Videos über das Arbeiten bei Mainova

Einblicke

Authentisch und persönlich – Arbeiten bei Mainova

Persönliches aus dem Berufsalltag

Hier berichten ehemalige Azubis und dual Studierende von ihren persönlichen Erfahrungen und ihrem weiteren Werdegang bei Mainova. Auch die Verantwortlichen bei uns im Unternehmen kommen zu Wort und erzählen von ihrer Motivation und den spannenden Aufgaben. Mach Dir ein Bild von den Möglichkeiten, die wir Dir während Ausbildung und Studium und darüber hinaus bieten.

Laura Hopp, Ausbildung zur Industriemechanikerin

Bitte stelle Dich kurz vor – wer bist Du und was machst Du bei Mainova?
Mein Name ist Laura Hopp, ich bin 20 Jahre alt und lebe in Offenbach. Zurzeit mache ich eine Ausbildung zur Industriemechanikerin im 2. Lehrjahr.

Warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich schon immer gerne etwas Handwerkliches machen wollte. Deshalb habe ich mich nach der 10. Klasse auf dem Gymnasium dazu entschieden, auf den Gewerblich-Technischen Schulen in Offenbach meine Fachhochschulreife in der Fachrichtung Maschinenbau zu machen. Hierbei hat sich mein Interesse an einer technischen Ausbildung verstärkt und ich habe mich somit für den Beruf der Industriemechanikerin beworben.

Welchen Einfluss hatten Deine Eltern, Geschwister oder Freunde auf Deine Entscheidung?
Meine Familie hat mich in meiner Entscheidung unterstützt und mich nie versucht in einen kaufmännischen Beruf zu drängen.

Wie ist es für Dich als Frau, in einem technischen Beruf zu arbeiten?
Für mich ist es sehr spannend, da ich sehr an technischen Abläufen interessiert bin. Das Arbeitsklima fast nur unter Männern ist sehr angenehm und es macht viel Spaß, mit meinen Kollegen zusammenzuarbeiten.

Wie ist das in den Abteilungen, wirst Du gut unterstützt? Wie wird auf Fragen reagiert?
Ich werde in jeder Abteilung immer sehr gut unterstützt. Meine Fragen werden ernst genommen und gerne beantwortet. Außerdem darf ich auch vieles selbst ausprobieren.

Zukunft bedeutet für mich ...
… in einem Beruf zu arbeiten, der mir Spaß macht und bei dem mir alle Türen nach oben geöffnet sind.

Marcel Kippes, Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik

Bitte stelle Dich kurz vor – wer bist Du und was machst Du bei Mainova?
Ich heiße Marcel Kippes, bin 23 Jahre alt und mache bei der Mainova eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik im zweiten Lehrjahr.

In welcher Abteilung bist Du zurzeit?
Momentan bin ich einem Meister zugeteilt, der mehrere Stationen in der Innenstadt beaufsichtigt. Dazu gehören Umspannwerke, Gleichrichtwerke und Umspannanlagen. Ich bin also an vielen verschiedenen Orten unterwegs, immer dort, wo wir gerade einen Auftrag haben oder Störungsmeldungen bekommen.

Warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich war schon immer technikbegeistert und konnte mir nie vorstellen, in einem Büro zu arbeiten. Die Ausbildung zum Elektroniker ist sehr abwechslungsreich und es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Techniker oder Meister.

Welche anderen Abteilungen konntest Du während Deiner Ausbildung kennenlernen?
Im Heizkraftwerk Niederrad habe ich längere Zeit in der Kraftwerksinstandhaltung sowie in der Messwerkstatt gearbeitet. Für eine kurze Zeit habe ich im Heizkraftwerk West, ebenfalls in der Kraftwerksinstandhaltung, Erfahrungen gesammelt.

