsprofessor Wolfgang Rang ein räumliches Lichträtsel mit dem Titel die "Licht.Anamorphose Frankfurt" an der Hauptwache. Außerdem wurde im Palmengarten das Projekt „Light to go“ der Studentin Sophia Polywka von der Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) umgesetzt: Besucher wurden dabei mit „Lichttaschen“ ausgestattet, die ihnen den Weg erleuchteten.