Know-how für Ihren Datenschutzbeauftragten

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gibt vor, dass Unternehmen, die in der Regel zehn oder mehr Mitarbeiter mit personenbezogenen Daten beschäftigen, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen haben. Dies geschieht zur Absicherung gegenüber Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und der Aufsichtsbehörde. Bei Verstoß gegen die Verpflichtungen sind Bußgelder bis zu 300.000 € möglich.

Die Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten laut Bundesdatenschutzgesetz beinhalten im einzelnen:

  • Hinwirken auf die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes   
  • Prüfung der Zulässigkeit der Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung   
  • Prüfung der Erfordernis der Benachrichtigungspflichten und ggf. Hinwirken auf die Umsetzung   
  • Führen der "internen Verarbeitungsübersicht" nach Angaben des Unternehmens   
  • Erstellung und Aktualisierung des "Verfahrensverzeichnisses für jedermann"   
  • Durchführung von Vorab-Kontrollen   
  • Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung von Datenverarbeitungsprogrammen   
  • Überwachung der technisch-organisatorischen Maßnahmen   
  • Anfertigung des Datenschutzberichts (jährlich, nach Betriebsbegehung)

Die Leistungserbringung erfolgt vor Ort und zentral.

Ihr Vorteil:

Mit der Beauftragung eines internen Datenschutzbeauftragten geht eine kontinuierliche Schulung dieses Mitarbeiters einher. In kleineren Unternehmen ist dieser Mitarbeiter jedoch nur wenige Tage im Jahr als Datenschutzbeauftragter tätig, für den Rest des Jahres übt er eine andere Tätigkeit aus.

Durch die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten lassen sich Kosten sparen, da die Kosten der Fortbildung des Mitarbeiters auf vielen Schultern verteilt werden. Interne Mitarbeiter können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.