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung besonders?
Besonders spannend finde ich die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Ein Teil der Ausbildung findet neben Berufsschule und Einsatz im Unternehmen in der Ausbildungswerkstatt statt. Hier planen wir verschiedene Projekte, beispielsweise das Zusammensetzen elektrischer Bauteile, und führen diese bis zum Ende durch. Es ist immer toll, das fertige Ergebnis der eigenen Arbeit zu sehen.

Welchen Ratschlag würdest Du jemandem geben, der sich für eine technische Ausbildung interessiert und gerade nach einem Ausbildungsplatz sucht?
Verschiedene technische Berufe vergleichen und den für sich am besten passenden aussuchen. Sich vor dem Bewerbungsgespräch gut über den Ausbildungsberuf und die Firma informieren, um im Gespräch punkten zu können. Bei einer Absage nicht den Kopf hängen lassen, denn meistens klappt es beim zweiten Versuch besser.

Zukunft bedeutet für mich …
... den Grundstein für meine Karriere zu legen, um später ein unbeschwertes Leben führen zu können.

Janna Nüchter, Ausbildung zur Industriekauffrau

Bitte stelle Dich kurz vor – wer bist Du und was machst Du bei Mainova?
Mein Name ist Janna Nüchter und ich bin 23 Jahre alt. Ich mache gerade eine Ausbildung zur Industriekauffrau und befinde mich im zweiten und letzten Ausbildungsjahr. Zurzeit arbeite ich bis zum Ende meiner Ausbildung in der Abteilung Personalgewinnung.

Welche anderen Abteilungen konntest Du während Deiner Ausbildung kennenlernen?
Ich konnte die Abteilungen Einkauf, Marketing, Personal, Organisationsentwicklung, Vertrieb, Energiebezug und Handel sowie Finanzen und Rechnungswesen kennenlernen.

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung besonders?
An meiner Ausbildung gefällt mir besonders, dass ich einen Einblick in wirklich viele Bereiche des Unternehmens bekomme. Somit erhalte ich einen Überblick über den gesamten Prozess in einem so großen Unternehmen und kann die Zusammenhänge verstehen.

Berufsschulunterricht: Ist das so viel anders als vorher in der Schule?
Der Berufsschulunterricht unterscheidet sich nicht viel von dem Unterricht, den ich vorher gewohnt war. Eine neue Schule ist jedoch jedes Mal ein neues Erlebnis; neue Lehrer, neue Mitschüler. Man besucht eine Schule mit Blockunterricht und schreibt am Ende jeder Phase Klassenarbeiten. Das Einzige, was sich wirklich unterscheidet, ist, dass es keine „normalen“ Fächer mehr gibt, sondern alles in Lernfelder unterteilt ist und man mit vielen neuen Inhalten konfrontiert wird.

Wie ist das in den Abteilungen, wirst Du gut unterstützt? Wie wird auf Fragen reagiert?
Ich bin in jeder Abteilung gut unterstützt worden und alle sind sehr nett. Fragen dürfen immer gerne gestellt werden und auch bei Problemen gibt jeder sein Bestes, um uns zu helfen. Die Kollegen nehmen sich Zeit und zeigen uns so viel wie möglich.

Zukunft bedeutet für mich …
... einen sicheren Arbeitsplatz zu haben und in einem Beruf mit netten Kollegen zu arbeiten, der mir Spaß macht

Benedikt Oberender, Duales Studium (Business Administration)

Bitte stelle Dich kurz vor – wer bist Du und was machst Du bei Mainova?
Mein Name ist Benedikt Oberender, ich bin 24 Jahre alt und wohne derzeit in Bad Vilbel. Ich habe im Sommer 2010, im Anschluss an mein Abitur, bei der Mainova angefangen. Aktuell arbeite ich im Bereich Finanzen, Rechnungswesen & Controlling in der Abteilung Reporting.

