Buchstaben, die das Wort News zeigen

Wissenswertes für unsere Geschäftskunden

Wir sind für Sie da!

Die aktuelle Situation bringt auch bei uns Einschränkungen mit sich. Wir halten den Betrieb der Energie- und Wasserversorgung im Sinne unserer Kunden aufrecht unter der Berücksichtigung notwendiger präventiver Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus, angemessener Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz unserer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner sowie im Einklang mit den individuellen Bedürfnissen unserer Mitarbeiter.

Beratungsangebot von Gutmann - Global Advisory Partner

Unser Geschäftspartner, Gutmann - Global Advisory Partner, bietet Mainova Geschäftskunden, eine kostenlose Erstberatung zu folgenden Themen an:

  • Außerordentliche Wirtschaftshilfen für November/Dezember
  • Überbrückungshilfen
  • Bürgschaften und Garantien
  • Steuerliche Hilfsmaßnahmen
  • Kredite der staatlichen KFW Bank
  • Hausbank

Geschäftskunden, welche Unterstützung zu den o.g. Themen benötigen, können sich gerne an Gutmann Advisory wenden per Telefon 0211/ 385 386 60 oder Soforthilfe@Gutmann-Gap.de

Wichtige Informationen zur Liquiditätssicherung

  1. Soforthilfen sind inzwischen auf bestimmte Interessengruppen zugeschnitten und stark begrenzt. Soforthilfen April 2020 müssen ggf. zurückbezahlt werden
  2. Kurzarbeit ist ein effektives Mittel um Fixkosten zu senken. Reduziert aber auch die Produktivität eines Unternehmens und i. S. d. Arbeitnehmer sollte die Kurzarbeit möglichst kurz sein
  3. Stundungen sind grundsätzlich wenig sinnvoll, da die Ausgaben nur verschoben sind und insb. Finanzämter und Krankenkassen nach Ablauf der Stundungsfrist sofort fällig stellen
  4. Erweiterung von Kontokorrentkrediten sind teuer und begrenzt. Die Hausbank sollte stets Kredite der KFW Bank prüfen
  5. Die Bundesregierung hat eine Vielzahl von Förderprogrammen und Corona Kredithilfen implementiert, welche bevorzugt zu wählen sind (Kosten/ Nutzen)

Der Ansatz von Gutmann bei der Betreuung von Geschäftskunden

1. Aufbereitung der notwenigen Unterlagen für Banken 
2. Zusammenarbeit mit verschiedenen überregional tätigen Banken zur schnellen Beantragung der KFW Kredite
3. Prüfung von relevanten Förderprogrammen zur Förderung von internen Maßnahmen (Schulungen, Digitalisierung, etc.


Schritt 1 – Interne Maßnahmen

  • Analyse und Aufnahme Situation unter Berücksichtigung Corona Virus Implikationen
  • Cash-/ Forderungs-/ Verbindlichkeiten- Management
  • Bankenkommunikation

Schritt 2 – Externe Maßnahmen

  • Staatliche Sonderprogramme (KFW Bank, Bürgschaften, etc.)
  • Schutzschildverfahren, Exportkreditgarantien, etc.
  • Gespräch mit Arbeitsamt (Kurzarbeit) und Banken

Schritt 3

  • Mittelfristige Cash Planung
  • Digitalisierungsmaßnahmen (inkl. Förderung)

Unterstützung in der Corona-Krise: wichtige Links für Unternehmen


Fördermittel des Landes Hessen

Aufträge brechen ein, Sie wissen nicht, wie lange die betrieblichen Rücklagen ausreichen, um Mitarbeiter und Rechnungen zu bezahlen. Das Land Hessen unterstützt Sie mit verschiedenen Angeboten wie Zuschüssen, Darlehen und Bürgschaften. Auf der Website des Landes Hessen bekommen Sie alle wichtigen Informationen sowie aktuelle Links und Downloads zum Thema.

KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Die Internetseite der Kreditanstalt für Wiederaufbau gibt Unternehmen, welche durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten sind, wertvolle Informationen über Unterstützungsleistungen.

FAQ rund um das Coronavirus

Antworten auf organisatorische, rechtliche oder finanzielle Fragen hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag zusammengetragen.

Coronavirus-Hotlines

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) präsentiert auf seiner Website wichtige Hotline-Nummern und Links zu weiterführenden Informationen bzw. Unterstützungen.

Wichtige Fragen und Antworten für Geschäftskunden

Der BDEW steht in engem Austausch mit den Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft zu den fortlaufenden Entwicklungen und den von den Unternehmen getroffenen Maßnahmen sowie mit Ministerien, Behörden und Institutionen. 

