Unser Tipp der Woche

Eine Station auf dem Mainova Wasserlehrpfad

Wasser erleben

Das nasse Element hat viele Qualitäten und verdient einen sorgsamen Umgang. Im Mainova Trinkwasserlehrpfad im Wasserpark an der Friedberger Landstraße wird an neun teils interaktiven Stationen der Weg des Wassers anschaulich beschrieben: vom Quellstein über Transport, Aufbereitung und Verwendung bis zur anschließenden Reinigung. www.mainova-wasserlehrpfad.de

Frau lehnt an einer Heizung

Raus tauschen

Tauschen Sie Ihre alte Heizung gegen ein modernes Erdgas-Brennwertgerät! Das spart bis zu 30% Energie, schont Ihr Haushaltsbudget und das Klima. Und das Beste: Nutzen Sie 200 EUR Förderung über die Aktion „Raustauschwochen“ www.mainova.de/raustauschwochen

Eine Sternebewertung an der Fassade eines Hotels

Reisen mit Güte

Was Kochmützen, Hauben oder Michelin-Sterne für Restaurants sind, bedeuten Sterne für Hotels: ein verlässliches Qualitätsversprechen. Doch auch in Sachen Umweltschutz gibt es im Tourismus mittlerweile Gütesiegel, die als Wegweiser dienen - zum Beispiel für sparsamen Energieverbrauch. Dazu zählen Viabono, CSR Tourism, Green Globe, Travelife, EMAS oder Atmosfair. Auf deren Website gibt es auch einen Emissionsrechner, mit dem Passagiere die Treibhausgasemissionen von Reiseflügen feststellen und per Zahlung in einen Umweltfond ausgleichen können.

Ein Wasserkocher, in dem Wasser für einen Tee abgekocht wurde

Abgekocht

Wirklich abgebrüht sparen lässt sich mit einem Wasserkocher, denn Teekessel oder Tauchsieder liegen beim Erhitzen von Wasser in puncto Energieeffizienz klar hinten. Doch "darf" man Restwasser nochmal aufkochen oder sollte man es lieber wegschütten? Gibt es neben Kalkablagerungen auch Keime oder Schadstoffe, die sich im schon abgekochten Wasser gebildet haben? Das Fresenius-Institut hat klar Stellung bezogen: Neuerliches Aufkochen ist unbedenklich, wichtig ist aber, dass Geräte das GS-Siegel tragen.

Mit Essen gefüllte Plastikboxen stehen in einem Kühlschrank

Resteessen

Jedes achte eingekaufte Lebensmittel wird weggeworfen. Pro Jahr landen in Deutschland elf Millionen Tonnen im Müll. Gerade gekochte Mahlzeiten halten sich nicht ewig. Und im Sommer fühlen sich Keime besonders wohl und vermehren sich schnell, besonders in feuchten und eiweißreichen Lebensmitteln wie Suppen, Eierspeisen, Käse oder Fleisch. Daher gilt es, gut zu planen: Nach dem Kochen sollten die Reste möglichst schnell gekühlt - und immer nur portionsweise wieder erwärmt werden. Dann sind sie etwa zwei bis drei Tage haltbar.

Zwei Männer auf einem Feld klatschen sich mit ihren Händen ab

Engagement lohnt sich

Die Umwelt nachhaltig entlasten? Zum Klimaschutz und zur Energiewende aktiv etwas beitragen? Zum Beispiel die Heizung modernisieren, ein Passivhaus bauen oder E-mobil werden? Das muss niemand alleine schaffen, denn ob Privatperson, Verein oder Unternehmen – jeder kann Mainova Klima Partner werden und vom umfangreichen Förderprogramm profitieren: www.mainova.de/klimapartner. Unterstützt wird sowohl finanziell als auch mit Know-how.

Umgeben von Solaranlagen strecken zwei Personen den Kopf aus einem Dachfenster

Energieerzeuger gesucht!

Unabhängig, komfortabel und nachhaltig: Mit Mainova daheim Solar sauberen Ökostrom für den Eigengebrauch selbst zu erzeugen, ist besonders umweltfreundlich und wirtschaftlich attraktiv. Solarmodule auf dem Dach wandeln das Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Dank modernster Speichersysteme kann der Strom rund um die Uhr genutzt werden. Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Unter www.mainova-energieerzeuger.de wird man Teil der Energiezukunft.

Weitere „Tipps der Woche“ finden Sie in unserem Archiv.

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