Pressemitteilung

21.03.2012|Frankfurt am Main|08:20

Mainova sorgt für höchste Trinkwasserqualität in Frankfurt

Der Tag des Wassers am 22. März steht in diesem Jahr unter dem Motto „Nahrungssicherheit und Wasser“.
Mit diesem Thema wollen die Vereinten Nationen auf die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die ungleiche Verteilung des wichtigen Lebensmittels aufmerksam machen. In Deutschland ist die Trinkwasserqualität überall gut bis sehr gut, wie ein Bericht der Bundesregierung Anfang 2012 bestätigte.

„In Frankfurt ist höchste Trinkwasserqualität selbstverständlich. Was bei uns einfach so aus dem Hahn sprudelt, ist woanders ein rares Gut“, sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG.

Rund 62.000 Hausanschlüsse zählt die Mainova AG, über die sie rund 700.000 Menschen im Frankfurter Stadtgebiet mit jährlich 42 Millionen Kubikmeter Trinkwasser versorgt. 2.000 Kilometer Leitungen transportieren das Lebensmittel Nummer eins sicher zu den Kunden.

Das Frankfurter Trinkwasser unterliegt ständigen Kontrollen. Höchste Sorgfalt bei den Laboranalysen und der Arbeit an Rohrleitungen garantieren den Spitzenstandard. So untersagt die Mainova in ihrem Versorgungsgebiet auch die Sanierung von Hausanschlussleitungen mit Epoxidharz, dessen Unbedenklichkeit zurzeit nicht erwiesen ist.

Über den Tag des Wassers
Der Tag des Wassers oder Weltwassertag wurde von den Vereinten Nationen 1992 ins Leben gerufen. Ausschlaggebend war die Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten Nationen im Juli 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde. In der 300 Seiten starken Agenda 21 behandelt das Kapitel 18 die Probleme und Notwendigkeiten einer nachhaltigen Wassernutzung. Der Tag des Wassers soll dazu beitragen, die dort aufgeführten Empfehlungen in den einzelnen Ländern umzusetzen.

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