Mainova@Luminale 2016: Licht!Kunst!Effizienz!

Bauhaus

Luminale 2016: Festival der Lichtkunst

Die Luminale ist ein internationales Festival der Lichtkunst, das alle zwei Jahre in Frankfurt am Main und der gesamten Rhein-Main-Region stattfindet. Sie findet zeitgleich zur Weltmesse des Lichtes, der Light+Building auf dem Frankfurter Messegelände, statt (13.-18.03.2016) und wendet sich neben dem Fachpublikum auch an die Öffentlichkeit und dient jungen Lichtkünstlern als Talentbühne.

Die Inszenierung urbaner Lichtlandschaften ist heute ein beachtetes Mittel zur Aufwertung deutscher Städte. Kunstlicht erfüllt nicht nur die Aufgabe einer an Sicherheitsbedürfnissen orientierten Beleuchtung der nächtlichen Stadt, sondern dient auch als wichtiges Element der Gestaltung von Großstadtarchitektur. Neueste Lichttechnik bietet Architekten, Stadtplanern, Designern und Künstlern vielfältige Möglichkeiten, die nächtlichen Ansichten von Gebäuden, Denkmälern, Straßen und öffentlichen Plätzen zu einem prägsamen Bild zu verdichten. Während des Festivals sind an öffentlichen und privaten Gebäuden sowie an markanten Plätzen im öffentlichen Raum Lichtkunstwerke und Lichtinstallationen zu sehen.

Wettbewerb Mainova@Luminale 2016: Licht!Kunst!Effizienz!

Die Mainova AG engagiert sich bei der Luminale und hat nach 2010, 2012 und 2014 bereits zum vierten Mal den Wettbewerb „Mainova@Luminale: Licht!Kunst!Effizienz!“ initiiert. Dabei bietet sie dem Gewinner des Wettbewerbs neben einem Honorar für die künstlerische Idee auch die Möglichkeit, das eingereichte Projekt während der Veranstaltung umzusetzen und auszustellen.

Die Projekte wurden nach den vier Themenfeldern künstlerischer Aspekt, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und der Umsetzung an einer Liegenschaft der Mainova AG in Frankfurt am Main mit der gleichen Gewichtung beurteilt. Das seitens der hochklassigen Jury ausgewählte Licht- und Kunstprojekt erhält automatisch ein Startrecht zur Luminale. Durch die Unterstützung der Mainova AG kann sich der Künstler einer breiten und internationalen Öffentlichkeit präsentieren.

Warum Energieeffizienz und Nachhaltigkeit?

Licht ist die optisch wirkungsvolle Umsetzung unsichtbarer Energie. Licht und Energie sind unsere Materie. Als Hessens größter Energieversorger steht für die Mainova AG dabei die Energieeffizienz im Vordergrund. Verschiedenste Projekte und Maßnahmen im Versorgungsgebiet, die zur umweltverträglichen, sparsamen und ressourcenschonenden Erzeugung, Verteilung und Verwendung von Energie beitragen, werden von Mainova gefördert.

Auch der Aspekt der Nachhaltigkeit genießt für uns eine hohe Beachtung. Ein sorgfältiger Umgang mit dem kostbaren Gut Energie ist aus ökologischen und ökonomischen Gründen, der sorgfältige Umgang mit Licht aus ästhetischen Gründen, geboten. Hinzu kommen die nachhaltige Verminderung von Kohlendioxid-Emissionen und umweltschonende Nutzung der Energieressourcen im Rhein-Main-Gebiet. Des Weiteren soll das Projekt so konzipiert sein, dass ein dauerhafter Verbleib der Installation im städtischen Bild gewährleistet ist.

Selbstverständlich zählt auch der künstlerische Aspekt der Installation, der sowohl die Ästhetik als auch die Kreativität des Projekts betrifft.

Demzufolge passt der Leitgedanke der Luminale, Projekte in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet zu suchen und eine Plattform zu gewähren, die Vielfalt und den Ideenreichtum im Umgang mit Licht zeigen, sehr gut zu Mainova. Besseres Licht anstelle von mehr Licht ist die Devise!

Luminale Projekt 2016: Bauhaus "Goes" Mondrian

Sieger des Luminale-Wettbewerbs ist Robin Uber mit seinem Büro LICHTPLAN aus Köln. Am Umspannwerk Lübecker Straße (Eschersheimer Landstraße 147) zeigt er mit seinem Projekt „Bauhaus „Goes“ Mondrian“ die besondere Beziehung zwischen der Architektur der Bauhaus Schule und den Kunstwerken von dem niederländischen Maler Piet Mondrian auf.

Inspiration für das Projekt lieferte der Architekturstil des Gebäudes aus 1930 – Bauhaus. Diese Formensprache ist geprägt vom strukturierten, modularen Ansatz der Konstruktion. Den findet man auch im damals zeitgenössischen Stil der Malerei – de Stijl, z.B. bei Piet Mondrian. Sie ergänzen sich perfekt. Mit Hilfe moderner Lichttechnik – LED – werden nun beide visuell zusammengeführt. Das Gebäude liefert mit seinen Fenstern die räumliche Struktur für die Lichtkonzeption farbiger Flächen. Das Gebäude wird ins Licht der Welt des 21. Jahrhunderts geholt. Bauhaus „Goes“ Mondrian lässt somit das Umspannwerk zu einem farbenprächtigen Gesamtbild werden.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier:

Projekt Bauhaus "Goes" Mondrian
 

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