Wie bist Du auf die Mainova aufmerksam geworden und warum hast Du Dich beworben?
Während meiner Zeit in der Oberstufe habe ich mich zu einem dualen Studium mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre entschlossen. Im Gegensatz zu einem „klassischen“ Studium, hat mich die Idee gereizt, Praxis und Theorie zu verbinden. Während meiner Recherche bin ich auf die Mainova gestoßen. Dabei haben mich die Möglichkeiten überzeugt, die das Unternehmen Berufseinsteigern bietet, wie beispielsweise Weiterbildungsmaßnahmen und Netzwerktreffen.

Worin liegt für Dich die Besonderheit des dualen Studiums?
Die zwei Komponenten aus Theorie und Praxis sind der Schlüssel. Erstens kann ich aufs Fachwissen der Hochschule zugreifen. Zweitens unterstützen mich Kollegen in der Praxis. So habe ich schnell und eigenständig Aufgaben übernommen. Rückwirkend betrachtet würde ich mich wieder für ein duales Studium bei Mainova entscheiden.

Was sind Deine Aufgaben im Reporting?
Unser Team ist dafür zuständig, monatliche Vorstandsberichte zu erstellen. Darin beschreiben und kommentieren wir die aktuelle wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Unsere Arbeit besteht darin, zugelieferte Daten zu analysieren und uns mit den Fachbereichen abzustimmen. Zudem erstellen wir Präsentationen für Vorstand und Aufsichtsrat. Wir erheben Daten und erstellen Statistiken.

Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit?
Besonders spannend finde ich es, die Informationen aus den unterschiedlichen Fachbereichen zu einem Gesamtbild zusammenzuzufügen. Damit alle Statistiken gemäß den zum Teil staatlich regulierten Vorgaben erstellt werden können, arbeiten wir mit vielen Personen in- und außerhalb des Unternehmens zusammen. Das macht meine Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.

Welche Zusatzangebote von Mainova nutzt Du und was gefällt Dir daran?
Die Mainova bietet mir außerhalb der Arbeitszeit verschiedene Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Auf dem Betriebsgelände haben wir ein sehr gut ausgestattetes Fitnessstudio, in dem ich mit Kollegen aus anderen Bereichen zusammen trainiere. Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl an Sportteams in verschiedenen Disziplinen. Diese Gemeinschaft über die normale Arbeitszeit hinaus schätze ich sehr.

Zukunft bedeutet für mich ...
... in einem modernen und innovativen Unternehmen wie der Mainova arbeiten zu können.

Spannende Aufgaben, faire Bedingungen

Nichts geht über die eigene Erfahrung. Diese müssen Sie einfach selber machen. Um Ihnen dennoch einen guten Einblick in unsere Arbeitswelt zu bieten, erzählen hier unsere Professionals etwas über ihren Job und das Besondere an Mainova. Erfahren Sie aus erster Hand, wer Ihre zukünftigen Kolleginnen und Kollegen sind, und was sie an Mainova so schätzen.

  • Tatjana Fuss, Assetmanagerin
  • Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting
  • Rainer Wörlein, Schaltmeister
Tatjana Fuss, Assetmanagerin

Bitte stellen Sie sich kurz vor:
Mein Name ist Tatjana Fuss, ich bin 33 Jahre alt. Vor zwei Jahren bin ich von einer großen Firma zur Mainova gewechselt und habe mich bereits nach sehr kurzer Zeit in die „Familie“ aufgenommen gefühlt.

In welcher Abteilung sind Sie zurzeit tätig?
Zurzeit bin ich im Bereich Erzeugung im Sachgebiet Energiewirtschaft Erzeugungsstrategie tätig. Mein Arbeitsplatz befindet sich am Standort des Heizkraftwerks West.

Was sind dort Ihre Aufgaben?
Ich bewerte unterschiedliche Investitionen in unsere Kraftwerkstechnik. Außerdem konzipiere ich Konzepte zur Instandhaltung. Einfach gesagt: Ich sorge dafür, dass sich jede Investition in unsere Kraftwerke auch wirklich lohnt.

