Erfahrungsberichte Professionals

Einblicke in den Arbeitsalltag aus erster Hand

Spannende Aufgaben, faire Bedingungen

Nichts geht über die eigene Erfahrung. Diese müssen Sie einfach selber machen. Um Ihnen dennoch einen guten Einblick in unsere Arbeitswelt zu bieten, erzählen hier unsere Professionals etwas über ihren Job und das Besondere an Mainova. Erfahren Sie aus erster Hand, wer Ihre zukünftigen Kolleginnen und Kollegen sind, und was sie an Mainova so schätzen.

  • Tatjana Fuss, Assetmanagerin
  • Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting
  • Rainer Wörlein, Schaltmeister
Tatjana Fuss, Assetmanagerin

Bitte stellen Sie sich kurz vor:
Mein Name ist Tatjana Fuss, ich bin 33 Jahre alt. Vor zwei Jahren bin ich von einer großen Firma zur Mainova gewechselt und habe mich bereits nach sehr kurzer Zeit in die „Familie“ aufgenommen gefühlt.

In welcher Abteilung sind Sie zurzeit tätig?
Zurzeit bin ich im Bereich Erzeugung im Sachgebiet Energiewirtschaft Erzeugungsstrategie tätig. Mein Arbeitsplatz befindet sich am Standort des Heizkraftwerks West.

Was sind dort Ihre Aufgaben?
Ich bewerte unterschiedliche Investitionen in unsere Kraftwerkstechnik. Außerdem konzipiere ich Konzepte zur Instandhaltung. Einfach gesagt: Ich sorge dafür, dass sich jede Investition in unsere Kraftwerke auch wirklich lohnt.

Was finden Sie dort spannend?
Das Spannendste an meinen Aufgaben finde ich die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Betrieb und der Instandhaltung. Durch die Veränderungen auf dem Energiemarkt müssen wir den Mainova-Erzeugungspark ständig optimieren. Das macht unsere tägliche Arbeit sehr interessant.

Warum ist die Mainova als Arbeitgeber besonders?
Bei meinem Arbeitsgeber finde ich vor allem die tiefe Verwurzelung mit der Rhein-Main-Region, weitreichende Traditionen und das Engagement für die Menschen sehr toll.

Zukunft bedeutet für mich ...
... der weitere Ausbau von erneuerbaren Energien. Diese sind ein wichtiger Bestandteil des Energie-Mix, in dem aber auch die modernen und hocheffizienten konventionellen Kraftwerke eine wichtige Rolle für die zuverlässige Energieversorgung spielen.

Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Ich bin als Abteilungsleiterin im Geschäftskundenvertrieb für das Contracting zuständig. Mit meinen 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern plane ich für Großkunden Anlagen zur Wärme- und Kälteversorgung. Gleichzeitig bauen wir diese Anlagen, betreuen sie und kümmern uns um die regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise Kommunen, die Wohnungswirtschaft, aber auch Industrie und Gewerbe.

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?
Dass ich mein umfangreiches technisches, juristisches und wirtschaftliches Wissen einsetzen kann, um Kunden zum Thema Wärme- oder Kälteversorgung optimal zu beraten. Und dass ich in meinem Beruf ständig Neues lerne, weil sich der Energiemarkt stetig weiterentwickelt.

Worauf sind Sie besonders stolz in Ihrem beruflichen Leben?
Ich kann auf Augenhöhe kommunizieren: sei es im Gespräch mit einem Monteur oder mit dem Vorstand. Ich stelle mich individuell auf mein Gegenüber ein und kann mich gut in die Lage des anderen hineinversetzen. Das hilft mir, offen und unvoreingenommen in Gespräche zu gehen.

Warum ist Mainova als Arbeitgeber (insbesondere für Frauen) interessant?
Bei Mainova macht es keinen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann eine Führungsposition innehat. Die Kollegen erkennen einen an, denn die Leistungsfähigkeit zählt und nicht das Geschlecht. Durch den offenen Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen erweitert man ständig sein eigenes Wissen. Das schätze ich an Mainova sehr.

Zukunft bedeutet für mich …
... sich gemeinsam mit meiner Abteilung den wachsenden Herausforderungen des Marktes zu stellen. Wir nehmen Kurs auf Wachstum.

