Archiv

Ein Energie-Label

Energie-Alphabet

Seit August ist die neue Energielabel-Verordnung in Kraft, und nun wird das EU-Label schrittweise umgestellt. Statt A+++ soll künftig eine leicht verständliche Skala von A bis G genutzt werden, um die Kennzeichnung von Elektrogeräten wieder aussagekräftiger und vergleichbarer zu machen. Bis Herbst 2018 werden zunächst die Verordnungen zu Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern, TV-Geräten und Monitoren sowie Beleuchtung überarbeitet. Für den Verbraucher sind diese allerdings erst ab Ende 2019 in den Geschäften sichtbar.

Frisches Fleisch, Käse und Eier auf einem Tisch

Energie & Wasser für unser Essen

Bei der Herstellung tierischer Lebensmittel wird viel Energie ins Futter investiert, und der Wasserverbrauch ist gigantisch: für ein Kilo Käse 5000 Liter, für ein Kilo Rindfleisch über 15.000 Liter!

Eine Frau transportiert ihre eingekauften Lebensmittel in einer Jutetasche

Verpackung ist Müll

Guten Gewissens kann man auch mal jemandem einen Korb geben - wenn es um den Transport von Einkäufen geht. Weg von der ökologisch bedenklichen Plastiktüte hin zur Einkaufskorb oder dem unverwüstliche Tragebeutel aus Stoff ! Das spart Geld und schont die Umwelt. Viel Müll lässt sich auch vermeiden, wenn man den "coffee to go" im eigenen Becher abfüllen lässt.

Verschiedene Fruchtgetränke stehen auf einem Tisch

Warm genießen

Eisgekühlte Getränke sind für viele (nicht nur) im Sommer das Non-plus-ultra. Doch der Organismus muss die Differenz zwischen der körpereigenen Temperatur und der des Getränks ausgleichen - und produziert dabei Wärme, die im Moment eher unerwünscht ist. Auch die Stromkosten für das Gefrieren von Wasser zu Eis schlagen zu Buche. Daher Durstlöscher lieber in Zimmertemperatur genießen.

Eine Frau lässt sich von einem Ventilator auf ihrem Schreibtisch kühle Luft ins Gesicht wehen

Arbeitsklima

Hitzefrei haben nur manche Schüler, doch zu Hause und in den Büros muss auch bei hohen Temperaturen gearbeitet – und geschwitzt – werden. Klimaanlagen schaffen Abhilfe, brauchen aber Energie. Wie wär es mit einer Lösung Marke Eigenbau: Einfach ein feuchtes Handtuch über einen Tischventilator und mit dem unteren Ende in einen Eimer Wasser hängen. Denn die durch den Wind erzeugte Verdunstung braucht Energie, die sie dem Raum entzieht.

Eine Station auf dem Mainova Wasserlehrpfad

Wasser erleben

Das nasse Element hat viele Qualitäten und verdient einen sorgsamen Umgang. Im Mainova Trinkwasserlehrpfad im Wasserpark an der Friedberger Landstraße wird an neun teils interaktiven Stationen der Weg des Wassers anschaulich beschrieben: vom Quellstein über Transport, Aufbereitung und Verwendung bis zur anschließenden Reinigung. www.mainova-wasserlehrpfad.de

Frau lehnt an einer Heizung

Raus tauschen

Tauschen Sie Ihre alte Heizung gegen ein modernes Erdgas-Brennwertgerät! Das spart bis zu 30% Energie, schont Ihr Haushaltsbudget und das Klima. Und das Beste: Nutzen Sie 200 EUR Förderung über die Aktion „Raustauschwochen“ www.mainova.de/raustauschwochen

Eine Sternebewertung an der Fassade eines Hotels

Reisen mit Güte

Was Kochmützen, Hauben oder Michelin-Sterne für Restaurants sind, bedeuten Sterne für Hotels: ein verlässliches Qualitätsversprechen. Doch auch in Sachen Umweltschutz gibt es im Tourismus mittlerweile Gütesiegel, die als Wegweiser dienen - zum Beispiel für sparsamen Energieverbrauch. Dazu zählen Viabono, CSR Tourism, Green Globe, Travelife, EMAS oder Atmosfair. Auf deren Website gibt es auch einen Emissionsrechner, mit dem Passagiere die Treibhausgasemissionen von Reiseflügen feststellen und per Zahlung in einen Umweltfond ausgleichen können.