Was finden Sie dort spannend?
Das Spannendste an meinen Aufgaben finde ich die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Betrieb und der Instandhaltung. Durch die Veränderungen auf dem Energiemarkt müssen wir den Mainova-Erzeugungspark ständig optimieren. Das macht unsere tägliche Arbeit sehr interessant.

Warum ist die Mainova als Arbeitgeber besonders?
Bei meinem Arbeitsgeber finde ich vor allem die tiefe Verwurzelung mit der Rhein-Main-Region, weitreichende Traditionen und das Engagement für die Menschen sehr toll.

Zukunft bedeutet für mich ...
... der weitere Ausbau von erneuerbaren Energien. Diese sind ein wichtiger Bestandteil des Energie-Mix, in dem aber auch die modernen und hocheffizienten konventionellen Kraftwerke eine wichtige Rolle für die zuverlässige Energieversorgung spielen.

Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Ich bin als Abteilungsleiterin im Geschäftskundenvertrieb für das Contracting zuständig. Mit meinen 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern plane ich für Großkunden Anlagen zur Wärme- und Kälteversorgung. Gleichzeitig bauen wir diese Anlagen, betreuen sie und kümmern uns um die regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise Kommunen, die Wohnungswirtschaft, aber auch Industrie und Gewerbe.

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?
Dass ich mein umfangreiches technisches, juristisches und wirtschaftliches Wissen einsetzen kann, um Kunden zum Thema Wärme- oder Kälteversorgung optimal zu beraten. Und dass ich in meinem Beruf ständig Neues lerne, weil sich der Energiemarkt stetig weiterentwickelt.

Worauf sind Sie besonders stolz in Ihrem beruflichen Leben?
Ich kann auf Augenhöhe kommunizieren: sei es im Gespräch mit einem Monteur oder mit dem Vorstand. Ich stelle mich individuell auf mein Gegenüber ein und kann mich gut in die Lage des anderen hineinversetzen. Das hilft mir, offen und unvoreingenommen in Gespräche zu gehen.

Warum ist Mainova als Arbeitgeber (insbesondere für Frauen) interessant?
Bei Mainova macht es keinen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann eine Führungsposition innehat. Die Kollegen erkennen einen an, denn die Leistungsfähigkeit zählt und nicht das Geschlecht. Durch den offenen Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen erweitert man ständig sein eigenes Wissen. Das schätze ich an Mainova sehr.

Zukunft bedeutet für mich …
... sich gemeinsam mit meiner Abteilung den wachsenden Herausforderungen des Marktes zu stellen. Wir nehmen Kurs auf Wachstum.

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Mein Name ist Rainer Wörlein und ich bin 47 Jahre alt. Ich arbeite als Schaltmeister in der Abteilung Netzbetrieb Hochspannung der Netzdienste Rhein-Main GmbH.

Was sind Ihre Aufgaben?
Als Schaltmeister führe ich Schalthandlungen im Hoch- und Mittelspannungsnetz aus. Darüber hinaus bin ich für die Wartung und Instandhaltung der Umspann- und Gleichrichteranlagen sowie deren Neu- und Umbau zuständig.

Was finden Sie dort spannend?
Ich habe ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet, da wir im Netz viele verschiedene Anlagenmodelle haben. Zu meinen wichtigsten Aufgaben gehört sicherzustellen, dass der Strom in unserem Netzgebiet fließt. Dazu gehört eben auch, eine Störung möglichst schnell zu beseitigen. Diese stellt immer eine spannende Herausforderung dar.

Waren Sie bereits in anderen Funktionen bei Mainova tätig?
Ich arbeite seit 2006 bei der Mainova im Netzbetrieb. Zuvor habe ich zwölf Jahre in einem anderen Energieunternehmen im Gas- und Wasserwerksbereich gearbeitet. In den Jahren 2009 bis 2010 habe ich über die Mainova eine Weiterbildung zum Netzmeister Strom absolviert. 2010 wurde mir anschließend die Schaltmeisterausbildung für das 110KV-Netz durch das Unternehmen ermöglicht.