Derzeit sehen die Unternehmen kein Risiko für die Versorgungssicherheit. Sie führen regelmäßig Risikobewertungen durch, da sich die Lage national und international als sehr dynamisch abzeichnet. Die Situation muss vor dem Hintergrund der zunehmenden Krankenfälle sowie der Dauer der Pandemie immer wieder neu bewertet werden. Die Branche hat im Rahmen ihres Krisen- und Notfallmanagements Prozesse aufgesetzt, die regelmäßig getestet, 
geprüft und evaluiert werden.

Für Krisenfälle werden die Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft bei Bedarf in lokalen und regionalen Krisenstäben in Landkreisen und kreisfreien Städten eingebunden. 

Die Energie- und Wasserwirtschaft nutzt in weiten Teilen Fernwirktechnik und verfügt über einen hohen Automatisierungsgrad. Für den sicheren Betrieb der Energienetze gilt zudem das so genannte N-1 Kriterium: Dieses Kriterium besagt, dass auch bei Ausfall einer wichtigen technischen Komponente die Netzsicherheit gewährleistet bleiben muss.

Fällt eine wichtige Komponente aus, übernimmt ein anderes Betriebsmittel dessen Funktion. Mit Blick auf die Wasserversorgung hat das Umweltbundesamt bestätigt, dass Trinkwasser, das "unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik gewonnen, aufbereitet und verteilt" wird, "sehr gut gegen alle Viren, einschließlich Coronaviren geschützt" ist.

Als Betreiber kritischer Infrastrukturen ist das Krisen- und Notfallmanagement für die Versorger eine Daueraufgabe höchster Priorität. Die Energiewirtschaft hat im Rahmen ihres Krisen- und Notfallmanagements Prozesse aufgesetzt, die regelmäßig getestet, geprüft und evaluiert werden. Neben Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Sicherstellung der Energie- und Wasserversorgung das oberste Ziel.

Ver- und Entsorger können auf Pandemie -, Vorsorge- und Notfallpläne zurückgreifen. Zuletzt wurden diese bei der Vogelgrippe erfolgreich eingesetzt.

Die Versorger haben präventiv entsprechend der jeweiligen Situation verschiedene Maßnahmen getroffen. Je nach Erfordernis gehört dazu beispielsweise die Einberufung von Präventions- bzw. Krisenteams zur Analyse und Beobachtung der Entwicklungen sowie zur Koordination interner Maßnahmen.

Dazu gehört je nach Notwendigkeit vor Ort auch die präventive Ausarbeitung von Notfallschichtplänen. Vorsorglich werden Dienstreisen eingeschränkt oder gänzlich verboten. Zudem setzen die Unternehmen verstärkt auf Home-Office-Regelungen. Mitarbeiter, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben, arbeiten prophylaktisch 14 Tage von zu Hause aus.

Als weitere Maßnahme arbeiten Mitarbeiter für den Betrieb sensibler Bereiche nur noch voneinander getrennt.

Größtes Augenmerk legen die Unternehmen auf die Sicherstellung von betriebsnotwendigem Personal (sowohl eigenes als auch solches von Dienstleistern). Dies gilt v. a. für die Netzleitstellen und Kraftwerkswarten sowie für die technischen Rufbereitschaften zur Entstörung. 

Die Energie- und Wasserwirtschaft nutzt in weiten Teilen Fernwirktechnik und verfügt über einen hohen Automatisierungsgrad. Besondere Beachtung finden Arbeitsbereiche wie Leitstellen, Entstörungsdienste sowie dazugehörige Unterstützungsprozesse. Hier werden zusätzlich vorsorgliche Maßnahmen für den Fall einer Quarantäneanordnung ergriffen. 

Die Unternehmen vor Ort bewerten kontinuierlich, welche spezifische Maßnahmen erforderlich sind. Hierzu gehören: 

  • Zutrittsbeschränkungen für relevante Gebäudebereiche. 
  • Der Schutz des Schlüsselpersonals zur Sicherstellung der betrieblichen Abläufe innerhalb der Organisation zur Sicherstellung eines Notbetriebs. 
  • Ggf. die Isolierung von notwendigem Fachpersonal für den Betrieb sensibler Bereiche voneinander. 
  • Ggf. Vorkehrungen. dass Personal bei Auftreten eines Verdachtsfalls im Team aus getrennten Räumen arbeiten kann. 
  • Die Planung des Personaleinsatzes nach ausgearbeiteten Notfallschichtplänen. 

Werden Gebietsquarantänen (sowohl Ausgangs- als auch Zutrittssperren) angeordnet, muss mit der Anordnung sichergestellt werden, dass Ausnahmeregelungen für den Einsatz betriebsnotwendigen Personals der Versorger ausgesprochen werden, wie sie auch für medizinisches Personal gelten. Energie- und Wasserversorger sind hierzu bereits vorsorglich mit den zuständigen Behörden in Kontakt. 