Ein Wasserkocher, in dem Wasser für einen Tee abgekocht wurde

Abgekocht

Wirklich abgebrüht sparen lässt sich mit einem Wasserkocher, denn Teekessel oder Tauchsieder liegen beim Erhitzen von Wasser in puncto Energieeffizienz klar hinten. Doch "darf" man Restwasser nochmal aufkochen oder sollte man es lieber wegschütten? Gibt es neben Kalkablagerungen auch Keime oder Schadstoffe, die sich im schon abgekochten Wasser gebildet haben? Das Fresenius-Institut hat klar Stellung bezogen: Neuerliches Aufkochen ist unbedenklich, wichtig ist aber, dass Geräte das GS-Siegel tragen.

Mit Essen gefüllte Plastikboxen stehen in einem Kühlschrank

Resteessen

Jedes achte eingekaufte Lebensmittel wird weggeworfen. Pro Jahr landen in Deutschland elf Millionen Tonnen im Müll. Gerade gekochte Mahlzeiten halten sich nicht ewig. Und im Sommer fühlen sich Keime besonders wohl und vermehren sich schnell, besonders in feuchten und eiweißreichen Lebensmitteln wie Suppen, Eierspeisen, Käse oder Fleisch. Daher gilt es, gut zu planen: Nach dem Kochen sollten die Reste möglichst schnell gekühlt - und immer nur portionsweise wieder erwärmt werden. Dann sind sie etwa zwei bis drei Tage haltbar.

Zwei Männer auf einem Feld klatschen sich mit ihren Händen ab

Engagement lohnt sich

Die Umwelt nachhaltig entlasten? Zum Klimaschutz und zur Energiewende aktiv etwas beitragen? Zum Beispiel die Heizung modernisieren, ein Passivhaus bauen oder E-mobil werden? Das muss niemand alleine schaffen, denn ob Privatperson, Verein oder Unternehmen – jeder kann Mainova Klima Partner werden und vom umfangreichen Förderprogramm profitieren: www.mainova.de/klimapartner. Unterstützt wird sowohl finanziell als auch mit Know-how.

Umgeben von Solaranlagen strecken zwei Personen den Kopf aus einem Dachfenster

Energieerzeuger gesucht!

Unabhängig, komfortabel und nachhaltig: Mit Mainova daheim Solar sauberen Ökostrom für den Eigengebrauch selbst zu erzeugen, ist besonders umweltfreundlich und wirtschaftlich attraktiv. Solarmodule auf dem Dach wandeln das Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Dank modernster Speichersysteme kann der Strom rund um die Uhr genutzt werden. Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Unter www.mainova-energieerzeuger.de wird man Teil der Energiezukunft.

Ein gusseisener Kamin, in dem Feuerholz verbrannt wird

Ausgebrannt

Kaminöfen und Heizkamine, die vor 1985 gebaut wurden, müssen bis Ende des Jahres stillgelegt oder nachgerüstet werden. Denn sie stoßen eine große Menge Feinstaub aus und dürften nur mit einem neuen Partikelfilter weiterlaufen, um die Grenzwerte einzuhalten. Allerdings lohnt sich eine Nachrüstung oft nicht, denn die alten Öfen sind zumeist ineffizient. Daher macht ein kompletter Austausch selbst deutlich jüngerer Modelle mehr Sinn – am besten im Frühjahr oder Sommer, bevor die nächste Heizperiode beginnt.

Foto eines Heizkessels mit Andeutung eines Energielabels

Etikettenpflicht für Heizkessel

Seit diesem Jahr klebt der Schornsteinfeger ein Energielabel auf alle Öl- und Gasheizkessel, die bis einschließlich 1991 gebaut wurden. Damit wird die Effizienz des Heizkessels pauschal bewertet; nicht berücksichtigt werden die Dämmung der Rohrleitungen oder die Dimension der Heizung. Hausbesitzer sollen damit zur Erneuerung der Heizung motiviert werden. Eine Pflicht zum Austausch besteht aber nur bei Heizkesseln, die älter als 30 Jahre sind.

Ein Kühlschrank wird mobil via Tablet gesteuert

Kluge Kühlung

Nur kühlen war gestern, heute gibt es weitere Funktionen – und Vernetzungen. So lassen sich besonders „smarte“ Geräte per „Home Connect“-App auch von unterwegs aus steuern. Sind Innenraum und Kühlschranktür mit Kameras ausgestattet, lässt sich während des Einkaufs ein Blick auf die Vorräte werfen und überprüfen, welche Lebensmittel besorgt werden müssen.