Was sind Ihre persönlichen „Highlights“?
Ich durfte bei der Inbetriebnahme eines der modernsten Umspannwerke Europas mithelfen, unserem unterirdischen Umspannwerk in der Hochstraße.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die Sie für Ihre aktuelle Position mitbringen bzw. erlernen mussten?
Voraussetzung für meine Tätigkeit war die Netzmeisterprüfung über die IHK. Über die Jahre habe ich mir darüber hinaus viel Fachwissen angeeignet und mich stetig, auch durch verschiedene Schulungen, weiterentwickelt. Hatte ich bei meinem vorigen Arbeitgeber nur mit Spannungen bis 400 V zu tun, bin ich nun für Anlagen mit bis zu 110.000 V zuständig. Das ist eine besondere Verantwortung und macht mich stolz. Als Führungskraft muss ich außerdem ein gutes Gespür für den Umgang mit meinen Mitarbeitern haben, um diese bestmöglich in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

Zukunft bedeutet für mich ...
… Herausforderungen zu meistern.

  • Tatjana Fuss, Assetmanagerin
  • Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting
  • Rainer Wörlein, Schaltmeister
Tatjana Fuss, Assetmanagerin

Bitte stellen Sie sich kurz vor:
Mein Name ist Tatjana Fuss, ich bin 33 Jahre alt. Vor zwei Jahren bin ich von einer großen Firma zur Mainova gewechselt und habe mich bereits nach sehr kurzer Zeit in die „Familie“ aufgenommen gefühlt.

In welcher Abteilung sind Sie zurzeit tätig?
Zurzeit bin ich im Bereich Erzeugung im Sachgebiet Energiewirtschaft Erzeugungsstrategie tätig. Mein Arbeitsplatz befindet sich am Standort des Heizkraftwerks West.

Was sind dort Ihre Aufgaben?
Ich bewerte unterschiedliche Investitionen in unsere Kraftwerkstechnik. Außerdem konzipiere ich Konzepte zur Instandhaltung. Einfach gesagt: Ich sorge dafür, dass sich jede Investition in unsere Kraftwerke auch wirklich lohnt.

Was finden Sie dort spannend?
Das Spannendste an meinen Aufgaben finde ich die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Betrieb und der Instandhaltung. Durch die Veränderungen auf dem Energiemarkt müssen wir den Mainova-Erzeugungspark ständig optimieren. Das macht unsere tägliche Arbeit sehr interessant.

Warum ist die Mainova als Arbeitgeber besonders?
Bei meinem Arbeitsgeber finde ich vor allem die tiefe Verwurzelung mit der Rhein-Main-Region, weitreichende Traditionen und das Engagement für die Menschen sehr toll.

Zukunft bedeutet für mich ...
... der weitere Ausbau von erneuerbaren Energien. Diese sind ein wichtiger Bestandteil des Energie-Mix, in dem aber auch die modernen und hocheffizienten konventionellen Kraftwerke eine wichtige Rolle für die zuverlässige Energieversorgung spielen.

Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Ich bin als Abteilungsleiterin im Geschäftskundenvertrieb für das Contracting zuständig. Mit meinen 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern plane ich für Großkunden Anlagen zur Wärme- und Kälteversorgung. Gleichzeitig bauen wir diese Anlagen, betreuen sie und kümmern uns um die regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise Kommunen, die Wohnungswirtschaft, aber auch Industrie und Gewerbe.

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?
Dass ich mein umfangreiches technisches, juristisches und wirtschaftliches Wissen einsetzen kann, um Kunden zum Thema Wärme- oder Kälteversorgung optimal zu beraten. Und dass ich in meinem Beruf ständig Neues lerne, weil sich der Energiemarkt stetig weiterentwickelt.