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Mein Name ist Rainer Wörlein und ich bin 47 Jahre alt. Ich arbeite als Schaltmeister in der Abteilung Netzbetrieb Hochspannung der Netzdienste Rhein-Main GmbH.

Was sind Ihre Aufgaben?
Als Schaltmeister führe ich Schalthandlungen im Hoch- und Mittelspannungsnetz aus. Darüber hinaus bin ich für die Wartung und Instandhaltung der Umspann- und Gleichrichteranlagen sowie deren Neu- und Umbau zuständig.

Was finden Sie dort spannend?
Ich habe ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet, da wir im Netz viele verschiedene Anlagenmodelle haben. Zu meinen wichtigsten Aufgaben gehört sicherzustellen, dass der Strom in unserem Netzgebiet fließt. Dazu gehört eben auch, eine Störung möglichst schnell zu beseitigen. Diese stellt immer eine spannende Herausforderung dar.

Waren Sie bereits in anderen Funktionen bei Mainova tätig?
Ich arbeite seit 2006 bei der Mainova im Netzbetrieb. Zuvor habe ich zwölf Jahre in einem anderen Energieunternehmen im Gas- und Wasserwerksbereich gearbeitet. In den Jahren 2009 bis 2010 habe ich über die Mainova eine Weiterbildung zum Netzmeister Strom absolviert. 2010 wurde mir anschließend die Schaltmeisterausbildung für das 110KV-Netz durch das Unternehmen ermöglicht.

Was sind Ihre persönlichen „Highlights“?
Ich durfte bei der Inbetriebnahme eines der modernsten Umspannwerke Europas mithelfen, unserem unterirdischen Umspannwerk in der Hochstraße.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die Sie für Ihre aktuelle Position mitbringen bzw. erlernen mussten?
Voraussetzung für meine Tätigkeit war die Netzmeisterprüfung über die IHK. Über die Jahre habe ich mir darüber hinaus viel Fachwissen angeeignet und mich stetig, auch durch verschiedene Schulungen, weiterentwickelt. Hatte ich bei meinem vorigen Arbeitgeber nur mit Spannungen bis 400 V zu tun, bin ich nun für Anlagen mit bis zu 110.000 V zuständig. Das ist eine besondere Verantwortung und macht mich stolz. Als Führungskraft muss ich außerdem ein gutes Gespür für den Umgang mit meinen Mitarbeitern haben, um diese bestmöglich in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

Zukunft bedeutet für mich ...
… Herausforderungen zu meistern.

  • Tatjana Fuss, Assetmanagerin
  • Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting
  • Rainer Wörlein, Schaltmeister
Tatjana Fuss, Assetmanagerin

Bitte stellen Sie sich kurz vor:
Mein Name ist Tatjana Fuss, ich bin 33 Jahre alt. Vor zwei Jahren bin ich von einer großen Firma zur Mainova gewechselt und habe mich bereits nach sehr kurzer Zeit in die „Familie“ aufgenommen gefühlt.

In welcher Abteilung sind Sie zurzeit tätig?
Zurzeit bin ich im Bereich Erzeugung im Sachgebiet Energiewirtschaft Erzeugungsstrategie tätig. Mein Arbeitsplatz befindet sich am Standort des Heizkraftwerks West.

Was sind dort Ihre Aufgaben?
Ich bewerte unterschiedliche Investitionen in unsere Kraftwerkstechnik. Außerdem konzipiere ich Konzepte zur Instandhaltung. Einfach gesagt: Ich sorge dafür, dass sich jede Investition in unsere Kraftwerke auch wirklich lohnt.

Was finden Sie dort spannend?
Das Spannendste an meinen Aufgaben finde ich die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Betrieb und der Instandhaltung. Durch die Veränderungen auf dem Energiemarkt müssen wir den Mainova-Erzeugungspark ständig optimieren. Das macht unsere tägliche Arbeit sehr interessant.

Warum ist die Mainova als Arbeitgeber besonders?
Bei meinem Arbeitsgeber finde ich vor allem die tiefe Verwurzelung mit der Rhein-Main-Region, weitreichende Traditionen und das Engagement für die Menschen sehr toll.

Zukunft bedeutet für mich ...
... der weitere Ausbau von erneuerbaren Energien. Diese sind ein wichtiger Bestandteil des Energie-Mix, in dem aber auch die modernen und hocheffizienten konventionellen Kraftwerke eine wichtige Rolle für die zuverlässige Energieversorgung spielen.