Ein mit Gemüse befülltes Fach in einem Kühlschrank

Länger frisch

Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die im Müll landen, sind Obst und Gemüse. Grund: falsche Lagerung. Gerade empfindliche Früchte und Salate oder leicht verderbliche Produkte haben besondere Kühlbedürfnisse. In Mehr-Zonen-Kühlgeräten hingegen bleiben viele Lebensmittel deutlich länger frisch, und auch die Feuchtigkeit wird optimal individuell geregelt. Im Null-Grad-Fach beispielsweise fühlen sich besonders Obst, Gemüse und Kräuter wohl.

Ein automatischer Türschließer an einer Holztür

Tür zu, es zieht!

Ob an der Eingangs- oder Wohnungstür – wenn zwischen Boden und Tür ein großer Spalt bleibt, durch den ständig ein kalter Hauch strömt, hilft ein „Zugluftstopper“. Die gibt es aus hübschen Stoffen genäht oder aus weichem Plüsch und „verkleidet“ als Tier. Wer’s nicht ganz so verspielt mag, klebt oder schraubt einen bürstenartigen Stopper oder eine Version aus Gummi an. Und automatische Türschließer verhindern, dass Wohnungstüren zu lange offen stehen bleiben und stärker geheizte Räume auskühlen.

Ein Altbau-Gebäude von außen

Dichtung und Dämmung

In Altbauten ist man eher mal gewohnt, dass die Fenster nicht gut schließen und es ständig „zieht“. Aber auch in neueren Gebäuden können schlechte Kunststofffenster solche Probleme verursachen. Schaumstoff- oder Gummidichtungen, die in die Zargen geklebt werden, schaffen Abhilfe. Zusätzlich nützt es, die Rollladenkästen besser zu dämmen.

Ein Kind malt mit dem Finger auf einer mit Kondenswasser beschlagenen Fensterscheibe

Kondenswasser vermeiden

Gerade im Winter lagert sich die Feuchtigkeit, die in der Wohnung entsteht, an den Fensterscheiben ab, denn sie sind die kältesten Stellen. Dieses Kondenswasser zeigt, dass falsch beziehungsweise unzureichend gelüftet und geheizt wurde, und sollte sofort weggewischt werden. Daher von vornherein Feuchtigkeitsbildung möglichst vermeiden, also beim Kochen den Deckel geschlossen halten, Wäsche nicht in der Wohnung trocknen und nach dem Duschen sofort das Fenster öffnen!

Frau saugt über einen Teppichboden

Saugkraft

Auch beim Staubsaugen sollte auf den Stromverbrauch des Geräts geachtet werden. Das Energielabel gibt zudem Auskunft über Reinigungsleistung auf Teppich- und Hartböden, Staubemission und Geräuschentwicklung. Die Motorleistung von Staubsaugern ist europaweit derzeit auf 1600 Watt begrenzt, ab September 2017 dürfen es nur noch 900 Watt sein. Weniger Watt bedeuten aber nicht automatisch weniger Saugleistung. Wichtiger ist die Konstruktion von Motor – mit elektronischer Saugkraftregulierung –, Ventilator, Luftführung, Staubfilter und Düse.

Energieeffizienz-Label

Platz für Fortschritt

Bei vielen Haushaltsgeräten gibt das Energielabel Auskunft über die Effizienzklasse, „A+++“ ist dabei die oberste Kategorie. Geräte mit diesem Label sind also aus Sicht des Energieverbrauchs das Beste, was auf dem Markt verfügbar ist. Nach einem Beschluss des EU-Parlaments soll spätestens 2019 ein „Relabelling“ erfolgen: Die Skala reicht dann nur noch von A bis G, und Geräte, die nach heutigen Stand einem „A+++“ entsprechen, werden voraussichtlich als „C“ deklariert. Ziel: eine weitere Verbesserung der Energieeffizienz!

