Das Fußballturnier in der Ballsporthalle zu Beginn des Jahres hat Tradition: Seit vielen Jahren kämpfen die Frankfurter Clubs Ein-tracht und FSV sowie die Offenbacher Kickers und weitere Profi-teams um den Sieg. Die Mainova unterstützt das sportliche Stell-dichein bereits seit 2004.
Gewinner des Abends war neben dem Cupsieger FC St. Pauli vor allem die von Turnierorganisator Gert Trinklein unterstützte Heinrich-Kraft-Stiftung. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung und Bildung von Kindern und Jugendlichen in Frankfurter Kinderheimen zu fördern. Für diesen guten Zweck bat die Mainova zum Charity-Torwandschießen. Prominente aus Politik, Wirtschaft und Sport konnten jeden Treffer in eine finanzielle Spende zu Gunsten der Einrichtung verwandeln. 3.500 Euro kamen so zusammen; Mainova stockte um 5.000 Euro auf.
Konzernsprecher Alexander Zell betonte anlässlich der Scheck-übergabe: "Jedes Kind soll die gleichen Chancen auf die Entwicklung seiner Persönlichkeit und seiner Fähigkeiten haben. Die Heinrich-Kraft-Stiftung fördert Kinder, deren familiärer Hintergrund diese Entwicklung nicht gewährleisten kann." Die Mainova sei sich ihrer sozialen Verantwortung gerade an ihrem Unternehmensstandort Frankfurt bewusst und stufe die Aktivitäten der Stiftung als in hohem Maße unterstützenswert ein.
Karlheinz Bührmann, Vorsitzender der Stiftung und Frankfurter Stadtverordnetenvorsteher, nahm den Scheck der Mainova über 8.500 € unter dem Applaus der 5.000 Zuschauer dankend entgegen.
In unterschiedlicher Form präsentierten sich beim Turnier die Partnervereine der Mainova. Während sich die Frankfurter Eintracht bereits in der Vorrunde aus dem Turnier verabschiedete, konnte der FSV Frankfurt zumindest bis in das kleine Finale um Platz 3 vorstoßen. Den Pokal für den Drittplatzierten überreichte Mainova-Konzernsprecher Alexander Zell dann jedoch dem Kontrahenten Kickers Offenbach, der das Spiel mit 3:1 für sich entschied.