Worauf sind Sie besonders stolz in Ihrem beruflichen Leben?
Ich kann auf Augenhöhe kommunizieren: sei es im Gespräch mit einem Monteur oder mit dem Vorstand. Ich stelle mich individuell auf mein Gegenüber ein und kann mich gut in die Lage des anderen hineinversetzen. Das hilft mir, offen und unvoreingenommen in Gespräche zu gehen.

Warum ist Mainova als Arbeitgeber (insbesondere für Frauen) interessant?
Bei Mainova macht es keinen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann eine Führungsposition innehat. Die Kollegen erkennen einen an, denn die Leistungsfähigkeit zählt und nicht das Geschlecht. Durch den offenen Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen erweitert man ständig sein eigenes Wissen. Das schätze ich an Mainova sehr.

Zukunft bedeutet für mich …
... sich gemeinsam mit meiner Abteilung den wachsenden Herausforderungen des Marktes zu stellen. Wir nehmen Kurs auf Wachstum.

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Mein Name ist Rainer Wörlein und ich bin 47 Jahre alt. Ich arbeite als Schaltmeister in der Abteilung Netzbetrieb Hochspannung der Netzdienste Rhein-Main GmbH.

Was sind Ihre Aufgaben?
Als Schaltmeister führe ich Schalthandlungen im Hoch- und Mittelspannungsnetz aus. Darüber hinaus bin ich für die Wartung und Instandhaltung der Umspann- und Gleichrichteranlagen sowie deren Neu- und Umbau zuständig.

Was finden Sie dort spannend?
Ich habe ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet, da wir im Netz viele verschiedene Anlagenmodelle haben. Zu meinen wichtigsten Aufgaben gehört sicherzustellen, dass der Strom in unserem Netzgebiet fließt. Dazu gehört eben auch, eine Störung möglichst schnell zu beseitigen. Diese stellt immer eine spannende Herausforderung dar.

Waren Sie bereits in anderen Funktionen bei Mainova tätig?
Ich arbeite seit 2006 bei der Mainova im Netzbetrieb. Zuvor habe ich zwölf Jahre in einem anderen Energieunternehmen im Gas- und Wasserwerksbereich gearbeitet. In den Jahren 2009 bis 2010 habe ich über die Mainova eine Weiterbildung zum Netzmeister Strom absolviert. 2010 wurde mir anschließend die Schaltmeisterausbildung für das 110KV-Netz durch das Unternehmen ermöglicht.

Was sind Ihre persönlichen „Highlights“?
Ich durfte bei der Inbetriebnahme eines der modernsten Umspannwerke Europas mithelfen, unserem unterirdischen Umspannwerk in der Hochstraße.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die Sie für Ihre aktuelle Position mitbringen bzw. erlernen mussten?
Voraussetzung für meine Tätigkeit war die Netzmeisterprüfung über die IHK. Über die Jahre habe ich mir darüber hinaus viel Fachwissen angeeignet und mich stetig, auch durch verschiedene Schulungen, weiterentwickelt. Hatte ich bei meinem vorigen Arbeitgeber nur mit Spannungen bis 400 V zu tun, bin ich nun für Anlagen mit bis zu 110.000 V zuständig. Das ist eine besondere Verantwortung und macht mich stolz. Als Führungskraft muss ich außerdem ein gutes Gespür für den Umgang mit meinen Mitarbeitern haben, um diese bestmöglich in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

Zukunft bedeutet für mich ...
… Herausforderungen zu meistern.

Blick hinter die Kulissen

Erleben Sie Mainova in eindrucksvollen Bildern. In mehreren Episoden möchten wir Sie einladen, in unsere Arbeitswelt hineinzuschnuppern. Denn wer könnte besser Auskunft über den Berufsalltag bei Mainova geben als unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst? Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

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