Ein LED-Orientierungslicht mit Tiermotiv

Bessere Orientierung

Wenn’s früh dunkel wird, geht der Griff sofort zum Lichtschalter. Doch nicht überall muss es ständig hell sein. Für den Flur eignet sich ein Bewegungsmelder, so dass Licht nur angeht, wenn sich jemand nähert. Die Brenndauer kann variabel eingestellt werden. Eine individuelle Steuerung der Beleuchtung durch eine Zeitschaltuhr schreckt zudem Einbrecher ab. Nachts hilft ein kleines, nur wenig Strom verbrauchendes LED-Orientierungslicht, auch Kindern, den Weg ins Badezimmer zu finden.

Ein Adventskranz, auf dem Kerzen brennen

Advent, Advent, viele Lichtlein brennen

Je mehr Lichterdeko, desto wichtiger, dass entweder echte Kerzen oder stromsparende Leuchtmittel verwendet werden. Ansonsten macht sich die Adventszeit direkt auch im Geldbeutel bemerkbar. Mit LED-Lichterketten lassen sich die Stromkosten um bis zu 80 Prozent senken. Für den Außenbereich eignen sich solarbetriebene Exemplare. Ein weiterer Vorteil: LEDs haben eine deutlich längere Lebensdauer als herkömmliche Glühlampen.

Eine Pflanze wächst auf einem Feld heran

Erdgas – ein Plus fürs Klima

Für eine umweltbewusste Energieversorgung spielt Erdgas eine große Rolle: effizient, komfortabel, emissionsarm und mit erneuerbaren Energien kombinierbar. Auch lässt es sich vielfältig einsetzen, ob für Heizung, Warmwasserbereitung oder Stromerzeugung. Mainova-Kunden leisten mit der Zusatzoption „Erdgas KlimaPlus“ einen persönlichen Beitrag zur Unterstützung von Umweltschutz-und Entwicklungsprojekten in der Dritten Welt.

Frau ist eine heiße Suppe auf dem Sofa

So heiß gekocht wie gegessen

Samstag ist Suppentag – was gibt es also gerade am Wochenende Schöneres als eine deftig-pikante heiße Suppe zu kochen und sich dick eingepackt aufs Sofa zu kuscheln. Dann kommt die Wärme von innen, und die Wohnung braucht nicht ganz so stark geheizt zu werden. Bei einer winterlichen Erkältung sind Hühnerbrühe und Holunderblütentee die Hausmittel der Wahl, nach einem Fußbad geht es zur Schwitzkur ab ins Bett.

Wasser fließt aus einem Duschkopf

Heißer Durchlauf

Gerade wer durchgefroren von draußen reinkommt, ist für eine warme Dusche dankbar. Gut, wenn dann das heiße Wasser schnell – und energieeffizient – bereitsteht. Erste Wahl bei einer dezentralen Warmwasserbereitung ist ein elektronisch geregelter Durchlauferhitzer. Moderne Geräte sind günstig in Anschaffung wie Wartung und benötigen nur dann Strom, wenn warmes Wasser fließen soll. Und der Komfort kommt auch nicht zu kurz: Sie sind per Fernbedienung beziehungsweise Smartphone oder Tablet steuerbar, die Temperatur an der Entnahmestelle wird gradgenau geregelt.

Das Mainova Energie-Mobil

Mainova Energie-Mobil

Fast bis vor die Haustür – kommt einmal monatlich das Mainova Energie-Mobil in viele Gemeinden rund um Frankfurt! An Bord: Kundenberater Alfred Levy, ausgerüstet mit kompetenten Antworten auf vielerlei Fragen. Er berät unverbindlich rund um Strom- und Erdgastarife, auch zum Mainova-Ökostrom Novanatur, gibt Tipps zum Energiesparen und weiß über Fördermöglichkeiten – zum Beispiel für die Umstellung auf Erdgasheizung – Bescheid. An-, Ab- und Ummeldungen sowie Konto- und Namensänderungen sind bei ihm ebenfalls gut aufgehoben. Termine unter mainova.de – Suchfunktion: Energie-Mobil

Wasser sprudelt aus einem Mainova Trinkbrunnen

Trinkbrunnen

Aus vielen Urlaubsländern kennt man das schon: öffentliche Trinkwasserspender, an denen man seinen Durst löschen oder gar Flaschen abfüllen kann. Nun hat auch Frankfurt einen ersten Brunnen dieser Art – an der Liebfrauenstraße, mitten in der Innenstadt, hat die Edelstahlsäule Stellung bezogen. Auf Knopfdruck sprudelt bis zu einem halben Liter frisches Trinkwasser, das regelmäßig auf seine Qualität überprüft wird. Auch Ihre Trinkflasche können Sie dort füllen.