Anne Irmscher, Abteilungsleiterin Contracting

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Ich bin als Abteilungsleiterin im Geschäftskundenvertrieb für das Contracting zuständig. Mit meinen 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern plane ich für Großkunden Anlagen zur Wärme- und Kälteversorgung. Gleichzeitig bauen wir diese Anlagen, betreuen sie und kümmern uns um die regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise Kommunen, die Wohnungswirtschaft, aber auch Industrie und Gewerbe.

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?
Dass ich mein umfangreiches technisches, juristisches und wirtschaftliches Wissen einsetzen kann, um Kunden zum Thema Wärme- oder Kälteversorgung optimal zu beraten. Und dass ich in meinem Beruf ständig Neues lerne, weil sich der Energiemarkt stetig weiterentwickelt.

Worauf sind Sie besonders stolz in Ihrem beruflichen Leben?
Ich kann auf Augenhöhe kommunizieren: sei es im Gespräch mit einem Monteur oder mit dem Vorstand. Ich stelle mich individuell auf mein Gegenüber ein und kann mich gut in die Lage des anderen hineinversetzen. Das hilft mir, offen und unvoreingenommen in Gespräche zu gehen.

Warum ist Mainova als Arbeitgeber (insbesondere für Frauen) interessant?
Bei Mainova macht es keinen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann eine Führungsposition innehat. Die Kollegen erkennen einen an, denn die Leistungsfähigkeit zählt und nicht das Geschlecht. Durch den offenen Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen erweitert man ständig sein eigenes Wissen. Das schätze ich an Mainova sehr.

Zukunft bedeutet für mich …
... sich gemeinsam mit meiner Abteilung den wachsenden Herausforderungen des Marktes zu stellen. Wir nehmen Kurs auf Wachstum.

Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie und was machen Sie bei Mainova?
Mein Name ist Rainer Wörlein und ich bin 47 Jahre alt. Ich arbeite als Schaltmeister in der Abteilung Netzbetrieb Hochspannung der Netzdienste Rhein-Main GmbH.

Was sind Ihre Aufgaben?
Als Schaltmeister führe ich Schalthandlungen im Hoch- und Mittelspannungsnetz aus. Darüber hinaus bin ich für die Wartung und Instandhaltung der Umspann- und Gleichrichteranlagen sowie deren Neu- und Umbau zuständig.

Was finden Sie dort spannend?
Ich habe ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet, da wir im Netz viele verschiedene Anlagenmodelle haben. Zu meinen wichtigsten Aufgaben gehört sicherzustellen, dass der Strom in unserem Netzgebiet fließt. Dazu gehört eben auch, eine Störung möglichst schnell zu beseitigen. Diese stellt immer eine spannende Herausforderung dar.

Waren Sie bereits in anderen Funktionen bei Mainova tätig?
Ich arbeite seit 2006 bei der Mainova im Netzbetrieb. Zuvor habe ich zwölf Jahre in einem anderen Energieunternehmen im Gas- und Wasserwerksbereich gearbeitet. In den Jahren 2009 bis 2010 habe ich über die Mainova eine Weiterbildung zum Netzmeister Strom absolviert. 2010 wurde mir anschließend die Schaltmeisterausbildung für das 110KV-Netz durch das Unternehmen ermöglicht.

Was sind Ihre persönlichen „Highlights“?
Ich durfte bei der Inbetriebnahme eines der modernsten Umspannwerke Europas mithelfen, unserem unterirdischen Umspannwerk in der Hochstraße.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die Sie für Ihre aktuelle Position mitbringen bzw. erlernen mussten?
Voraussetzung für meine Tätigkeit war die Netzmeisterprüfung über die IHK. Über die Jahre habe ich mir darüber hinaus viel Fachwissen angeeignet und mich stetig, auch durch verschiedene Schulungen, weiterentwickelt. Hatte ich bei meinem vorigen Arbeitgeber nur mit Spannungen bis 400 V zu tun, bin ich nun für Anlagen mit bis zu 110.000 V zuständig. Das ist eine besondere Verantwortung und macht mich stolz. Als Führungskraft muss ich außerdem ein gutes Gespür für den Umgang mit meinen Mitarbeitern haben, um diese bestmöglich in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

Zukunft bedeutet für mich ...
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