Ein Ausfall der Lieferkette ist aktuell in Hinblick auf die Auswirkungen auf die Absatzmärkte nicht akut, da die notwendigen Anlagen wie die sensiblen Ersatzteile redundant vorhanden sind bzw. vorgehalten werden. Durch den Ausfall von Zulieferern ist jedoch bereits jetzt absehbar, dass es in Einzelfällen zu Verzögerungen bei Bauprojekten/Umrüstungen kommen kann. Auch hier muss eine tagesaktuelle Bewertung erfolgen, wenn es zu einem Ausfall von Wirtschaftszweigen kommt, die für die Zulieferung relevant sein können.

Notwendig ist weiterhin die Sicherstellung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs. Im Gasbereich ist die Versorgungslage aufgrund des milden Winters überdurchschnittlich gut, die originäre Bezugssituation ebenfalls. 

Die Lieferketten werden kontinuierlich überwacht, um frühzeitig Risiken zu identifizieren und Redundanzen zu entwickeln. Zudem werden alternative Lieferanten geprüft, insbesondere von betriebsnotwendigen Verbrauchsstoffen.

Quelle: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

Detaillierte Informationen zu Trinkwasser und Corona hat das Umweltbundesamt auf seiner Internet-Seite bereitgestellt.
 

Trinkwasser ist das am stärksten kontrollierte Lebensmittel und wird nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik gewonnen, aufbereitet und in das Leitungsnetz verteilt. Es ist deshalb sehr gut gegen alle Viren geschützt. 

Eine Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 erfolgt nach derzeitigem Wissensstand vor allem über den direkten Kontakt zwischen Personen oder kontaminierte Flächen. Bereits aus diesem Grund ist die Gefahr der Infizierung über das Trinkwasser sehr gering. 

In Deutschland stellt das seit Jahrzehnten eingeführte Multibarrieren-System, bestehend aus Ressourcenschutz (u. a. Ausweisung von Wasserschutzgebieten), Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und Wasserverteilung unter Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie die fachgerechte Planung, der Bau und der Betrieb einer Trinkwasser-Installation (u. a. korrekte Absicherung) eine sichere Grundlage zur Vermeidung wasserbedingter Epidemien dar. So hat zum Beispiel das Grundwasser, welches für die Trinkwassergewinnung genutzt wird, eine längere Bodenpassage durchlaufen und ist im Untergrund gut gegen alle mikrobiellen Verunreinigungen, einschließlich Viren, geschützt.  

Für Krisenfälle sind die Wasserver- und Abwasserentsorger vorbereitet, sie werden bei Bedarf in lokalen und regionalen Krisenstäben in Landkreisen und kreisfreien Städten eingebunden. Ver- und Entsorger können auf Pandemie -, Vorsorge- und Notfallpläne zurückgreifen.

Zuletzt wurden diese bei der Vogelgrippe erfolgreich eingesetzt. 

Trinkwasser wird in Deutschland vorwiegend aus Grundwasser gewonnen. Das gewährleistet eine hohe Sicherheit gegenüber mikrobiologischen und chemischen Risiken. Dort, wo Trinkwasser aus Oberflächengewässern gewonnen wird, werden in der Regel aufwändige technische Verfahren eingesetzt, mit denen die Grenzwerte und Anforderungen der Trinkwasserverordnung eingehalten werden. Ist dies der Fall, erscheint eine Infektion des Menschen mit dem Covid-19-Virus über Trinkwasser nach derzeitigem Kenntnisstand sehr unwahrscheinlich. Trinkwasser ist zudem das am besten kontrollierte Lebensmittel.  

Das Umweltbundesamt führt deshalb in der aktuellen Stellungnahme zu SARS-CoV-2 aus, dass „Trinkwässer, die unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik gewonnen, aufbereitet und verteilt werden, sind sehr gut gegen alle Viren, einschließlich Coronaviren, geschützt“ sind. „Eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung ist nach derzeitigem Kenntnisstand höchst unwahrscheinlich.“ 

Ihre Ansprechpartner

Wir sind persönlich für Sie da

Kontaktieren Sie uns bei einem

  • Stromverbrauch pro Jahr zwischen 100.000 bis 1,5 Millionen Kilowattstunden
  • Erdgasverbrauch pro Jahr zwischen 250.000 und 2 Millionen Kilowattstunden
Ihr Kontakt zu Mainova

Telefon
E-Mail

Kontaktieren Sie uns bei einem

  • Stromverbrauch ab 1 Million Kilowattstunden pro Jahr
  • Erdgasverbrauch ab 2,5 Millionen Kilowattstunden pro Jahr
Ihr Kontakt zu Mainova

Telefon
E-Mail

Gerne erläutern wir Ihnen persönlich, wie Sie von unseren maßgeschneiderten Lösungen optimal profitieren und erstellen Ihnen auf Wunsch ein individuelles Angebot.

Drei Kontaktpersonen der Mainova AG

Telefon
kostenpflichtig aus dem deutschen Mobilfunknetz
E-Mail

Für Fragen bezüglich der Produkte und Verträge:

Telefon
E-Mail

Telefon
E-Mail