Wasser sprudelt auf

Meister im Sprudeln

Zwei Drittel der Deutschen trinken regelmäßig Wasser frisch aus der Leitung. Viele wohl aus Bequemlichkeit, denn Kistenschleppen ist mühsam. Jeder Zweite möchte allerdings auch sparen. 60 Prozent trinken Wasser am liebsten „medium“ oder spritzig, und so nutzt jeder Zehnte einen Wassersprudler, um das wervolle Tinkwasser mit Kohlensäure zu versetzen. Sind Sie auch schon Sprudel-Meister?

Wasser quellt aus einem Rohr hervor

Virtuelles Wasser

Was haben 1100 Blatt Papier, elf Liter Milch und eine Jeans gemeinsam? Jeweils mussten zur Produktion 11.000 Liter Wasser aufgewendet werden – ein enormer „Wasserfußabdruck“. So wird deutlich, dass jeder von uns täglich nicht nur die rund 120 Liter Wasser für Essenszubereitung und Hygiene verbraucht. Tatsächlich sind es im Schnitt 4000 Liter pro Tag. Je mehr von diesem „virtuellen Wasser“ für ein Produkt nötig ist, desto schlechter dessen Ökobilanz.

Ein Thermometer und ein Glas Wasser an einem heißen Tag

Lebenswichtig

Mehr als drei Tage ohne Wasser ist für Menschen nicht nur im Sommer lebensbedrohlich. Denn bei Erwachsenen besteht der Körper zu etwa 60 Prozent aus Wasser; Blut und Gehirn setzen sich gar zu jeweils rund 90 Prozent aus Wasser zusammen. Bereits ein zehnprozentiger Wasserverlust erzeugt schwere Mangelerscheinungen. Da bei großer Hitze deutlich mehr Wasser über Atemluft und Schweiß abgegeben wird, sollte die Trinkmenge erhöht werden.

Ein Splitgerät kühlt die Räumlichkeiten

Kühlmittel

Wenn es unbedingt ein Klimagerät sein soll, gilt zu entscheiden: Ein Splitgerät ist eine fest eingebaute Anlage, die nur von Fachleuten installiert werden darf und eine gute Kühlleistung wie Energieeffizienz aufweist. Ein kompaktes Monoblockgerät hingegen kann von jedermann einfach aufgestellt werden, verbraucht dafür allerdings relativ viel Strom, ist lauter und bietet weniger Kühlkomfort. Alle Anlagen sollten regelmäßig gewartet werden, um keine Energie zu verschwenden.

Leckeres Grillfleisch auf einem Elektrogrill

Grünes Grillen

Ob saftiges Steak oder krosse Würstchen – bei der perfekten Grilltechnik scheiden sich die Geister, und auf die Natur wird oft wenig Rücksicht genommen. So sollte man auf Einweggrills verzichten und auf nachhaltig produzierte Holzkohle achten. Ein Anzündkamin macht umweltschädliche Grillanzünder entbehrlich. Noch besser ein Elektrogrill, der mit Ökostrom betrieben wird.

Eine Steckdosenleiste wird ausgeschaltet

Sparen im Urlaub

Wenn wir in den Ferien wegfahren, sollten wir auch unseren elektronischen Helferlein eine Auszeit gönnen. Alle Geräte – beispielsweise auch der Radiowecker oder WLAN-Router – sollten komplett vom Netz genommen werden, denn der Stand-by-Betrieb kostet unnötig Strom. Dauert der Urlaub länger als rund drei Wochen, lohnt es sich, auch den Kühl- und Gefrierschrank auszuschalten und die Türen offenstehen zu lassen, um Schimmelbildung zu verhindern. Wer vor- und nachher die Zählerstände für Strom, Gas und Wasser überprüft, kommt versteckten Verbrauchern auf die Spur.

Ein zum Stoßlüften geöffnetes Fenster

Stoßlüften

Wem die sommerliche Hitze zuhause schnell zu Kopf steigt, kann clever vorbeugen. Am besten spätabends und frühmorgens alle Fenster öffnen und die kühlere Luft durchströmen lassen. Wenn kein Lärm stört, am besten nachts weiter lüften, das fördert auch einen besseren Schlaf. Tagsüber hingegen Fenster und – sofern vorhanden – Rollläden geschlossen halten.

