Energieeffizienz steigern

Lichtaudit für Unternehmen

Einsparpotentiale nutzen durch ein professionelles Lichtmanagement

  • Ermittlung von Effizienzmöglichkeiten
  • Reduzierung von Energiekosten
  • Ausschöpfen möglicher Förderungen
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Optimierte Beleuchtungssysteme – verbesserte Produktivität

Damit Sie den Energieverbrauch Ihres Unternehmens nachhaltig reduzieren können: Mit dem Mainova Lichtaudit überprüfen wir Ihre Beleuchtungssituation systematisch. Denn die Beleuchtung eines Gebäudes stellt einen hohen Anteil am Stromverbrauch dar.

Investitionen amortisieren sich oft bereits nach einem bis drei Jahren. Zusätzlich verbessern optimierte Beleuchtungssysteme die Produktivität der Mitarbeiter und verringern Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen durch ungünstige Lichtverhältnisse. Als Lichtaudit-Kunde profitieren Sie von einer dauerhaften Reduzierung Ihres (Licht-)Energieverbrauchs und geringeren Wartungskosten der Lichtanlage.

Umfassende Lichtberatung – passgenaue Beleuchtungslösung

Wir begleiten Sie bei allen Aktivitäten sowie formalen Anforderungen rund um das Thema Lichtaudit und finden die für Sie optimale Lösung. Gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen verfügen wir über langjährige Erfahrung und Expertise auf diesem Gebiet – etwas, das wir gerne an unsere Kunden weitergeben.

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Bestandsaufnahme Ihres Energieverbrauchs

Ein Lichtaudit kann für das ganze Unternehmen oder auch für Teilbereiche durchgeführt werden. Im ersten Schritt ermitteln wir den Energieverbrauch, der durch Ihre Beleuchtung entsteht.

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Bewertung Ihrer Energieeinsparpotenziale

Häufig ist die Beleuchtungsanlage veraltet oder ineffizient. Dadurch erzielt sie nicht mehr die vorgeschriebene Beleuchtungsstärke nach BG-Norm. Im zweiten Schritt unseres Lichtaudits erfassen und bewerten wir die Energieeinsparpotenziale Ihrer Anlage.

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Festlegung der Optimierungsmaßnahmen

Nachdem die Ergebnisse vorliegen, können wir konkrete Verbesserungsvorschläge für Lichtplanung und Beleuchtungsmittel machen. Besonderen Wert legen wir bei Produktempfehlungen – neben dem Preis – auf angemessene Herstellergarantien und Zertifizierungen der Leuchten und Leuchtmittel.

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Wirtschaftlichkeitsberechnung

Im vierten Schritt unseres Lichtaudits berechnen wir für Sie die Amortisationsdauer und die Einsparung an CO2, die Ihre Investition in eine effizientere Beleuchtung erzielen würde.

Wer sollte einen Lichtaudit durchführen?

  • Unternehmen mit langen Beleuchtungszeiten (mehr als 8 Stunden pro Tag)
  • Unternehmen mit HQL-Beleuchtung und Halogenlampen
  • Unternehmen mit viel Halogen- und klassischer T8-Leuchtstoff-Beleuchtung
  • Unternehmen mit Problemen bei der bisherigen Haltbarkeit der Leuchtmittel
  • Unternehmen, die viel Tageslichteinfall haben und diesen bislang aufgrund fehlender Dimmung nicht nutzen können
  • Unternehmen, in denen Hallenbeleuchtung lange ohne Anwesenheit von Mitarbeitern brennt
  • Unternehmen, die Beleuchtungs- und dazugehörige Wartungskosten einsparen möchten

Wichtige Hinweise zum Lichtaudit

Energieeffizienzmaßnahmen werden von verschiedenen Trägern in unterschiedlicher Ausgestaltung gefördert. Kleinere und mittlere Unternehmen im Stadtgebiet Frankfurt können mit 10 Cent pro eingesparter Kilowattstunde Strom (maximal 30 Prozent der Investitionskosten und bis zu 50.000 Euro pro Unternehmen) für den Einsatz effizienterer Geräte gefördert werden. Dazu zählt der Ersatz bestehender Leuchtmittel durch LED.

Außerdem können Kommunen und kommunale Unternehmen Fördermittel gemäß Kommunalrichtlinie erhalten. Das gilt für LED-Außen-/-Straßenbeleuchtung als auch für LED-Innen-/-Hallenbeleuchtung. Die Förderung beträgt 20-30 Prozent der Investitionen.

Schon im Mai 2015 trat das Verkaufsverbot von HQL-Leuchten (Quecksilber-Hochdruckdampflampen) in Kraft. HQL-Leuchten wurden oft in Hallen- und Außenbeleuchtung eingesetzt. Viele Unternehmen sind daher gezwungen, für diese einen adäquaten Ersatz zu finden. Auch klassische Leuchtstofflampen (T8) sind technisch inzwischen veraltet und sollten durch moderne T5-Leuchten oder LED ersetzt werden.

Bestimmte Halogenlampen werden innerhalb der EU vom Markt genommen. Betroffen sind die meist birnen- und kerzenförmigen Leuchten der Energieklasse D mit ungebündeltem Licht. Das Verbot umfasst besonders die weitverbreiteten, klassischen Halogen-Glühlampen mit einem typischen Glaskolben, die rundum Licht abgeben, einen E27- oder E14-Schraubsockel besitzen und ohne Trafo betrieben werden.

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