Ein Turm aus Eiswürfeln

Eis geht ins Geld

Kühlschränke und Gefriertruhen müssen im Sommer Schwerstarbeit leisten, daher kann man ihnen die Arbeit erleichtern: je kühler der Standort, desto geringer der Stromverbrauch. Eine No-Frost-Funktion verhindert Vereisungen im Gefrierfach; ansonsten ist regelmäßiges Abtauen wichtig, denn eine Eisschicht dämmt ungewünscht: Jeder Millimeter Eis kostet sechs Prozent mehr Energie und Geld!

Gemüse in einem Gefrierbeutel

Frostbeulen für den Vorrat

Wer zu viel eingekauft hat oder ein wenig Vorrat anlegen will, weiß das Einfrieren zu schätzen. Viele Speisen lassen sich so langfristig konservieren. Das gelingt bestens bei einer Temperatur von -18°C. Es braucht im Gefriergerät nicht kälter zu sein – aber auch nicht „wärmer“. Eisbildung kann nicht ganz verhindert werden, daher regelmäßig Abtauen!

Wasser strömt aus einem Duschkopf

Warmduscher

Zum Händewaschen genügt kaltes Wasser, beim Duschen reichen auch warme 38 Grad - statt heißer 40! Wer die Wassertemperatur gar um 5 Grad senkt, spart etwa elf Prozent Energie. Beim Duschen senkt ein Sparduschkopf den Wasserverbrauch um die Hälfte auf etwa 30 Liter. Wer die Wahl hat: in einer Körperformwanne spart man etwa 25 Liter Wasser.

Frau öffnet einen vollen Kühlschrank

Passende Dimensionen

Für einen Singlehaushalt reicht ein Kühlschrank mit 120 Litern Nutzinhalt. Wenn daraus doch eine Zweier-WG werden sollte, sind etwa 50 Liter zusätzlich nötig. Bei Gefriergeräten genügen rund 50-80 Liter pro Person. Wer genug Stellfläche hat, sollte eine Gefriertruhe wählen, denn die kompaktere Form spart etwa 20 Prozent Strom und Geld.

Installateur wartet eine Heizungsanlage

Gewartet

Die jährliche Wartung der Heizung passt prima ins Frühjahr, nach der Heizperiode! Also: Heizkessel vom Fachmann reinigen und prüfen lassen. Dadurch wird sowohl die Umwelt geschützt als auch Energie gespart.

Frau saugt Holzboden im Wohnzimmer

Saugfähig

Seit 2014 dürfen nur noch Staubsauger mit maximal 1600 Watt Leistung, ab 2017 nur noch mit maximal 900 Watt gehandelt werden, damit beim Hausputz weniger Strom verbraucht wird. Wichtig beim Kauf: Bei modernen Geräten ist nicht die Wattzahl, sondern das Zusammenspiel aus Düse, Filtersystem und Bauweise für die Saugkraft ausschlaggebend.

Frau trinkt während eines Laufs Wasser aus einer Flasche

Trink Wasser!

Zu rund zwei Dritteln besteht der menschliche Körper aus Wasser, und das muss regelmäßig nachgefüllt werden: Zwei Liter pro Tag sollten es mindestens sein. Am besten also immer eine Flasche zum Nachfüllen bereithalten und schon trinken, bevor ein Durstgefühl einsetzt. Trinkerinnerungen per App oder Mail (www.trinkberater.de/trinkwecker) helfen dabei.

Wasser mit Zitronenscheiben in Karaffe und Glas

Günstiger Genuss

Welches andere Lebensmittel kann das schon von sich behaupten: immer verfügbar, absolut hochwertig und äußerst preiswert. Trinkwasser, direkt aus der Leitung, kühl und frisch. Ein Liter – zum Beispiel „Mainova Aqua Classic“ – kostet deutlich weniger als einen halben Cent. Mit Citrusfrüchten, Beeren, Minzblättern oder Sirup lässt sich das Wasser zu leckeren Durstlöschern aufpeppen.

Wasser mit Zitronenscheiben in Karaffe und Glas

Schalter umlegen

Ein Klick genügt – nicht mit der Maus, sondern am Ein-Aus-Schalter! Denn Geräte, die sich im Stand-by-Modus befinden, verbrauchen unnötig Strom. Mit einer Leistungsaufnahme von 10-12 Watt sind PCs, HiFi-Anlagen und DSL-Modems Spitzenreiter; neue Geräte sollten maximal ein Watt benötigen. Tipp: Bei abschaltbaren Steckerleisten mit einem Handgriff den Strom für mehrere Geräte gleichzeitig ausknipsen.

Offenes Fenster vor schneebedecktem Garten

Die Luft muss raus

Draußen wird es kühler, drinnen wird geheizt. Regelmäßig lüften sorgt für optimale Luftfeuchtigkeit im Raum. Der ideale Mittelwert liegt bei 50 Prozent – am besten mit einem Hygrometer prüfen! Einfach die Fenster mehrmals am Tag für einige Minuten ganz öffnen – nicht kippen – und Thermostatventile an den Heizkörpern abdrehen. Das spart Energie und sorgt für ein Wohlfühl-Klima..

Beleuchteter Treppenaufgang am Abend

Es werde Licht

In der dunklen Jahreszeit ist künstliches Licht fast ständiger Begleiter. An manchen Stellen – wie beispielsweise an der Eingangstür oder im Hausflur – macht sich allerdings ein Bewegungsmelder bezahlt, damit es nur hell wird, wenn und solange wirklich nötig. Und auf dem Esstisch oder im Wohnzimmer ersetzen Kerzen nicht nur die eine oder andere Lampe, sondern verbreiten auch noch eine warme Atmosphäre.

Drucker mit einem Ausdruck im Ausgabefach

Unter Druck

Faxgeräte müssen ständig betriebsbereit sein, um eingehende Nachrichten zu erkennen, und Drucker warten auf den nächsten Auftrag. Aber nicht jede Mail muss Schwarz auf Weiß zu lesen sein, und Sendeberichte beim Faxen kann man sich auch sparen. Außerdem öfter mal das Papier von beiden Seiten verwenden und den „Entwurf“-Modus mit verringertem Tintenverbrauch wählen – gut für die Ökobilanz!

Ansammlung verschiedener Brett- bzw. Gesellschaftsspiele

Familie statt Fernsehen

Ob am PC, Tablet oder am Fernsehgerät – die Nutzung von Unterhaltungselektronik kostet Strom, hochgerechnet aufs Jahr sogar bis zu einem Viertel des gesamten Verbrauchs. Wenn sich die ganze Familie versammelt, gibt es energiesparende  Alternativen: mal wieder gemeinsame Brettspiele vielleicht?

Winterlicher Tee mit Orange, Nelken und Zimtstangen

Winterzeit = Teezeit

Damit es an kalten Tagen so richtig warm ums Herz wird, sind Heißgetränke ideal. Besonders beliebt: Frisch aufgebrühter Tee, ob nach friesischer Art mit Kandiszucker, mit alkoholischem „Schuss“ oder ganz pur. Am schnellsten und damit energiesparendsten arbeitet ein Wasserkocher -  und in einer Isolierkanne oder Thermosflasche bleibt der Tee schön lange heiß.

Backblech voller weihnachtlicher Plätzchen

Duftes Backen

Aus der Adventszeit nicht wegzudenken, sind Plätzchen und Stollen, am leckersten – energiesparend – selbst gemacht: Dafür Backofen nicht vorheizen und  bei Umluft mehrere Bleche gleichzeitig verwenden. Beim Stollen: Restwärme zu nutzen, zehn Minuten vor Backende ausschalten. Gar keine Hitze brauchen Pralinen wie Rumkugeln, Trüffel oder Schokosplitter.

Ihr Kontakt zu uns 

Kundenservice:

0800 11 444 88 *
069 800 88 0000 **

Mo-Fr: 7.30 - 20.00 Uhr
Sa: 8.00 - 16.00 Uhr


Tarifberatung und Bestellung:

0800 11 333 88 ***

Mo-Fr: 9.00 - 20.00 Uhr
Sa: 10.00 - 16.00 Uhr

* kostenfrei aus dem deutschen Festnetz
** kostenpflichtig aus dem deutschen Mobilfunknetz
*** kostenfrei aus allen deutschen Fest- und Mobilfunknetzen

Postanschrift
Mainova AG
Solmsstraße 38
60623 Frankfurt am Main

ServiceFax
0800 11 555 88

kostenfrei aus allen deutschen Festnetzen

Nutzen Sie unser Kontaktformular oder schreiben Sie an: